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MINDEIGHT 
GmbH
Bewertungen

12 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Karriere/Weiterbildung
kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mehrfachbewertung

Innovativer Betrieb im Wachstum

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hohe, aber erreichbare Ziele und zahlreiche Kommunikationsmöglichkeiten wie Meetings, Events, Coffee Calls etc.

Verbesserungsvorschläge

Interdisziplinares Arbeiten kann noch zielführender eingesetzt werden, in dem MA aus dem Backoffice tiefer in die Wachstumsstrategie eingebunden werden.

Arbeitsatmosphäre

Erfolgsorientiertes Klima mit Möglichkeit der individuellen Entwicklung

Image

Junges Unternehmen, das am Markt noch an Image zu legen muss, aber im Recruiting eine gute Auswirkung erzielt und deshalb überzeugen kann

Work-Life-Balance

Homeoffice mit Teilzeit-Modell möglich

Karriere/Weiterbildung

Mentoring-Programm zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung, regelmäßige Abstimmungstermine

Gehalt/Benefits

Gute Gehaltstruktur mit Bonusleistungen und zahlreichen Mitarbeiterbenefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird bewußt auf umweltfreundliches Reisen wert gelegt.

Kollegenzusammenhalt

Starkes Team durch zahlreiche Events

Umgang mit älteren Kollegen

Alle Alterstrukturen sind vertreten, jedoch überwiegend junges Team

Vorgesetztenverhalten

Ziele werden hoch gesteckt, aber auch im Großen und Ganzen auf allen Ebenen verfolgt

Arbeitsbedingungen

Gute technische Ausrüstung auch zur privaten Nutzung.

Kommunikation

Umfangreiche Onboarding- und Meetingkultur

Gleichberechtigung

Trotz technischorientierter Branche herrscht Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Viele Aufgabenfeldern mit individuellen Anforderungen

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Mehrfachbewertung

Eine Reise der Menschlichkeit und Nachhaltigkeit bei MINDEIGHT

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist erfüllend, ausgewogen und inspirierend. Ich freue mich jeden Morgen auf die Arbeit, was nicht selbstverständlich ist.

Work-Life-Balance

Das Unternehmen legt großen Wert auf die Balance zwischen Beruf und Privatleben, was durch flexible Arbeitszeiten und die Sensibilität für die Bedürfnisse der Mitarbeiter zum Ausdruck kommt.

Karriere/Weiterbildung

Durch gezielte Förderprogramme und Weiterbildungsmöglichkeiten unterstützt das Unternehmen aktiv die Karriereentwicklung seiner Mitarbeiter.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt wird bei MINDEIGHT wirklich groß geschrieben.

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetzte zeigen sich unterstützend und motivierend, fördern die persönliche Entwicklung und sind in schwierigen Zeiten verlässliche Ansprechpartner. Unterstützt wird dies auch mit einem Mentor/Mentee System


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Tolle Chance zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung!

4,0
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viele Chancen, spannende Themen, Möglichkeit tiefgründiges Fachwissen aufzubauen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Teilweise sind Führungskräfte noch zu stark konservativ. Das entspricht zwar dem Durchschnitt der Management-Beratungs-Häuser, jedoch möchte und darf sich MINDEIGHT davon abheben und einen wahrlich achtsamen Arbeitgeber am Markt bieten.

Verbesserungsvorschläge

Wichtig: An der neuen Strategie festhalten und weiterhin emphatisch auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist gut. Es gibt stressreiche Auslastungsspitzen, die im Consulting üblich sind. Die Geschäftsführung nimmt hierbei jedoch Rücksicht auf die Mitarbeiter und versucht ein angenehmes, adäquates Arbeitsumfeld zu ermöglichen.

Image

Das Image von MINDEIGHT darf sich bessern. Am Markt bei den Kunden gefragt, von ehemaligen Kollegen leider des Öfteren in Verruf geraten.

Work-Life-Balance

Die Geschäftsführung bemüht sich stets eine Balance zwischen Projektauslastung und persönlichen Bedürfnissen der Kollegen zu finden.

Karriere/Weiterbildung

Es wird in Weiterbildungsmöglichkeiten (interne/externe Schulungen) investiert. Wenn man das gewisse Etwas und absoluten Willen mitbringt, dann kann hier Karriere gemacht werden.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist gut und angemessen zur Tätigkeit.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

MINDEIGHT richtet sich strategisch auf Nachhaltigkeit aus.
Das spürt man auch im Büro oder hinsichtlich des Lifecycles von Endgeräten.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegialität sucht seinesgleichen. Der Zusammenhalt im Team ist vorbildlich und die gemeinsamen Events mit dem Team sind toll.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden fair behandelt und adäquat auf Projekten und bei internen Tätigkeiten eingesetzt.

Vorgesetztenverhalten

Die Führungsebene ist durchweg ein solider, zuverlässiger Anker für die Mitarbeiter. An identifizierten Schwachstellen und Challenges wird proaktiv gearbeitet.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsausstattung ist gut und für den Job passgenau. Jeder Berater erhält einen modernen Laptop, Smartphone und Headset. Bei Bedarf gibt es Bildschirm und Peripheriegeräte. Die Softwarelösungen sind modern und nutzerfreundlich. Zudem gibt es Förderungen für bspw. Bildschirmbrillen.

Kommunikation

Die Kommunikation ist in Ordnung. Teilweise wünscht man sich ein wenig mehr Transparenz zwischen Führungskader und Mitarbeitern. Hinsichtlich Projektpipeline (persönliche Auslastung und Vertriebsziele) ist das mMn. dringend notwendig.

Gleichberechtigung

MINDEIGHT steht für Diversität. Es gibt keine Benachteiligung des weiblichen Geschlechts. Die Kollegen haben unterschiedliche Ethnien, Glaubensrichtungen, politische Ansichten und Meinungen.
Jeder wird gehört und akzeptiert. Das ist toll!

Interessante Aufgaben

Die Projekte bei MINDEIGHT sind spannend und abwechslungsreich. Für junge Highpotentials zu empfehlen die von Top Management Beratern und bei interessanten Kunden lernen möchten.

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Innovatives Beratungsunternehmen am Puls der Zeit

4,3
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Auf persönliche Bedürfnisse wird weitgehend eingegangen, Leistung wird honoriert und „Individualität“ groß geschrieben. Kleinere und größere Firmenveranstaltungen finden regelmäßig statt um den persönlichen Austausch außerhalb des Projektgeschehens zu pflegen.

Image

Top Auszeichnungen und Zertifikate

Work-Life-Balance

Ein Beratungsunternehmen welches auch Freiraum für persönliche Lebenssituationen lässt.

Karriere/Weiterbildung

Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird teils durch in-house Schulungen, teils durch vom Unternehmen finanzierten Trainings sowie durch Erfahrungsaustausch unter den Kollegen forciert.

Gehalt/Benefits

Marktgerechte Bezahlung mit fixen und variablen Gehaltsbestandteilen, weitere tolle Benefits.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Freiwillige Spendenaktionen und Unterstützungsaktivitäten für Sozial Benachteiligte werden immer wieder durchgeführt.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen unterstützen sich gegenseitig und gehen offen und wertschätzend miteinander um. Feedback wird gefördert um Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Vorgesetztenverhalten

Bemüht, es wird viel Zeit investiert um auf den Einzelnen einzugehen.

Arbeitsbedingungen

Viele Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung wenn man versteht seine Chancen zu nutzen.

Kommunikation

In regelmäßigen Firmenmeeting wird laufend über aktuelle Entwicklungen proaktiv von den Führungskräften informiert.

Interessante Aufgaben

Spannende Projekte, gute Kunden, innovative Beratungsinstrumente


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Stillstand durch Mikromanagement statt Wachstumspotenzial

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Image

Da es eine kleine und junge Beratung ist, eher noch unbekannt. Die bestehenden Kunden sind aber sehr zufrieden und kaufen regelmäßig Folgeprojekte.
Im Bewerbungsprozess wird den Kandidaten geschickt ein anderes, sehr positives und vielversprechendes Bild gezeichnet. Viele der neueren Kununu-Bewertungen scheinen dazu beizutragen. Mit der Anstellung fallen die meisten dann zeitnah auf die Schnauze, wenn die Fassade anfängt zu bröckeln. Mit zwei Jahren Betriebszugehörigkeit gehört man entsprechend schon zum sehr alten Eisen.

Work-Life-Balance

Wie in den meisten Beratungen ist hier jeder mehr oder weniger selbstverantwortlich. Macht man auf dauerhafte Überlastungen aufmerksam wird dies aber meist nicht großartig beachtet und mit einem „so geht halt Beratung“ und „wir sind nunmal ein kleines Team, da zählt die extra Meile“ abgetan. In der GF hat man sich so schnell einen Ruf als low-performer eingehandelt und es wird hinter dem Rücken schlecht über einzelne Personen gesprochen, auch mit anderen Mitarbeitern (durch den guten Zusammenhalt untereinander erfährt man natürlich von allen Lästereien). Interne Termine finden teilweise auch um 18 Uhr oder Freitag abends statt.
Die Auslastungsziele werden nach oben gesetzt mit der Begründung, dass das Umsatzziel erhöht wurde. So verbrennt MINDEIGHT regelmäßig ihre Mitarbeiter, trotz sehr offenem und rechtzeitigen Feedback durch das Team.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

IT-Nachhaltigkeit ist zwar Teil des Leistungsportfolios, intern wird aber kaum auf Nachhaltigkeit geachtet. Dokumente (u.a. zum Thema Nachhaltigkeit selbst) werden immer noch (siehe ältere Bewertungen) ausgedruckt, auf Fehler korrigiert, eingescannt und zur Korrektur versendet anstatt Änderungen sofort im Dokument vorzunehmen. Der Aspekt der sozialen Nachhaltigkeit ist in der GF nicht angekommen, was sich in der hohen Mitarbeiterfluktuation widerspiegelt. Für die Mitarbeiterbindung wird relativ wenig getan. Wenn jemand geht, liegt es an der Person und nicht an MINDEIGHT…

Karriere/Weiterbildung

Mitarbeiter werden wenig gefördert. Kollegen, die es längst verdient hätten, werden nicht befördert. Die paar Kollegen, die fachlich und persönlich coachen können, sind konstant überlastet. Weiterbildungen muss jeder proaktiv anfragen. Die Projekte sind meist zu klein, um sich in Themen tief einzuarbeiten.

Kollegenzusammenhalt

Im Team ist der Zusammenhalt top, es lässt sich offen und ehrlich zusammenarbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Die Erwartungshaltung an den Mitarbeiter ist nicht immer transparent und teilweise widersprüchlich. Aufgaben aus dem Management haben oberste Priorität, auch wenn dann Kundenthemen liegenbleiben. Durch unzählige Diskussionen und Mikromanagement zu irrelevanten internen Themen werden Berater davon abgehalten Umsatz beim Kunden zu machen. Teilweise werden copy-paste Aufgaben verteilt.

Diskussion und konstruktive Kritik ist hier nicht möglich. Es wird meist persönlich genommen und mit Rechtfertigungen entgegnet. Wer nicht der Meinung der GF ist, hat prinzipiell unrecht und landet schnell auf dem Abstellgleis. Dies entspricht nicht den Erwartungen mit denen man in eine junge Beratung mit „Startup-Atmosphäre“ und Potenzial der Mitgestaltung kommt. Der obligatorische Kickertisch leistet dabei wenig Abhilfe.

Hier wird verwaltet und nicht geführt. Wer täglich Zuarbeiten möchte und sich langsam entwickeln will ist hier richtig. Wer richtige Beratung und inhaltlich lernen möchte, sollte die Finger von MINDEIGHT lassen.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsausstattung ist top. Selbst Monitor, Maus und Tastatur werden für das Homeoffice bereitgestellt. Die Büroräume sind ausbaufähig.

Kommunikation

Die top-down-Kommunikation existiert kaum, vor allem die strategische Richtung des Unternehmens ist nicht immer eindeutig durch die Geschäftsführung definiert. Transparenz fehlt in vielen Bereichen. Kündigungen der Mitarbeiter werden bis kurz vor dem Austritt geheim gehalten.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt bewegt sich unter dem Marktdurchschnitt. Die variable Vergütung, die sich Mitarbeiter durch ihre Zielerreichung verdient haben wird als „Bonus“ verkauft für den man dankbar sein muss. Die Ziele für die variable Vergütung widersprechen sich teilweise und sind teilweise erst gar nicht zu erreichen. Die Gewichtung, wie einzelne Zielerreichungen zustandekommen werden nicht kommuniziert und auch nicht auf Nachfrage mitgeteilt. Sozialleistungen habe ich bisher nicht gesehen.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter werden tendenziell und unabhängig von Alter und Geschlecht klein gehalten und ihr Potenzial wenig ausgeschöpft. Verantwortung wird nicht übergeben, die letzte Entscheidung trifft die GF, weshalb sich zahlreiche interne Themen bspw. monatelang im Kreis drehen ohne Ergebnis. Feedback Jüngerer Kollegen wird gefühlt nicht immer ernst genommen, aufgrund fehlender Seniorität.

Interessante Aufgaben

Eine breite Themenpalette ist tatsächlich gegeben. Die meisten Kollegen arbeiten in vielen kleinen Projekten parallel, weshalb es auch nur begrenzt tiefergehende Lerneffekte gibt. Projekte werden zumeist mit zu wenig Budget verkauft weshalb wenig Raum für hochwertige Ausarbeitungen bleibt.


Arbeitsatmosphäre

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Arbeitgeber-Kommentar

Matthias Seidl, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter
Matthias SeidlGründer und Geschäftsführender Gesellschafter

Kommunikation
Was wir für die Mitarbeiterkommunikation tun: Jedes Monat monthly, zweimonatige Team Events, alle eyes, Staffing-Meeting, Mails, Gespräche, Mentoring; klare Unternehmens-Strategie für nächste 3 Jahre, die alle Mitarbeiter kennen, mit dem Führungs-Team erarbeitet, hohe Transparenz zu Geschäftszahlen, Auslastung, Vertriebsaktivitäten, Projektverlauf, Recruiting-Zielen, Unternehmenszielen. Kündigungen werden dann kommuniziert, wenn die Unternehmensführung es für sinnvoll hält und eine gute Übergabelösung für die Klienten erarbeitet wurde.

Work-Life-Balance
Überlastungssituationen werden immer gemeinsam (mit dem Mitarbeiter und dem Team) besprochen und Abhilfe geschaffen. Dafür gibt es einen wöchentlichen Staffing-Call. Der Mitarbeiter scheint ein mit den in einer Unternehmensberatung üblichen Arbeitszeiten ein Problem zu haben. Die extra Meile ist üblich, Meetings am Freitag Abend jedoch noch. Direktes kritisches Feedback scheint bei dem Kollegen nicht gewünscht zu sein, wir haben klare Auslastungsziele für jede Beraterstufe, wir wollen die Unternehmensstrategieziele und Wachstum erreichen. Wir gehen mit der Gesundheit der Mitarbeiter sehr achtsam um und unterstützen mit zahlreichen Maßnahmen die Zielerreichung jedes einzelnen Mitarbeiter. Und das in vielfachen Gesprächen, wenn es nicht ganz so läuft. Wir geben niemanden auf.

Vorgesetztenverhalten
Unsere Erwartungshaltung ist immer transparent und eindeutig (Erwartungen ändern sich aber auch manchmal mit dem Geschäftsverlauf), es kann auch gerne jederzeit nachgefragt werden. Bei uns gilt: client first, dann interne Themen. Immer. Mitarbeiter werden nie davon abgehalten, für den Klienten zu arbeiten, zu keiner Zeit und von niemanden. Micromanagement gibt es nicht, jedoch die Sicherstellung von hoher Qualität für unsere Klienten, was unsere Auszeichnung als „Top Consultant“ (https://www.beste-mittelstandsberater.de/2022/mindeight-gmbh-1.html) im Juli 2022 zeigt. Wir sind stets offen für konstruktive Diskussionen und Kritik, weil sie das Unternehmen besser machen. Das gilt für das gesamte Führungsteam. Wir sind kein Start-up mit unbegrenzten Freiheiten, sondern agieren in einem hart umkämpften Markt der IT-Strategieberatungen. Daraus leiten sich auch die Erwartungen an unsere KollegInnen ab. Gute Beraterpersönlichkeiten entwickeln sich bei uns sehr schnell. In wenigen anderen Umfeldern arbeitet man mit 12 Klienten pro Jahr und lernt dabei enorm viel. Mitgestaltung wird bei uns als „Beratungsunternehmer“ wird schon seit Gründung vor 6 Jahren großgeschrieben, jeder kann sich unternehmerisch einbringen.

Interessante Aufgaben
Für uns sind zahlreiche Projekte über 70 Projekttage nicht klein. Der Lerneffekt ist bei verschiedenen Klienten zu verschiedenen Themen mit verschiedenen Teamkonstellationen höher als bei Jahresprojekten bei nur einem Klienten. Projekte werden stets gemeinsam mit dem Projektleiter kalkuliert und müssen dem Wettbewerb standhalten. MINDEIGHT deckt die auf der Webseite abgebildeten Projektthemen mit einer hohen Expertise und jahrelanger Erfahrung der Berater bei mittlerweile über 110 Klienten ab. Produktentwicklung aufgrund von Projekterfahrungen ist wichtig und wird gefördert, um den Kollegen gute Methoden an die Hand zu geben. Wir geben immer offenes und konstruktives Feedback, gem. den vorab definierten Erwartungen.

Gleichberechtigung
Unsere KollegInnen entwickeln sich ausgezeichnet auf die nächsten Beraterstufen. Warum sollte die Firma sich selbst schaden und die KollegInnen „klein“ halten? Wachstum geht nur mit Mitarbeitern, die an ihren Aufgaben und in ihrer Persönlichkeit wachsen wollen. Diesen Wachstumsprozess unterstützen wir bei allen unseren KollegInnen. Nicht zuletzt deswegen ist unser Durchschnittsalter 36 Jahre im Vergleich zu 40 Jahren auf dem Markt. Das Feedback jüngerer Kollegen wird aufgrund Ihrer Nähe zu den aktuellen technologischen Entwicklungen sehr geschätzt und findet Einzug in die Unternehmensstrategie, z. B. bei der IT-Nachhaltigkeit und SIAM. Bei uns zählt die beste Idee, unabhängig vom Alter der KollegInnen.

Arbeitsbedingungen
Unsere BeraterInnen arbeiten überwiegend im Homeoffice und partiell bei unseren Klienten. Ein unnötig repräsentatives und für Corona-Zeiten zu großes Büro kostet nur Geld, dass wir lieber in die Weiterbildung unserer KollegInnen investieren. Unsere Klienten schätzen diesen Ansatz sehr – wir folgen dem Trend, mobiles Arbeiten statt Betongold.

Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir drucken nur das Allernötigste im Büro aus (weniger als 10.000 Seiten pro Jahr in der gesamten Firma und wir versuchen, diese Zahl ständig zu reduzieren), z. B. NDAs, Arbeitsverträge und Klientenverträge. Diese Verträge werden dann unterschrieben, eingescannt und an unsere Mitarbeiter oder Klienten gesandt. In Bezug auf unsere sozialen Nachhaltigkeitsziele ist ebenfalls das Gegenteil der Fall. MINDEIGHT setzt aktiv Formate auf, um die Mitarbeiterbindung zu verbessern. Die Gründe für Mitarbeiterfluktuation sind vielfältig und liegen nicht immer nur an der Firma. Aktuell erarbeiten wir ein firmenweites Nachhaltigkeitskonzept, um den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen noch weiter zu verbessern.

Gehalt/Sozialleistungen
Unsere Gehälter liegen auf aktuellem Marktniveau (wir haben dazu im Mai 2022 einen entsprechenden Benchmark mit 12 vergleichbaren Beratungen durchgeführt und Gehälter einzelner Positionen angehoben), der variable Anteil liegt mit bis zu 40% weit über dem Marktdurchschnitt. Die Ziele für die variable Zielerreichung werden gemeinsam zu Jahresbeginn festgelegt, damit es keinen Widerspruch in den Zielen gibt. Alle Ziele sind mit einer guten und sehr guten Leistung erreichbar. Alle Gewichtungen werden auf Wunsch transparent kommuniziert. Wir sind froh und dankbar, dass es uns als Team trotz 2 Jahren Corona und Ukraine-Krieg gelang, überdurchschnittliche Boni an alle Kolleginnen zu zahlen. Die lange Liste unserer sonstigen Zusatzleistungen kann auf unserer Webseite eingesehen werden und wird im Bewerbungsprozess detailliert erläutert.

Image
Unsere Klienten kennen uns sehr gut und sprechen uns bei Beratungsthemen direkt an. Wenn wir unbekannt wären, würden wir nicht für über 110 Klienten tätig sein. Für unsere Firmengröße liegen wir mit der Anzahl unserer Klienten weit über dem marktüblichen Durchschnitt. Wir freuen uns sehr über die Treue unserer Klienten, was unser hoher Anteil an Folgeprojekten zeigt. Das liegt an v. a. an der hohen Qualität unserer Projekte und dem rührigen Vertrieb bei MINDEIGHT.
Die meisten unserer neuen Kollegen bestätigen auch nach Monaten noch, dass das Bild von MINDEIGHT, dass sie während des Bewerbungsprozesses gewonnen haben auch dem Praxistest standhält und sich deckt. Es gibt leider – trotz intensivem Bewerbungsprozess - einzelne Kollegen, deren Erwartungen sich nicht mit denen von MINDEIGHT decken. Die meisten unserer Kollegen sind schon lange mit an Bord.

Karriere/Weiterbildung
Wir fördern alle unsere Mitarbeiter gem. den individuell vereinbarten Zielen, sowohl fachlich, methodisch, persönlich und bzgl. Managementaufgaben. Wir befördern zeitnah bei Erreichung der transparent definierten Stufenkriterien, unabhängig von Alter oder Zugehörigkeit. Es zählt die Leistung. Wir sind weiter intensiv dabei, noch mehr KollegInnen im Mittelbau zu recruiten, um die Weiterbildung der jungen KollegInnen tatkräftig zu unterstützen. Bei MINDEIGHT gibt es keine Weiterbildung mit Gießkanne, Eigeninitiative und Engagement werden dabei sehr geschätzt. Wir bieten individuelles Mentoring und einen 3-jährigen Entwicklungsplan, der das Weiterkommen jedes Mitarbeiters im Blick hat.

Solide Managementberatung mit guten Ideen und modernen Arbeitsansätzen, welche sich entwickeln.

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der persönliche Umgang und die Möglichkeit Ideen einzubringen, auch wenn die Umsetzung teilweise sehr langwierig ist.

Verbesserungsvorschläge

Weiterbildung und klarere Ziele des Unternehmens. Was will MIDNEIGHT erreichen?

Image

Von Kundenseite ist das Image sehr gut. Man bekommt regelmäßig gutes Feedback.

Work-Life-Balance

Sehr gut, man kann über alles Sprechen! Muss sich jedoch im Klaren sein, dass es Beratung ist und auch mal etwas länger geht.

Karriere/Weiterbildung

Vor allem der Punkt Weiterbildung ist einer der Punkte, welche angegangen werden sollte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt zwar initiativen, jedoch ist hier aus meiner sicht noch Luft nach oben

Vorgesetztenverhalten

Führung hat Potenziale, es wird viel auf Selbstführung gesetzt, was manchmal nicht ganz zielführend ist.

Arbeitsbedingungen

Arbeitsumgebung ist der Aufgabe angemessen, moderne Ausstattung, es wird in vielen Bereichen viel ermöglicht. Büro könnte etwas mehr ein Büro sein, Arbeitsplätze und Ausstattung könnten an mancher Steller ergänzt werden, hat sich jedoch erst seit Corona dahin entwickelt.

Kommunikation

Die Kommunikation ist nicht immer abgestimmt, teilweise werden verschiedene Stände kommuniziert.

Interessante Aufgaben

Teilweise ist es etwas herausfordernd, Themen in seinem Fachgebiet zu bekommen. Dieses lässt sich jedoch durch geschicktes Abstimmen und immer am Ballbleiben verbessern.


Arbeitsatmosphäre

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Ein toller Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

u.a. Home Office, respektvoller Umgang, Teamevents und Retreats und tolle Benefits

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

bisher nichts :-)

Verbesserungsvorschläge

mehr Weiterbildungen anbieten

Arbeitsatmosphäre

Das Team untereinander versteht sich prima.

Work-Life-Balance

ist hier gegeben

Karriere/Weiterbildung

hier könnte man aktiver werden und den Mitarbeitern mitteilen, dass eine Karriere oder auch Weiterbildung möglich ist und in welchem Rahmen

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen halten zusammen und unterstützen sich gegenseitig

Vorgesetztenverhalten

respektvoll und gut

Kommunikation

Die Kommunikation läuft prima und respektvoll auch von den Vorgesetzten aus.

Interessante Aufgaben

die Aufgaben sind interessant und vielfältig


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Tolles Team, Verbesserungsbedarf im Management (Verteilung von Projekten/Aufgaben sowie Kommunikation bestimmter Themen)

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Möglichkeit bei Urban Sports Club aktiv zu werden.
Unterschiedliche Projekte in verschiedenen Branchen und Themengebieten.
Teamzusammenhalt ist unschlagbar.

Verbesserungsvorschläge

Zuhören was dem Mitarbeitern fehlt.
Wertschätzung zeigen.

Work-Life-Balance

Man kann sich seinen Tag flexibel einteilen. Mehr von Vorteil für den Arbeitgeber.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden geboten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein Umweltbewusstsein im Führungskreis. Es wird meist alles ausgedruckt. Heizung und Fenster sind gleichzeitig aufgedreht/offen. Licht wird häufig vergessen.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Das Team ist zuvorkommend und hilfsbereit. Man hat viel Spaß im Projekt aber auch bei Teamevents.

Vorgesetztenverhalten

Terminverschiebungen, Krankheitstage, Familiäre Angelegenheiten. Im Führungsteam nicht selten. Die Kommunikation mit den Angestellten, insbesondere wenn es um finanzielle Themen geht, ist einschüchternd und demotivierend. Nicht jeder Mitarbeiter wird gleichwertig geschätzt.

Arbeitsbedingungen

Belüftung im Sommer grauenhaft. Meist 30 Grad im Office.
Laute Straße, wenn Fenster offen.
Technische Ausstattung ok, aber nichts weltbewegendes. Teilweise nur ein oder kein Bildschirm pro Arbeitsplatz.
Großraumbüro ungeschickt für Beratung, da viele Telefonate und Konferenzen.

Interessante Aufgaben

Es gibt mal mehr mal weniger interessante Projekte. Interne Aufgaben sind ebenfalls spannend, jedoch fehlt hier meist die Zeit diese umzusetzen. Beziehungsweise es wird die Zeit nach dem Feierabend dafür genutzt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Vorgesetztenverhalten
Terminverschiebungen aufgrund von Klientenwünschen (v. a. im Führungsteam) und wegen Krankheit bzw. familiärer Angelegenheiten sollten vermieden werden, klappt aber nicht immer. Die Kommunikation in Corona-Zeiten zu unseren Kollegen ist stets von Transparenz und Ehrlichkeit geprägt. Wir versprechen nichts, was wir nicht einhalten können. Das mag manchem Kollegen demotivierend vorkommen.
Jeder Mitarbeiter wird bei uns - auch in seinen Eigenheiten - wertgeschätzt.

Arbeitsbedingungen
Die Belüftung ist mit 8 zu öffnenden Fenstern auch im Sommer gewährleistet. Beide Klimaanlage laufen tadellos seit 10.7.20.
Den Verkehrsfluss in der Friedrichstrasse können wir leider nicht steuern. Der Umzug in ein ruhig gelegenes Büro mit mehreren Einzelbüros steht kurz bevor.
Technische Ausstattung ist der Arbeit mehr als angemessen, für jeden Arbeitsplatz stehen im Büro 2 Bildschirme zur Verfügung. Unsere Laptops sind high end. Unser Konferenzraum wird gerne genutzt.

Umwelt- / Sozialbewusstsein
Es wird nur das nötigste ausgedruckt. V. a. Vorstandspräsentationen, die bei uns noch händisch qualiätsgesichert werden. Die Heizung ist in den Sommermonaten zentral abgeschhaltet. Das Licht wird von Bewegungsmeldern geschaltet.

Verbesserungsvorschläge
Aufgrund der hohen Interaktion in Projekten, Zielvereinbarungsgesprächen, Mentorengesprächen, Halbjahres-Leistungsgesprächen, MINDEIGHT-Update-Videokonferenzen, All-hands-Meetings und Einsatz von Company Mood haben wir immer ein Ohr für unsere Kollegen.
Wertschätzung zeigen wir immer, wenn wir den Wert der Leistung schätzen.

Unattraktiv aufgrund Mikromanagement und weiterer negativer Themen!

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist auf den Projekten mal mehr mal weniger gut. Dies ist stark abhängig von Kunde, Zeitdruck und Projektleiter.
Intern herrscht eine angespannte Lage. Ein Stimmungsbarometer bestätigt den niedrigen Happiness-Score. Häufig werden vom Vertriebskopf neue Themen/Projekte in die ohnehin voll ausgelastete Organisation hinein gekippt. Jede Woche wird lediglich ein rudimentärer Einsatzplan "nach grober Daumenpeilung" fortgeschrieben.

Image

Meiner Meinung nach klaffen Anspruch und Wirklichkeit bei der Wahrnehmung im IT-Beratungsmarkt deutlich auseinander.

Work-Life-Balance

Home Office prinzipiell kein Problem, solange es der Kunde zulässt. Beantragung von Urlaub unproblematisch. Es gelten flexible Arbeitszeiten, was aber wohl mehr ein Vorteil für den Arbeitgeber ist. Aufgrund der kleinen Unternehmensgröße, der volatilen Projektlage sowie der Vielzahl an kleinen Projekten bearbeitet jeder MA zumeist mehrere Projekte parallel, was ein hohes Maß an Selbstorganisation abverlangt und die Fokussierung auf einzelne Themen verhindert.
Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten. Auch bei weit mehr als 100 Überstunden erfolgt keine Regung seitens der Geschäftsführung. Überstunden sind demnach nicht auf dem Schirm.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dokumente werden ausgedruckt, um sie auf Fehler zu überprüfen. Das ist nicht umweltfreundlich.

Karriere/Weiterbildung

Ich konnte entgegen der Aussage im Interview und aufgrund fehlender Career Tracks keine Weiterbildung wahrnehmen. Die sinngemäße Antwort aus der Geschäftsführung hierzu: "Ich hatte drei Jahre lang kein Training, na und?"...

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Gesellschaft herrscht ein kollegiales Miteinander. Man tritt sich zumeist wertschätzend und respektvoll gegenüber.

Vorgesetztenverhalten

Es wird Mikromanagement gelebt. Zahlreiche iterative Feedback-Schleifen führen zu Demotivation und nervtötendem Email-Verkehr vor allem bei internen Aufgaben. Dokumente werden ausgedruckt, um sie auf Punkt- und Komma-Fehler zu überprüfen. Oftmals unnötig überhöhter Aufwand selbst bei kleinsten internen Angelegenheiten.
Jeder MA wird als Führungskraft definiert. Im Alltag ist dies jedoch kaum spürbar und führt faktisch zu mehr Pflichten als Rechten. Zeitbuchungen auf Projektkostenstellen wurden von meinem Vorgesetzten angezweifelt, wenn vorher nicht explizit mit ihm abgesprochen.
Von meinem Vorgesetzten wurde ich angehalten mehr Tage beim Kunden vor Ort zu verbringen als abzurechnen, nur um Präsenz zu zeigen und gleichzeitig das Projekt-Budget zu schonen. Ein Handeln, dass m.E. nicht vertretbar ist.

Arbeitsbedingungen

Das Office wirkt unaufgeräumt und kahl. Der in Startups heutzutage obligatorische Kickertisch ist natürlich vorhanden, macht das ganze aber nicht hipper oder cooler. Office geteilt in überaus großzügig dimensioniertes und klimatisiertes Büro der Geschäftsführung sowie unklimatisierter Bereich für die restlichen MA. Bei sommerlicher Hitze unerträglich heiß aufgrund der Lage im Obergeschoss.
Es wird ein guter ThinkCell-Laptop und iPhone gestellt. Die Nachfrage nach weiteren IT-Mitteln wird mit Unverständnis erwidert und im Feedback-Gespräch getadelt.

Gehalt/Benefits

Gehalt unterdurchschnittlich und im Gegensatz zu eigenen Aussagen nicht marktgerecht. Bereits auf Analyst- und Consultant-Ebene sind Überstunden mit dem Gehalt abgegolten. Gehälter wurden teilweise zu spät ausgezahlt. Auslagen für Dienstreisen müssen bis Ende des nachfolgenden Monats privat ausgelegt werden. Eine Firmenkreditkarte mit ausreichend dimensioniertem Verfügungsrahmen wird nicht gestellt.
Benefits wie betriebl. Altersvorsorge, Mobilitätstickets, steuergünstige Vorteile für MA etc. werden nicht angeboten. Es besteht die Möglichkeit vergünstigt bei Urban Sports Club beizutreten und sich still an der Gesellschaft zu beteiligen (gestaffelt nach Grade).

Interessante Aufgaben

Spannende IT-Themen sind u.a. aufgrund der fehlenden Kompetenzen im (kleinen) Mitarbeiterkreis nicht vorhanden. Gefühlt wird jedes noch so kleine und unbedeutende Projekt vom Vertriebskopf in die Organisation gekippt.
Neben der Projektarbeit gilt es zudem eine Vielzahl an internen Themen zu betreuen, die jedoch 1) in meinem Fall in keinster Weise meiner Kompetenz entsprachen, und 2) aufgrund der zuvor genannten iterativen Feedback-Schleifen zumeist im Sande verlaufen und viele Monate später wieder ausgegraben werden. Die Folge: Frust und Demotivation.


Kommunikation

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Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre
Es gibt einen Senior Manager, 2 Direktoren und 2 Partner. Die Möglichkeit der direkten Zusammenarbeit mit so erfahrenen Beratern ist bei MINDEIGHT ein großes Asset, um Beratung zu lernen.
Ein Personalumbau fand in dieser Zeit statt, um Kollegen mit geringer Leistung auf eine Tätigkeit ausserhalb von MINDEIGHT vorzubereiten. Der Vertrieb nutzt die Organisation, um die Wünsche unserer Klienten fokussiert zu bedienen. Wir sind keine Beratung mit jahrelangen Projekten bei denselben Klienten. Bei uns wechseln Themen zügig und orientieren sich immer am Nutzen für unsere Klienten. Agilität statt old school.

Vorgesetztenverhalten
Auch bei internen Aufgaben gibt das Management Ziele vor. Wenn diese nicht erreicht werden, steigt der grad des gezielten und engen Aufgabenmanagements.
Dokumente werden ausgedruckt, um sie auf Punkt- und Komma-Fehler zu überprüfen. Korrekt, so stellen wir seit Alfred McKinsey sicher, dass unsere Klienten fehlerfreie Unterlagen für unseren hohen Tagessatz bekommen.
Feedbackbögen für Klienten sind nicht unbedeutend, ganz im Gegenteil.
Das ist unser Anspruch bei MINDEIGHT. Es gibt Treiber und Bewohner. Wir suchen nach Treibern. . Es gibt leider immer wieder Beraterkollegen, die ungeplant viele Beraterstunden für überschaubare Arbeiten buchen. Dies zeigt aus unserer Erfahrung, dass jemand das Thema nicht beherrscht. Der besagte Mitarbeiter versuchte mit hohen Stundenbuchungen seinen Bonusanspruch in die Höhe zu treiben. Bei uns ist Kosten-Nutzen Trumpf. Das ist falsch und nicht im Einklang mit den MINDEIGHT-Werten. Wir versuchten vor der Corona-Krise möglichst nah am Klienten zu arbeiten, denn das erhöht das Vertrauen in unsere Arbeit und die Akzeptanz unserer Ergebnisse bei Klienten. So hört man auch am besten von neuen Projektthemen.

Interessante Aufgaben
Der Kollege wurde nicht auf neue und herausfordernde Themen gestaffed, da er nicht über die notwendigen Kompetenzen verfügte. Gefühlt wird jedes noch so kleine und unbedeutende Projekt vom Vertriebskopf in die Organisation gekippt. Korrekt und im Aufbau von Klienten und Renomee im Markt unumgänglich. Wir haben mit diesem Ansatz in 3,5 Jahren seit Gründung 67 Klienten überzeugen können. Firmenaufbau ist kein Wunschkonzert. Die Iterationsschleifen mit dem Kollegen waren leider aufgrund der mangelnden Fähigkeiten nötig und sinnvoll. Frustrationstoleranz ist eine Eigenschaft, die jeder Berater mitbringen sollte. Lernwilligkeit ebenso.

Kommunikation
Jedem Mitarbeiter steht es frei, Ideen und Themen in die Strategiediskussion einzubringen. Unsere Kollegen tun dies oftmals. Diese werden im Führungskreis diskutiert und entschieden.

Karriere/Weiterbildung
Der Kollege hat uns keine konkreten Trainingsziele genannt. Bei uns gibt es kein Gieskannen-Prinzip für Training, sondern bedarfsgerechte Weiterbildung. Und ja, wir fördern nicht nur einzelne Mitarbeiter, sondern jeden nach seinen Bedürfnissen.

Gehalt/Sozialleistungen
Das gilt für uns bei allen Mitarbeitern. Berater, die Überstunden zählen, werden bei uns nicht glücklich werden. Es zählt die extra mile.
Gehälter wurden teilweise zu spät ausgezahlt. Ja, in einem Monat, da die zuständige Mitarbeiterin krank war.
Eine Firmenkreditkarte wird für Bahnreisen und Flüge genutzt.
Der Kollege hat nicht verstanden, dass MINDEIGHT sich im Aufbau befindet. Wir halten nichts von Selbstbedienungsmentalität.

Arbeitsbedingungen
Über Geschmack lässt sich trefflich streiten. Der Kollege hat leider meist verloren und dann nicht mehr mitgespielt. In 9 Monaten hat die Hausverwaltung die Reparatur der Klimaanlage leider nicht geschafft. Ein Grund, warum wir gerade umziehen.
Was braucht ein Berater noch? Unsere Kollegen kommen damit sehr gut zurecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein
Dokumente werden ausgedruckt, um sie auf Fehler zu überprüfen. Das ist nicht umweltfreundlich. Völlig richtig, führt aber leider zum besseren Ergebnis von fehlerlosen Vorstandspräsentationen.

Work-Life-Balance
Ja, das sind unsere Erwartungen an MINDEIGHT-Berater. Diese Themenvielfalt schätzen unsere Kollegen sehr im Vergleich zu großen Beratungen. Überstunden sind mit dem großzügigen Gehalt und dem überdurchschnittlichen Bonus abgegolten. Unsere Mitarbeiter arbeiten nicht nur wegen des Gehalts bei uns, sondern weil sie bei MINDEIGHT etwas Neues schaffen können. Wir sind die einzige größere IT-Strategieberatung, die seit 2016 gegründet worden ist. Reisezeiten sind in der Regel Arbeitszeit (v. a. in der Bahn). Der Kollege hat oft unproduktive Autofahrten mit über 5 h gemacht und erwartet dann diese als Überstunden bezahlt zu bekommen.

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MINDEIGHT ist im Focus Business als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet worden. 67 Klienten sprechen im hart umkämpften Beratermarkt für sich.
Die Fluktuation ist lt. Personalberatern marktüblich und hat meist individuelle Gründe wie z. B. andere Berufswahl, keine Reisen, nicht erfüllte Leistungs-Erwartungen.

Tolles Klima und fairer Umgang Untereinander

3,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Berlin gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Gute Arbeitsatmosphäre die natürlich in der Beratung auch immer vom Kunden abhängig ist.

Karriere/Weiterbildung

Bisher sind mir keine Angebote bekannt, möglicherweise wegen freier Mitarbeiter

Kollegenzusammenhalt

Gute Zusammenarbeit auch remote und im Team mit den Kollegen

Kommunikation

Schnell und schnörkellos, manchmal etwas zu wenig.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

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