Jobeinstieg in ein insolventes Unternehmen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das Verschießen der Augen vor der Wahrheit. Jemanden einzustellen, obwohl man um den Zustand der eigenen Kanzlei weiß und dieser Person damit Stress und Probleme aufzuhalsen, die sonst nicht entstanden wären.
Auch scheint der Chef die Problematik weiter nicht wahrhaben zu wollen. Doch ein Berufsverbot sowohl für die Kanzlei als auch für einen selber sollte einem dann doch klarmachen wie erst die Lage ist.
Verbesserungsvorschläge
Wenn man kurz vor dem Ruin steht sollte man keine neuen Angestellten einstellen und diesen keine Versprechungen machen von denen man zu diesem Zeitpunkt schon weiß, dass man sie nicht wird einhalten können.
Arbeitsatmosphäre
Leider sehr angespannt, da die Mitarbeiter u.a. seit Monaten nicht bezahlt wurden, der Insolvenzverwalter sich schon angekündigt hatte und dies bei einigen Mitarbeiter bekannt war, deshalb "erkrankten" täglich neue Mitarbeiter.
Vorgesetztenverhalten
Der Chef hat das Blaue vom Himmel versprochen, doch schon nach einer Woche der Arbeit in der Kanzlei kam der Insolvenzverwalter. Hiervon wurde nichts kommuniziert, auch dass seit Monaten Gehälter nicht bezahlt wurden und trotzdem neue Angestellte eingestellt wurden, spricht nicht für das Verhalten der Vorgesetzen. Den Kollegen wurde auch aufgegeben, keine Informationen über den Zustand der Kanzlei an neue Mitarbeiter zu kommunizieren. Leider dachte der Chef jedoch, die Mitarbeiter seien nicht clever genug eins und eins zusammenzuzählen.
Arbeitsbedingungen
Das Büro war gut ausgestattet.
Kommunikation
Als neue Mitarbeiterin wurde ich nicht eingearbeitet oder angeleitet. Auch wurde ich eingestellt, obwohl der Termin mit dem Insolvenzverwalter schon vor der Tür stand und das Insolvenzeröffnungsverfahren auch direkt eröffnet wurde.
Auch wurden Sachen versprochen die nicht eingehalten wurden.