Seit 2011 haben 39 Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4 Punkte).
Das Team ist fantastisch. Die Zusammenarbeit macht auch nach der langen Zeit noch Spaß und wir halten fest zusammen – besonders in schwierigen Zeiten wie der Insolvenz. Ich glaube an das Potenzial unserer Firma und die Branche. Es ist ein Unternehmen, für das es sich zu kämpfen lohnt. Unter den Kollegen herrscht ein tolles Klima, man fühlt sich menschlich wohl. Die Firma ist immer für eine Überraschung gut und im allgemeinen hat sich diese über die Jahre positiv entwickelt. Doch ...
Es fehlt an einer fairen Überwachung der Arbeitszeiten. Neue Kollegen mit Festgehaltsverträgen (40h) beenden ihren Arbeitstag oft bereits nach 36 Stunden, ohne dass dies finanzielle Konsequenzen hat. Als Stundenlöhner ist man dadurch doppelt gestraft: Man hat nicht nur den niedrigeren Basissatz, sondern muss jede einzelne Stunde physisch anwesend sein, um überhaupt auf ein akzeptables Monatsgehalt zu kommen. Diese Differenz von über 2 € pro Stunde zwischen Alt- und Neuverträgen bei exakt gleicher Arbeit ist demotivierend. Führen Sie ein einheitliches Zeiterfassungssystem ...
Die heimliche Überwachung über Mikrofone und Kameras privater Gespräche in den pausen. weshalb ich gefeuert wurde, da ich mit jemanden darüber gesprochen habe, dass ich zur Bundeswehr möchte.
Nach der Kündigung wollte man mir den Zugang zu meinem Fahrzeug auf dem Parkplatz verwehren. Erst nach Androhung einer Trachtprügel "durfte" ich zu meinem Fahrzeug. Der Verantwortliche ist zwar nicht mehr da, das war trotzdem lächerlich, was sich das Pack gegenüber den Arbeitnehmern herausnahm.
Fehlen von Zusatzleistungen, inkompetentem Management, unangemessenem Umgangston, Fehlen von festen Arbeitszeiten, mangelnde Wertschätzung, gesetzlicher Mindesturlaub, stressige Arbeitsatmosphäre, hohe Mitarbeiterfluktuation, gefährliches Halbwissen bei Abteilungsleitern und hohe Arbeitsbelastung. Hier bekommt man als Arbeitnehmer nur das Minimum und es wird das Maximum an Arbeitsleistung erwartet.
Es herrscht eine deutliche Zwei-Klassen-Gesellschaft. Während neue Kollegen zu attraktiven Konditionen und mit Festgehältern angestellt werden, bleiben langjährige Mitarbeiter auf veralteten Verträgen sitzen: Die Gehaltsstruktur ist intransparent und unfair. Während Bestandsmitarbeiter auf Stundenbasis (z. B. 15 €/Std.) entlohnt werden, erhalten Neueinsteiger Festgehälter auf Basis einer 40-Stunden-Woche. Da die vereinbarte Arbeitszeit bei den neuen Verträgen jedoch nicht kontrolliert wird, arbeiten diese oft faktisch nur 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Das führt dazu, dass Neueinsteiger rechnerisch einen Stundenlohn von über 17 € ...
Zusatzleistungen einführen: Das Unternehmen sollte in Betracht ziehen, Zusatzleistungen anzubieten, wie zum Beispiel Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder betriebliche Altersvorsorge. Diese Leistungen können zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber steigern. Kompetenzbasierte Vergütung: Statt jedem Mitarbeiter den gleichen Lohn zu zahlen, sollte das Unternehmen eine Vergütungsstruktur einführen, die die individuellen Kompetenzen und Verantwortungsbereiche berücksichtigt. Transparentes Management: Das Unternehmen sollte sich bemühen, ein kompetentes und transparentes Management zu etablieren. Feste Arbeitszeiten: Es könnte in Betracht gezogen werden, klare und geregelte ...
Die rückständige Geschäftsleitung hat Gutscheine an nur ein paar Mitarbeiter verteilt im Wert von 20€,50€ und 100€. Die Lagerarbeiter haben am wenigsten bekommen. Als diese verteilt wurden, wurde gesagt man solle darüber nicht sprechen und es geheim halten. Natürlich halten wir zusammen und sind offen und sprechen darüber. Ausschließlich Männer haben was bekommen. Ob diese teilweise nur 160 Stunden im Monat machen während die ein oder andere Frau über 200 Stunden arbeitet und NICHTS bekommt ist hier vollkommen egal. Wie ...
Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils gut. Trotz der negativen Aspekte im Unternehmen schaffen es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine positive Teamdynamik zu entwickeln.
Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?
Am schlechtesten bewertet: Work-Life-Balance
2,2
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Mindfactory ist Work-Life-Balance mit 2,2 Punkten (basierend auf 15 Bewertungen).
Eine Arbeitswoche von 40-48 Stunden vorausgesetzt wird. Dies bedeutet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig Überstunden leisten müssen, um die Anforderungen des Unternehmens zu erfüllen. Eine derart hohe Arbeitsbelastung kann zu Erschöpfung, Stress und einem Ungleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben führen. Es bleibt wenig Raum für Erholung und Freizeitaktivitäten, was langfristig die Gesundheit und das Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beeinträchtigen kann. Des Weiteren gibt es bei Mindfactory keine festen Arbeitszeiten. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen flexibel sein und sich ...
Nicht vorhanden. Man hat zu funktinieren, bis zu 48 Stunden die Woche bei knapp über Mindestlohn, 8-18 Uhr, Samstags 9-16 Uhr. Kaum möglich sich überhaupt auszuruhen! Sollte man mal nicht funktionieren, ist man bei der Geschäftsführung schnell ein rotes Tuch. Wer es geschafft hat, das 2 Jahre durchzuhalten bekommt dann auch endlich einen unbefristeten Vertrag. Kollegen gratulieren hierzu gerne, denn das alles mitzumachen hält nicht jeder 2 Jahre aus.
Es gibt "Urlaubssperren" die vermutlich gesetzeswidrig sind. Zudem sind sie total unnötig, weil zu den Zeiten sowieso kaum was zutun ist. Die Geschäftsleitung kann vom Home-Office aus arbeiten, für Mitarbeiter wird das nicht angeboten, obwohl es aktuell eine Pflicht dazu gibt.
Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
2,4
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 13 Bewertungen).
Das Unternehmen investiert nicht in die berufliche Entwicklung und Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Fehlen von Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten kann zu Frustration und Unzufriedenheit führen, da Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in ihrer beruflichen Entwicklung eingeschränkt fühlen. Die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln, ist für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein wichtiger Motivationsfaktor. Unternehmen, die keine Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsprogramme anbieten, riskieren, talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verlieren, die nach Entwicklungsmöglichkeiten suchen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
Mindfactory wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,8 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Mindfactory schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Mindfactory als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 24 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Mindfactory als eher traditionell.