25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist nicht alles schlecht, aber es gibt Gründe, warum so viele Mitarbeiter kündigen. Während meiner Zeit bei Milbank habe ich erlebt, wie viele Mitarbeiter von sich aus gegangen sind. Allein 5 in einem Monat. Es gibt keine Kommunikation, Probleme werden unter den Tisch gekehrt und es wird nicht auf die Mitarbeiter eingegangen. Die Personalabteilung und das Management sollten an sich arbeiten und die Mitarbeiter unterstützen. Es sollte etwas gegen Mobbing und Ausgrenzung unternommen werden. Sowohl sollte etwas über die Vorzugsbehandlung als auch die Arbeitsüberlastung unternommen werden. Es wäre schön, wenn harte Arbeit, die Überstunden sowie die Extrameile dankbar gesehen wird und das nicht nur bei bestimmten Kollegen.
Gehen Sie auf die Mitarbeiter ein, hören Sie ihnen zu und unternehmen Sie etwas. HR sollte nicht nur ein Titel sein, sondern auch die damit verbundenen Aufgaben erfüllen. Tun Sie etwas gegen Mobbing und Ausgrenzung. Belohnen Sie harte Arbeit und sehen Sie Fehler ein. Unterstützen Sie Mitarbeiter nicht mit Partys oder Aktivitäten, ein EHRLICHES offenes Ohr ist viel mehr wert. Umweltfreundliches Büro, vielleicht einfach mit Mülltrennung anfangen.
Mobbing am Arbeitsplatz wird auch nach wiederholten Gesprächen mit Vorgesetzten oder der Personalabteilung geduldet. Wenn man nicht "dazugehört", wird man schnell ausgegrenzt. Dies führt zu einer sehr unangenehmen Arbeitsatmosphäre.
Was man unter Kollegen, auch aus anderen Kanzleien, von Headhuntern und ehemaligen Kollegen über Milbank hört, ist nichts gutes. Ich wünschte, ich hätte mich früher umgehört.
Homeoffice ist NICHT erwünscht (auch wenn im Vorstellungsgespräch es etwas anders "verkauft" wird) Termine und Privatleben leiden unter die Arbeitszeiten, vor allem wenn man etwas weiter weg wohnt. Hier wird zu viel verlangt und zu wenig gegeben. Wertschätzung und Entgegenkommen sind hier Fremdwörter. Milbank ist nicht mit der Zeit gegangen, hier ist alles noch sehr old school.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind gut. Es werden viele "materielle Dinge" angeboten. Das ist nett, aber es macht die Interaktion bzw. Umgang und die Atmosphäre nicht besser.
Müll wird nicht mal getrennt. Auch Aussage genug.
Milbank möchte als "Arbeitsfamilie" gesehen werden, und so wird es auch im Vorstellungsgespräch verkauft. Auch hier kann ich nur 2 Sterne geben. Gruppenbildung, Lästerein, unprofessionelle Bemerkungen von Vorgesetzten vor anderen Kollegen sind nur ein paar Beispiele dafür, warum hier nur 2 Sterne vergeben werden. Die "Außenseiter" versuchen, sich hier zu integrieren. Die anderen machen deutlich, dass sie an einem Tisch nicht erwünscht sind.
Dienstälteste - 2 Jahre. Sollte Aussage genug sein.
Unprofessionell. Man wird mit Anliegen oder Problemen allein gelassen. Ausgrenzung und Zurückhaltung von Informationen werden sogar von Vorgesetzten betrieben.
Die Arbeitsmaterialien hier sind sauber und immer auf dem neuesten Stand. Die Räume sind modern und schick. Das Büro ist ein echter Hingucker. Wenn alles andere so toll wäre wie die Räumlichkeiten, wäre Milbank top!
Leider ist die Kommunikation bei Milbank eher schlecht. Oft muss man sich Informationen von irgendwoher holen. Die Kommunikationswege sind chaotisch. Man erlebt, dass Informationen jeglicher Art oft nur an bestimmte Kollegen weitergegeben werden. Das hat zur Folge, dass man nur die Hälfte der Informationen bekommt oder gar nicht weiß, worum es geht.
Klarer Unterschied zwischen Anwälten und Assistenten. Auch zwischen Assistenten und Managern. Es ist deutlich und offensichtlich, dass einige eine Vorzugsbehandlung erhalten.
Die Aufgaben sind interessant, Abwechslung eher wenig, auch wirklich viel. Trotzdem, die Arbeit an sich macht spaß. Ich finde es toll, dass in Workshops investiert wird und Englischunterricht angeboten wird. Leider lohnen sich die ganzen "Extras" nicht. Der Umgang bei Milbank ist wie bei Teenagern in der Schule. Mobbing, Ausgrenzung, Lästereien etc.
Wenn Mitarbeiter sich an die Personalabteilung wenden, sollte auch etwas unternommen werden.
Arbeiten bis zum Umfallen, viele Überstunden sind normal. Anwälte dürfen alles
Das Image besagt, dass wir alle eine große Arbeitsfamilie sind. Es sollte viel viel mehr darauf geachtet werden, dass alle in dieser Familie zu Wort kommen und ernst genommen werden. Ohne Assistentinnen laufen Kanzleien auch nicht, selbst wenn dafür "nur" eine Ausbildung und kein Studium nötig war.
Es gibt viele Veranstaltungen, das kann man auch mal mitmachen und Spaß haben. Kann oder möchte jemand einmal nicht teilnehmen, wird er oder sie gleich schräg angesehen. Man hört öfters heraus "die Firma geht vor". Homeoffice darf man nur machen, wenn es seinen Vorgesetzten nicht stört, außer als Anwalt/Anwältin, da ist Homeoffice jederzeit möglich.
Für Anwälte wird sehr viel an Weiterbildung geboten mit unterschiedlichen, auch internationalen Programmen. Für Business Services gibt es 1x im Jahr eine Academy mit einem Workshop, und einen Englischunterricht. Letzterer wird wegen des hohen Workload oft abgesagt.
Es wird viel Müll produziert, der nicht getrennt wird.
Stark abhängig von den unterschiedlichen Charakteren. Es gibt sehr vertrauenswürdige Menschen, jedoch sind auch schon Messer hinter dem Rücken der Kollegin gewetzt worden.
Es fühlt sich nicht an, als gäbe es einen Vorgesetzten, eher back jede Abteilung ihr eigenes Brot und niemand denkt an das Große und Ganze und Gerechtigkeit für alle Angestellten.
Kommt immer drauf an, Kommunikation unter Admins ist gut, jedoch die Kommunikation zwischen Abteilungsleitern und Partnern oder Admins und Partnern weist Defizite auf. Anscheinend haben alle Angst vor den Partnern, deshalb traut sich niemand Bedürfnisse der Business Services heranzutragen.
Eintönige Aufgaben, warum Sprachkenntnisse so gefordert werden ist nicht verständlich.