11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weinladen in der Nähe.
Wenig Home Office auch in Corona Zeiten.
Was nicht schriftlich festgehalten wird, wird nicht gehalten.
Teilzeitkraft wollten sie auch zwingen an "Kernzeit" zu halten, obwohl die Arbeitszeiten kürzer war als die Kernzeit.
Eine gute Führungskraft, die auch Ahnung hat, was sie tut, an die Macht bringen.
Die gute MitarbeiterInnen schätzen und richtig bewerten.
Deutsch oder Englischsprachige Geschäftsführung wäre natürlich auch nicht schlecht.
Es ist unbegreiflich, dass jemand, der ausschließlich Japanisch kann, nach Deutschland gebracht wird und die Führung übernehmen soll.
Die Chefin versuchte aus unerklärlichem Grund einem fertig zu machen. Nicht nur mich. In so einer Stimmung will kein Mensch arbeiten.
Viele frustrierte Kunden haben uns angerufen.
Sowas gibt es nicht. Wenn du eine Mutter bist, bist du selber Schuld an der Situation.
Anfangszeit als ich angefangen habe, durfte ich verschiedene Seminare besuchen. Nach der Zeit mit Chefin jedoch nichts mehr.
Man muss nach Gehaltserhöhungen betteln, wenn überhaupt.
Je nach Verhandlung bekommst du mehr oder weniger raus. Keine Standards.
Generell gab es gute Zusammenhalt. Doch an wichtige Stellen wurde mir auch Messer in den Rücken gerammt, öfters.
Es war ok. Ich war nicht betroffen.
Unterirdisch. Seit 2019? gab es nur schlechtes Verhalten. Mikromanagement ist angesagt. Beim Toilettengang wurde nach mir gesucht.
Im Pausenraum kam die Chefin und es wurde über Arbeit geredet.
Viele Mitarbeiter waren wegen einer Chefin depressiv, musste auch Medikamente nehmen. Ich wollte das nicht mitmachen.
Schlecht geplante Lüftungssystem bzw. Klimaanlagen waren nicht vorhanden, obwohl es sehr heiß im Büro wurde.
Wenn ich könnte, würde ich kein Stern geben.
Männliche Kollegen wurden bevorzugt, definitiv.
Keine weibliche Kollegin wurde befördert oder gar gut behandelt.
In meiner Arbeit war nicht so viel Interessantes.
Regelmäßige Gehaltszahlung
Fluktuation extrem hoch...in ca 6 Jahren haben mehr als 23 von 38 Mitarbeitern das Unternehmen verlassen, zumeist auf eigenen Wunsch.
Null Zukunftsperspektiven für Mitarbeiter welche sich nicht dem japanischen Diktat und Arbeitskultur unterwerfen.
Hohes Depressionspotential
Hält sich nicht an Vereinbarungen oder Absprachen.
Tätigkeit einstellen
Nicht vorhanden. Feuerlöscher haben jeden Tag Hochbetrieb
Seit der Pandemie selbst verschuldet langfristig zerstört
Keinerlei Home-Office gewünscht. Nur wenn vom Gesetzgeber gefordert (Pandemie) wird ein Minimum an HO ermöglicht. Unbezahlte Überstunden werden nachträglich ohne irgendeinen Ausgleich aberkannt .
Unmöglich. Nada, niente
Für einen Brand leider unterdurchschnittlich
Negativ weil nicht vorhanden
Hier kämpft jeder für sich! Harte Bandagen und nicht zimperlich. Nur wenige überleben die Probezeit. Die es schaffen werden krank.
Respekt? Fehlanzeige!
Keinerlei Führungserfahrung der Vorgesetzten.
Ungleichbehandlung und Diskriminierung nach Geschlecht/Herkunft/Beeinträchtigung
Stand der 80er Jahre/ MS Office....das wars
Nicht notwendig, hier wird von oben geregelt. Nur wer japanisch spricht und versteht hat überhaupt eine Chance ernst genommen zu werden. Dialog auf allen Ebenen unerwünscht. Abtauchen und aussitzen gerne auch über Monate und Jahre
Wurde abgesagt
Gehorchen und ausführen
Die Kollegen!
Das Management!
Management wechseln. Mentalität wechseln. Einen Japaner einstellen der auf deutschem Boden groß geworden ist. Einen erfahrenen Japaner mit Master in BWL einstellen, der auch weiß wie man ein Unternehmen führt. Einen Manager einstellen der/die auch kein Mikromanagement führt und zudem auch Vertrauen auf die Mitarbeiter aufbauen kann.
Arbeitsatmosphäre widerspiegelt sich von der Art und Weise wie die Führungspositionen besetzt wurden.
Nach Außen ja, nach Innen ****
Außer Gleitzeit und Kernzeiten von 9 - 15 Mo - Do. 9 - 12 Fr. kann man von keinen Benefits und WLB reden. Es wird nicht investiert. Überall wird gespart. Wenn kein Homeoffice möglich ist, dann ermöglicht man wenigstens den Leuten Benefits.
Sowas gibt es hier nicht! Keine Investition.
Unter dem Durchschnitt. Man versucht viel zu sparen. Gehaltserhöhungen von 1 - 3 % jährlich, wenn überhaupt.
Ultraschlecht! Das Management kennt keine Mülltrennung.
Kolleginnen und Kollegen haben einen selben "Feind" und somit ist der Zusammenhalt höher.
Leider nicht vorhanden! Außer die Person selbst ist länger da und weißt sich zu wehren!
Nein-Kultur. Mikromanagement. Zumindest wird es von einer Person extrem durchgezogen.
Ultraschlecht!
Keine wahre Kommunikation, Nein-Kultur. Man kann hier keine Ideen oder Fragen stellen! Es muss gemacht werden!
Es herrscht eine Hirarchie und Chauvanismus.
Es wird nie langweilig.
Die Kollegen. Mit denen gibt es immer was zu lachen!
Und das Potenzial, das man nur ausschöpfen müsste.
Die aktuelle Geschäftsleitung. Begründung wird hier und in anderen Bewertungen genug gegeben
Ein Kursbesuch für die Geschäftsleitung über deutsche (Arbeits)Mentalität wäre angeraten.
Die Geschäftsleitung sollte die Vorschläge, Ideen und Wünsche der Arbeitnehmer endlich ernst nehmen! So steigt auch die Zufriedenheit wieder.
Angespannt, alle erschöpft und frustriert, keine Wertschätzung.
"Zu viel zu tun? Dann arbeite schneller."
Wird täglich schlechter, weil die Verantwortlichen weder kommunizieren noch Lösungen bieten und nur faule, wiederholende Entschuldigungsplattitüden absondern. Eine absolute Schande für eine Firma mit so viel Potenzial (und das nur wegen der vielen engagierten Kollegen!)
Man kann mo-do länger arbeiten, um am Freitag früher zu gehen. Nach Absprache auch später kommen oder früher gehen (Arztbesuche usw) möglich.
Homeoffice wird mit hanebüchenen Begründungen abgelehnt und das bei steigenden Infektionszahlen. Man muss immer sein Privatleben offenbaren, um von zu Hause arbeiten zu können. Ein Unding.
Zitat: "Du wirst kein Manager, du bist kein Japaner"
Gut aber war mal besser. Geschäftsleitung sorgt für Entzweiung.
Absolute Inkompetenz ist noch verharmlosend. Es herrscht Willkür und Bossing seit diesem Jahr. Ein winziger Fehler, der vielleicht einmal im Jahr passiert, wird aufgeblasen als wäre das der Untergang der Firma. Arbeitnehmer werden unterdrückt, für dumm verkauft und ausgelacht. Kündigungen deswegen sind schon vorgekommen.
Man kann sich frei bedienen an Stiften, Papier, Tesa, Ordnern usw.
Anderes Arbeitsmaterial wird immer angezweifelt, ob es wirklich notwendig ist. Firma interessiert sich nicht aktiv dafür ob man zufrieden ist und ordentlich arbeiten kann. Das billigste hat gerade gut genug zu sein, ist das Motto.
Nicht vorhanden. Entscheidungsfindung findet statt, ohne dass davon Betroffene ein Mitspracherecht haben und entsprechend frustriert sind, wenn sie ein offensichtlich zum Scheitern verurteiltes Projekt umsetzen sollen.
Kommunikation weder intern noch extern. Oft wissen Externe früher über Neues Bescheid als Interne. Einfach unmöglich.
Betriebliche Altersvorsorge gab es mal. Wenn man heute danach fragt, wird behauptet, dass es das nicht gibt und nie gab. Gehalt OK, muss aber jeder selbst erkämpfen. Starke Unterschiede im Gehalt bei Kollegen mit gleichen Aufgaben.
Gibt es nicht. Je nach Vorgesetztem bekommt man eine andere Behandlung und den kann man sich leider nicht aussuchen.
Vorschläge werden nicht angenommen oder schlicht ignoriert, wenn man nicht "Manager" im Titel stehen hat.
Aufgaben sind zahlreich und meist interessant. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht.
Bei Veranstaltungen findet man ggf. sehr gutes Sushi vor.
Unbedachte falsche Entscheidungen, die niemandem zugute kommen, sonder eher feindseeligkeiten hervorrufen.
Das Unternehmen sollte wieder von Führungskräften geleitet und unterhalten werden, die die Moral und die Philosophien des hiesigen Landes und dessen Einwohner wirklich verstehen und umsetzen. Wir passen einfach nicht zusammen....
Man fühlt sich überwacht. Kleinste vermeintliche Fehler werden übelst angerechnet und nicht gerechtfertigt, obwohl sie nicht vorhanden sind.
Das Image war einmal sehr gut, mit sehr gutem Betriebsklima, bis der Laden übernommen wurde. Dann allerdings ging es nur noch bergab.
Inzwischen lebt das Image nur noch vopn der Güte der gehandelten Maschinen, die allerdings auch erheblich nachgelassen hat.
Man schleppt die Widrigkeiten von der Arbeitsstelle natürlich auch mit nach hause, wo sie dann weiter belasten.
Echte Kollegen halten rel. gut susammen, obwohl immer wieder versucht wird solchen Zusammenhalt zu unterminieren, zu zerschlagen.
Alte braucht man dort nicht, die sind eher hinderlich
Mindestens fragwürdig, jedenfalls japanisch und nicht passen zu unseren Arbeitsauffassungen. Gute deutsche Mitarbeiter erbringen gute Leistungen offensichtlich und selbständig. Die muss man nicht antreiben oder unter Druck setzen...
Auskunftvernatwortliche sprechen bestenfalls gebrochen die hiesige Landessprache, womit eine Kommunikation kaum möglich ist.
Fachkräfte sind deshalb oft patzig und helfen Auskunftsuchenden oft nicht weiter, was dem Gesamtgefüge unbedingt schädlich zusetzt.
Entscheidungen werden über die Köpfe der Angestellten getroffen, und diese dann vor vollendete Tatsachen gestellt und nicht selten vor den Kopf gestoßen.
Die technischen Aufgabenfelder waren überhaupt das einzige, was mich dort gereizt hatte.
Fahrtkostenzuschuss, angemessene Leistungsvergütung, Tiefgarage, flexible Arbeitszeiten, ruhige Firmenlage, abwechslungsreiche Tätigkeiten, Urlaube unproblematisch , Teamwork, Spass in der Arbeit, nicht immer nur todernst wie in manch anderen Firmen, wo man zum Lachen in den Keller geht, gute Verteilung der Geschlechter, 2 Küchen plus Garten mit Sitzgelegenheiten, selbsständiges Arbeiten , zahlreiche Trainings u Events, Gleittage
Es fallen schnell Überstunden an.Aber das ist jetzt auch nicht weiter tragisch , da diese wieder in Gleittagen genommen werden können
Das Einzige wäre nur an der Kommunikation mehr zu arbeiten, leider werden manche Informationen zu wenig besprochen oder gar nicht erst an die Personen die informiert werden sollten, weitergegeben.Man muss desöfteren nachhaken.
Kann man sich einrichten, Hauptsache man ist in der Kernzeit erreichbar
Offene Kommunikation
Pünktliches Gehalt
Gute Absprache was den Urlaub betrifft
Keine geregelten Arbeitszeiten
Viele Überstunden
Mitarbeiter mehr in Sachthemen miteinbeziehen.
Geregelte Arbeitszeiten
Zusammenhalt in und über die Abteilungen hinaus
Unterbesetzt in fast allen Bereichen. Daraus resultiert ein hohes Maß an Überstunden, falls man den Anspruch hat auch nur annähernd die einem übertragenen Aufgaben zu erledigen.
Mehr Personal mit Fachkompetenz in den einzelnen Abteilungen
Gute Produkte und interessante Tätigkeit
Keine Mut zur Veränderung und veraltete Herachien
Mehr Augenmerk auf das Bedürfnis der Mitarbeiter
schlecht
sehr gut
unfähig
schlecht
sehr gut
So verdient kununu Geld.