37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das er in der gleichen Stadt liegt
Keine Gehaltserhöhung, sinnvolle Vorschläge werden ignoriert
Effiziensvorschläge der Mitarbeiter umsetzen
So etwas wie Lob gibt es nicht oder einmal im Schaltjahr
Manche Mitarbeiter denken über die Firma besser als Außenstehende
Es wird erwartet das man mindestens 40 Stunden macht und die Freizeit kommt zu kurz wie auch kein Urlaub wie man haben will meistens
ist nicht gegeben außer man will exakt das tuen was einer aus der Geschäftsleitung will
Gehalt kommt unterschiedlich und keine faire Bezahlung
Die Kollegen sind fast alle klasse
Es gibt keine klare Struktur oder Richtung. Entscheidungen werden willkürlich getroffen
man muss sich fast alles selber beibringen
Es herrscht Personalmangel und zuviel Arbeit
Eigentlich kann man alles verbessern und die ganze Infrastruktur neu aufbauen. Irgendwann wurden Mal Fragebögen herumgegeben, alle haben sich beteiligt doch nichts hat sich geändert. Ich kann nur den Rat geben auf eure Mitarbeiter zu hören, zumindest die, die treu sind und irgendwie noch Spaß an der Arbeit haben und sich immer noch jeden Tag zum Platz schleppen in der Hoffnung, dass auch mal was gutes passiert.
Die Kollegen halten zusammen doch es gibt keine Kommunikation zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsleitung. Diese schleicht ab und zu durch die Gänge, gesprochen wird aber nicht.
Es gibt Kollegen die sind 10 Jahre dabei, aber zum Jubiläum gibt es nicht mal eine E-Mail oder einen Anruf.
Treue Mitarbeiter verteidigen andauernd den schlechten Ruf dieser Firma in Social Media und es wird Ihnen nicht gedankt. Andauernd bekommt man "einen Reingewürgt". Die einzige Motivation zur Arbeit zu erscheinen besteht in der Angst vor der Arbeitslosigkeit.
Es gibt "Urlaubssperren" die vermutlich gesetzeswidrig sind. Zudem sind sie total unnötig, weil zu den Zeiten sowieso kaum was zutun ist. Die Geschäftsleitung kann vom Home-Office aus arbeiten, für Mitarbeiter wird das nicht angeboten, obwohl es aktuell eine Pflicht dazu gibt.
Im ganzen Stadtteil liegt Verpackungsmüll der Firma.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufsteigen kann man auch nur, wenn man einen Vertrag unterschreibt bei dem es keine Stundenbegrenzung gibt. D.h. man hat gar keine Freizeit mehr und muss immer kommen, wenn es verlangt wird.
... um so größer!
Die müssen weniger tun und dürfen langsamer arbeiten, zu Lasten der jüngeren Kollegen und deren Freizeit. Während die Arbeit der älteren Kollegen liegen bleibt und sie dann noch am Folgetag ausschlafen, müssen die übrigen Kollegen eher zur Arbeit kommen und alles wegarbeiten.
Auch kriegen ältere Kollegen Urlaub wo es sogenannte "Urlaubssperren" für den Rest der Belegschaft gibt.
Es wird unrealistisch und vollkommen willkürlich gehandelt. Mitarbeiter werden nicht einbezogen, es wird fadenscheinig angehört, was gesagt wird aber danach gehandelt wird nicht. "Ins eine Ohr rein - ins andere Ohr raus" wird einem geraten.
Es wird mit moderner Arbeitsumgebung geworben. Diese findet man aber nur in der Geschäftsleitung genau so wie Farben oder sonstige Dekorationen. Ansonsten gibt es überall weiße Wände und bedrückte Stimmung. Im Winter bekommt man Depressionen und im Sommer will man einfach nur raus.
"Klimatisierte Räume": in der Geschäftsleitung.
"ergonomische Stühle": in der Geschäftsleitung.
Es wurde ein neuer Pausenraum eingerichtet obwohl niemand danach gefragt hat. Worum gebeten wird sind neue Stühle oder ergonomische Tisch, das wird aber seit einem Jahrzehnt ignoriert.
Gibt es einfach nicht. Niemand kann etwas anderes behaupten!
Nicht vorhanden. Während die eine Hälfte der Kollegen die 48 Stunden voll machen arbeiten andere das Minimum von 36. Diese essen während der Arbeitszeit, telefonieren, quatschen, überziehen die Pause etc. die Liste ist lang.
Eine grundlegende Umstrukturierung im Personalwesen bezüglich Arbeitszeit, sowie eine moderne Arbeitsumgebung zu schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist gleichzusetzen wie aus einem Betrieb aus dem 19. Jahrhundert. Viele Pflichten und quasi keine Rechte.
Überstunden sind hier die Regel und keine Ausnahme.
Es gibt weder Weiterbildungen, noch Aufstiegschancen.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Man sitzt ja im gleichen Boot.
Wie bereits erwähnt, ist die Kommunikation sehr einseitig. So auch die Konfliktlösungskompetenz der Vorgesetzten. Des Weiteren wird hier nach dem Prinzip der Unterdrückung agiert. Wer nicht Spurt, wird meist Konsequenzen davontragen.
Es herrschen für ein modernes Unternehmen sehr antiquierte Arbeitsbedingungen. Man fühlt sich ehr wie in den 1970ern.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzen ist sehr einseitig und in den meisten Fällen nicht zielführend, um z.B Konflikte oder Probleme zu lösen.
Das Gehalt ist für die Branche in Ordnung.
Die Gleichberechtigung der Mitarbeiter ist teilweise nicht vorhanden. Natürlich mag man einige Leute mehr als andere, dennoch ist eine objektive Sichtweise hier quasi kaum vorhanden.
Die Vielfalt in den verschiedenen Aufgabenbereichen ist zum Teil sehr abwechslungsreich und grundlegend nicht zu bemängeln. Aber auch hier gibt es natürlich Ausnahmen.
Nach oben Buckeln und nach unten treten ist hier das Motto. Die Abteilungssleiter müssen hier sehr viel abfedern.
Kostensloses Parken.
Ständiger Druck durch Kunden, Vorgesetzte und Geschäftsführer.
Firma hat Grundsätzlich ein schlechtes Image und extrem hohe Fluktuation der Mitarbeiter. Gefühlt hat die gesamte Region bereits hier mal kurz gearbeitet. Jeder kennt den Betrieb und seinen ruf. Der Hauptteil der Arbeitskräfte besteht aus Leiharbeitern die alle 6 Monate wechseln.
Überstunden werden stillschweigend vorausgesetzt. Jeder Termin beim Arzt oder elterliche Pflichten werden mit dem berühmten Augenbrauen runzeln bestraft und hinter dem Rücken der Kollegen wird dann abgelästert.
Weiterbildung nicht vorhanden.
Unterdurchschnittlich schlecht.
Die Kollegen die bereits lange im Betrieb sind, sind unglaublich verbittert. Freundliche Worte suchte man hier vergebens. Man kann die Personen die über 20 Jahre im Betrieb sind aber an einer Hand abzählen.
Absolut unbegreiflich. Langjährige Mitarbeiter werden mit persönlichen Beschäftigungen beauftragt. Pfandwegbringen, Zigaretten holen.
Es wird gespaart bis zum geht nicht mehr. Da lagern schonmal gerne Palettenweise Hardware im Regen weil jeder Zentimeter des Lagers komplett ausgenutzt. Für einen Harsware Versand sind die Arbeitscomputer extrem veraltet.
Interne Kommunikation der einzelnen Abteilungen nicht vorhanden.
Arbeitszeiten, Verhalten der Vorgesetzten
Nicht vorhanden. Freizeit ist ein. Fremdwort.
Gehalt in Ordnung... Der Rest nicht.
Die super Abteilungsleiter.
Die langen Arbeitszeiten.
Feste Arbeitszeiten.
Vielleicht Schichtarbeit.
Mit dem Logistik-Leiter macht es wieder Spass.
Die Abteilungsleiter sind freundlich und helfen.
Der Logistik-Leiter hat es geschaft das man trotz aller negatives wieder gerne zur Arbeit geht.
Keine festen Arbeitszeiten.
Nur Kritik von der Geschäftsführung und kein Lob.
Feste Arbeitszeiten.
Weniger Druck von der Geschäftsführung.
Weniger Druck von den Abteilungsleitern.
Alle arbeiten am Limit.
Stress pur. Vom Abteilungsleiter bis zur Geschäftsführer nur Druck.
Schlecht
Keine feste Arbeitszeiten. Bis zu 10 Stunden täglich.
Mitarbeiter müssen sich selbst darum kümmern das sie was lernen. Keine Unterstützung durch die Geschäftsführung
Schlecht
Wir halten zusammen
Die versuchen ihr bestes. Bekommen aber von oben Druck trotz guter Zahlen von der Geschäftsführung.
Stress. Keine festen Arbeitszeiten. Nur Druck von oben.
Meistens nur über dritte
Die Abteilungsleiter versuchen es interessant und abwechslungsreich zu gestalten.
Das sich die einzelnen Abteilungen ab und zu mal zusammensetzen um Probleme und Verbesserungen zu besprechen.
Einige machen nicht mehr Stunden als nötig. Ich würde es super finden, wenn im Sommer der Samstag Arbeitstag freigestellt wird.
Leider werden Fortbildungungen/Weiterbildungungen nicht allen Angeboten.
Also ich bin mit meinen Gehald zufrieden. Aber sich es könnte immer mehr sein.
Es gibt zwar immer mal einige Reibepunkte aber ansonsten arbeiten hier super Leute.
Wir haben ein sehr netten Vorgesetzten leider hat er wenig durchsetzungsvermögen bei Problemen in der Abteilung.
Könnte besser sein. Mann erfährt vieles erst über dritte.
Leider haben wir bei uns einen Mitarbeiter der nur seinen Bereich abdeckt und nichts anderes machen bzw. lernen will und da müsste man durchgreifen. Denn das bringt oft unruhe unter den Mitarbeitern.
Den neuen Logistikleiter der wieder Lust auf Arbeit macht. Der wurde vom Führungspersonal richtig eingestellt.
Das man die Führungsebene auch mal beim kleinen Mann sieht und sprehen kann
Der Druck von oben.Das Gefühl ständig beobachtet zu werden.
weniger Stunden
mehr Geld für alle
ein Überdach für die Raucherecke
Seit dem der neue Logistikleiter da ist, ist es lockerer und es macht wieder Spaß zu arbeiten und Leistung zu bringen
5Tagewoche und alle zwei Wochen Samstags. Bis zu 10 Stunden täglich und bis zu 48 Stunden in der Woche. Das schlaucht.
Man kann, wenn man sich anstrengt, sich in verschiedenen Abteilungen einarbeiten und dementsprehend hocharbeiten.
Sollte mehr sein. Wenn man sieht das der Logistikleiter mit einem klaprigen Fahrrad zur Arbeit kommt dann kann selbst für die Leitung nicht viel Geld drin sein
Die Kollegen helfen sich gegenseitig. Selbst die leitenden Angestellten packen mit an. Der Logistikleiter hilft auch schon mal beim schweren Paket zu tragen ohne das man ihn bitten muss. Natürlich gibt es auch welche die am liebsten nichts tun würden.
Seit dem der neue Leiter da ist ist es viel besser geworden.
Von den Arbeitszeiten und Stunden abgesehen sehr gut
Könnte besser sein.
Wir Frauen werden geschont und die Männer bekommen die schweren Sachen. Da verzichte ich gerne auf die Gleichberechtigung. ;)
Die Vorgesetzten versuchen es abwechslungsreich zu gestalten.
So verdient kununu Geld.