21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
die Aufgabenvielfalt
2 Gebäude
Jobticket
im ganzen passt alles
hier stürt nur das früher immer alles besser war
ja passt
es gibt immer welche die mäckern
passt alles man kann hier alles Fragen und wir auch umgesetzt
ist jederzeit möglich
passt nach oben ist immer möglich
könnte nicht besser sein
man hat es schwer in die ältere Gemeinschaft mit eingebunden zu werden
halt 50/50
werden vollwertig eingesetzt
kann mich nicht beklagen
die lüftung ist ganz schön nervig aber gehört halt dazu
ist mir manchmal schon zu viel
wird gut umgesetzt
immer wieder neues man lernt nie aus
Die Atmosphäre auf der Arbeit ist gut, fast schon familiär. Es gibt auch weitere Azubis, und generell sind die Kollegen allesamt nett und gelassen. Es gibt ständig irgendwelche Team Events, von Sport über Ausflüge bis hin zu einem entspannten Grillerchen im Mai, was die Atmospäre lockert und dazu beiträgt, dass man gerne zur Arbeit kommt.
Ich habe den Eindruck, dass die Übernahmewahrscheinlichkeiten ingesamt sehr hoch sind, wenn man es ernst meint. Die Ausbilder helfen einem auch ungemein mit der Ausbildung und man merkt, dass es ihnen wichtig ist, dass man die Ausbildung besteht. Zudem hört man auch immer mal wieder von Beförderungen und Weiterbildungen, was auf gute Karrierechancen nach der Ausbildung hinweist.
Gleitzeitmodell, das ist schon eine feine Sache. Man kann frei entscheiden ob man schon um 5 oder erst um 9 anfangen will.
Lehrjahre sind bekanntlich keine Herrenjahre, aber die Vergütung ist trotzdem nicht so das Wahre. Es ist schwer damit über die Runden zu kommen, selbst unter Berücksichtigung des monatlichen 50€ Pluxee Guthabens. Das fällt besonders auf, wenn man mit Freunden und Kollegen aus der Berufsschule oder dem privaten Umfeld spricht und sieht, was in einer Ausbildung an Gehalt möglich sein kann. Jedoch muss man sagen, dass die MEO gutes Urlaubs- und Weihnachtsgeld zahlt und der Lohn auch immer zuverlässig zur gewohnten Zeit auf dem Konto landet.
Die Ausbilder sind allesamt aufmerksam und unterstützen uns aktiv, vorallem was das Erreichen der Ausbildungsinhalte der IHK und Prüfungsvorbereitung angeht. In regelmäßigen Meetings können wir über Probleme, Fortschritte und Pläne für die kommenden Tage reden. Sie kommunizieren mit uns auf Augenhöhe und für die ein oder andere Sidequest sind sie auch zu haben.
Das ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich, und es gibt Tage, da bockt's mehr, und manche, da eher weniger. Die Aufgaben an sich sind interessant und fordernd. Allerdings ist man mit einem Projekt häufig alleine beschäftigt, was an sich eigentlich ganz entspannt ist, aber dabei fehlt oft ein klares Ziel oder ein Rahmen. Ein Projekt kann somit auch gerne mal zu einer Odyssee werden. Man erkennt den Mehrwert hinter seiner Arbeit ebenfalls nicht immer, was auf lange Sicht demotivierend wirkt.
Es gibt verschiedene Aufgaben, die man zugewiesen bekommt. Meist sind es Azubiprojekte oder Hilfsprogramme für die Abteilung. Neben der eigentlichen Arbeit, gibt es auch viele Berufsschul bezogene Aufgaben, was im allgemeinen sehr hilfreich ist.
Respekt ist hier selbstverständlich.
Die Gesamtsituation hat sich über die Monate negativ entwickelt. Seit dem vergangenen Jahr ist der Abwärtstrend für mich klar erkennbar.
Weiterbildung wird erkennbar nicht nach Bedarf oder Leistung, sondern stärker nach Beziehungen vergeben. Wenn man nicht zu den passenden Leuten gehört, bleibt man eher „stehen“.
Deutlich unter Durchschnitt – nicht erklärbar durch Mittelstand.
Passt
Die Abwicklung wirkt insgesamt weniger stabil: Seit Monaten nimmt die Unruhe zu, und das Team wird zunehmend von „heute so, morgen so“ getrieben.
Dazu kommt, dass einzelne Kolleginnen/Kollegen sich stärker in den Vordergrund spielen und intern schnell den Eindruck von Überlegenheit erzeugen, während es an klarer Linie und verlässlicher Zusammenarbeit fehlt.
Es fehlt an moderner Gestaltung und an einem Arbeitsumfeld, das Konzentration unterstützt.
Besonders im Großraumbüro ist die Geräuschkulisse sehr hoch, sodass man oft kaum arbeiten bzw. sich nicht ausreichend fokussieren kann.
Der Umgangston ist innerhalb bestimmter Gruppen deutlich aggressiver, während er gegenüber anderen deutlich ruhiger bleibt – insgesamt wirkt es zunehmend stark auf „seins, seins, seins“ ausgerichtet.
In der Zusammenarbeit zeigt sich eine deutliche Ungleichbehandlung: Wer zum „Kreis“ bzw. den bevorzugten Personen gehört, hat es spürbar leichter – unabhängig davon, welchen Hintergrund oder welches Geschlecht jemand hat.
Für Personen außerhalb dieses Kreises ist es deutlich schwieriger, als solche gesehen und gehört zu werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Die Kollegen kommunizieren auf Augenhöhe. Die Firma bietet verschiedene Sport- und Firmenaktivitäten an, die das Arbeiten angenehmer machen.
Die Übernahme nach der Ausbildung ist zwar nicht gesichert aber es zeigt sich früh, ob man die Chance hat übernommen zu werden
Durch die Gleitzeit sind die Arbeitszeiten flexibel und man kann auch mal später anfangen.
Der Lohn wird immer pünktlich bezahlt und ist auch angemessen. Im Vergleich zu anderen Firmen, ist das Gehalt schon etwas weniger aber man kann kein mittelständische Unternehmen mit einer großen Firma vergleichen.
Die Ausbilder sind alle sehr kompetent und achten darauf, dass man sich wohlfühlt und viel lernt.
Die Ausbildung macht sehr viel Spaß und man geht gerne auf Arbeit, da der Spaß hier nicht zu kurz kommt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungreich. Es wird auch darauf geachtet, dass man mal andere Aufgaben bekommt, damit es nicht langweilig wird.
Kein Tag gleicht dem anderen und man steht immer wieder vor neuen Herausforderungen, die auch mal etwas schwieriger sein können aber trotzdem gut zu bewältigen sind.
Auch als Azubi wird man hier mit Respekt behandelt und man fühlt sich wie ein vollwertiger Mitarbeiter. Auch wertgeschätzt wird man von den Kolleginnen und Kollegen.
Mir gefällt das Gefühl des Familiären Zusammenhalts. Man kann mit den Kollegen zwanglos über alle Themen diskutieren und meistens findet man auch für alle Probleme eine Lösung.
Es gibt viele Aufstiegschancen. Man muss sich nur vernünftig engagieren.
Es kommt hierbei stark auf den Themenbereich an. Manche Aufgaben sind interessanter manche langweiliger. Das ist allerdings denke ich bei jeder Arbeitsstelle so.
Das abwechslungsreiche Aufgabengebiet, der familiäre Umgang auf Augenhöhe, nicht nur unter den Kollegen, auch zwischen Führungskräften, Geschäftsleitung und Angestellten. Die transparente Kommunikation über die wirtschaftliche Situation der Firma in guten wie in schlechten Zeiten. Das auch in schlechten Zeiten immer versucht wird eine Lösung zu finden, die darauf ausgelegt ist, dass niemand seinen Job verliert. Die Politik der offenen Türen, die bedeutet, dass man jederzeit, wenn die Tür offen steht, mit Vorgesetzten oder Geschäftsleitung reden kann, beruflich wie privat und man immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeitenden hat.
Nichts
Grundgehälter für Facharbeiter erhöhen und mittelfristig Vergleichsrahmen schaffen, damit man weiß, was erwartet wird für die nächste Gehaltsstufe.
Kommunikationskanäle kritisch hinterfragen und einen abteilungsübergreifenden Arbeitskreis bilden für Verbesserungen.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von einem Miteinander auf Augenhöhe. Der Umgang unter den Kollegen ist sehr kollegial, hilfsbereit und wertschätzend. In über 10 Jahren Betriebszugehörigkeit und beschäftigt in verschiedenen Abteilungen, habe ich noch nie eine Atmosphäre der Angst oder dergleichen erlebt. Ganz im Gegenteil, hier ziehen alle an eine Strang um die Aufgaben bestmöglich zu erledigen.
In meiner Wahrnehmung stimmt das, was auf der Webseite über die Firma geschrieben steht und wie wir Mitarbeiter über die Firma reden überein. In einigen Feldern der Messtechnik haben wir die Technologieführerschaft und darauf kann man zurecht stolz sein. Nichtsdestotrotz führt gerade der Punkt Gehalt in unregelmäßigen Abständen zu Unmut in der Belegschaft und hier sollte die Firma in den nächsten Jahren ein Konzept verlegen, damit der Unmut nicht bei einigen zu Kündigungen führt.
Es gibt verschiedene Arbeitszeitmodelle, die jeder frei wählen kann. Urlaube werden innerhalb des Teams abgestimmt und können ebenfalls frei gewählt werden. Durch die Gleitzeit ist eine gute Work Life Balance gegeben.
Es gibt ein internes Schulungsportal in dem Mitarbeiter neben den Pflichtschulungen auch optionale Weiterbildungsangebote finden. Während der jährlichen Mitarbeitergespräche werden Weiterbildungsmöglichkeiten besprochen und jeder kann seine Wünsche äußern. Natürlich lassen sich nicht immer alle Wünsche realisieren. Es wird aber immer geschaut, inwieweit der Wunsch des Mitarbeiters und der Bedarf der Firma zusammengebracht werden können. Bezüglich Weiterbildung erhält man auch Unterstützung seitens der Firma, seine Arbeitszeiten so flexibel zu gestalten, dass natürlich Prüfungs- und Lernzeiträume gut umgesetzt werden können. Je nach Tätigkeitsgebiet gibt es auch die Möglichkeit, zum Beispiel zu Messen zu fahren, um sich dort weiterzubilden.
Das Gehalt wird pünktlich überwiesen. Es gibt Zusatzleistungen zum Gehalt, wie beispielsweise die Möglichkeit des Bike Leasings, oder eine steuerfreie Gutscheinkarte, mit der man tanken kann oder einkaufen gehen kann. Bezüglich der Höhe des Grundgehalts besteht im Vergleich zu anderen Firmen in vergleichbaren Positionen und Betriebszugehörigkeit schon eine gewisse Differenz und meiner Wahrnehmung nach. Auch im Vergleich mit meinem Freundeskreis bewegt sich das Gehaltsspektrum im unteren Mittelfeld. Hierzu muss man natürlich beachten, dass ein mittelständisches Familienunternehmen nicht die gleichen Gehälter bezahlen kann wie ein börsennotierter Großkonzern.
Nachhaltiges Handeln gehört inzwischen zur DNA der Firma. In den letzten Jahren wurden viele Maßnahmen umgesetzt, die einerseits das Umweltbewusstsein bei den Mitarbeitern stärken, andererseits dazu beitragen, Ressourcen zu schonen, wie beispielsweise der Verzicht auf Ausdrucke in Papierform, wenn es nicht unbedingt notwendig ist. Viel wurde hier in Digitalisierung von Prozessen investiert.
Der Zusammenhalt ist einen der Stärken der Firma. Jeder kann sich auf den anderen verlassen und man kann jederzeit des Gespräch suchen, auch abteilungsübergreifend. Vom Arbeitgeber geförderte Veranstaltungen, wie Beachvolleyball, Yoga oder Laufveranstaltungen, tragen zu einer Vernetzung bei und fördern das „Wir-Gefühl“.
Ältere Kollegen und deren Fachwissen werden geschätzt und jüngere Kollegen können davon nur profitieren. Ich persönlich habe in den Jahren, in denen ich beschäftigt bin, noch nie Altersdiskriminierung festgestellt. Personen im fortgeschrittenen Alter werden genauso eingestellt wie jüngere, was zählt, ist die fachliche und menschliche Eignung.
Durch regelmäßige Feedbackgespräche mit dem Vorgesetzten wird jedem Mitarbeiter klar, was von ihm erwartet wird und wo er noch Defizite hat. Die Führungskräfte, die ich erlebt habe, waren alle aufgeschlossen, fordernd und fördernd und immer fair zu allenTeammitgliedern.
In moderne Arbeitsplätze wurde in den letzten Jahren viel investiert, so gibt es für die Büroarbeitsplätze höhenverstellbare Tische ebenso ergonomische Stühle. Durch interne Schulungsmaßnahmen wurden alle sensibilisiert, wie jeder Mitarbeiter selbst zu besseren Arbeitsbedingungen beitragen kann. Der Arbeits- und Gesundheitsschutz legt viel Wert darauf, dass allen Mitarbeitenden die Informationen zur Verfügung stehen, die sie benötigen, um eine gute Arbeitsumgebung vorzufinden. Bei der Software würde ich mir wünschen, dass man eher auf dem Stand der Technik ist und zeitnah beispielsweise aktuellere Office Pakete installiert oder Geld bereitstellt, um Mitarbeitenden Software zu kaufen, mit denen sie ihre Tätigkeiten effizienter und damit kostengünstiger umsetzen könnten.
Das Kommunikation eine Baustelle in vielen Firmen ist, ist sicherlich ein offenes Geheimnis. Hier hat man die Zeichen der Zeit jedoch erkannt und in den letzten Jahren seine Kommunikationskanäle kritisch hinterfragt und unter Beteiligung der Mitarbeiter neue Regeln und Kanäle zur Kommunikation geschaffen, mit denen die Mehrheit sich meiner Erfahrung nach identifizieren kann. Die Geschäftsleitung informiert regelmäßig die Mitarbeiter offen und transparent über die aktuelle Situation und welche Herausforderungen vor uns liegen. So weiß jeder was von einem erwartet wird. Verbesserungswürdig ist hier der Kanalmix. Zu oft wird die gleiche Informationsart noch auf unterschiedlichen Wegen von den Kollegen kommuniziert. Einheitliche Standards würden helfen die teilweise hohe Zahl an E-Mails zu reduzieren.
Gleichberechtigung ist für meinen Arbeitgeber kein Thema, denn wir empfinden es als eine Selbstverständlichkeit. Frauen und Männer in der gleichen Position mit den gleichen Fertigkeiten bekommen das gleiche Gehalt. Genauso spielt es keine Rolle bei der Auswahl von verantwortungsvollen Aufgaben, bis zur Führungsposition, welches Geschlecht die Person hat, sondern wer fachlich und menschlich dafür am geeigneten ist.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich, da es so viele verschiedene Produkte gibt, zu denen Aufgaben zu erledigen sind, dass einem nie langweilig wird. Aufgaben werden abgestimmt mit dem Vorgesetzten. Hier hat man die Möglichkeit Wünsche zu äußern, um auch mal neue Themengebiete kennen zu lernen. Innerhalb der Ausführung der Aufgaben wird seitens der Firma ein hohes Maß an Selbstständigkeit verlangt. Dieses führt dazu, dass man viele Freiheiten hat, wie die Aufgaben umzusetzen sind.
Ich finde die Wertschätzung der Mitarbeiter gegenüber sehr hervorhebenswert. Der Arbeitgeber setzt sehr viel daran, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen.
Es werden teamfördernde Maßnahmen angeboten, in Form von Abteilungsausflügen, gemeinsamen Grillnachmittagen etc.
Es wird immer nach bestmöglichen "Lösungen" für den Individuellen gesucht, z.B. im Bezug auf Arbeitszeiten/Kinderbetreuung etc.
Ich würde mir beim Thema Weiterbildung wünschen, dass die angesprochenen bzw. vorgeschlagenen Möglichkeiten auch (relativ) zeitnah umgesetzt werden.
Sehr angenehmes Betriebsklima!
Passt super. Ein Punkt, der wirklich hervorzuheben und enorm wichtig ist!
Hier wird respektvoll und auf Augenhöhe miteinander umgegangen.
Regelmäßige Austausche erfolgen via Meetings, Mails etc.
Die soziale Einstellung ursprünglich war sehr gut. Soziale Aspekte sind für viele Mitarbeiter wichtig und können das Arbeitsumfeld positiv beeinflussen. Wenn diese Aspekte jedoch verloren gehen, kann das frustrierend sein. Vielleicht könnte man mit Kollegen oder dem Vorgesetzten darüber sprechen, wie man diese sozialen Elemente wieder stärker in den Arbeitsalltag integrieren kann. Offene Kommunikation ist oft der Schlüssel zur Verbesserung.
Fehlende Wertschätzung und Ungleichbehandlung sind ernsthafte Anliegen, die das Arbeitsklima beeinträchtigen können.
Mitarbeiter verdienen Anerkennung und Wertschätzung für ihre Arbeit, es ist wichtig, dass Arbeitgeber dies aktiv kommunizieren und durch Maßnahmen wie Lob, Prämien oder Weiterbildungsangebote zeigen) (Ungleichbehandlung:
Eine faire Behandlung aller Mitarbeiter ist entscheidend. Unterschiede aufgrund von Bildungsniveau oder anderen Faktoren sollten vermieden werden.
Offene Kommunikation und transparente Entscheidungsprozesse sind hierbei hilfreich)(Investition in Bildung: Gut ausgebildete Mitarbeiter bringen Qualität und Freude an ihrer Arbeit mit. Investitionen in Weiterbildung, Schulungen und berufliche Entwicklung sind daher sinnvoll)
Strukturierte Einarbeitung: Sicher stellen, dass Mitarbeiter für neue Positionen, eine strukturierte Einführung erhalten. ( Beginn min. 3 Monate vorher oder mehr) Dies kann eine Kombination aus Schulungen, Handbüchern und Mentoring sein. Klare Richtlinien und Erwartungen sollten von Anfang an vermittelt werden. (Fachwissen weitergeben)
Individuelle Sichtweise auf Mitarbeitende: Mitarbeitende als Individuen zu sehen und ihre unterschiedlichen Bedürfnisse und Stärken zu berücksichtigen. Sensibilität im Umgang mit den Mitarbeitenden kann die Motivation steigern.
Offene Kommunikation: Eine transparente und angstfreie Kommunikation ist entscheidend für ein positives Arbeitsklima. Führungskräfte sollten konstruktive Gespräche führen und Fehler als Lernchance betrachten.
Potenzial der Belegschaft nutzen: Individuelle Stärken der Mitarbeitenden gezielt einsetzen. Dies fördert die Motivation und trägt zu besseren Arbeitsergebnissen bei.
Druck reduzieren: Ein hoher Druck kann demotivierend wirken. Führungskräfte sollten darauf achten, realistische Erwartungen zu setzen und Unterstützung anzubieten.
Wenn man genauer hinschaut, kann man oft Schwachstellen oder Verbesserungspotenzial erkennen. Ein Unternehmen sollte stets daran arbeiten, sein Image zu pflegen und zu verbessern.
Gleitzeit und die Möglichkeit, Termine wahrzunehmen, sind vorhanden. Um die Balance weiter zu verbessern, könnten zusätzliche Flexitage im Monat und Unterstützung für die Kinderbetreuung eine positive Wirkung haben.
Weiterbildung ist möglich, insbesondere wenn die richtigen Personen angesprochen werden, die sich dafür einsetzen. Die Karriere hängt oft stark vom Bildungsniveau ab. Es ist wichtig, ständig dazuzulernen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
Urlaubs und Weihnachtsgeld ist möglich. Gehaltsanpassungen ist abhängig davon wie der Stand zum Vorgesetzten ist und der Position im Unternehmen.
Der Kollegenzusammenhalt in den verschiedenen Abteilungen variiert. Auf gleicher Augenhöhe zu arbeiten, scheint eine positive Dynamik zu fördern.
Die Zusammenarbeit mit Vorgesetzten ist herausfordernder, es könnte hilfreich sein, offene Kommunikation und Verständnis zu fördern.
Vielleicht könnten regelmäßige Feedbackrunden dazu beitragen, die Beziehungen zu verbessern.
-Offenheit: Anonymität ermöglicht es den Mitarbeitern, ihre Meinung ohne Angst vor Konsequenzen zu äußern. Dies fördert eine offene Kommunikation.
-Ehrliches Feedback: Ohne die Sorge, dass ihre Aussagen zurückverfolgt werden, sind Mitarbeiter eher bereit, ehrliches Feedback zu geben. Dies kann zur Verbesserung von Prozessen und Arbeitsabläufen beitragen.
-Identifikation von Problemen: Anonyme Rückmeldungen können auf Probleme hinweisen, die sonst möglicherweise unentdeckt bleiben würden. Dies ermöglicht es dem Unternehmen, gezielt Maßnahmen zu ergreifen.
-Vertraulichkeit: Mitarbeiter fühlen sich sicherer, wenn sie wissen, dass ihre Meinung vertraulich behandelt wird.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist in Ordnung . Allerdings kann es für jüngere Mitarbeiter manchmal herausfordernd sein. Eine offene Kommunikation und gegenseitiges Verständnis können dazu beitragen, ein harmonisches Arbeitsumfeld für alle Altersgruppen zu schaffen.
Alle können voneinander lernen, wenn wir offen und bereit sind, Wissen und Erfahrungen zu teilen.
Das Vorgesetztenverhalten kann variieren und hängt oft von der individuellen Kompetenz, der Abteilung und der Tagesform ab.
Ein gutes Vorgesetztenverhalten zeichnet sich durch Kommunikationsfähigkeit, Empathie und Entschlossenheit aus.
Es ist wichtig, dass Führungskräfte Verantwortung übernehmen, aus Fehlern lernen und ein motivierendes Arbeitsumfeld schaffen.
Bessere Arbeitsbedingungen wären von Vorteil. Obwohl bereits Maßnahmen ergriffen werden, stellt sich die Frage, ob diese immer optimal sind. Eine kontinuierliche Verbesserung der Arbeitsbedingungen kann dazu beitragen, die Mitarbeiterzufriedenheit, Leistungsbereitschaft und Effizienz im Unternehmen zu steigern.
Schlechte Körperhaltungen am Arbeitsplatz tragen nicht zur Verbesserung bei.
Ein besseres Raumklima im Sauberraum ist definitiv erstrebenswert!
Im Unternehmen gibt es regelmäßige Betriebsinformationen. Zudem ändern sich Aufgaben, Prioritäten und Entscheidungen oft von einem Tag auf den anderen. Die Kommunikation ist undurchsichtig und nicht für alle transparent.
Persönliche Beziehungen haben mehr Einfluss als Fachwissen. Das führt dazu, dass einige Kollegen privilegiert sind als andere und wie die Beziehung zur GF ist.
interessante Aufgabenwerden manchmal durch schlechte Planung, falsche Entscheidungen und nicht professionellen Arbeitsweisen beeinträchtigt. Eine effektive Organisation und kluge Entscheidungsfindung sind entscheidend, um die Qualität der Aufgaben zu verbessern.
Zusätzlich kann es frustrierend sein, wenn benötigtes Material fehlt, obwohl es vorhanden sein sollte. Eine bessere Organisation und sorgfältige Ressourcenverwaltung könnten dazu beitragen, diese Probleme zu lösen.
Frauen bevorzugt
Er geht auch induviduell auf dich ein. Du bist nicht nur eine Arbeitskraft, sondern auch ein Mensch und das wird von den Unternehmen gesehen. Das macht das Unternehmen Sozial und ist damit auch einer der "Guten".
Es passt. Das Unternehmen tut viel dafür, dass die Arbeitsatmosphäre auch in stressigen Zeiten sich nicht verschlechtert. Es wird nicht weggeguckt, wenn sich mal jemand daneben benimmt, sondern das Gespräch wird gesucht.
Ja, die Kollegen reden gut über das Unternehmen. Natürlich gibt es Kritik, aber in großen und ganzen ist das Unternehmen gut.
Das gute ist: in schwierigen privaten Situationen werden induviduelle Lösungen gesucht.
Die Allgemeinen Arbeitsbedingungen sind eher rückständig. Da sind andere Unternehmen weit weiter und flexibler.
Weiterbildung wird gefördert. Es wird auch geschaut, welcher Kollege für was geeigent ist. Karriere bedeutet nicht immer Aufstieg in eine höhere Unternehmensstufe sondern auch herausfordernde Projekte zubekommen. Und das ist gegeben.
Das Unternehmen ist sich seiner Verantwortung bewusst und agiert in Rahmen seiner Möglichkeit.
Auch sollte es mal zu Konflikten unter den Kollegen geben, werden diese schnell geklärt. Es wird der Kollegenzusammenhalt gefördert, so dass das arbeiten in Team auch Spaß macht.
Bei Fehlern wird nicht der Schuldige gesucht, sondern es wird lösungsorientiert gehandelt.
Sie sind mit Ihren Erfahrungen ein Mehrwert für das Unternehmen sowie die Jungen Kollegen.
Ich komme mit jeden Vorgesetzten aus und habe bisher noch keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Es ist ein Familienbetrieb in den manche Kollegen einen privaten Zugang zu der GL haben. Dies ist mir, aber bisher nicht negativ aufgefallen. Ich wurde bisher genauso angehört, wie die anderen besagten Kollegen.
Kommunikation hängt sehr vom jeweiligen Team ab. Da es keine klare Linie gibt, wie kommuniziert wird (welche technischen Hilfsmittel verwendet werden), kann diese doch sehr chaotisch werden.
Informationen fehlen um seine Arbeit durch führen zukönnen und am nächsten Tag ist alles anders. Hüh und Hot... was interessiert schon was gestern erzählt wurde.
Passt. Kann nichts negatives berichten.
Man kann sich weiterentwickeln und auch zwischen den Produktgruppen wechseln, so das es über die Jahre interessant bleibt.
So verdient kununu Geld.