Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 2,0Gehalt/Benefits
- 2,6Image
- 1,7Karriere/Weiterbildung
- 2,8Arbeitsatmosphäre
- 2,3Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 2,1Work-Life-Balance
- 2,1Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 2,6Arbeitsbedingungen
- 2,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 2,2Gleichberechtigung
- 2,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 37 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 37 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Parkplatz
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Coaching
Mitarbeiter-Events
Gesundheits-Maßnahmen
Firmenwagen
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Das Team ist fantastisch. Die Zusammenarbeit macht auch nach der langen Zeit noch Spaß und wir halten fest zusammen – besonders in schwierigen Zeiten wie der Insolvenz. Ich glaube an das Potenzial unserer Firma und die Branche. Es ist ein Unternehmen, für das es sich zu kämpfen lohnt. Unter den Kollegen herrscht ein tolles Klima, man fühlt sich menschlich wohl. Die Firma ist immer für eine Überraschung gut und im allgemeinen hat sich diese über die Jahre positiv entwickelt. Doch ...
Leider nichts
Gehen auf die Probleme und Sorgen der Mitarbeiter ein.
Interessanter Job
Siehe oben.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es fehlt an einer fairen Überwachung der Arbeitszeiten. Neue Kollegen mit Festgehaltsverträgen (40h) beenden ihren Arbeitstag oft bereits nach 36 Stunden, ohne dass dies finanzielle Konsequenzen hat. Als Stundenlöhner ist man dadurch doppelt gestraft: Man hat nicht nur den niedrigeren Basissatz, sondern muss jede einzelne Stunde physisch anwesend sein, um überhaupt auf ein akzeptables Monatsgehalt zu kommen. Diese Differenz von über 2 € pro Stunde zwischen Alt- und Neuverträgen bei exakt gleicher Arbeit ist demotivierend. Führen Sie ein einheitliches Zeiterfassungssystem ...
Die heimliche Überwachung über Mikrofone und Kameras privater Gespräche in den pausen.
weshalb ich gefeuert wurde, da ich mit jemanden darüber gesprochen habe, dass ich zur Bundeswehr möchte.
Es wird viel Versprochen aber nichts geschied.
Nach der Kündigung wollte man mir den Zugang zu meinem Fahrzeug auf dem Parkplatz verwehren. Erst nach Androhung einer Trachtprügel "durfte" ich zu meinem Fahrzeug. Der Verantwortliche ist zwar nicht mehr da, das war trotzdem lächerlich, was sich das Pack gegenüber den Arbeitnehmern herausnahm.
Fehlen von Zusatzleistungen, inkompetentem Management, unangemessenem Umgangston, Fehlen von festen Arbeitszeiten, mangelnde Wertschätzung, gesetzlicher Mindesturlaub, stressige Arbeitsatmosphäre, hohe Mitarbeiterfluktuation, gefährliches Halbwissen bei Abteilungsleitern und hohe Arbeitsbelastung.
Hier bekommt man als Arbeitnehmer nur das Minimum und es wird das Maximum an Arbeitsleistung erwartet.
Verbesserungsvorschläge
Es herrscht eine deutliche Zwei-Klassen-Gesellschaft. Während neue Kollegen zu attraktiven Konditionen und mit Festgehältern angestellt werden, bleiben langjährige Mitarbeiter auf veralteten Verträgen sitzen: Die Gehaltsstruktur ist intransparent und unfair. Während Bestandsmitarbeiter auf Stundenbasis (z. B. 15 €/Std.) entlohnt werden, erhalten Neueinsteiger Festgehälter auf Basis einer 40-Stunden-Woche. Da die vereinbarte Arbeitszeit bei den neuen Verträgen jedoch nicht kontrolliert wird, arbeiten diese oft faktisch nur 36 Stunden bei vollem Lohnausgleich. Das führt dazu, dass Neueinsteiger rechnerisch einen Stundenlohn von über 17 € ...
Sollten fair und freundlicher den Lagerarbeitern sein
Die rückständige Geschäftsleitung hat Gutscheine an nur ein paar Mitarbeiter verteilt im Wert von 20€,50€ und 100€. Die Lagerarbeiter haben am wenigsten bekommen. Als diese verteilt wurden, wurde gesagt man solle darüber nicht sprechen und es geheim halten. Natürlich halten wir zusammen und sind offen und sprechen darüber. Ausschließlich Männer haben was bekommen. Ob diese teilweise nur 160 Stunden im Monat machen während die ein oder andere Frau über 200 Stunden arbeitet und NICHTS bekommt ist hier vollkommen egal. Wie ...
Macht alles anders
Zusatzleistungen einführen: Das Unternehmen sollte in Betracht ziehen, Zusatzleistungen anzubieten, wie zum Beispiel Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld oder betriebliche Altersvorsorge. Diese Leistungen können zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen und die Attraktivität des Unternehmens als Arbeitgeber steigern.
Kompetenzbasierte Vergütung: Statt jedem Mitarbeiter den gleichen Lohn zu zahlen, sollte das Unternehmen eine Vergütungsstruktur einführen, die die individuellen Kompetenzen und Verantwortungsbereiche berücksichtigt.
Transparentes Management: Das Unternehmen sollte sich bemühen, ein kompetentes und transparentes Management zu etablieren.
Feste Arbeitszeiten: Es könnte in Betracht gezogen werden, klare und geregelte ...
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von Mindfactory ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Kann nur für die PC Produktion sprechen.Der Zusammenhalt untereinander war immer da denn man ist ja meist zusammen am stärksten.
Untereinander gut, mit Vorgesetzten eine Katastrophe
Zusammenhalt unter den Kollegen ist größtenteils gut. Trotz der negativen Aspekte im Unternehmen schaffen es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine positive Teamdynamik zu entwickeln.
Ist okay, durch den Druck ziehen einige Kollegen ihr eigenes Ding durch.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Man sitzt ja im gleichen Boot.
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Mindfactory ist Karriere/Weiterbildung mit 1,7 Punkten (basierend auf 13 Bewertungen).
Das Unternehmen investiert nicht in die berufliche Entwicklung und Weiterbildung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das Fehlen von Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten kann zu Frustration und Unzufriedenheit führen, da Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich in ihrer beruflichen Entwicklung eingeschränkt fühlen. Die Möglichkeit, neue Fähigkeiten zu erlernen und sich weiterzuentwickeln, ist für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein wichtiger Motivationsfaktor. Unternehmen, die keine Karrieremöglichkeiten und Weiterbildungsprogramme anbieten, riskieren, talentierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verlieren, die nach Entwicklungsmöglichkeiten suchen.
Es gibt keine Weiterbildungen.
Es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufsteigen kann man auch nur, wenn man einen Vertrag unterschreibt bei dem es keine Stundenbegrenzung gibt. D.h. man hat gar keine Freizeit mehr und muss immer kommen, wenn es verlangt wird.
ist nicht gegeben außer man will exakt das tuen was einer aus der Geschäftsleitung will
Weiterbildungen nicht vorhanden, Karriere ebenfalls kaum.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Mindfactory wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet Mindfactory schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 0% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Mindfactory als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 36 Bewertungen schätzen 31% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 24 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Mindfactory als eher traditionell.
Puls
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Stumpf seinen Job machen und Jeden Fehler kritisieren.





















