21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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In den Mitarbeitern mit hoher akademischer Ausbildung, die nach kurzer Zeit wieder entlassen werden steckt deutlich mehr Professionalität und Fachkompetenz als in alt eingesessenen Führungskräften die damit nicht umgehen können.
Eine Kantine, in der eine kleine motivierte Küchenmannschaft jeden Tag ein kleines Frühstück, eine Suppe und ein bis zwei einfache Gerichte zu Mittag leidenschaftlich kocht würde über sehr sehr viel hinwegsehen lassen - selbst auf die deutlich schlechtere Bezahlung, weit unter Tariflohn.
Von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, trotz der überschaubaren Unternehmensgröße vereint sich mancherorts der Abteilungskampf von Konzernen mit subjektiver Kleinkariertheit von Abteilungsleitern, die Kreativität von Mitarbeitern erstickt, objektive Problembeschreibung und Lösung verhindert, richtig-und-falsch auf Personen bezieht statt sachlicher Argumente. Traurig niveaulos.
Zum Tariflohn fehlen 1000€ jeden Monat, auch eine Kantine fehlt
Unfähig zu objektiver Arbeit, das personifizierte Gleichsetzen von Soll- und Istzustand wird bis zur Entwicklungsleitung unterstützt (was ich tue ist richtig, was ein Mitarbeiter tut ist falsch, wenn es von meinem Gefühl abweicht). Es werden kaum objektive Ziele definiert, diese nicht nachvollziehbar heruntergebrochen zu sinnvollen Aufgaben für Mitarbeiter. Es bestehen chaotische Zustände, kaum schriftlich, objektiv definierte Anforderungen.
Das Unternehmen zeigt sich familiär, herzlich. Dennoch ist eine gemeinsame Zusammenarbeit an objektiv definerten Zielen kaum möglich, das Verheimlichen und Gleichsetzen von Soll- und Istzustand schon bei Führungskräften weit verbreitet.
Diskriminierung ist ein massives Problem, aber nicht in Dimensionen von Alter, Geschlecht, Hautfarbe... sondern im Unvermögen von Führungskräften mit charakterlicher Vielfalt konstruktiv gewinnbringend umzugehen.
dass wirklich viel für die Mitarbeiter getan wird. Neben flexiblen Arbeitszeitmodellen, monatlichen Sachbezügen und Mitarbeiterpräventionen (z. B. Physiotherapie), gibt es auch viele schöne Veranstaltungen zur Teambildung, wie Wandertage (inkl. Familien), Sportevents oder Abteilungsausflüge. Mit privaten oder auch beruflichen Problemen, bin ich ausnahmslos auf offene Ohren gestoßen und wurde immer unterstützt. Bezüglich Weiterbildungswünschen wurde ich sowohl von der Abteilungs- als auch der Geschäftsleitung bestärkt.
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Wirklich schlecht finde ich tatsächlich nichts. Es gibt immer und überall "kleine Baustellen". Auch bei uns. Diese werden aber von den meisten Kollegen lösungsorientiert angegangen. Meiner Erfahrung nach, gibt es überall Leute, die gern meckern. Ich bin da eher im Team "optimistisch und dankbar".
Ich arbeite sehr gern bei der MEO und schätze die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und Vorgesetzten. Meine Meinung wird mit ehrlichem Interesse entgegengenommen und auch so ist der Umgang sehr respektvoll. Wertschätzung wird auf verschiedene Art und Weise gezeigt.
Es gibt eine realistische Kernarbeitszeit und ansonsten ein Gleitzeitmodell, welches die Arbeitszeit sehr flexibel und familienfreundlich gestaltet. Zudem bietet das Unternehmen Möglichkeiten für gemeinsame sportliche Aktivitäten (Volleyball, Teilnahme an Laufveranstaltungen, etc.) an.
Weiterbildungswünsche werden unterstützt.
Zusätzlich zum Gehalt gibt es weitere Benefits
Habe auch hier nie schlechte Erfahrungen gemacht. Man unterstützt sich gegenseitig, erhält bei Fehlern einen Hinweis, aber nie Vorwürfe. Der Umgang ist sehr kollegial und respektvoll. Man findet immer einen Ansprechpartner und Hilfestellungen.
Definitiv JA!
Respektvoller und vor allem empathischer Umgang. Auch bei hoher Auslastung, nehmen sich meine Vorgesetzten Zeit, wenn ich um ein Gespräch bitte.
Als Mitarbeiter werden wir regelmäßig über betriebliche Kennzahlen wie z. B. Umsatz und Auftragslage, aber auch Ziele und aktuelles Marktgeschehen informiert. In meiner Abteilung können alle Anliegen und Probleme offen und ehrlich kommuniziert werden.
Prinzipiell gibt es ein hohes Maß an Eigenverantwortung. Aufgaben werden abgestimmt und gerecht verteilt. Mindestens einmal pro Jahr hat man die Möglichkeit, in einem Mitarbeitergespräch Feedback zu Auslastung und Zufriedenheit zu geben.
sehr sozial eingestellt
Fehlende Wertschätzung an vielen einzelnen Stellen, Ungleichbehandlung von Mitarbeitern.
Viele Ausgaben wären an anderer Stelle wirkungsvoller investiert.
Etwas mehr Zeit im voraus mit den richtigen Leuten investieren, bevor schnelle Entscheidungen getroffen werden, die dann ständig nachzubessern sind.
Führungskräfte sollten nach Kompetenz eingesetzt werden.
Das kommt auf die Abteilungen an. Könnte besser sein - ist leider teilweise durch fehlende Wertschätzung, Unehrlichkeit, Kompetenzgerangel und Individualismus geprägt.
Mehr Schein als Sein. Wenn man an der Oberfläche kratzt, erkennt man viele Defizite.
Vieles ist möglich. Flexible Arbeitszeiten und Unterstützung wer Kinder hat.
In vielen Bereichen ist Weiterbildung möglich.
Es gibt Weihnachtsgeld, wenn es möglich ist. Die Gehaltshöhe und mögliche Steigerung ist stark abhängig von Verhandlungsgeschick, Ersetzbarkeit und dem Stand beim Vorgesetzen.
In verschiedenen Abteilungen sehr unterschiedlich. Auf gleicher Ebene kommt man meist besser aus, als mit Vorgesetzten.
Alter spielt eher keine Rolle, dafür mehr die große Klappe.
Sehr unterschiedlich - kompetenzabhängig.
Dafür wird viel investiert, ob das immer sinnvoll ist, wird selten hinterfragt. Hierüber wird versucht andere Mängel in Umgang und Arbeitsweise auszugleichen.
Es gibt regelmäßig Informationen zu Betriebsdaten. Die Qualität der Kommunikation zwischen den Abteilungen ist sehr personenabhängig. Es soll nicht Jeder alles wissen, dafür funktioniert der Buschfunk. Für Prioritäten, Aufgaben und Entscheidungen gilt: heute hü morgen hott.
Vitamin "B" zählt mehr als fachliche Kompetenz. Einzelne Kollegen haben Narrenfreiheit und andere müssen immer zurückstecken, je nachdem wie das Verhältnis zur GF ist.
Das kommt auf den Einsatzbereich an. Viele interessante Aufgaben werden durch schlechte Planung, daraus resultierende Fehlentscheidungen und unprofessionelle Arbeitsweise geschmälert.
So verdient kununu Geld.