17 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das dieser uns nach Feierabend nicht einsperrt. Man ist froh rauszukommen. Die Vorgesetzten zeigen einem, dass das schnelle flüchten aus dem Gebäude einem Sprint gleicht.
Alles! Fangt an eure Mitarbeiter nicht wie Nummern zu sehen! Auch dämliche Sprüche, unnötige Kommentare und das verbreiten von Gerüchten machen das Arbeiten sehr schwer. Letztlich streitet man schon in der Trainingsgruppe.
Macht den Laden dicht!
Nur schlechte Spannungen erlebt. Viel Streit unter Vorgesetzten und Arbeitern.
Ganz schwach. Ganz schwach.. wirklich.. schwach!
Man wird zwischen Schichten hin und her geschubst. Ein Rücksichtnehmen auf Mitarbeiter grenzt an Fantasiezustände.
Durchschnittlich. War in der Trainingsgruppe und habe gehört, dass die Mitarbeiter bis zu 4 Monate rückwirkend auf Bonuszahlungen warten müssen. Hinhaltetaktik damit die Mitarbeiter diese Zahlungen gar vergessen?
Nicht vorhanden. Man spricht lieber über einen statt mit einem. Die Gerüchteküche brodelt extrem. Wehe jemand lästert nicht mit.
Siehe Punkt drüber. Katastrophe. Keine Rücksicht. Beschämend hoch 10.
Man lästert über Mitarbeiter und ist bereit dies auch gerne in der Nähe betroffener Personen zu tun, nur um diese zu provozieren.
Schwach. Man steht unter dauerhafter Beobachtung. Datenschutz wird zwar groß geschrieben, jedoch in einem krankhaften Rahmen, dass das Vertrauen in Mitarbeiter nicht nur zerstört wurde, gar nicht mehr vorhanden ist. Man ist eine Nummer im System.
Schwach! Wer sich nicht für etwas besseres hält, der wird nicht wahrgenommen.
Ältere Personen haben kein Weiterkommen. Jung, dynamisch und schleimend ist das Motto. Wer nicht bereit ist für lau mehr Arbeit zu machen und länger zu bleiben wird nicht mal im Ansatz realisiert. Und wer dies jedoch tut, bekommt es nicht gedankt.
nichts mehr.
- unhygienische Toiletten. Mehr muss ich nicht sagen.
- Kollegen klauen sich gegenseitig Essen und Trinken aus dem Kühlschrank. Das ist einfach nur traurig.
- Es wird nicht mit einem Kollegen geredet, wenn man denkt, dass er / sie nicht schnell genug arbeitet. Durch nicht bestandende theoretische Tests wird man direkt gekündigt. Man bekommt keine Chance, sich praktisch zu beweisen. Man bewertet einfach die ersten 4 Arbeitstage. Das geht einfach nicht.
3 theoretische Test sind zwei zu viel. Einer reicht.
Wir haben uns in unserer Schulungsgruppe gut verstanden, den Rest der eigentlichen Abteilung habe ich nicht kennengelernt.
Für mich eine klare 6!
Frühestens ab 6 Uhr bis 14 Uhr, spätestens ab 14 Uhr bis 23 Uhr. Total unnötig. Die Wochenenden sind zwar Gott sei Dank frei, aber in der Woche hat man wenig von seinene Freunden / seiner Familie
Man kann schnell aufsteigen. Aber wenn man nicht spurt, ist man raus.
Das Geld ist super.
kann nich nichts zu sagen.
Kann ich nicht viel zu sagen. Außer dass ich mitbekommen habe, dass sich Kollegen gegenseitig die Lebensmittel aus dem Kühlschrank klauen. Das ist traurig.
Kann ich nicht viel zu sagen. Wir hatten ältere Kollegen im Team. Die wurden fair behandelt.
Hier zählt nur Geld, Geld und noch einmal Geld. Wenn man nicht schnell genug arbeitet (was man nach nur einer knappen Woche nicht beurteilen kann) ist raus.
Super saubere Arbeitsplätze. Das muss man lassen. Im Umkehrschluss darf man Getränke nur im geschlossenen Gefäß trinken. Also keine Gläser oder Tassen. Was zwar übertrieben ist, aber dafür sauber. Essen am Arbeitsplatz ist auch verboten. Selbst kleine Snacks sind verboten. Übertrieben ist es aber dennoch, dass man keine Taschen am Arbeitsplatz stehen haben darf, die kommen in den Spint. Auch das Handy darf man nicht am Körper tragen. Auch dieses muss in den Spint. Leicht übertrieben. Ok, Datenschutz. Aber es reicht, das Handy ausszuschalten.
Es wurden viele Mails gesendet. Leider haben die Teamleiter ihre interne E-mail-Kommunkation für alle Mitarbeiter verbreitet, sollte nicht passieren. Peinlich
Es hat Spaß gemacht.
Der Arbeitgeber erlaubt mp3 Player ohne Aufnahme- und Fotofunktion am Arbeitsplatz. Open-Door-Policy. Faiere bewertung durch Vorgesetzte.
Ich bin zufrieden mit meinem Arbeitgeber.
Desinfektionsmittel für Oberflächen und Hände. Reinigungstücher für die Monitore. Gleiche Tastaturen an allen Arbeitsplätzen.
Mitarbeiter, sowie Vorgesetzte sind freundlich und offen. Bei Fragen wird geholfen und erklärt. Manchmal dauert es etwas, weil bestimmte Vorgänge mit dem Kunden abgesprochen werden müssen.
Mindpearl hat auf der ganzen Welt Standorte. Mitarbeiter können Standorte zu landestypischen Lohn- und Urlaubsbedingungen wechseln. Immer wieder bekommen wir Besuch von anderen Standorten.
Durch das Sichtsystem kommt meine persönliche Work-Life-Balance etwas aus dem Ruder. Bei Terminen wird Rücksicht genommen, so verpasste Arbeitszeit muss nachgearbeitet werden. Auch kurzfristiger Urlaub wird in Notfällen gewährt.
Führungspersonal wird aus den eigenen Reihen rekrutiert. Da es natürlich immer weniger Führungspersonal, als Mitarbeiter gibt ist das Aufstiegsangebot natürlich überschaubar.
Branchenüberdurchschnittliche Bezahlung, pünktliche Gehaltsüberweisung. Firmenticket kann beantragt werden. Wenige kostenfreie Parkmöglichkeiten vorhanden. Aber Parkhäuser im Fußläufiger Nähe.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen, aber auch den Vorgesetzten ist toll. Klar Lästermäuler gibt es auch, aber kennt wer ein Unternehmen, wo es die nicht gibt?
Ich kann keinen Unterschied in der Behandlung zu älteren Mitarbeitern erkennen. Ich befinde mich in mittleren Altersbereich.
Im Grunde ist das Verhalten der Vorgesetzten TOP! Es gibt immer Entscheidungen auf Firmenebene, mit denen man persönlich vielleicht nicht übereinstimmt, jedoch geschieht dieses aus firmenpolitischer Sicht und nicht, um einzelne Mitarbeiter zu gängeln.
Wie in jedem Büro gibt es unterschiedliche Auffassungen zu der richtigen Raumtemperatur, sowie dem Frischluftbedürfnis. Die Arbeitsplätze sind alle gleich ausgestattet. Es gibt keine festen Arbeitsplätze, papierloses Büro, Clean-Desk-Policy. Kein Essen am Arbeitsplatz (bis auf krümmelfreie Süßigkeiten). Getränke in verschlossenen Behältern sind erlaubt. Unterschiedliche Kaffeemaschinen im Pausenraum (Kapselmaschine, sowie Vollautomat), Bohnen sowie Milch und Zucker werden gestellt, Kapseln müssen selber gekauft werden. Kleines Angebot am verschiedenen Tees. Wasserspender für besprudeltes, sowie stilles Wasser. Wasserkocher.
Zwischendurch gibt es Obst, oder auch mal Pizza vom Arbeitgeber.
Leider ist der Pausenraum nicht mit der gestiegenen Mitarbeiterzahl gewachsen.
In der Kommunikation ist noch etwas Luft nach oben. Derzeit wurde ein neues Sichtmodel eingeführt, was sich von dem damaligen unterscheidet. Dies ist dem starken Wachstum geschuldet und fordert eine gewisse Einarbeitungszeit.
Alle Mitarbeiter sind gleich, egal welches Alter und welche Nation. Dies macht es zu einem tollen Miteinander.
Der Kunde kommt aus der Luftfahrtbranche und stimmt sein Auftreten gegenüber seinen Kunden neu ab. Dadurch kommt es zu unterschiedlichen Projekten, die frischen Wind in den Arbeitsalltag bringen.
Immer wieder gibt es mal Obst /Pizza ect.
Das Gehalt ist sehr Pünktlich drauf.
Das wir uns alle dutzen.
Das neu eingeführte Schichtsystem.
Immer wieder ein Team u Platzwechsel.
Es wird nicht immer zurück begrüßt.
Man sollte mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Die Organisation sollte besser werden. Ein wenig mehr Verständnis haben für gewisse Situationen.
Man fühlt sich wohl
Durch die Schichtarbeit ist es momentan schwer..
Man hat alle paar Wochen die möglichkeit sich intern auf diverse stellenausschreibungen zu Bewerben
Man könnte eine Somderleistung in form von Provision einführen.
Man muss nicht mit jeden klar kommen aber die Kollegen die man gern hat halten dann auch zu einem
Kein Problem. Man kann sich gut Unterhalten
Da könnte man einiges Verändern aber es ist ok.
Wärend der Arbeit darf man zwischem durch mit Kollegen reden.
Die Türen stehen zu den Vorgesetzten immer offen.
Männer und Frauen
Jung oder Alt ...alle werden Gleichberechtigt.
Zwischen durch gibt es neue Projekte
Ab und an hat man nichts zu tun
Am Anfang waren die Uhrzeiten OK von 8:30 bis 17:00
Mittlerweile sind Nachtschichten eingeplant
Anfangs fand der Arbeit alles in einem eingerichteten Schicken Hochhaus statt, um Kosten zu sparen werden die Mitarbeiter in andere schäbigen Gebäude eingesetzt um zu arbeiten
Die Firma ist nur Schein als Sein..
Die Mitarbeiter werden kurz vor der Probezeit Entlassen. Als Begründung werden oft die Datenverfälscht und Argumente vorgelogen. Das ist ganz und gebe...
Kein Pardon und null Sozialen Kompetenzen
Wer zu oft gute Laune hat wird in Visier genommen
Innen pfui außen Hui
Monoton
Vitamin B und viel schleimen bei den Vorgesetzten...
Die jetzige rechte Hand des CEO Leiter hat bei ihren Vorgängern sehr massiv an den Stühlen gesägt
Am Anfang nur Mindestlohn, danach wurde viel versprochen aber auch wieder abgeschafft
Null Kompetenz
Am Anfang super nett und sehr vielversprechend , Sehr vielen Junge Menschen unter 30 Jahre als Leitung und Führungskräft durch Vitamin B geworden. Nachher herrschte ein rauer Ton...
Ist in Ordnung
Soo freundlich das es schon verdächtig ist... In der tat
Sehr neue und schick.
Die Toiletten ein Dreckstall, aber das kommt von den Undisziplinierten Mitarbeitern
Naja ... Sparmaßnahmen bei Schulungen, es muss schnell gehen damit die Mitarbeiter schnell im Einsatz kommen
Nein
Nein....wichtig turerei... absolut monoton
Zentrale Lage für Kollegen die den ÖPNV nutzen
Kein Betriebsrat / keine Mitarbeitervertretung
Mobbing und Bossing an der Tagesordnung
Keine Parkmöglichkeiten am Haus
Keine Versorgungsmöglichkeiten im Haus
Sehr wenige Toiletten
Man ist auf die Gunst und Gnade der Vorgesetzten angewiesen
- Weiterbildung für Leute mit passenden Background
- Qualität vor Quantität
- Querdenker bringen neue Impulse mit, eingetretene Pfade verlassen
Die Kollegen auf gleicher Ebene sind top. Wer aufsteigt verändert sich sekündlich. Viel Peitsche selten Zuckerbrot.
In anderen Ländern mit weniger Auswahl wohl besser - für Deutschland untere Mittelklasse.
Nicht vorhanden ... keine Planungsperspektive für Urlaub etc. da keine anständige Kommunikation
Karriere und Weiterbildung nur für linientreue Angestellte. Nach oben kommt wer sich gut in die bestehenden Verbindungen einfinden kann. Bewerbungen von Querdenkern oder nicht linientreuen Kollegen werden ignoriert.
Gehalt über Mindestlohn aber dafür muss sich der Arbeitnehmer auch einiges bieten lassen.
Der Begriff Sozial muss im Duden nachgeschlagen werden.
Die Kollegen halten sich gegenseitig hoch.
Ältere Mitarbeiter bleiben auf der Strecke ... wer ü35 ist und nicht ins hauseigene Weltbild passt wird abserviert.
Die Vorgesetzten halten sich für etwas besseres. Ein Gruß wird sehr selten erwiedert. Sehr starke Struktur in den einzelnen Ebenen.
Es wäre viel mehr möglich wenn sich die Leitung für die Arbeitnehmer interessieren würde. Keine einheitliche Ausstattung, oft Platzwechsel, Reinigungsmaterialien müssen selbstgekauft werden.
Von oben nach unten sehr selten. Anfragen zu Urlaub, freien Tagen oder ähnlichem werden gerne ignoriert oder man bekommt unpassende Antworten.
Keine Gleichberechtigung ... wer nicht Ja und Amen sagt wird durchweg gebosst und gemobbt.
Täglich grüßt das Murmeltier ... gleicher Trott jeden Tag ... ähnlich wie Bandarbeit.
Nette Kollegen, doch kommen immer wieder Rügen vom Management und man fühlt sich wie im Kindergarten.
Schichten werden eingeführt, dann wieder gestrichen, dann wieder eingeführt, macht die Planung she schwer.
Es wird viel versprochen, aber dann werden doch nur junge Leute befördert. Versprechungen werden nicht gehalten
Gehalt ist ok. Keine Sozialleistungen
Wenig
Die Kollegen sind top und es ist eine nette Gemeinschaft. Sehr multikulturell.
Auf eine Beförderung braucht man nicht zu hoffen. Passt eben nicht ins junge dynamische Weltbild.
Kommt auf den Vorgsetyzten an. Mobbing / Bossing passiert auf jeden Fall ohne mit der Wimper zu zucken.
Nette Räumlichkeite, aber zu klein für all die Mitarbeiter.
Die Kommunikation von oben nach unten findet nicht oft statt. Sehr frustrierend.
Scheint es zu geben, aber, nur wenn man jung ist.
Nach eine Weile wird es etwas repitativ