14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Kollegialer Zusammenhalt im Team
• Interessante Themen und Produkte mit gesellschaftlicher Relevanz
• Unehrlichkeit im Bewerbungsprozess
• Fehlende interne Abstimmung und unrealistische Erwartungshaltungen
• Psychospielchen durch einzelne Vorgesetzte
• Interne Absprachen und Kommunikation dringend verbessern
• Realistische Erwartungshaltungen an Außendienst-Mitarbeitende definieren
• Zusagen aus dem Bewerbungsprozess konsequent einhalten
• Psychologischen Druck und Mikromanagement reduzieren
• Führungsverhalten reflektieren und empathischer gestalten
Anfangs geprägt von Offenheit und Motivation, kippte die Stimmung im Laufe der Zeit. Uneingelöste Versprechen und Drucksituationen sorgten für Misstrauen und Verunsicherung im Team.
Das Außenbild ist besser als die Realität im Arbeitsalltag. Viele neue Mitarbeitende wurden durch ein sehr attraktives Bewerbermarketing gewonnen – das Versprochene konnte aber oft nicht gehalten werden.
Stark vom Gebiet abhängig. In meinem Fall war das Gebiet überdurchschnittlich groß, was zu vielen Überstunden und längeren Fahrtzeiten führte.
Strukturelle Weiterentwicklungen oder individuelle Förderung fehlten weitgehend. Wer sich entwickeln will, muss dies meist in Eigenregie tun – häufig gegen Widerstände.
Das Gehalt lag auf dem Papier im marktgerechten Bereich für die Positionsbezeichnung – in Anbetracht des überdurchschnittlich großen Gebiets und der damit verbundenen Mehrbelastung jedoch nicht angemessen. In Gesprächen mit externen Recruitern wurde mehrfach deutlich, dass vergleichbare Positionen branchenweit teils mit 30–40 % höheren Gehältern vergütet werden.
Im Innendienst wurden Elektrofahrzeuge eingeführt, was als umweltbewusster Schritt gesehen werden kann. Im Außendienst hingegen ist es deutlich schwieriger, von echtem Umweltbewusstsein zu sprechen – allein schon durch die naturgemäß hohe Fahrleistung.
Was das Sozialbewusstsein betrifft: Hier herrschte leider ein deutlich spürbares Missverhältnis zwischen dem kommunizierten Selbstbild und dem tatsächlichen Umgang mit Mitarbeitenden. Versprochene Unterstützung blieb häufig aus, psychischer Druck war in manchen Teams eher Regel als Ausnahme. Von gelebtem Sozialbewusstsein kann unter diesen Bedingungen keine Rede sein.
Unter Kolleg*innen war der Austausch meist unterstützend und loyal. Viele versuchten, durch gegenseitigen Rückhalt strukturelle Defizite abzufedern.
Es wurden keine Unterschiede im Umgang zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden gemacht – was auf den ersten Blick fair erscheint, in der Praxis jedoch problematisch war. Ältere Kolleg*innen wurden denselben unrealistischen Erwartungen und manipulativen Führungsstilen ausgesetzt, ohne Rücksicht auf Erfahrung, Belastbarkeit oder individuelle Umstände. Diese Gleichbehandlung ohne Kontext wirkte teils respektlos und unangemessen.
Positive Vibes Only
Hier zeigte sich eine große Diskrepanz zwischen Ankündigung und Realität. Teilweise wurden anfangs getroffene Vereinbarungen später sogar als problematisch dargestellt. In der Führung waren psychologischer Druck und unangemessen hohe Erwartungen leider nicht unüblich. Auch Verbale Attacken und bloßstellen von Kollegen war gängige Praxis.
Positive Vibes Only
Teilweise war technisches Equipment vorhanden, das auf den ersten Blick modern wirkte, in der Praxis jedoch nicht für die Anforderungen des Jobs geeignet war. So wurden beispielsweise Diensthandys mit zu geringem Arbeitsspeicher ausgegeben, wodurch wesentliche Anwendungen instabil liefen oder gar nicht nutzbar waren. Insgesamt entsprach die Ausstattung in keiner Weise dem Standard, den man im Pharma- oder Medizinprodukte-Außendienst erwarten darf – weder in Bezug auf Effizienz noch auf Professionalität.
Leider mangelhaft. Entscheidungen der Führungsebene wurden häufig nicht klar kommuniziert, widersprachen sich teilweise sogar. Interne Abstimmungen wirkten unkoordiniert und führten zu wiederholten Missverständnissen.
Der Innendienst wurde stets als der Leistende Teil des Unternehmens dargestellt, der Außendienst eher als das Notwendige Übel, welches nur Geld verbrennt…
Positive Vibes Only
Die Aufgaben und Produkte selbst waren durchaus spannend und boten viel Potenzial zur Weiterentwicklung – wären da nicht die unrealistischen Zielsetzungen und die fehlende strategische Unterstützung gewesen.
Sie haben Elektrofahrzeuge
Gute Ansätze, aber leider wenig Substanz dahinter
• Transparenz bei Gehalt & Boni: Absprachen einhalten, Änderungen klar kommunizieren, keine falschen Angaben machen.
• Faire Personalentscheidungen: Auswahl nach Qualifikation, nicht nach Beziehungen.
• Echte Familienfreundlichkeit: Außendarstellung und gelebte Praxis in Einklang bringen.
• Weiterbildung ermöglichen: Klare Angebote schaffen und aktiv fördern.
• Führung verbessern: Vorbildfunktion ernst nehmen, keine Lästereien, offene Kommunikation
Toxische Arbeitsatmosphäre
Das Unternehmen präsentierte sich nach außen hin als besonders familienfreundlich. Intern entsprach dieses Bild jedoch nicht der Realität. Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie wurden nur unzureichend umgesetzt, und tatsächliche Rücksichtnahme auf familiäre Verpflichtungen war kaum spürbar. Die Diskrepanz zwischen Außenwirkung und gelebter Praxis wirkte unglaubwürdig und führte zu Enttäuschung bei den Mitarbeitenden.
Möglichkeiten zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung sind im Unternehmen kaum bis gar nicht vorhanden. Weiterbildungsangebote werden weder aktiv gefördert noch systematisch angeboten. Mitarbeitende haben somit wenig Perspektive, ihre Kompetenzen auszubauen oder sich intern weiterzuentwickeln.
Es kam zu einer unangekündigten Gehaltsreduzierung ohne vorherige Absprache oder nachvollziehbare Begründung. Zudem wurden zugesagte Bonuszahlungen nicht ausgezahlt. Im Nachgang wurde gegenüber Dritten ein Gehalt kommuniziert, das nicht der tatsächlichen Vergütung entspricht. Dieses Vorgehen wirkt intransparent und untergräbt das Vertrauen in die Unternehmensführung.
Haben Elektrofahrzeuge
Nicht vorhanden
Das Vorgesetztenverhalten lässt in mehreren Bereichen zu wünschen übrig. Es mangelt an einer klaren und glaubwürdigen Vorbildfunktion. Vereinbarungen, insbesondere in Bezug auf Bonuszahlungen, werden nicht zuverlässig eingehalten, was das Vertrauen in die Führung beeinträchtigt. Zudem herrscht ein intransparentes Kommunikationsverhalten, das sich durch hintergründige Aussagen und das Verbreiten von Informationen auf inoffiziellem Weg äußert. Solche Verhaltensweisen fördern kein konstruktives oder respektvolles Arbeitsumfeld.
Es wurde viel gesagt, aber nichts sinnvolles
Im Innendienst fällt auf, dass ein Großteil der Mitarbeitenden aus dem privaten Umfeld der Inhaberin stammt. Dies erweckt den Eindruck, dass persönliche Beziehungen bei der Personalauswahl eine größere Rolle spielen als fachliche Qualifikationen. Eine objektive und chancengleiche Vergabe von Positionen scheint dadurch nicht in jedem Fall gewährleistet zu sein.
Die Aufgabe war inhaltlich ansprechend und bot die Möglichkeit, sich intensiv mit den Produkten auseinanderzusetzen. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass die Produkte interessante Ansätze und Potenzial für weitere Anwendungen gezeigt haben.
Das Einzige Positive waren die Kollegen im Vertrieb, mit denen ich die Gelegenheit hatte zusammenzuarbeiten.
Positiv
Der Vorgesetzte ist überheblich und narzisstisch, und die Kommunikation mit ihm ist sehr schlecht. Er verspricht etwas und lügt dann.
Die Kommunikation ist schrecklich schlecht, der Inhaber will, dass nur das gemacht wird, was er sagt!
Keine
Prinzipiell tolle Produkte, tolle Kollegen
Der Größenwahn und diese Großspurigkeit -dabei dann aber nicht mal pünktlich Gehälter zahlen…
All das, was während des Bewerbungsprozesses besprochen wird- auch so leben und einhalten. Transparenz und Ehrlichkeit… Auf Grund der sehr stark ausgeprägten Wahrnehmungsstörung in der Chefetage wird das leider nicht eintreten.
Das Unternehmensmotto „Miteinander füreinander“- klingt erstmal gut, leider nur Show!
Darauf wird großen Wert gelegt, aber letztendlich erkennt man schnell: alles nur Fake!
Katastrophe!!! Null Flexibilität, aber Mehrarbeit geht natürlich immer
Ein Kommen und Gehen! Extrem hohe Fluktuation… natürlich immer wegen der schlechten Arbeitnehmer- Selbstreflexion? Fehlanzeige!
Benefits mit denen vorher geworben wird- gibt es nicht! Weder finanziell noch gesundheitsfördernde Maßnahmen. Generell kam das Gehalt sehr sehr sehr selten pünktlich!!! Auch hier wieder „alles nur Fassade“
E-Autos vorhanden
Es gibt den Innendienst, hier hieß es „gute Miene zum bösen Spiel“.
Und der Außendienst genauso…
Unauffällig
Wenn Größenwahn, Realitätsverlust und Arroganz aufeinandertreffen… Für die eigene Inkompetenz werden generell andere verantwortlich gemacht…
Bei der IT- Sparmodus. Bei den Firmenwagen: sehr branchen-unüblich (nicht im positiven)
Kommunikation bedeutet bei Micro-Medical, ÜBER die Mitarbeiter zu reden, die gerade nicht anwesend sind. Das darf dann auch gern mal unter die Gürtellinie gehen- hier gilt also auch: außen hui, innen pfui.
Sonst fällt mir zum Thema Kommunikation nur eines ein: INTRANSPARENZ
Nein- da die Hälfte der Mitarbeiter verfreundet, verschwägert, verwandt miteinander sind….
Also Kreativität und handwerkliches Geschick sind definitiv gefragt, denn die schönen GROẞEN Messestände müssen die Mitarbeiter natürlich selbst aufbauen!
XXL Stände, als gehöre man zu großen Marktführern, aber für die Logistik reicht es dann doch nicht mehr! Also wieder „mehr Schein als Sein“