9 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ideen werden dankbar angenommen und der lohn ist für die ausbildung echt gut
Arbeitszeiten gewöhnungsbedürftig
Ich finde für auszubildende gibt es immer ein offenes ohr.
Mach jetzt weiter und hab die chance, filial/ bezirksleitung zu werden
Ich wurde in verschiedensten Bereichen eingesetzt
Wunschfreie Tage relativ kurzfristig möglich
Urlaub muss am Jahresanfang komplett verplant werden
Mehr Urlaubstage
Pünktliches Gehalt
Nicht nur investieren in Möbel vielleicht auch mal in Fachpersonal
Keine Lehrlinge mehr
Man steht immer unter Druck!
Lehrlinge können zu keiner Zeit vernünftig ausgebildet werden.
Werden von Tag 1 als normale Arbeitskraft gesehen.
Hohe Fluktuation
Außen hui innen pfui
Was ist das?
Lustige Verkäufer Schulungen
Sehr amüsant und ständig
Je weniger desto besser
Kein Fachpersonal könnte ja zu teuer sei
Große Werbung keine Fertigprodukte
HaHa
Eher gut
Wenn einem der Job zu schwer ist hat man ja die Option aufzuhören!
Ich Bin der Ch… du nix…
Lieber Klappe halten
Es wird zwar so getan als würde man zuhören aber da kommt nix bei raus
Wird alles so hoch gelobt mit Firmenfeiern…
Was bringt das wenn der einzelne nicht zählt
Ständig schichten Wechsel
Untereinander gut
Von oben eher weniger
Mehr Kritik als Lob von oben
In der Produktion hast du zu funktionieren und Klappe zu halten.
Egal welche Abteilung
Das ist die Gleichberechtigung
Bin jetzt auf gleich neue Produkte
Sparen sparen sparen
Die Profitgier! Da arbeiten sich Menschen auf und es ist immer noch nicht genug.
Wieder ein bisschen menschlicher werden und nicht nur die Dollarzeichen in den Augen haben.
Wir sind Menschen und keine Maschinen!
Man wird hin und wieder von den Vorgesetzten gelobt, aber mit bitterem Beigeschmack. " Du bist zwar gut, ABER..."
Motivierend ist das nicht gerade.
Auch die Mitarbeiterbewertungen, welche man selbst mit den Vorgesetzten ausfüllt, sind sehr fragwürdig. Man soll schwarz auf weiß sehen, wie gut oder schlecht man für das Unternehmen ist.
Außenstehende finden es eine ganz tolle Bäckerei. Was hinter den Kulissen abläuft, spricht eine andere Sprache...
Work-Life-Balance??? Noch nie gehört, zumindest in diesem Unternehmen. Man bittet um EIN freies Wochenende und man wird behandelt, als würde man den 3. Weltkrieg anzetteln...
Anrufe bis spät abends, ob man am nächsten Morgen einspringen kann sind an der Tagesordnung.
Weiterbildungen und Schulungen werden regelmäßig durchgeführt. Also nicht angeboten, sondern es ist ein MUSS hinzugehen. Da darf man sich nach einer 8 Std Schicht noch mindestens 2 Std ins Büro setzen. Sollte definitiv anders gelöst werden. Auch die angebotenen Schulungen sollten überarbeitet werden. Es gab Kollegen, welche 3 mal in die selbe Schulung mussten- warum??
Um eine Lohnerhöhung muss man schon kämpfen.
Eine betriebliche Altersversorge gibt es auch erst seit 2 Jahren.
Man kann natürlich nicht mit jedem klarkommen, aber im Großen und Ganzen hält man echt zusammen und verhindert, dass ein anderer Ärger bekommt.
Mittlerweile schrecklich. Man weiß nicht, ob die Chefs der Firma auch nur einen Hauch Ahnung haben, wie die Betirksleiter manchmal mit dem Personal umgehen.
Noch sehr verbesserungswürdig! Sehr viel unnötiger Papierkram. Kassenzettel ohne Ende. Vielleicht einfach umstellen, dass nur der Kassenzettel nur ausgedruckt wird, wenn vom Kunden gewünscht.
Was wirklich oben entschieden wird, bekommt man natürlich nicht direkt mit. Davon erfährt man erst nach und nach
Im Grunde ist es immer der selbe Ablauf, natürlich unterscheiden sich Früh- und Spätschicht voneinander. Zwischen der eigentlichen Arbeit, dem Verkaufen, sollte man aber noch Zeit haben nebenbei sozusagen ein Schloss zu errichten.
Zu viele Aufgaben für zu wenig Mitarbeiter.
Dass es ein Familienbetrieb ist. Ein großes Produktsortiment, super tolle schöne Läden. Man kann seine Wünsche und Anregungen immer der Bezirksleitung mitteilen.
Die ständigen Änderungen in der Organisation.
Mehr mitarbeiterschulungen
Siehe oben
Eure Mitarbeiter sind auch Menschen!! Behandelt Sie doch bitte auch so
Viel zu viel Arbeit, für viel zu wenige Mitarbeiter.
Freie Tage werden regelmäßig gestrichen
Hungerlohn
Kommt auf die Abteilung an
Hauptsache Geld
Unmenschliche Arbeitsbedingungen.
6 Tage Wochen sind normal.
Viel zu viele Aufgaben, für zu wenig Mitarbeiter.
Den oberen Rängen ist es total egal, wie es den Mitarbeitern geht. Hauptsache Umsatz
Man muss allem mindestens 5x nachtelefonieren
Genervte Damen im Büro
nichts
alles
Mitarbeiter wie Menschen berücksichtigen, bessere Bezahlung
nur arbeiten wie eine Maschine
nichts
knapp über Mindestlohn, eine Unverschämtheit.
schlecht. Es wird jede Menge einfach weggeworfen.
jeder denkt nur an sich
schlecht
Arroganz ohne Ende
schlecht
Personalabteilung erledigt nicht ihre Aufgaben, keine Rückmeldung trotz mehreren Anrufen und Mails
keine
keine
Gute Logistik. Teilweise biologische Zutaten.
Unangemessene Löhne. Akkordarbeit.
Mangelnde Sozialkompetenz. Geiz.
Überwachung mit Kameras und GPS.
Das propagierte Image stimmt nicht mit der Realität überein.
Verbesserungsvorschläge ergeben sich aus o.g. Gründen und den Bewertungskriterien (Lesen).
Bessere Löhne. Arbeitserleichternde Maßnahmen.
Vertrauen in die Mitarbeiter und Förderung statt Überwachung.
Mehr Mitarbeiter einstellen.
Viel mehr Großzügigkeit.
Die Firma bräuchte dringend Coaching und Führungskräftetraining in Sachen Sozialkompetenz und in sozialer Ethik.
Überwachung mit Kameras ist moderne Nötigung und schafft nicht gerade eine entspannte Atmosphäre.
Arbeit im "Akkord" und mangelnde Sozialkompetenz schaffen kein gutes Betriebsklima.
Positiv: Langjährige Mitarbeiter bekommen mehr Unterstützung.
Nein. Nicht empfehlenswert. Die Kritik der Mitarbeiter reisst nicht ab.
Taube Ohren bei den Chefs (ausser zur Überwachung).
Positiv: Zutaten teilweise aus biologischen Quellen.
Hier ist viel mehr möglich!
Die "Tafel" wird zumindest unterstützt.
Auch hier ist mehr möglich!
Negativ: Backbleche leider noch teilweise aus Aluminium.
Es herrscht ein leicht rauhes, robustes Klima. Der Arbeitsstress wirkt sich auf alle aus, gute Nerven sind gefragt. Einer muss den Anderen in die Hand arbeiten, sonst geht nichts voran - also gibt jeder sein Bestes. Mißtöne werden mit Humor aufgefangen und Fehlschläge muss man aushalten können. Man arrangiert sich gut. Insofern kommt von den Meisten ein hilfsbereites Klima. Egoisten gibt es in jedem Betrieb.
Strikte Überwachung, mangelnde Sozialkompetenz. Geiz ist geil.
Beispiel: Man könnte erwarten, dass jeder Mitarbeiter zumindest ein paar frische Brötchen mit nach Hause bekommt. Aber leider darf nicht einmal von der Altware vom Vortag etwas mitgenommen werden.
Moderne Technik erleichtert die Arbeit.
Betrieb ist logistisch sehr gut organisiert, was einen guten Arbeitsfluß garantiert.
Die Arbeitsbedingungen für "Bäcker" und "Ausfahrer" sind belastend. Ich nenne es Akkordarbeit.
Die Arbeit erfordert insgesamt hohe logistische Intelligenz und Flexibilität.
Die "Ausfahrer" sind eher Produktionshelfer und körperlich sehr gefordert. Frische Produkte abfüllen, zählen, Kisten schleppen, stapeln, verladen beanspruchen mehr Zeit als fahren und ausliefern.
Robuste Gesundheit ist nötig, um im Wechsel von Hitze (Backstube), Zugluft und Kälte (z.B. Packraum im Winter) zu bestehen.
Die Fahrzeuge sind teilweise schlecht gewartet und haben keine absenkbare Ladefläche, was bedeutet, dass ein „Fahrer“ die gefüllten (und gestapelten) Kisten aus großer Höhe herunter heben muss bzw. die Leeren hinauf.
Neulinge bekommen bei der Probearbeit keinen Lohn.
Branchenübliche Bezahlung.
Sollte eigentlich sehr viel besser sein, gemessen an den Leistungen die verlangt werden. Siehe Punkt "Die Arbeit".
Der Leistungsdruck wird von den Chefs unangemessen hoch gehalten, viel Arbeit wird auf zu wenige Mitarbeiter umgelegt. Spielraum für eigene Gestaltung der Arbeitsabläufe bleibt aufgrund des Zeitdrucks nicht.
Kleine Nervenzusammenbrüche sind unvermeidbar.
Zukunftsorientiert,moderne maschinen und anlagen,umweltbewusst
Die Mitarbeiter sind in diesem betrieb sind nichts wert
Mehr miteinander reden.
Mitarbeiter nicht wie Maschinen behandeln
12 st Arbeitstage sind gang und gebe,
Mitarbeiter sind unmotiviert was sich dann in krankmachen widerspiegelt.
Im krankheitsfall von mehreren Mitarbeiter (was keine seltenheit ist) Streichung des freien Tages.
Schlechte Arbeitseinstellung von oberster stelle.
Und vieles!!! mehr am besten probearbeiten und selbst überzeugen.