114 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
114 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.


kununu Verification Process
114 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.
Weiterentwicklung und Image
Siehe Verbesserungsvorschläge
Besseres Gehalt, Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Inflationsausgleich und eine mitarbeiterfreundlichere Überstundenregelung.
Das Betriebsklima ist sehr gut und man lernt extrem viel. Allerdings ist das Gehalt-Leistungsverhältnis sehr ungleich.
Man kann noch so viel arbeiten, Überstunden leisten und mehr als nötig Leistung erbringen, leider wird das nicht wertgeschätzt. Zum Einen dürfen Überstunden, die unter 15h erarbeitet wurden nicht mit in den Folgemonat genommen werden und zum Anderen gibt es kaum Gehaltserhöhungen geschweige denn Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie einen Inflationsausgleich.
Die Gehalt sind absolut miserabel und noch dazu arbeitet man sowieso mehr als die Position eigentlich vorgibt. Ausserdem gibt es weder Sozialleistungen noch einen Inflationsausgleich und schließlich sind wir auch betroffen von der Inflation
Je nach Team ist der Zusammenhalt sehr positiv.
Kommt auf das Team darauf an
Es gab Zeiten, in denen alles sehr schnell und transparent kommuniziert wurde, mittlerweile wird alles auf den letzten Tag verschwiegen.
Je nach Abteilung ist der Job sehr abwechslungsreich
Nette Kollegen, aber starke Hierarchie
wird gepflegt, aber mehr Schein als Sein
Okay. Anteil Homeoffice in Betriebsvereinbarung festgelegt
Eigenverantwortliches Lernen über Online-Angebot, schwer in der Arbeitszeit zu bewältigen
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten
Innerhalb der Teams und zwischen den Abteilungen gut.
Altersdiskriminierung wird nicht gesehen
Geringe Förderung, nach oben hin Klima der Angst und Kontrolle
Großraumbüro
restriktive Kommunikationspolitik, topdown, durch Führungsebene kanalisiert
Team- und Kundenabhängig, aber viele Routinearbeiten
Jobticket
Spannende Kunden
Viel Humor
Faires Gehalt
Corporate Benefits
Coole Team Events
Gleitzeiten
Home Office
Verständnis/Empathie
Wertschätzung
Weiterbildung
Prävention gegen Burnout
Das Micromanagement mancher Vorgesetzte
Vielleicht die Führungskräfte besser schulen und das kritische Feedback in den Umfragen dann auch annehmen, damit die guten Leute nicht weggehen. :(
Sehr abhängig vom Standort und Team. Das Düsseldorfer Office ist bestens ausgestattet und die Standortleitung kümmert sich stets um unsere Anliegen. Gute Bürostühle, einige höhenverstellbare Schreibtische, guter Kaffee, Obst, Events mit tollem Catering, viele Sofaecken, Kicker, u.v.m.
Überstundenabbau nach der 15 Std./Monat. Je nach Group Head hat man genügend Flexibilität, eigenständig seine Tage zu planen, um auch mal früher Schluss zu machen. Peaks gibt es immer, aber man sollte mit Effizienz und guter Koordination zu viele Überstunden vermeiden.
Man kann innerhalb der Agentur wechseln und andere Bereiche kennenlernen, um seine Kompetenzen zu erweitern.
Kann man durch exzellente Leistungen verbessern.
Abhängig vom Team. Ich hatte Glück. Man sollte immer diplomatisch und empathisch kommunizieren, auch mit den anderen Abteilungen, damit auch in Stresssituationen gute Laune herrscht.
Es gibt nicht so viele.
In meinem Fall tadellos, vom Group Head bis zur Geschäftsführung. Das gibt es aber auch anders. Viele VG haben Kompetenzen aber wenig Führungsqualitäten.
Siehe oben
Ich habe keine Diskriminierung erlebt oder mitbekommen. Bevorzugung ja, aber nicht nach Alter/Geschlecht, sondern nach Sympathie.
Je nach Kunde/Kampagne, kann es strategisch tolle Aufgaben geben.
Spannende Geschäftsreisen.
Im Prinzip sitzt man am besten von 8:30 bis 19 Uhr dort und geht dann regelmäßig nach der Arbeit noch mit den Kollegen einen trinken. Wer "nur" 8 Stunden arbeitet und dann nach Hause geht, wird schief angeguckt. Man sollte also auch mit den Kollegen befreundet sein, damit das dann noch als Freizeit durchgeht.
In meiner Abteilung haben sich alle sehr gerne und wollen auch nach Feierabend noch zusammen abhängen. Muss man auch Bock drauf haben. Ansonsten wird man eher ausgeschlossen.
Es wird erwartet, dass man seinen Job an erste Stelle stellt und sich während der Arbeit am besten selbst abstellt. Hat man private Probleme, die einen evlt. mal ein bisschen leistungsschwächer machen, braucht man sich keine Empathie der Vorgesetzten erwarten. Man hat sich während der Arbeit gefälligst darauf zu konzentrieren und seine eigenen Probleme auszuschalten, bis man zu Hause ist. Heulen kannst du bitte nach Feierabend.
In meiner Abteilung im Sommer unerträglich heiß, woanders ist es angenehmer. Aber die Klimaanlage scheint nicht gleichmäßig zu arbeiten. Macht man natürlich nix gegen.
Die Standortleitung Düsseldorf gibt einem das gute Gefühl, gehört und ernst genommen zu werden.
Natürlich läuft nicht immer alles optimal. Die letzten Jahre hat sich aber, trotz der schwierigen Corona-Umstände, eine Kultur entwickelt, bei der versucht wird aktiv Lösungen für Missstände zu finden und das Wohl des Mitarbeiters im Auge zu haben.
Es kommt vor, dass wichtige Themen durch sehr komplizierte Prozesse und Bürokratie ins stocken geraten bzw. zu lange dauern.
Außerdem bringt die Zugehörigkeit/Abhängigkeit zu einer übergeordneten Gruppe (groupM) oftmals Probleme bei agilem Handeln mit sich (bspw. wenn dringend Stellen (nach-)besetzt werden müssen, Tools nicht mehr funktional sind, Strukturen/Prozesse im Daily-Business nicht ideal funktionieren). Da gibt es sicherlich Optimierungsmöglichkeiten.
Problematisch ist manchmal, dass die Anzahl der im Team beschäftigten Mitarbeiter i.d.R. am Umsatz der dort verankerten Kunden hängt und nicht zwingend am Workload.
Relativ häufig gibt es Umstrukturierungen, was per se nicht schlecht sein muss, jedoch die neuen Strukturen oftmals zu lange brauchen um zu funktionieren und dann schon wieder "veraltet" sind.
Bei der Entwicklung neuer Tools muss mehr daran gedacht werden, wer damit künftig arbeitet und diese Abteilungen müssen von Anfang an mit einbezogen werden.
Bei der Implementierung dieser Tools muss ein Ablauf-Plan im Voraus gemacht und ausgebildete Projektmanager herangezogen werden.
Zu Corona- und Homeoffice-Zeiten hat die Arbeitsatmosphäre natürlich unverschuldet gelitten. Auch die Büro-Situation war über ein Jahr lang suboptimal.
Jedoch hat die Geschäftsführung am Standort stets versucht das "Wir-Gefühl" am Leben zu halten.
Mit mehr gemeinsamer Zeit auf dem neuen Campus stellt sich auch langsam wieder das klassische "Agentur-Feeling" ein.
Auch dies ist von Team zu Team unterschiedlich. Durch die Zeiterfassung und der Möglichkeit Überstunden abzubauen hat sich hier viel getan.
Bei einer extremen Schieflage sollte man das Gespräch mit dem Vorgesetzten suchen um Lösungen zu finden.
Hier tut sich gerade etwas und die Gehälter (gerade bei Einsteigern) steigen (wie aber generell in der Branche). Auch das Thema Zuschüsse (bspw. zu Bahntickets etc.) wird angegangen.
Außerdem wird versucht dem branchen-üblichen "nur-wenn-ich-wechsele-mache-ich-Gehaltssprünge" entgegenzuwirken
Ist von Team zu Team natürlich unterschiedlich. Ich habe sehr gute Erfahrung innerhalb des Teams gemacht als auch Team-Übergreifend. Hilfe-Gesuche wurden gehört und versucht Lösungen zu finden.
Selbstverständlich kann es auch hier Unterschiede geben. Ich hatte ein tolles Verhältnis zu meiner Vorgesetzten und konnte jederzeit mit meinen Anliegen auf sie zukommen.
Durch den neuen Campus hat sich hier einiges getan (auch wenn es natürlich an der ein oder anderen Stelle noch harkt)
Es wird stets versucht, so transparent wie möglich die wirtschaftliche- und Markt-Lage sowie die getroffenen Entscheidungen unmittelbar an alle Mitarbeiter weiterzutragen. Am Standort Düsseldorf hat man das Gefühl gut auf dem Laufenden gehalten zu werden.
Ist natürlich subjektiv. Es gibt auf jeden Fall ein sehr breites Aufgabenspektrum.
Nette Events.
Spannende Kunden.
Gehalt.
Workload.
Vorgesetztenverhalten.
Teams gleich behandeln statt wenig zu hofieren.
Versuchen Mitarbeiter zu halten.
Work-Life-Balance nicht nur auf dem Papier angehen.
Das Betriebsklima ist gut, man feiert sich viel selbst, insgesamt war die Stimmung aber mal besser.
Vor allem Intransparenz und Ungleichheiten sorgen für angespannte Verhältnisse.
Als Netzwerk Agentur genießt man einen guten Ruf.
Es ist natürlich nicht alles Gold was glänzt, aber am Image gibt es wenig auszusetzen.
Agentur üblich wird Mehrarbeit erwartet und kann offiziell auch abgebaut werden. Die angespannte Personalsituation lässt das aber sowieso nicht zu, meistens verfallen Überstunden also ungenutzt.
Immerhin wurde hinsichtlich Home Office inzwischen eingelenkt und es werden keine Steine mehr in der Weg gelegt und mehrere Tage pro Woche ermöglicht.
Auf dem Papier wird immer mal wieder befördert, auch wenn es sich persönlich nur bedingt lohnt.
Für Einsteiger ist die Weiterbildung gut, danach lässt es aber sehr stark nach.
Es gibt durchaus fähige Leute von denen man sich Wissen abschauen kann.
Einstiegsgehälter sind ein Witz und Anstiege dann noch gedeckelt.
Immerhin, einige Teams machen sich das Netzwerk-Konstrukt zu Nutze und umgehen so die Deckelung. Schade für alle, die in den anderen Teams arbeiten.
Für Quereinsteiger werden durchaus gute Gehälter bezahlt, die über Betriebszugehörigkeit kaum bis gar nicht erreicht werden können.
Ab Direktorlevel kann man sich zudem den Dienstwagen ausbezahlen lassen und so nochmal einen deutlichen Sprung machen.
Der Wille ist da, die Umsetzung bleibt häufig auf der Strecke. Es wird Müll getrennt, es werden Projekte unterstützt aber hohe Priorität wird den Themen nicht eingeräumt, was allein dadurch deutlich wird, dass immer noch mit Dienstwagen auf hohen Leveln "gelockt" wird.
Der Zusammenhalt war vor Covid deutlich besser, vor allem da die generell hohe Fluktuation inzwischen dafür sorgt, Kollegen kaum noch persönlich zu kennen.
Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt aber weiterhin ok und seitens der Führung ist man um Förderung bemüht.
Alte Mitarbeiter sucht man vergeblich.
Reine Lotterie. Ab Direktoren Level gibt es viel Licht und sehr viel Schatten. Wer in einem Team mit engagierten Vorgesetzen ist hat es definitiv einfacher.
Der neue Campus ist super, die Ausstattung ausbaufähig aber man kommt klar.
Es wird viel kommuniziert, sowohl nach außen als auch nach innen.
Die Spitze ist weiblich, die zweite Reihe dann schon deutlich männlicher. Insgesamt weder gut noch schlecht.
Viele spannende Kunden, auch internationale Projekte.
Im Grunde sind es einzig die Aufgaben, die Mitarbeiter wirklich halten.
Ich war immer Teil von Teams, in denen man sehr transparent miteinander umgegangen ist und auch der Spaß nie zu kurz kam. Meine Vorgesetzten waren stets bemüht mich persönlich zu fördern, so dass ich immer das Gefühl hatte ein wichtiger Teil des Teams/der Agentur zu sein.
Es gibt immer Hochphasen in denen man nicht in der Regelarbeitszeit bleibt, aber man bekommt die Möglichkeit Überstunden abzubauen.
Mir wurden immer Möglichkeiten geboten mich weiterzuentwickeln. Sei es in neuen Kundenteams oder durch mehr Verantwortung.
Mit dem Sustainability Team ist man auf einem guten Weg mehr Nachhaltigkeit in die Agentur zu bringen.
Hier habe ich nur positives erlebt. Die Kollegen mit denen ich zusammengearbeit habe, waren wirklich ausnahmslos tolle Menschen mit dem Herz am rechten Fleck und fachlich wirklich super.
Mein/e Vorgesetze/r waren immer sehr fair und interessierten sich auch für die Meinungen aus dem Team.
Es gibt eine sehr regelmäßige Kommunikation über aktuelle Geschehnisse in der Agentur. Gewinne werden hier natürlich mehr in den Fokus gestellt als Verluste, aber das ist wahrscheinlich überall so. Trotzdem fühlt man sich über die laufenden Themen/Pitches/Projekte informiert.
Vor Corona das lockere get together und die Happy Hour Abende mit Kollegen. Seit Corona das Umdenken hinsichtlich Home Office
Gehaltsstrukturen und Weiterbildungmöglichkeiten (die nicht nur auf dem Papier existieren)
Transparenz schaffen und die Work Life Balance deutlich verbessern
Die generelle Atmosphäre ist weder gut noch schlecht.
Es herrscht viel Gleichgültigkeit, immer wieder gibt es aber guten Kollegenzusammenhalt und vor Corona durchaus Geselligkeit.
Viel Lob sollte man nicht erwarten, Feedback gibt es nur auf dem Papier.
Man feiert sich selbst und innerhalb der Branche genießt man als Netzwerkagentur einen guten Ruf.
Die Arbeitszeit ist eine manifestierte Extrameile.
Es wird viel Druck ausgeübt, aberwitzige Deadlines gesetzt und Mehrarbeit erwartet.
Dass Überstunden erst ab 16 Std/Montag abgebaut werden können, setzt dem ganzen die Krone auf (>4.5 Wochen unbezahlte Arbeit pro Jahr).
Es werden Kurse angeboten. Über Trainee-Level hinaus bringt das persönlich wenig.
Karrieren sind wenigen vorbehalten. Grundsätzlich wird lieber extern verpflichtet als intern weiterentwickelt.
Die betriebliche Altersvorsorge ist Standard.
Junge Mitarbeiter werden in der Regel mit sehr niedrigen Gehältern abgespeist. Für Abwerbungen scheint aber deutlich mehr Budget vorhanden zu sein.
Inflationsbereinigende order turnusmäßige Steigerungen gibt es nicht (lange Betriebszugehörigkeit wird als mit weniger Verdienst belohnt).
Wer mit Kündigung droht kann sich Hoffnung machen.
Es werden kleinere soziale Projekte unterstützt und der Müll getrennt.
Firmenweit ist kaum ein Zusammenhang erkennbar - weder vor Corona noch jetzt.
Innerhalb der Kundenteams sieht es häufig anders aus, da herrscht gute Stimmung und man nimmt sich so weit es geht die Arbeit ab.
Ältere Kollegen gibt es kaum, einige Urgesteine werden gut behandelt, insgesamt wird aber eher jung nachbesetzt.
Vorgesetztenverhalten ist eine Lotterie. Einige Teams sind sehr gut und fair geführt, andere weniger.
Einige Vorsetzte hat man nie gesehen, unten den Vorgesetzten wird Streit auch gerne mal auf dem Flur ausgetragen.
Grobes Fehlverhalten wird immerhin bis in höchste Kreise sanktioniert.
Die technische Ausstattung ist ok.
Vor Corona musste man ein Fan von Großraumbüros sein, das ist aber von Anfang an klar.
Die Kommunikation ist mager.
Man ist stets bemüht, es hängt aber komplett an wenigen Einzelpersonen.
Monatliche All Staffs sollen einen Überblick verschaffen, versinken aber in Eigenlob, wenn nicht mitten in der Übertragung andere Mitarbeiter vor laufender Kamera beschimpft werden.
Der Buschfunk läuft, Fluktuationsupdates gibt's immer zuerst auf dem kurzen Dienstweg.
Immerhin, die Standortleitung ist sehr bemüht wenigstens Standort intern eine gute Kommunikation aufrecht zu erhalten.
Äußerliche Merkmale spielen keine Rolle. Diversity und Inklusion wird gefördert.
Die vermeintlich wichtigen Aufgaben und Beförderungen bekommen dennoch nur ausgewählte Personen, manche sind immer ein bisschen gleicher.
Die Aufgaben sind vielfältig. die Kehrseite des hohen Drucks sind viele Aufgaben, nicht immer große Verantwortung aber Einblicke in viele Abläufe der Medien und Mediawelt.
Die Arbeitsatmosphäre wird vor allem durch das ganze Team geprägt. Und die Menschen dort sind wirklich toll, jeder ist hilfsbereit. Dennoch herrscht auch eine gewisse Ellenbogenmentalität, das bleibt in diesem Umfeld leider nicht aus.
In diesem Fall ist jeder für sich selbst verantwortlich. An sich gibt es ptionen, Überstunden auszugleichen. Aus Loyalität zum Team wird die Extrameile oft strapaziert, da man das Gesicht nicht verlieren will, wenn man Prioritäten setzt.
Es ist okay, wie es eben im Agenturumfeld ist.
Auf persönlicher Ebene versteht man sich meist gut. In meinem Fall wurden leider aber die beruflichen Themen immer verschoben, weil andere Aufgaben dazwischenkamen. So entstehen endlose Feedback-Runden, die nach einer gewissen Zeit einfach frustrierend sind. Und ja, sowas spricht man an - leider hält das Resultat dann zwei Wochen und alles ist wieder beim Alten.
Es wird viel kommuniziert und das ist gut so. Bei genauerer Betrachtung werden aber leider keine Trends gesetzt oder Diskussionen angeregt, sondern ein Schein gewahrt. Positive Entwicklungen werden aber, und das ist ja logisch und absolut wichtig, sehr gepusht.
Wichtig für mich ist folgender Punkt: Viele Mitarbeitende und Führungskräfte sind absolut überzeugt davon, dass MS großartig ist. Aber lasst den Menschen, die das Unternehmen einfach nur okay finden, ihre Freiheit, das auch zu sagen. Es muss nicht jeder Feuer und Flamme sein - das sind auch keine persönlichen Angriffe, das ist einfach bodenständig.
Möglichkeit zum Home-Office und eigener Laptop
*Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, sich mehr für Ihre Probleme bezüglich der Arbeit interessieren und lösungsorientiert HANDELN
*Alle Mitarbeiter gleich behandeln und ihnen gleichen Respekt schenken. Sich Paragraphen des Grundgesetzes durchlesen und diese auch anwenden.
*Kollegen bei technischen Problemen sofort helfen
*Vorgesetzten einstellen die ihrer Rolle gewachsen sind und fair handeln, für ein gutes Image des Unternehmens sorgen und zu Ihrem Unternehmen stehen
*neue Kollegen besser einarbeiten und sie nicht mit ihren Problemen alleine lassen und dabei auslachen
*Die Versprechen einhalten: z.B. Gleitzeit - Modell
*Jede Überstunde bezahlen
*Mehr Personal einstellen
* Für besseres Arbeitsklima und besseren Zusammenhalt unter den Mitarbeitern sorgen. Niemanden zur Verleumdung animieren.
*Personalgespräche für alle. Die Vorgesetzten sollten geschult werden, worauf es bei so einem Gespräch ankommt. Man könnte das mit einem guten Coach z.B. durch ein Rollenspiel üben.
*Knigge-Seminare anbieten, damit viele Kollegen und Vorgesetzten gute Manieren kennenlernen
*Jobticket
Ständiges Kommen und Gehen. Die Kollegen sind sich nur am Beschweren und mit nichts zufrieden. Die Vorgesetzten interessieren sich nicht für die Gründe des schlechten Arbeitsklimas, sondern grinsen nur vor sich hin.
Mehr Schein als Sein
Unbezahlte Überstunden bzw. erst die 16. Überstunde im Monat wird bezahlt. Das heißt: im schlimmsten Fall schenkt man dem Arbeitgeber pro Jahr 180 Stunden. Das entspricht mehr als einem Monatsgehalt, was eine Ausbeutung ist. Es gibt keine Work-Life-Balance Angebote.
Einige werden sehr gefördert und andere fallen leider hinten runter. Große Rolle spielt hier auch das berühmte „Vitamin B“. Eher werden neue Kollegen geholt bevor die, die da sind gefördert werden.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt. Leider verdient man in so einer Agentur nicht viel.
Der Müll wird gut getrennt.
Es gibt dort viel Egoismus, da jeder sich für etwas Besseres hält. Es wird sehr viel hinter dem Rücken gesprochen. „Guten Morgen" oder „Hallo" von anderen Kollegen gesagt zu bekommen, ist hier etwas Außergewöhnliches. Ein Knigge-Seminar wäre an dieser und vielen anderen Stellen, die ein gutes Benehmen betreffen, für viele sehr empfehlenswert. Man wird hier von den Vorgesetzten zur Verleumdung animiert.
Das ist das einzig positive hier. Älteren Kollegen, die im Unternehmen lange dabei sind, wird Anerkennung und Wertschätzung gezeigt. Anders sieht es hingegen bei den „neuen" älteren Kollegen aus.
Vom Verhalten kann hier keine Rede sein. Keine Kritikfähigkeit. Wenn man etwas sachlich und höflich auf den Punkt bringt, was sie aber nicht hören möchten, stecken sie den Kopf in den Sand und sind beleidigt. In einem anderen Gespräch (z.B. einem Personalgespräch), wird dem Mitarbeiter seine Kritik nachgeahmt zurückgegeben – nach dem Prinzip wie du mir so ich dir. Sehr kindisch. Sollten sie mit irgendeiner Reaktion nicht zufrieden sein, wird einem schnell eine reingewürgt. Sehr niveaulos. Keiner will für etwas Verantwortung übernehmen. Die Schuld wird immer bei den Anderen gesucht. Einige sind hier in Führungspositionen vollkommen fehl am Platz. Ein totales No-Go ist, dass die Vorgesetzten schlecht mit den Mitarbeitern über andere Mitarbeiter sprechen und auch die Tatsache, dass ihnen die Fähigkeit fehlt sich eine eigene Meinung zu bilden. Sie hören auf ihre Lieblinge, die ganz genau wissen welche Knöpfe Sie bei ihren Vorgesetzten drücken müssen. Sehr unreif und unverantwortlich gegenüber anderen Mitarbeitern, die dadurch zu Unrecht verurteilt werden.
Technik, na ja. Ganz oft funktionieren die Programme nicht und man wird damit alleine gelassen. Stattdessen, bekommt man in Zeiten des Lockdowns gesagt „ wenn zu Hause nichts funktioniert, sollte man ins Büro kommen"
Nur bla, bla, bla und nichts dahinter.
Es gibt keine Gleichberechtigung, sondern sehr viel Ungleichbehandlung.
Viel zu viel zu tun. Man kommt mit der Arbeit nicht hinterher. Vieles bleibt liegen und man wird alleine gelassen.
This is how kununu makes money.