39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
KollegInnenzusammenhalt ist sehr gut. Unnötiger Druck und das zweierlei Maß mit dem gemessen wird macht die Atmosphäre zunichte
häufig gutes Image bei Kunden. Fassade steht.
40 Stundenwoche und limitiertes Homeoffice. Fragwürdige Anwesenheitsregelungen und das erwähnte zweierlei Maß.
Jährliche Weiterbildung möglich. Viele Schulungsaktivitäten von diversen Abteilungen.
20-30 % unter Bramchenniveau - vor allem unter Berücksichtigung der 40h Woche (vs. 37,5h)
Es gibt Greenwashing-Aktivitäten...aber so hat Krombacher auch mal angefangen...
Bis auch ein pasr Querschießer ok.
Bisher nichts schlechtes erlebt
häufig sehr schlecht. einige wenige Vorgesetzte haben wirklich Kompetenzen in Mitarbeiterführung
auch hier noch Potential. Sehr viel Potenzial beim Arbeitsschutz.
Wird besser auch viel Potenzial. Viele Entscheidungen werden gar nicht erklärt - wenn sie überhaupt mitgeteilt werden
sehr Bereichsabhängig
Durch flache Hierarchien und breit aufgestelltem Portfolio abwechselungsreicher als Branchenschnitt
Sich an den Einarbeitungsplan halten und eine richtige Einarbeitung mit entsprechenden Ansprechpartnern vermitteln. Außerdem sollten dringend auch die versprochenen Zwischengespräche geführt werden.
Den Kaffee und die Kollegen
Dass manchmal zu kurzfristig gedacht wird
flexible Nutzung von Home Office gestatten und Gehaltsverhandlungen ermöglichen
Meistens ist die Arbeitsatmosphäre angenehm. Doch manchmal wird interner Druck ausgeübt, den man vorher vermeiden hätte können. Zwischen den Abteilungen wird die Verantwortlichkeit hin- und hergeschoben.
Ich würde mir mehr Präsenz nach außen hin wünschen. Dies wird aber momentan durch eine neue interne Marketingabteilung verbessert.
Leider wird in diesem Unternehmen Home Office strikt abgelehnt.
Wenn nicht gerade eine Home Office Pflicht durchgesetzt wird, hat jeder Mitarbeiter die Möglichkeit einen Tag in der Woche von zu Hause zu arbeiten.
Das ist meiner Meinung nach veraltet und auch nicht arbeitnehmerfreundlich. Im Bewerbungsgespräch werden mit Home Office und flexiblen Arbeitszeiten geworben. Wenn das Unternehmen beides nicht umsetzt, dann sollten sie die Bewerber damit auch nicht bei der Bewerbung locken. Die Unzufriedenheit ist so doch unvermeidbar.
Das Weiterbildungsangebot ist gut. Die Hierarchien sind flach. Deshalb gibt es wenig bis keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich in der Branche betrachtend. Eine Gehaltsverhandlung findet nicht statt. Man darf seine Vorstellungen teilen und erhält dann ein paar Wochen später umkommentiert die Entscheidung der Geschäftsführung mitgeteilt, ohne die Beweggründe für diese Entscheidung zu erfahren.
Es gibt eine Ladestation für E-Autos in der Tiefgarage und es wird versucht Papier einzusparen. Dennoch ist hier noch Potential nach oben.
Der Kollegenzusammenhalt ist bei den meisten sehr gut. Sie ähneln fast freundschaftlichen Verhältnissen, was ich sehr schätze. Man geht auch gerne mal zusammen ein Bier trinken.
Der Umgang mit älteren Kollegen kam mir persönlich immer sehr respektvoll vor.
Die Büros sind sehr schön, modern und gepflegt. Leider gibt es die höhenverstellbaren Tische aber nur in einem Gebäude.
Die Kommunikation während der Pandemie war sehr schlecht. Viele Informationsemails zu neuen Regelungen kamen viel zu spät und haben oft nicht den richtigen Ton getroffen.
In der Geschäftsführung sind zwei der fünf Geschäftsführenden weiblich, was einen sehr erfreulichen Schnitt zeigt. Trotzdem werden Aufgaben wie Drucken vermehrt an weibliche Kolleginnen weitergegeben. Hier darf man sich noch ein Umdenken wünschen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Ich durfte hier viele spannende Projekte betreuen.
Familiäres Umfeld
Kollegen, die eigentlich schon Freunde sind
Kostenlose Getränke
Das-haben-wir-schon-immer-so-gemacht-Mentalität
Entweder ganz oder gar nicht statt halbherzig mit ach und Krach irgendwie "durchmogeln"
Modernisierung der Prozesse hinsichtlich Digitalisierung.
Mehr auf die Vorschläge der Mitarbeiter eingehen.
Gerechtere, gleichmäßigere und sinnvollere Umverteilung der Aufgaben.
Moderne und entspannte Umgebung.
Könnte wahrscheinlich besser sein, wenn Prozesse nicht so aufgeblasen wären und manche Entscheidungen zu lange dauern würden, damit Kunden nicht mehrmals nachfragen müssten, was nun Sache ist.
Gleittage zum Überstundenabbau ist möglich, leider noch etwas zu starres Konzept.
Weiterbildung vorhanden, leider schlecht budgetiert.
Gehalt leider unter Branchenschnitt. Luft nach oben ist definitiv da.
Papier könnte durch Digitalisierung der Prozesse gespart werden. Hier wurde schon einiges getan aber es ist noch Luft nach oben. Anstatt Autos mit alternativen Antrieben anzuschaffen, wird an Benzinern festgehalten.
Innerhalb der Abteilung definitiv nichts auszusetzen!
Ich habe nichts negatives mitbekommen.
Zuhören und auf die Mitarbeiter zu- und eingehen wäre des Öfteren hilfreich.
Abteilungsbezogene Räume leider nicht auf dem Stand der Technik. Aus arbeitsschutzrechtlicher Sicht fragwürdig.
Definitiv verbesserungswürdig. Leider manchmal sehr schleppend.
Gerade im Kontakt mit Kunden muss die interne Abstimmung und Entscheidungsfindung schneller vonstattengehen.
Auch hier passt alles. Langjährige und engagierte Mitarbeiter haben gleichermaßen Aufstiegschancen.
Leider oft monotone Aufgaben. Manche Kollegen sind überlastet, während andere auf der faulen Haut liegen. Bessere Verteilung sollte überlegt werden!
- Die familiäre Atmosphäre im Unternehmen
- Der Zusammenhalt der Kollegen
- Die Möglichkeiten zur Mitwirkung am Abteilungserfolg
- Weiterbildung ist ein Thema das auch von den Vorgesetzten forciert wird.
- Gehälter an das Branchenniveau anpassen. Oder noch besser nach Pharmatarif bezahlen
- Fahrzeugflotte auf Umweltfreundliche Antriebsarten umstellen.
- Bestehende Dachflächen für Photovoltaik Anlagen nutzen um ggf. Elektrofahrzeuge zu laden und den bestehenden Stromverbrauch zu bedienen.
- 100% flexibler Abbau aufgebauter Überstunden
- 100% Homeoffice Flexibilität
Die Atmosphäre ist sehr familiär und die Hilfsbereitschaft ist außerordentlich hoch. Hier hilft jeder jedem.
Im B2B Bereich sicher gut. Im Privatbereich zumeist unbekannt.
Kann selbst bestimmt werden und somit eigentlich. In gewissen Abteilung wird es jedoch erwartet 24/7 erreichbar zu sein.
Weiterbildung wird im großen und ganzen unterstützt. Gewisse Fortbildungen, die von der Vorgesetzen/dem Vorgesetzten als nicht notwendig erachtet werden, werden charmant als nicht notwendig dargestellt und somit abgelehnt.
Beim Blick in die Branche steht das Unternehmen am unteren Ende des Gehaltsniveaus. Hier besteht Nachholbedarf.
Urlaubs und Weihnachtsgeld werden gezahlt. Das ist gut.
Bonuszahlungen geschieht aufgrund sehr undurchsichtiger und untransparenter Berechnung die auch nur eine Person versteht.
Wie bereits in anderen Bewertungen beschrieben:
- Benziner und Diesel als Firmenwägen
- Unnötiger Papierverbrauch
- Große Dachflächen nicht mit Photovoltaik Anlagen bebaut.
Außerordentlich hoch. Habe ich so noch nirgends gesehen.
Homeoffice wird von der Geschäftsführung scheinbar als notwendiges übel gesehen, dass man dem Mitarbeiter/der Mitarbeiterin zugestehen muss.
Am Jahresende werden alle vorhandenen Überstunden bis auf 8 Überstunden einfach abgeschnitten. Aufbauen von Überstunden ist gar kein Problem und in manchen Bereichen gern sehen bis sogar erwartet. Abfeiern der Überstunden nur 4x Mal pro Jahr jeweils 1 Tag. Hier ist eine Reform dringend nötig. Überstunden sollten genauso flexibel abbaubar sein, wie sie aufgebaut werden können.
Die Kommunikation ist an sich sehr gut. Allerdings zögern die Verantwortlichen manchmal zu lange gewisse Sachverhalte zu kommunizieren, die bereits über den Flurfunk laufen. Transparent ist das Handeln der Verantwortlichen auch nicht immer 100%. Die Belegschaft sollte viel mehr in die Hintergründe gewisser Entscheidungen eingebunden werden. Das schafft Transparenz und somit Vertrauen.
-Kollegenzusammenhalt
-Aufgabenvielfalt
-Festivitäten & kleine Events
-Umweltbewusster agieren (Papierverbrauch, Firmenwagen z. B. auf Elektro umstellen)
-Arbeitszeit & Gehälter branchentypisch gestalten
Weitgehend positiv.
Leider nicht branchentypisch.
Kurze Abstimmungswege.
Dank überwiegend netten und hilfsbereiten Kollegen und Kolleginnen ist die Arbeitsatmosphäre meistens gut
Je nach Abteilung ist das Aufsteigen möglich, jedoch besetzten überwiegend „Altlasten“ die höheren Positionen, egal ob fachkundig oder nicht
Gehalt im Branchenvergleich unterdurchschnittlich. Gehaltsanpassungen kaum möglich. Positiv sind die Feste, wie Sommer- und Weihnachtsfeier oder andere kleine Aufmerksamkeiten wie z.B. Eis im Sommer, etc.
Elektroautos sind dem Unternehmen zu teuer, Umweltaspekt hin oder her. Vorgänge werden teils in drei verschiedenen Abteilungen ausgedruckt und aufbewahrt. Sehr altmodisch und weit langsam in der Umsetzung eines digitalen Dokumentenmanagement
In den meisten Abteilungen wirklich sehr gut
Leider wenig Interesse am Arbeitnehmer und der Arbeit. Probleme die man anspricht werden nicht ernstgenommen. Teils inkompetent und nicht qualifiziert für die Stelle
Oftmals seitens der Vorgesetzten und der Geschäftsführung schlecht. Manche Vorfälle werden versucht „unter den Teppich zu kehren“ oder aber man verdreht die Tatsachen
Die Wertschätzung eines jeden Mitarbeiters durch die Chefs ist herausragend.
Keine wirklich schlechten Punkte. Manchmal hapert es etwas an der internen Kommunikation, d.h. man muss selbst schauen, dass man genügend über den Flurfunk mitbekommt.
Das Unternehmen ist inhaltlich sehr breit aufgestellt. Daher ist es immer wieder wichtig dass die Leitung fokussiert und priorisiert.
Dienstwagen sind Diesel oder Benziner. Umstellung auf umweltfreundliche Antriebe wäre gut.
In der Firma arbeiten zwar in etwa gleich viele Männer und Frauen, aber in der Geschäftsführung dominieren die Männer. Ausländer findet man selten.
Klima, Aufgaben
bessere Worklifebalance. Orientierung an Mitbewerbern
Freundlichkeit untereinander, Gleichberechtigung
Silo-Denken, keine Mitarbeiterführung außer Kontrolle der erledigten Aufgaben, keine Vielfältigkeit in der Arbeitsweise
Offene Kommunikation vom AG zu AN einführen; branchengerechte Gehaltsentwicklung (ca. 30% unter Durchschnitt, Stand 2013); kein Verfall der Überstunden zu Jahresbeginn
Kaum Möglichkeiten für einen Karriereplan
So verdient kununu Geld.