5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Egal, was man tut, die Arbeit ist sinnstiftend, ökologisch und sozial ausgerichtet.
Die Kommunikation könnte manchmal noch besser sein.
Noch ausführlicher kommunizierenPausenraum anschaffen!
Entspannte freundschaftliche Atmosphäre, alle duzen sich, kein Dünkel bei den Chefs. Die Atmosphäre ist von einer starken Identifikation mit dem Projekt geprägt. Wenn es gut findet, wird sich sehr wohl fühlen. Für alle, die eher eine ruhige Kugel schieben oder Dienst nach Vorschrift machen wollen, eher nicht der richtige Ort.
Eine grüne Haltung zur Natur, verbunden mit Unternehmergeist, das wird nicht m
Man kann hier einen 8 Stunden Job machen und pünktlich nach Hause fahren, das wird voll akzeptiert. Besonders wohl werden sich Menschen fühlen, die Arbeit und Leben eher mischen als voneinander trennen.
Für Karriere im Sinne von mehr verdienentist es vielleicht nicht der allerbeste Ort.
Das Gehalt entspricht den regional üblichen Tarifen, nicht besonders hohe Gehälter, aber daf. Viele Benefits. Wer vor allem reich werden will, ist hier vielleicht nicht ganz richtig.
Hervorragend, das Ganze ist auf ökologische und soziale Prinzipien aufgebaut, das ist hier kein Greenwashing, sondern ein ernsthaftes Anliegen
Ausgezeichnet. Kein Mobbing, keine Rivalitäten, der Zusammenhalt ist hoch, Team-Gefühl.
Alter spielt nicht so eine Rolle.
Sehr angenehm, persönlich-menschlich interessiert, keine Hierarchien, Teamgeist. Aber die Arbeit muss auch stimmen.
Wer hat im ländlichen Raum schon ein Bio-Café und parkähnliche Gärten rund um seinen Arbeitsplatz? Dazu die lockere Atmosphäre, schöne Arbeitsräumlichkeiten. Für schlechtes Wetter fehlt ein Aufenthaltsraum für Pausen. Bei gutem Wetter ist man in den Gärten.
Da der Betrieb eigentlich aus mehreren Betrieb besteht, die aber alle Zusammenhängen, kann die Kommunikation anspruchsvoll sein. Sie klappt besser, wenn man sich selbst dahinter klemmt und ein bisschen mitdenkt.
Tolerant, modern, mehr als die Hälfte der Leitungspositionen sind weiblich besetzt, sexuelle Orientierung oder Herkunft spielen keine Rolle.
Eher zu viele als zu wenige. Das Besondere ist, dass durch die idealistische Grundstimmung des Unternehmens auch weniger spannende Arbeiten im Kontext als sinnvoll und bereichernd erscheinen.
Die grundsätzliche Idee, einen Ort zu schaffen, der den Menschen und seine Umwelt in Schönheit vereint.
Das äußere Bild, das erzeugt wird, spiegelt das Innere nicht wider. Die Community feiert sich sehr stark selbst.
Grundsätzlich gilt: Jeder soll nach seiner Facon glücklich werden. Fest steht für mich, dass sich die Community als etwas zu bunt darstellt. Bunter und offener als sie wirklich ist, denn ein Diskurs mit Menschen, die nicht dort leben – also mit dem nicht anthroposophischen „Normalbürger“ – findet kaum statt. Für mich ist es mit Abstand der Arbeitsort, an dem ich die wenigste Wertschätzung, das meiste Chaos und die größte Unreflektiertheit erlebt habe. Wer nicht als Wunscherfüllungsgehilfe fungieren, sondern als denkender Mensch wahrgenommen werden will, sollte dort nicht arbeiten. Wer es dennoch möchte, dem sei mit auf den Weg gegeben: Erstes Ziel ist, dass die Welt am Michaelshof heil und schön für die Community ist und bleibt. Dass in den bunten Fassaden der eine oder andere Wurm drin ist, merkt man erst auf den zweiten Blick. Mag er da bleiben, solange er das Tragwerk nicht zum Einsturz bringt. Der Gedanke, der dem Ort zugrunde liegt, ist sicher gut und lobenswert, aber schon Orwell wusste, dass unter Gleichen einige doch ein bisschen gleicher sind. Und leider nicht immer die, die für alle das Beste wollen.
So schön die Gärten auch sind: Sie können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Arbeitsatmosphäre weitaus weniger entspannt und angenehm ist, als es zunächst den Anschein hat. Die Buntheit und Offenheit, die durch knallige Farben suggeriert wird, spiegelt nicht das Innere der Organisation wider. Streckenweise wirkt alles etwas willkürlich und führungslos, wodurch viel Zeit und viele Ressourcen verschwendet werden.
Kommt drauf an. Regional: Daumen runter. Global und unter Volunteers: Daumen hoch. Für ein besseres Image dürfte die Community nicht so intransparent sein.
Nicht mehr und nicht weniger als anderswo. Es ist viel zu tun und ich persönlich fand es stressig. Aber auch hier gilt: Community first. Für die Mitglieder:innen ist es sicher okay, weil es keine Trennung von Arbeit und Privatleben gibt. Die Community IST das Leben.
Die Community ist wirklich sehr bemüht im Einklang mit der Natur zu leben und Ressourcen sinnvoll zu nutten. Ob Tiny-Häuser energetisch sinnvoll sind und künstliche Bachläufe erstrebenswert - darüber lässt sich streiten, aber im Großen und Ganzen wird viel dafür getan, nicht nur von der Natur zu nehmen, sondern ihr auch etwas zurückzugeben.
Es gibt die Community und es gibt stimmlose Mit- bzw. Zuarbeiter. Innerhalb der Community wird vermutlich gut zusammengearbeitet, weil die nötige Wertschätzung gegeben ist. Es ist sinnvoll, zu überlegen, ob man Community-Mitglied sein will oder „nur“ dort arbeitet. Für den kollegialen Zusammenhalt ein kleiner, feiner Unterschied. Auch muss man sich dessen bewusst sein, dass es gesichtslose „Gremien“ gibt, die wie höchste Gerichte über Arbeiten urteilen – ohne je einen Diskurs zu suchen. Wer mit solchen Intransparenzen gut klarkommt, kann am Michaelshof glücklich werden.
Wenn ältere Kollegen auch Denglisch sprechen, ist alles gut.
Von einem Vorgesetzten erwarte ich, dass er oder sie sich klar artikulieren und fachlich auf Augenhöhe diskutieren will und kann. Das ist leider nicht gegeben. Keine Zeit. Kein Interesse. Austausch gibt es nur unter Community-Mitgliedern, vielleicht auch deshalb weil die Sprache der "Welt da draußen" intern nicht mehr verstanden wird.
Die Räumlichkeiten sind ansprechend. Vor allem der Blick in den Garten. Auch die technische Ausstattung ist gut.
Weder wertschätzend, noch empathisch. Oft fehlt sie komplett.
Das Thema wurde hier bestimmt nicht erfunden.
Schwierig zu beurteilen. Eher ja, als nein.
Interessant und wertvoll ist das Projekt auf jeden Fall, aber die inneren Strukturen arbeiten der Weiterentwicklung etwas entgegen. Menschen sind eben nur Menschen und Profilierungssucht, Machtgehabe und Emotion am falschen Platz machen aus den schönsten Aufgaben eine Bürde.
Das ich die Tage die mein Kind jetzt nicht mehr da ist zurück überwiesen bekommen soll, hoffentlich passiert das auch.
Die Vorstellung versus Realität
Wenn man es sich zur Aufgabe gemacht hat Jugendliche an die Arbeit zu führen und diese nicht wie gewünscht agieren sollte man im Stande sein diese zu begeistern als nur mit Tadel und abschließenden Rauswurf zu bestrafen .Ich zitiere:" nicht nett zu den Vorgesetzten und mehr Erdbeeren gegessen als für den Verkauf gesammelt in drei Wochen 2 mal krankgemeldet und an einem der Tage Mittags auf dem Basketball Platz gesehen worden und letztendlich sei es stimmiger sie nach Hause zu schicken." Es konnte keine klare Aussage mir gegenüber gemacht werden was jetzt der ausschlaggebend Grund ist. Mein Kind hat LRS das ist sonderbar? Oder war das wie wohl schon von Kollegen auf dem Hof geäußert auf seine Hautfarbe zurück zu führen? Mehr als enttäuscht, fassungslos über das Unvermögen mit Schutzbefohlenen umzugehen und das bei so einer Internet Präsenz die mit Diversität und Internationalität etc. prahlt .
Rassistische Bemerkungen
Schwierig
Zu den Eltern überhaupt nicht
Die Mädels dürfen bleiben
Praktikanten Dinge halt Pflanzentransport, Erdbeer pflücken und Stall ausmisten.
Fast alles
Eigentlich nicht
Absprache
Voll schön
Alles supi
Aufjeden
Könnte besser sein
100%
Top
Respekt geht vor
Wunderland
In Ordnung, halt klassiker haha
Wie im Paradies
Jeden Tag
Tolle Arbeitsatmosphäre, interessante Projekte und nette Kollegen.
Sehr gut und kollegial
Sehr hoch. Sehr guter Ruf in der Umgebung und bei Geschäftspartnern
Sehr gut. Viel Arbeit aber auch vielfältige Erholungsmöglichkeiten
Viele Möglichkeiten
Leistungsbezogen
sehr hoch
Sehr gut und hilfsbereit
Sehr gut!
Sehr nett und fair. Viel Eigenverwantwortung
Sehr schön und gut ausgestattet
Sehr gut und schnell
Sehr ausgeprägt
Vielfältig und interessant