microfin enables - nicht nur die Kunden, sondern auch die Mitarbeitenden
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Teamzusammenhalt in dieser Firma ist einfach spitze. Wenn ich Fragen habe, wird mir jederzeit geholfen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Der Umgang mit Konflikten könnte in Einzelfällen etwas empathischer sein.
Verbesserungsvorschläge
Die Lenkungsrunde zur Hälfte mit Frauen zu besetzen, fände ich ein starkes Zeichen.
Arbeitsatmosphäre
Die Türen stehen immer offen, ein offenes Ohr ist immer in Reichweite, die Vorgesetzten loben ausdrücklich gute Arbeit, das Team steht immer im Vordergrund.
Image
Kund*innen schätzen die Arbeit der microfin und werden häufig auch zu "Fans", die die Firma weiter oder erneut beauftragen. Gerade im Finanzwesen hat sich microfin mittlerweile einen sehr guten Namen gemacht und wird oft auch als "Ausputzer" gerufen, wenn es mit anderen Beratungen nicht so gut funktioniert...
Work-Life-Balance
Der persönliche Ansprechpartner in der Lenkungsrunde achtet darauf, dass die Arbeitsbelastung nicht zu hoch wird, mahnt Urlaube und Überstunden an. Das wird auch gegenüber dem Kunden so kommuniziert und durchgesetzt. Nicht zuletzt durch Homeoffice gelingt das auch sehr gut. Klar, manchmal muss etwas mehr gearbeitet werden, wenn Kund*innen rufen. Das wird aber an anderer Stelle wieder ausgeglichen.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird unterstützt, auch die mf-Akademie und sonstige Schulungsmaßnahmen sprechen dafür.
Gehalt/Benefits
Es gibt viele Sozialleistungen, die Gehaltsbänder sind veröffentlicht und für jedermann nachvollziehbar.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Geschäftswagen wurden durch ein Mobilitätsbudget ersetzt, Nachhaltigkeitsprogramme werden unterstützt und selbst durchgeführt - bis 2030 möchte die Firma klimaneutral werden. Soziale Projekte werden unterstützt.
Kollegenzusammenhalt
Man kann jederzeit jeden erreichen - Teams macht´s möglich. Aber natürlich sind auch Vor-Ort-Gespräche im Office möglich. Wer nicht weiß, wen er in einer bestimmten Frage ansprechen soll, kann in einer Liste die Fachleute zum Thema herausfinden. Und alle sind bereit, ihr Wissen zu teilen. Teamarbeit wird großgeschrieben.
Umgang mit älteren Kollegen
Ältere Kolleg*innen werden als Know-how- und Erfahrungs-Träger*innen gewertschätzt. Jüngere Kolleg*innen gehen auf die älteren zu, wenn sie Fragen haben oder Unterstützung brauchen. Auch ältere Menschen werden neu eingestellt. Außerdem gibt es ein Alumni-Programm mit regelmäßigen Treffs.
Vorgesetztenverhalten
Die Lenkungsrunde hat immer ein offenes Ohr und eine offene Tür für den Austausch, geht auf Anregungen ein - und setzt viele davon auch um. Konfliktfälle werden in der Regel im Gespräch mit allen Beteiligten geregelt, Anordnungen "par ordre de Mufti" sind die Ausnahme.
Arbeitsbedingungen
Das Büro selbst ist modern, die Arbeitsmittel (Laptops, Handys etc.) werden regelmäßig ausgetauscht und auf den neuesten Stand gebracht. Es gibt freie Getränke, mittags geht man oft gemeinsam essen. Homeoffice ist möglich und wird häufig genutzt, auch die Kunden sind damit in aller Regel einverstanden.
Kommunikation
Auch wenn man nicht an einem Ort oder häufig nur virtuell zusammenarbeitet - die vierteljährlichen Meetings mit allen Mitarbeitenden sind immer ein Höhepunkt, dazwischen gibt es aktuelle Meldungen und Trends per E-Mail und im Intranet. Die mf-Akademie am Freitag (Vorträge meist von Mitarbeitenden für Mitarbeitende) dienen mehr zum fachlichen Austausch.
Gleichberechtigung
Die (nicht sehr steile) Karriereleiter wird offen kommuniziert, (mindestens) jährliche Mitarbeitenden-Gespräche dienen zum Abgleich der eigenen Erwartungen mit denen der Lenkungsrunde. Schön wäre, wenn die Lenkungsrunde auch zur Hälfte mit Frauen besetzt wäre oder auch mit Personen unterschiedlicher Herkunft. Das ist leider nicht der Fall. Dennoch bemüht sich die Firma aktiv um Gleichberechtigung.
Interessante Aufgaben
Die Unternehmensberatung bringt es mit sich, dass man immer wieder bei neuen Kund*innen eingesetzt wird, neue Menschen kennenlernt und neue Aufgaben bekommt. Die Lenkungsrunde wirkt darauf hin, dass man sich auch selbst weiterentwickelt und nicht immer nur altbekannte Aufgaben erhält, sondern auch immer wieder dazulernt und sich weiterentwickelt, an den Aufgaben also wächst.