Früher toll … Heute enttäuschend – besser die Finger davon lassen
Arbeitsatmosphäre
Die Gesamtsituation hat sich über die Monate negativ entwickelt. Seit dem vergangenen Jahr ist der Abwärtstrend für mich klar erkennbar.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird erkennbar nicht nach Bedarf oder Leistung, sondern stärker nach Beziehungen vergeben. Wenn man nicht zu den passenden Leuten gehört, bleibt man eher „stehen“.
Gehalt/Benefits
Deutlich unter Durchschnitt – nicht erklärbar durch Mittelstand.
Umgang mit älteren Kollegen
Passt
Vorgesetztenverhalten
Die Abwicklung wirkt insgesamt weniger stabil: Seit Monaten nimmt die Unruhe zu, und das Team wird zunehmend von „heute so, morgen so“ getrieben.
Dazu kommt, dass einzelne Kolleginnen/Kollegen sich stärker in den Vordergrund spielen und intern schnell den Eindruck von Überlegenheit erzeugen, während es an klarer Linie und verlässlicher Zusammenarbeit fehlt.
Arbeitsbedingungen
Es fehlt an moderner Gestaltung und an einem Arbeitsumfeld, das Konzentration unterstützt.
Besonders im Großraumbüro ist die Geräuschkulisse sehr hoch, sodass man oft kaum arbeiten bzw. sich nicht ausreichend fokussieren kann.
Kommunikation
Der Umgangston ist innerhalb bestimmter Gruppen deutlich aggressiver, während er gegenüber anderen deutlich ruhiger bleibt – insgesamt wirkt es zunehmend stark auf „seins, seins, seins“ ausgerichtet.
Gleichberechtigung
In der Zusammenarbeit zeigt sich eine deutliche Ungleichbehandlung: Wer zum „Kreis“ bzw. den bevorzugten Personen gehört, hat es spürbar leichter – unabhängig davon, welchen Hintergrund oder welches Geschlecht jemand hat.
Für Personen außerhalb dieses Kreises ist es deutlich schwieriger, als solche gesehen und gehört zu werden.
