10 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist wie eine Familie.
Der Name sagt nicht viel über die Möglichkeiten aus. Unsere Bestandskunden sind uns treu und Neukunden sind begeistert von der persönlichen Unterstützung.
Homeoffice und flexible Arbeitszeiten sind nicht nur auf dem Papier
Es wird angeboten, man muss nur wissen was einem wichtig ist.
Man wünschst sich sicher immer mehr. Es ist marktüblich
Kleine Schritte bei der Unwelt aber große Schritte beim Sozialbewusstsein.
Wie erwähnt, ein familiäres Miteinander
Wir schöpfen aus den Erfahrungen und Kenntnissen.
Offene Kommunikation, aber man muss aktiv sein.
Grundausstattung ist solide, wird immer wieder auf den aktuellen Standard gebracht.
Es hat sich gebessert, mal sehen wie sich das entwickelt
Jeder ist willkommen und wird herzlich aufgenommen.
Es gibt Standards, aber auch viele Herausforderungen und spannende Projekte
Freundliches, anständiges Umgehen miteinander, Unternehmen steht sicher da und hat Zukunftsperspektive, das ist meiner Meinung nach in diesen unruhigen Zeiten extrem wichtig
Es könnte manchmal schneller/direkter an absehbare Probleme rangegangen werden. Klar, Umstrukturierung ist eine große Sache, die viel Aufmerksamkeit braucht, aber man sollte trotzdem Weiterbildung noch mehr fördern
Siehe "Schlecht am Arbeitgeber finde ich"
In meiner Abteilung super. Overall wohl auch immer gut gewesen. Umstrukturierungsmassnahmen sind natürlich nicht immer leicht, aber wer mitzieht, kommt auch an. Da muss man dann weniger rumheulen, sondern machen.
Steht gut am Markt, gibts schon ewig
31 Tage Urlaub, Home Office, flexibles Einteilen von Zeitkontingent, das ist wirklich vorbildlich
Für mich war leider irgendwann nichts mehr dabei, deshalb bin ich auch weg, aber prinzipiell wird schon was geboten. Gibt natürlich immer Leute, die sich dann trotzdem außerhalb des Unternehmens weiter verwirklichen wollen.
Schon überdurchschnittlich, aber besser geht immer. ;)
Super Team, Abteilungen kommen gut miteinander klar, wirklich nette Leute
Man muss bisschen am Ball bleiben bei einigen, aber ich denke, das ist normal, wenn die viel zu tun haben. Hängt auch von einem selbst ab. Auch hier wieder: Nicht rumhuelen, sondern mit den Leuten reden
Büros sind zweckmäßig bis gut ausgestattet, konnte man gut individuell gestalten, das hat viel ausgemacht
Wenn ich was wollte, habe ich immer Gehör gefunden. Auch sonst glaube ich gut. Marschrichtung im Unternehmen wurde immer klar benannt, man hat da keine Geheimnisse gemacht. Weil es eher ein kleines Unternehmen ist, wäre das auch anders nicht möglich.
Habe nix von Benachteiligung mitgekriegt, für mich ein Zeichen, dass das gut funktioniert
War immer gut was zu tun, manchmal hats sich auch wiederholt, aber im großen und ganzen abwechslungsreich
- starke Hierachie
- schlechte bis keine Mitarbeiterführung
- Inkompetenz in der Personalpolitik
ein Zitat sagt alles aus:
"Liebe:r kununu User:in,
das Unternehmen Micropayment GmbH hat anwaltlich angezweifelt, dass du bei ihnen tätig bist bzw. warst. ..."
Anstatt sinn- u. erfolglos den Haus-"Anwalt" mit solchen Methoden in die berufliche Verzweiflung zu treiben, KRITIK ERNSTNEHMEN.
Ausserdem:
- Leitungsgefüge überdenken
- Flache Hierachien respektieren
- Fachliche Kompetenz anstatt ungelernte Kräfte
Wird dominiert von Tratschen und hinterlistigen Verhalten.
Das gravierend fehlende Fachwissen der Kollegen belastet die Umsetzung der avisierten Aufgaben.
Lernbereitschaft ist kaum vorhanden, moderne IT-Entwicklung wird durch dieses Verhalten blockiert.
Quälitäten wie Tests, Clean-Code, Design-Pattern etc sind hier Fremdwörter und machen die tägliche Arbeit schwierig.
- Weiterbildung null
- Karriere? ...nur mit guten/intimen Verhältnis zur Abteilungsführung
Null...nur soweit es dem Einzelnen nützt. Viel wird im Hintertürchen in der Chefetage mit den "leitenden" Mitarbeitern bestimmt ohne Einbeziehung der weiteren Kollegen.
Inakzeptabel:
- kaum ansprechbar da selten vor Ort
- Zuständigkeiten sind nicht exakt formuliert
- Aufsichtspflicht wird nicht wahrgenommen
- Verantwortung bequem verschoben
- fachliche Inkompetenz
Schwierig, aufgrund des fundamental fehlenden Fachwissen. Lernangebote werden als lästig abgetan bis hin zu fragwürdigen Diskussionen.
Kommunikation ist oberflächlich, fachlich fehlt adäquates Wissen. Das führt wiederum zu Missverständnissen und unnötigen Arbeitsaufwand.
Wer gutes Geld braucht und auf Qualität bei der Entwicklung ebenso wenig achtet, dann ist dieses "IT"-Unternehmen sicher geeigent.
Aufgrund des kaputten/extrem veralteten Code-Stand, sind es eigentlich interessante Aufgaben:
- Legacy-Code verbessern/ersetzen
- Monolithen aufbrechen
- Datenbanken normalisieren
flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten, Teambuilding wird hier großgeschrieben
sehr familienfreundlich, es wird im Einzelfall immer zusammen eine Lösung gefunden
Weiterbildung wird gewünscht und unterstützt
lockerer und offener Umgang untereinander, flache Hierarchien
die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr
größtenteils gute Kommunikation - sicher kann man die Kommunikation zwischen den Abteilungen noch verbessern
Aussicht auf gehaltliche Verbesserung, offenes Ohr der Chefs, flache Hierarchien, flexible Arbeitszeiten,
nur 27 Tage Urlaub
Weiterbildungsangebote wären toll
Karriere Aussichten schein es zu geben. Weiterbildungsangebote sind mir nicht bekannt.
Umweltbewußtsein könnte verbessert werden. Sozialbewusstsein ist gut.
Nette Räume, leider teilweise fußkalt und sehr voll besetzt.
Die Frauen werden als "Mädels" bezeichnet.
Obst, Kaffee & Wasser zu freien Verfügung, viele weitere attraktive Benefits für die Mitarbeiter,
Parkplatzsituation, sonst gibt es kaum was negatives
super familienfreundlich
Vorschläge zu gewünschten Weiterbildungen oder Schulungen muss man individuell mit den Vorgesetzten absprechen
Work-Life-Balance, Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr, familiärer Zusammenhalt
in manchen Abteilungen kann definitiv noch an Kommunikation und effektiverem Arbeiten gefeilt werden
flexible Arbeitszeiten, Überstunden können 1:1 ausgeglichen werden, auch in Corona-Lockdown Zeiten ein sehr kooperativer Arbeitgeber
individuelle Weiterentwicklungen sind möglich
gute Gehälter, viele Benefits für die Mitarbeiter, Gehalt kommt stets pünktlich
sehr familiär und flache Hierarchien, freundlicher & lockerer Umgang
an einigen Stellen kann die Kommunikation im Unternehmen definitiv noch verbessert werden
Es gab kostenlos Wasser und Obst...
Fast alles...
Die Atmosphäre ist sehr unangenehm in diesem Betrieb
Wenigstens kann man seine Überstunden abarbeiten
Wird einen versprochen, passiert aber nix...
was man hier verdient ist ein Witz...
Jeder gegen jeden
Die Kollegen da älter sind, sind schon seit Anfang an dabei und können sich eh alles erlauben.
Die Hauptfigur ist naja... ich wusste bis zum Schluss nicht mal welche Position er da hat. Und sonst macht gefühlt jeder was er möchte.
Die meisten Codes sind total veraltet und auch die PC und Server scheinen gerade mal so zu laufen. Viel Geld geben die nicht für den Arbeitsplatz aus.
Eher schleppend
Eher weniger, keiner hat Zeit zum einarbeiten...
Die kurzen wege intern
Wer nicht fragt der nicht gewinnt.
Sie machen schon vieles richtig.
Das Unternehmen ist zu klein für eine Karriere
Die Lage des Unternehmens (Friedrichshagen, sehr nah am Bölschekiez, nahe Müggelsee) und die Kollegen. Zudem kann man sich komplett selbst organisieren und handelt größtenteils eigenverantwortlich.
Vieles wird besprochen, es wird sich geeinigt und dann passiert das Gegenteil oder etwas ganz anderes. Oft passiert auch nichts und vieles wird nicht nachgehalten.
Mehr Ehrlichkeit, mehr Selbstreflektion, mehr Kommunikation und Gleichberechtigung.
Die Atmosphäre ist bisweilen familiär. Besonders zu hierarchisch gleichgestellten Kollegen. Vorgesetzte geben vor, auf einer Augenhöhe zu sein, reden jedoch gern hinter dem Rücken.
Man weiß sich gut zu verkaufen. Der Inhaber soll wohl mal Autoverkäufer gewesen sein.
Die Arbeitszeit ist von 9 bis 17.30. Montag bis Freitag. Teilzeit oder flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit) scheinen unerwünscht zu sein.
Kaum möglich. Ausser man(n) ist Chefs Liebling.
Viele Firmen bieten bei gleichen Positionen mehr Gehalt. Sozialleistungen werden keine gewährt.
Umweltbewusstsein ist nicht vorhanden. Keine Mülltrennung, es wird einfach entsorgt, was scheinbar nicht funktioniert oder nicht mehr gebraucht wird. Das Sozialbewusstsein leidet vereinzelt an den Launen der Vorgesetzten.
Kleinere Gruppen (2 bis 3 Personen) halten oft zusammen. Alle Kollegen gemeinsam jedoch nicht. Oft wird gern schlecht über andere Abteilungen oder einzelne Kollegen / Vorgesetzte geredet.
Die älteren Kollegen werden behandelt wie alle anderen, keine Besonderheiten.
Im Allgemeinen ist das Verhalten gut. Jedoch gibt es regelmäßig Zwischenfälle (nicht mitgeteilte Abwesenheit, nicht nachvollziehbare Aufgabenverteilung, kleine verbale Ausfälle aufgrund schlechter Laune etc.). Dieses Unternehmen wird noch ganz klassisch nach dem "Ich-bin-der-Chef"-Muster geführt.
Relativ moderne Computerarbeitsplätze. Jedoch fällt oft, wenn auch nur sehr kurz, die Telefonanlage aus oder der E-Mail-Server verursacht kleinere Probleme. Die Büros sind spartanisch, vereinzelt mit Pflanzen, ausgestattet, jedoch trotzdem noch angenehm. Bei den Büros gibt es klare Unterschiede in der Wertigkeit der Einrichtung bei Angestellten und Vorgesetzten.
Die Kommunikation ist in großen Teilen sehr schlecht bis nicht vorhanden. Informationen werden z.T. bewußt verschwiegen oder einfach vergessen, weiterzugeben.
Gleichberechtigung nur dann, wenn man sich stets "gut" bei den Vorgesetzten verkauft. Und sei es nur der täglich obligatorische Smalltalk.
Abteilungswechsel sind wohl möglich, jedoch nicht gern gesehen. So wie in jedem Job schleift sich nach einer gewissen Zeit Routine ein. Neue Ideen, Veränderungen usw. werden zwar angeblich begrüßt, dann jedoch ausgessen oder schlicht zu einem späteren Zeitpunkt als nicht durchführbar ohen weitere Begründung abgelehnt.
So verdient kununu Geld.