62 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die jetzt aber auch größtenteils nicht mehr dort arbeiten
Umgangston und Einstellung zur Arbeit
GF ersetzen
Die Kollegen waren wirklich super, sei es in München oder Köln. Aber der Geschäftsführer geht garnicht. Sobald er im Büro anwesen ist, wird nicht mehr geredet oder lachen darf man nicht
naja, schaut euch mal die vorhergehenden Kununu-Bewertungen an. Gehen alle in eine Richtung
Es gab eine 4-Tage-Woche, welche auch so gelebt werden sollte, allerdings hiess es oft ich soll doch mal Fr auch ein paar Stunden anwesend sein und Dinge erledigen. Gedankt wurde es einem aber nicht. Ebenso nicht, wenn man sich Sonntags immer 1 Stunde hingesetzt und vorgearbeitet hat für die Woche.
Die Karriereleiter kannst du dort nicht hochklettern, es gibt ja nur die Recruiter und dann die GF
wird größtenteils digital alles verarbeitet
Es gab nicht wirklich ältere Kollegen
leider kann man keine 0 Sterne vergeben, sonst wäre das definitiv die ehrlichste und beste Wahl (leider)
Schönes, helles Büro in München. Großes Minus ist ein Großraumbüro, wo sehr viel telefoniert wird und man sich kaum konzentrieren kann, wenn es mal in Richtung Zahlen etc. ging
Im Team wieder gut. Der GF schreit lieber an und beleidigt. Scheinbar denkt er, es arbeitet sich besser, wenn man seine MA erniedrigt
Es war ein Allrounder-Job und interessant. Allerdings sollte man bei Fragen fragen, dann war es aber wieder falsch wie man gefragt hat und vorging. Viele Dinge muss man schriftlich festhalten als nicht Recruiter in dem Unternehmen und da wurde immer reingegrätscht wieso man nicht besser telefoniert, das ginge ja schneller. Ja, okay, aber einige Dinge benötigen auch die externen Firmen schriftlich und da ist ein Telefonat zu jedem Vorgang on top nurnoch doppelte Arbeit
4 Tage Woche;
Alle oben genannten Punkte.
War immer angespannt, wenn der GF im Büro war. Sobald er nicht da war, war die Atmosphäre entspannter und jeder war gut drauf.
40 std Woche wurde jedes Mal übertroffen (mind. 47).
Nach außen hui innen für Einsteiger pfui. Es wird mit vielen Goodies ( Massagen, Team Events, Essen gehen, etc.) gelockt, um die eigentlichen Verhältnisse und das geringe Gehalt zu Kaschieren.
Durch die hohe Erwartungshaltung ist man einem ständig anhaltenden Druck ausgesetzt. Das nicht erfüllen oder gerecht werden dieser Erwartungshaltung, wurde einem spürbar missfallend mitgeteilt und erhöhte den Druck zusätzlich.
Homeoffice ist in den ersten Monaten zwar offiziell erlaubt aber es wird kritisch hinterfragt warum man das machen will, vor allem wenn man nicht der Erwartung entsprechend performt.
Wenn man lange genug dabei ist und sich gut schlägt, wird man eine Art Mentor der dann selbst einen Einsteiger einarbeiten darf.
Nach ein paar Jahren kann man dann Senior Berater werden. Aber alles eine Frage der Performance!
Nette Kollegen, die einen auch mal auf die Seite nehmen, wenn sie spüren, dass etwas nicht passt / es einem gerade nicht gut geht. Schlussendlich das Verhalten vom GF nicht kompensieren können.
kann man nicht bewerten, alle Kollegen waren zwischen 25 und 35 Jahre alt
Es wurde vom Chef nur Druck ausgeübt. Er versteht es nicht wenn man Arbeitstätigkeiten auf eine andere Weise erledigt, die seiner nicht entsprechen. Ganz nach dem Motto: So haben wir das schon immer gemacht und es gibt keinen besseren Weg.
Konstruktive Kritik wäre wünschenswert gewesen, stattdessen wurde man in genau abgepassten Situationen, wo andere Kollegen es nicht mitbekommen, auf menschlich unwürdiger Art und Weise schlecht gemacht. Satt der Nutzung von positiven Motivatoren wurde man bis ins Kleinste als Versager dargestellt. Es wurde keine Gelegenheit ausgelassen, dies einem immer wider erneut mitzuteilen. Nicht selten kam es vor das man Kollegen im Büro weinen sah.
Vielleicht werden diese Verhältnisse besser unter der Führung des neuen Geschäftsführers.
Man muss es mögen in einem Großraumbüro zu arbeiten und zeitgleich mitzubekommen was alle anderen sagen oder tun. Gilt umgekehrt genauso, jeder hört und sieht was man macht.
Es gab die neuesten Laptops und Handys für die Mitarbeiter.
Man bekommt als Einsteiger 3000,- Brutto und muss sich damit mindestens die ersten 5 Monate zufrieden geben. Man kann zwar dann über Provisionen mehr verdienen aber man muss sich fragen, ob der psychische Druck das wirklich wert ist.
Jeder kann seine Meinung äußern, ob sie umgesetzt oder gehört wird ist dann eine andere Frage.
Immer der gleiche Ablauf halben Tag Firmen anrufen, dann Kandidaten anrufen etc. Sehr monton und nicht wirklich fördernd in der persönlichen Entwicklung.
Man kann alles ansprechen und jeder wird gleich behandelt. Man hat tolle Kollegen und ein super Team um sich, welches Erfolge gemeinsam feiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und es wird immer Rücksicht genommen.
4 Tage Woche! Muss ich mehr sagen?
Abgesehen davon gibt es tolle Home Office Regelungen, sowie sehr viel Rücksicht auf das Private. Flexibilität ist hier groß geschrieben.
Trotz der vier Tage Woche blieb das Gehalt gleich und dazu kommen natürlich noch die Provisionen.
Ein tolles Team und super Kollegen, die immer ein offenes Ohr für einen haben und gerne unterstützen.
Sehr transparent und ehrlich!
Man kann alles mit der Geschäftsführung offen ansprechen (auch für Privates wird Verständnis gezeigt).
Onboarding ist strukturiert, man wird an die Hand genommen und auch danach wird man nie alleine gelassen: wenn man Unterstützung benötigt ist sie da.
Die Stimmung im Team ist super, es werden Erfolge mit tollen Teamevents gefeiert und auch Wertschätzung wird einem entgegengebracht.
Die Möglichkeit auf Homeoffice besteht immer.
Und die 4 Tage Woche ist ein großer Bonus!
Als einer der ersten Arbeitgeber gibt es hier eine 4 Tage Woche.
- Kollegen / Team, und dass wir oft zusammen feiern
- Familie hat hohen Stellenwert
- immer ein offenes Ohr und Support
- Finanzielle Möglichkeiten
- Vertrauen und Freiraum (lockere Home Office Regeln, Einführung der 4 Tage Woche bei vollem Gehalt)
- man hat sehr viel Freiheiten, sein eigenes Business zu gestalten
Einziger Kritikpunkt sind ab und zu Konfliktsituationen und der Fakt, dass einige Punkte häufig angesprochen werden müssen, bis etwas geändert wird.
Zwar haben wir - wie die meisten Beratungen - eine höhere Fluktuation, aber im großen in ganzen ist die Atmosphäre für mich angenehm
Engineering / IT Firmen und Kunden kennen uns in der Regel und haben einen positiven Eindruck von uns
Aktuelle Mitarbeiter sprechen auch positiv über uns (soweit ich das mitkriege).
Einige Ex-Mitarbeiter haben eine etwas andere Meinung, aber bei weitem auch nicht alle!
Da es einfach ein Vertriebsjob ist, gibt es keine 5 Sterne. Aber MINT Solutions trägt wirklich das Beste zu bei. Ich kann jederzeit Urlaub nehmen, habe kein Problem, wenn mein Nachwuchs mal zuhause bleiben muss, kann flexibel Home Office machen und erledige meine Aufgaben in der vertraglich geregelten Zeit. Trotzdem gehe ich auch mal am Samstag ans Telefon, aber das tun wahrscheinlich die meisten im Vertrieb.
soweit es geht! Management / Führung kam in Vergangenheit immer aus den eigenen Reihen. Allerdings kann halt nicht jeder aufsteigen, da die Firma nicht so groß ist. Es wird aber das best-mögliche getan, um Mitarbeitern eine Weiterentwicklung in jeglicher Hinsicht zu ermöglichen!
Gerade wird die 4 Tage eingeführt, bei gleichem Gehalt, was natürlich schon einen guten Sprung für das monetäre bedeutet.
Inkl. Provisionen kann man ab dem 2.-3. Jahr definitiv die 100k Marke knacken, wenn man sein Business kennt und beherrscht
es wird immer wieder versucht, vor allem wenn man es als Mitarbeiter treibt. Aber es werden auch öfter spontane Flugreisen innerhalb der Standorte für Meetings genutzt....
Man hat natürlich immer Leute, mit denen man auch privat besser klarkommt, als mit anderen, aber overall ist die Kollegenzusammenhalt gut und Teamevents (z:B: Club Lunch) ist immer ein voller Spaß, auch standortübergreifend!
Haben wir kaum, daher kann ich das nicht wirklich bewerten
Konflikte werden besser gelöst als in Vergangenheit, auch wenn da noch Luft nach oben ist.
Ziele werden realistisch gesetzt, und dann wird auch gefeiert, wenn man sie erreicht hat.
Wenn es um persönliche Themen oder Probleme geht, hat Management immer ein offenes Ohr, was ich sehr hoch anrechne.
super coole Offices in München und Köln, gerade neue Laptops und iPhones bekommen und auch sonst gute Arbeitsbedingungen
Zum Thema Kommunikation, vor allem im Bezug auf Firmenstatus, herrscht volle Transparenz
Keinerlei Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen, auch nach der Elternzeit nicht
Durch die kleinere Firmengröße gibt es natürlich nicht unendliches Entwicklungspotential und Möglichkeiten, super weit nach rechts oder links zu gehen mit neuen Aufgaben, aber das ist etwas branchentypisches.
Wenn man ein persönliches Interesse hat oder sich in gewissen Bereichen weiterentwickeln möchte (z.B. SCRUM Master Schulung), dann wird sowas in der Regel unterstützt!
Ständig wechselnde Ansprechpartner.
Gehalt ist in Ordnung. Karrieretechnisch werden mit neu erfundenen Titeln lediglich Luftschlösser gebaut. Jedem wird "Führung" angeboten, nur fehlen die Leute zum führen.
Für Geschäftsführende ist man nur etwas Wert, solange man noch zu deren Vorteil agiert. Sobald man das Unternehmen verlässt wird schlecht über einen gesprochen und auch nicht mehr mit einem gesprochen. Auch gesetzlich geregelte Vorgehen beim Austritt werden leider immer wieder "vergessen" und offizielle Dokumente sind quasi nicht fehlerfrei zu erhalten.
Umgang mit Mitarbeitern
Das Verhalten der Geschäftsführung muss sich dringend ändern
Die Arbeitsatmosphäre hing stark von der Präsenz der Leitung ab. Wenn diese vor Ort war, war die Stimmung meist im Keller. Mitarbeiter nahmen sich teilweise Urlaub, um der Leitung aus dem Weg zu gehen
Nicht gerne gesehen bei Kunden
Das Unternehmen fördert für Ausnahmen Sabbaticals, aber die Mehrheit darf sich auf eine intensive Work-Work-Balance freuen. Die Arbeit begleitet einen kontinuierlich
Keine Aufgabenfelder jenseits der Personalvermittlung
Branchenüblich Niedriges Fixgehalt und erfolgsabhängiger Bonus
Geschäftsführung macht Nutzen von Inlandsflügen für einstündige Meetings.
Wenn es um die Provision und Kunden ging, wurden Ellenbogen gezückt statt Synergien zu nutzen
Dies ist mit Abstand der größte Minus-Punkt. Es wird eine Philosophie gelebt, die sich daran orientiert den Druck auf Mitarbeiter zu maximieren, weil unter Druck Diamanten entstehen (Zitat). Ich kann meinen Vorrednern nur beipflichten und die kontinuierliche Fluktuation stützt die Aussage. Es sind in den letzten Jahren Beleidigungen gefallen und Mitarbeiter wurden wiederholt persönlich angegriffen, bis sie das Unternehmen verließen
Unternehmenszahlen wurden transparent kommuniziert
Grundsätzlich handelt es sich hierbei um ein spannendes Feld. Jedoch werden hier altgebackene Vertriebsmethoden und Ansichten gelebt. Die DSGVO wird meist als Grauzone betrachtet. ScrumBan ist ein Pluspunkt.
Der Fisch stinkt vom Kopf her also sehe ich als Lösung nur einen neuen GF und seine treuen Anhänger, die seit jeher dabei sind austauschen
Wenn die Chefs da sind wird kaum gelacht.
Außen hui (Auszeichnung), innen pfui. Da die Firma klein ist, traut sich keiner während er dort arbeitet zu sagen, weil es ja auf ihn zurückfallen könnte.
Hier lautet die Devise: "Du hast ja selbst in der Hand wie viel für ein Projekt machst und wie viel Provision du bekommst." Im Endeffekt hast du es eher selbst in der Hand, ob der Vorgesetzte dich wieder vor allen zur Sau macht oder nicht.
1x jährlich gab es Weiterbildungen
Ohne Provision schaut es mau aus.
Da gab es keine großen Bestrebungen
war meistens ganz gut....
Es gab mal eine ältere Kollegin, die wurde nach 2 Monaten gekickt
Furchtbar, es wird öffentlich Druck ausgeübt auf Mitarbeiter bis diese danach weinend im Klo zusammenbrechen.
Büro ist modern und schön aber es ist sehr laut im Büro.
Widersprüchliche Aussagen der Vorgesetzen, der Gf ändert seine Meinung und seine Führungskultur alle paar Wochen. Er ist meiner Meinung nach psychisch instabil.
Ein Vorgesetzter hat mal ganz nett gesagt: "mit Frauen komme ich halt einfach nicht klar"
Sind durchaus dabei.
MINT managed die Krise sehr gut. Kein Mitarbeiter wurde in Kurzarbeit geschickt. Einstellungsgespräche werden weiterhin geführt. Der Wunsch nach Weiterentwicklung und Wachstum ist immer noch gegeben und wird weiter verfolgt.
Ich werde schon super gut unterstützt.
MINT ist ein familienfreundliches Unternehmen. Die Kollegialität könnte nicht besser sein.
Sportangebote und Massageangebote erleichtern den Arbeitsalltag
wir haben nicht wirklich ältere Kollege
Das die Ideale mal hoch gesetzt waren, das die Idee der Unternehmenskultur mal eine andere war.
Die Vorgesetzten.
Umgang mit den Mitarbeitern mal überdenken, Druck und Geschreie passen zur heutigen Zeit nicht mehr.
Das Management setzt die Mitarbeiter unter Druck und erzeugt damit eine schlecht Stimmung. Die Firma zeigt sich nach außen als modern und offen, innen wird aber oft rumgebrüllt. Zuckerbrot und Peitsche beschreibt diese Unternehmenskultur am ehesten.
Fand ich nicht ausgewogen. Eine Homeofficekultur gibt es hier z.B. nicht.
Die Kollegen untereinandern sind sehr sozial die Vorgesetzten nicht.
Durch den Druck kauern sich die Mitarbeiter an einander.
Unterirdisch. Keine Vorbildfunktion, keine Vertrauensbildung ganz im Gegenteil eher unberechenbar, launisch und immer getrieben von den Umsatzzahlen werden die Mitarbeiter in langen Gesprächen zermirbt. Die Fluktuation spricht für sich.
Sehr modern.
Die Kommunikation ist sehr gut.
So verdient kununu Geld.