19 von 62 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
4 Tage Woche;
Alle oben genannten Punkte.
War immer angespannt, wenn der GF im Büro war. Sobald er nicht da war, war die Atmosphäre entspannter und jeder war gut drauf.
40 std Woche wurde jedes Mal übertroffen (mind. 47).
Nach außen hui innen für Einsteiger pfui. Es wird mit vielen Goodies ( Massagen, Team Events, Essen gehen, etc.) gelockt, um die eigentlichen Verhältnisse und das geringe Gehalt zu Kaschieren.
Durch die hohe Erwartungshaltung ist man einem ständig anhaltenden Druck ausgesetzt. Das nicht erfüllen oder gerecht werden dieser Erwartungshaltung, wurde einem spürbar missfallend mitgeteilt und erhöhte den Druck zusätzlich.
Homeoffice ist in den ersten Monaten zwar offiziell erlaubt aber es wird kritisch hinterfragt warum man das machen will, vor allem wenn man nicht der Erwartung entsprechend performt.
Wenn man lange genug dabei ist und sich gut schlägt, wird man eine Art Mentor der dann selbst einen Einsteiger einarbeiten darf.
Nach ein paar Jahren kann man dann Senior Berater werden. Aber alles eine Frage der Performance!
Nette Kollegen, die einen auch mal auf die Seite nehmen, wenn sie spüren, dass etwas nicht passt / es einem gerade nicht gut geht. Schlussendlich das Verhalten vom GF nicht kompensieren können.
kann man nicht bewerten, alle Kollegen waren zwischen 25 und 35 Jahre alt
Es wurde vom Chef nur Druck ausgeübt. Er versteht es nicht wenn man Arbeitstätigkeiten auf eine andere Weise erledigt, die seiner nicht entsprechen. Ganz nach dem Motto: So haben wir das schon immer gemacht und es gibt keinen besseren Weg.
Konstruktive Kritik wäre wünschenswert gewesen, stattdessen wurde man in genau abgepassten Situationen, wo andere Kollegen es nicht mitbekommen, auf menschlich unwürdiger Art und Weise schlecht gemacht. Satt der Nutzung von positiven Motivatoren wurde man bis ins Kleinste als Versager dargestellt. Es wurde keine Gelegenheit ausgelassen, dies einem immer wider erneut mitzuteilen. Nicht selten kam es vor das man Kollegen im Büro weinen sah.
Vielleicht werden diese Verhältnisse besser unter der Führung des neuen Geschäftsführers.
Man muss es mögen in einem Großraumbüro zu arbeiten und zeitgleich mitzubekommen was alle anderen sagen oder tun. Gilt umgekehrt genauso, jeder hört und sieht was man macht.
Es gab die neuesten Laptops und Handys für die Mitarbeiter.
Man bekommt als Einsteiger 3000,- Brutto und muss sich damit mindestens die ersten 5 Monate zufrieden geben. Man kann zwar dann über Provisionen mehr verdienen aber man muss sich fragen, ob der psychische Druck das wirklich wert ist.
Jeder kann seine Meinung äußern, ob sie umgesetzt oder gehört wird ist dann eine andere Frage.
Immer der gleiche Ablauf halben Tag Firmen anrufen, dann Kandidaten anrufen etc. Sehr monton und nicht wirklich fördernd in der persönlichen Entwicklung.
Man kann alles ansprechen und jeder wird gleich behandelt. Man hat tolle Kollegen und ein super Team um sich, welches Erfolge gemeinsam feiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und es wird immer Rücksicht genommen.
4 Tage Woche! Muss ich mehr sagen?
Abgesehen davon gibt es tolle Home Office Regelungen, sowie sehr viel Rücksicht auf das Private. Flexibilität ist hier groß geschrieben.
Trotz der vier Tage Woche blieb das Gehalt gleich und dazu kommen natürlich noch die Provisionen.
Ein tolles Team und super Kollegen, die immer ein offenes Ohr für einen haben und gerne unterstützen.
Sehr transparent und ehrlich!
- Kollegen / Team, und dass wir oft zusammen feiern
- Familie hat hohen Stellenwert
- immer ein offenes Ohr und Support
- Finanzielle Möglichkeiten
- Vertrauen und Freiraum (lockere Home Office Regeln, Einführung der 4 Tage Woche bei vollem Gehalt)
- man hat sehr viel Freiheiten, sein eigenes Business zu gestalten
Einziger Kritikpunkt sind ab und zu Konfliktsituationen und der Fakt, dass einige Punkte häufig angesprochen werden müssen, bis etwas geändert wird.
Zwar haben wir - wie die meisten Beratungen - eine höhere Fluktuation, aber im großen in ganzen ist die Atmosphäre für mich angenehm
Engineering / IT Firmen und Kunden kennen uns in der Regel und haben einen positiven Eindruck von uns
Aktuelle Mitarbeiter sprechen auch positiv über uns (soweit ich das mitkriege).
Einige Ex-Mitarbeiter haben eine etwas andere Meinung, aber bei weitem auch nicht alle!
Da es einfach ein Vertriebsjob ist, gibt es keine 5 Sterne. Aber MINT Solutions trägt wirklich das Beste zu bei. Ich kann jederzeit Urlaub nehmen, habe kein Problem, wenn mein Nachwuchs mal zuhause bleiben muss, kann flexibel Home Office machen und erledige meine Aufgaben in der vertraglich geregelten Zeit. Trotzdem gehe ich auch mal am Samstag ans Telefon, aber das tun wahrscheinlich die meisten im Vertrieb.
soweit es geht! Management / Führung kam in Vergangenheit immer aus den eigenen Reihen. Allerdings kann halt nicht jeder aufsteigen, da die Firma nicht so groß ist. Es wird aber das best-mögliche getan, um Mitarbeitern eine Weiterentwicklung in jeglicher Hinsicht zu ermöglichen!
Gerade wird die 4 Tage eingeführt, bei gleichem Gehalt, was natürlich schon einen guten Sprung für das monetäre bedeutet.
Inkl. Provisionen kann man ab dem 2.-3. Jahr definitiv die 100k Marke knacken, wenn man sein Business kennt und beherrscht
es wird immer wieder versucht, vor allem wenn man es als Mitarbeiter treibt. Aber es werden auch öfter spontane Flugreisen innerhalb der Standorte für Meetings genutzt....
Man hat natürlich immer Leute, mit denen man auch privat besser klarkommt, als mit anderen, aber overall ist die Kollegenzusammenhalt gut und Teamevents (z:B: Club Lunch) ist immer ein voller Spaß, auch standortübergreifend!
Haben wir kaum, daher kann ich das nicht wirklich bewerten
Konflikte werden besser gelöst als in Vergangenheit, auch wenn da noch Luft nach oben ist.
Ziele werden realistisch gesetzt, und dann wird auch gefeiert, wenn man sie erreicht hat.
Wenn es um persönliche Themen oder Probleme geht, hat Management immer ein offenes Ohr, was ich sehr hoch anrechne.
super coole Offices in München und Köln, gerade neue Laptops und iPhones bekommen und auch sonst gute Arbeitsbedingungen
Zum Thema Kommunikation, vor allem im Bezug auf Firmenstatus, herrscht volle Transparenz
Keinerlei Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen, auch nach der Elternzeit nicht
Durch die kleinere Firmengröße gibt es natürlich nicht unendliches Entwicklungspotential und Möglichkeiten, super weit nach rechts oder links zu gehen mit neuen Aufgaben, aber das ist etwas branchentypisches.
Wenn man ein persönliches Interesse hat oder sich in gewissen Bereichen weiterentwickeln möchte (z.B. SCRUM Master Schulung), dann wird sowas in der Regel unterstützt!
Umgang mit Mitarbeitern
Das Verhalten der Geschäftsführung muss sich dringend ändern
Die Arbeitsatmosphäre hing stark von der Präsenz der Leitung ab. Wenn diese vor Ort war, war die Stimmung meist im Keller. Mitarbeiter nahmen sich teilweise Urlaub, um der Leitung aus dem Weg zu gehen
Nicht gerne gesehen bei Kunden
Das Unternehmen fördert für Ausnahmen Sabbaticals, aber die Mehrheit darf sich auf eine intensive Work-Work-Balance freuen. Die Arbeit begleitet einen kontinuierlich
Keine Aufgabenfelder jenseits der Personalvermittlung
Branchenüblich Niedriges Fixgehalt und erfolgsabhängiger Bonus
Geschäftsführung macht Nutzen von Inlandsflügen für einstündige Meetings.
Wenn es um die Provision und Kunden ging, wurden Ellenbogen gezückt statt Synergien zu nutzen
Dies ist mit Abstand der größte Minus-Punkt. Es wird eine Philosophie gelebt, die sich daran orientiert den Druck auf Mitarbeiter zu maximieren, weil unter Druck Diamanten entstehen (Zitat). Ich kann meinen Vorrednern nur beipflichten und die kontinuierliche Fluktuation stützt die Aussage. Es sind in den letzten Jahren Beleidigungen gefallen und Mitarbeiter wurden wiederholt persönlich angegriffen, bis sie das Unternehmen verließen
Unternehmenszahlen wurden transparent kommuniziert
Grundsätzlich handelt es sich hierbei um ein spannendes Feld. Jedoch werden hier altgebackene Vertriebsmethoden und Ansichten gelebt. Die DSGVO wird meist als Grauzone betrachtet. ScrumBan ist ein Pluspunkt.
Der Fisch stinkt vom Kopf her also sehe ich als Lösung nur einen neuen GF und seine treuen Anhänger, die seit jeher dabei sind austauschen
Wenn die Chefs da sind wird kaum gelacht.
Außen hui (Auszeichnung), innen pfui. Da die Firma klein ist, traut sich keiner während er dort arbeitet zu sagen, weil es ja auf ihn zurückfallen könnte.
Hier lautet die Devise: "Du hast ja selbst in der Hand wie viel für ein Projekt machst und wie viel Provision du bekommst." Im Endeffekt hast du es eher selbst in der Hand, ob der Vorgesetzte dich wieder vor allen zur Sau macht oder nicht.
1x jährlich gab es Weiterbildungen
Ohne Provision schaut es mau aus.
Da gab es keine großen Bestrebungen
war meistens ganz gut....
Es gab mal eine ältere Kollegin, die wurde nach 2 Monaten gekickt
Furchtbar, es wird öffentlich Druck ausgeübt auf Mitarbeiter bis diese danach weinend im Klo zusammenbrechen.
Büro ist modern und schön aber es ist sehr laut im Büro.
Widersprüchliche Aussagen der Vorgesetzen, der Gf ändert seine Meinung und seine Führungskultur alle paar Wochen. Er ist meiner Meinung nach psychisch instabil.
Ein Vorgesetzter hat mal ganz nett gesagt: "mit Frauen komme ich halt einfach nicht klar"
Sind durchaus dabei.
Das die Ideale mal hoch gesetzt waren, das die Idee der Unternehmenskultur mal eine andere war.
Die Vorgesetzten.
Umgang mit den Mitarbeitern mal überdenken, Druck und Geschreie passen zur heutigen Zeit nicht mehr.
Das Management setzt die Mitarbeiter unter Druck und erzeugt damit eine schlecht Stimmung. Die Firma zeigt sich nach außen als modern und offen, innen wird aber oft rumgebrüllt. Zuckerbrot und Peitsche beschreibt diese Unternehmenskultur am ehesten.
Fand ich nicht ausgewogen. Eine Homeofficekultur gibt es hier z.B. nicht.
Die Kollegen untereinandern sind sehr sozial die Vorgesetzten nicht.
Durch den Druck kauern sich die Mitarbeiter an einander.
Unterirdisch. Keine Vorbildfunktion, keine Vertrauensbildung ganz im Gegenteil eher unberechenbar, launisch und immer getrieben von den Umsatzzahlen werden die Mitarbeiter in langen Gesprächen zermirbt. Die Fluktuation spricht für sich.
Sehr modern.
Die Kommunikation ist sehr gut.
Entgegenkommen des Arbeitsgebers in Hinblick auf die Vereinbarung von Privat- und Berufsleben, Incentives für besonderen Erfolg, regelmäßige Feedbackgespräche
Emotionaler und rauer Umgangston bei Auseinandersetzungen, Fluktuation und damit verbunden das Unvermögen des Unternehmens die Mitarbeiterzahl zu erhöhen und stetig gesund zu wachsen
Der Arbeitgeber sollte seinen Mitarbeitern - entsprechend seiner festgeschriebenen Werte- wertschätzend(er) gegenübertreten und auch bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses den guten Ton wahren und die Wertschätzung aufrechterhalten.
Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich sehr gut (locker, humorvoll, viel Austausch), leider wird die Stimmung durch Meinungsverschiedenheiten oft getrübt
Nach außen sehr guter Ruf, Mitarbeiter haben gemischte Gefühle
Mir wurden freie Arbeitseinteilung bzw. flexible Arbeitszeiten genehmigt, sodass ich sowohl private und berufliche Verpflichtungen wahrnehmen konnte.
Urlaub kann relativ kurzfristig genommen werden. Home-Office ist grundsätzlich möglich, wird aber selten in Anspruch genommen, da nicht allzu gerne gesehen.
Wenn man seine Arbeit gewissenhaft tut, kommt man ab und an um lange Bürotage (bis 19 Uhr) nicht herum.
Leider keine Regelmäßigkeit bei Weiterbildungen.
Eingeschränkte Aufstiegschancen aufgrund der Unternehmensgröße
Gehalt hängt stark von der erbrachten Leistung ab,
vergleichbar mit der Konkurrenz
Wird mitunter drauf geachtet, könnte aber weiter ausgebaut werden
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, freundschaftlicher Umgang, Humor am Arbeitsplatz, gemeinsame Mittagessen...
Der Altersdurchschnitt ist ziemlich gering und es gibt keine älteren Kollegen - diese werden aber auch nicht eingestellt
Persönliche Ziele sind in der Regel gut zu schaffen, man bekommt die nötige Unterstützung, um diese zu erreichen.
Im Allgemeinen gute Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern. In Konfliktsituationen gerät die Kommunikation leider häufig aus den Fugen. Zudem werden Meinungsverschiedenheiten nicht in separaten Meetings mit den beteiligten Parteien geklärt sondern öffentlich auf dem Büroflur diskutiert.
Aufgrund des Großraumbüros kann es ziemlich laut werden. Ansonsten sehr gute Ausstattung (technisch, Inneneinrichtung, moderne Büroräume, Klima, Pool auf dem Campus)
Bezüglich Zahlen, Daten, Fakten sehr transparente Kommunikation. Strukturelle Änderungen und Neuerungen in der Arbeitsweise werden teilweise sehr kurzfristig und dürftig mitgeteilt
Geschlechterunabhängige Aufstiegschancen, Wiedereinstieg nach Elternzeit problemlos möglich.
Jedoch werden Mitarbeiter je nach Beliebtheit vom Vorgesetzten unterschiedlich behandelt und sind damit nicht gleichberechtigt.
Spannender Job, man hat die Möglichkeit, sich in unterschiedlichen Bereich einzubringen und den Arbeitsalltag mitzugestalten.
siehe oben.
Management austauschen und Mobbing abschaffen
Ständiger Druck durch KPIs und Kontrolle/Schikane. Vorgesetzte schikanieren Mitarbeiter obwohl das Geschäft gut läuft. Es wird immer etwas gefunden das nicht passt!
Viel besser als hier dargestellt - Gewisse Personen verfälschen Online Plattformen!
Durch hohen Druck wird erwartet Überstunden zu machen und diese niemals einzulösen. Vor 18 Uhr zu gehen wird als Provokation angesehen.
nur Geld-technisch gehts nach oben wenn du vorher die Vorgesetzten reich gemacht hast...
Die noch übrigen Kollegen (Sehr hohe Fluktuation) halten zusammen und versuchen sich so weit es geht gegenseitig zu helfen.
Es gibt keine. Mitarbeiter-Zugehörigkeit bei max. 2 Jahren
Kein Stern wäre hier gerechtfertigt. Absolut unprofessionelles Verhalten, Vorgesetzte setzen ihre individuellen Wünsche (möglichst viel Geld aus dem Mitarbeiter zu pressen) durch, egal ob gewisse Strukturen und Arbeitsweisen zur Firma/zum Firmenmodell passen oder nicht. Anfangs wird mit eigenverantwortlichem Arbeiten und hoher Provision geworben, was dann im Alltag durch Kontrolle und Schikane gelebt wird.
Möglichkeit hier und da mal Home-Office zu machen ist gut. Austattung auch ok. Große Terrasse lädt dazu ein, in schwierigen Momenten (also 4x pro Woche) nach Luft zu schnappen.
Schlechtes und unprofessionelles Verhalten - Vorgesetzte äußern sich unverschämt den Mitarbeitern gegenüber und werden laut. Motivation Fehlanzeige!
Provisionsmodell ist in Ordnung - geht in der Branche schlechter aber auch besser.
Alle die auf dem Kicker der Geschäftsführung sind werden gemobbt.
Wird mit der Zeit eintönig - Weiterentwicklung nur Geld-technisch möglich.
"Das Management sollte definitiv an der Kommunikation arbeiten" (https://www.kununu.com/de/mint-solutions/a/Sk1hU1pxeg%3D%3D)
Dem schließe ich mich gerne an.
Totale Überwachung der Mitarbeiter!
Stellt euch darauf ein, dass Telefonzeiten und die Anzahl der geführten Telefonate gemessen werden. Korrespondenz wird mitgelesen, analysiert und in Kritik umgewandelt.
Der Vertriebler an sich ist gläsern (bringt der Beruf so mit sich). Es ist aber die Frage, ob und wie man das ausnutzt.
Kernarbeitszeit von 9-18 Uhr (und wehe ihr kommt auch nur eine Minute nach 9! Würde ich euch nicht allzu oft empfehlen)
Private Termine um die Mittagspause rum, sind aber in Ordnung.
Home Office mit Absprache möglich (aber nicht regelmäßig)
Ein gewisser Galgenhumor muss vorhanden sein. Aber an sich alles sehr feine Menschen.
Grauenhaft...
Teile der Geschäftsführung sind unfassbar launisch und emotional. Mitarbeiter werden gerne vor versammelter Mannschaft an die Wand gestellt und so lange mit Fragen beschossen, bis sie nicht mehr weiterwissen.
Fragt doch einfach im Vorstellungsgespräch, was mit den anderen beiden Firmengründern passiert ist. Oder schaut euch auf XING die Fluktuation der Firma an.
In meiner Zeit wurde niemand gekündigt. Die sind alle freiwillig gegangen...
Großraumbüro
Das Büro selbst ist riesig. Liegt auch daran, dass man es nicht voll bekommt (wie gesagt, sehr hohe Fluktuation).
Tischtennisplatte, Dachterrasse, Gasgrill, Massage alle zwei Wochen, gute Hardware.
Jeden Tag gibt es kleine Meetings.
Jeden Monat ein großes Einzelmeeting, wo ihr euch rechtfertigen dürft.
Und am Jahresende kommt dann das gigantische Meeting - das Jahresendgespräch. Das geht schon mal gerne 3h.
Verabschiedet euch ganz schnell von dem Gedanken, dass man euch in diesen Meetings helfen will. Es wird ein gigantischer Scheinwerfer auf euch gerichtet.
"Diamanten entstehen durch Druck"
Branchenübliches (sehr hohes) Gehalt.
Sehr geringer fixer Anteil, sehr hoher variabler Anteil (ca. 150%).
Muss man mögen. Viel stumpfsinniges Kandidaten anschreiben auf XING, LinkedIn usw.
Man sollte auch keine Angst vor "cold calling" haben. Also irgendwo bei einem potentiellen Kunden anrufen und versuchen etwas zu verkaufen.
Aber das ist eben der Job eines Recruiters.
Kollegen, Gehalt und Förderung
Soweit alles super!
Immer locker und jeden Tag auf neues Spaß bei der Arbeit.
Flexibel und immer viel Freizeit
Sehr gut!
Sehr Transparent
So verdient kununu Geld.