9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
—
Ich schließe mich hier meinen Vorrednern an
Ggf mal etwas Respekt entwickeln und nicht nur Deutsche einstellen, weil man sie plötzlich benötigt. Das Umfeld kennt die Wahrheit
Wenn man mit o.g. Klar kommt und narzistisch geführt werden möchte
Bei so vielen Automotive OEM vertreten
Zum Glück ist man etwas abgesichert mit deutschem Vertrag
Wenn man Chinese ist, ist so einiges möglich
Ganz ok
Sozial ist hier kaum jemand
Lächerlich - Selbstschutz - aber leider sticht Ober den Unter
So semi professional
So manche überschätzen sich und ihre Position
No
Gute Frage
andere Abteilungen sind harmonischer
Die Führungsprinzipien und Arbeitsmoral sind in QM nicht gegeben
Fehlbesetzungen vermeiden
Die Bewertungen von alten Mitarbeiter ernst nehmen, anstatt mit Anwalt vorzugehen und die Kommentare löschen zu lassen. Das stellt euch nicht besser hin. Nimmt eure Mitarbeiter ernst. Sie sind die Stimmen von euch nach außen. Wenn ihr schlechte Verantwortliche wählt die eure Mitarbeiter unfair behandeln und ihr eure Augen schließt, ist es bereits vorprogrammiert, dass eure alten Mitarbeiter nichts gutes über euch reden werden. Wenn ihr das ändern wollt, solltet ihr die Verantwortlichen zuerst zur Rede stellen und eure Fachleute schützen.
Diese Bewertung von 2019 musst überarbeitet werden und manche Details entnommen werden, weil die Firma gegen diese Bewertung vorgegangen ist. Zum Glück ist es ihnen nicht gelungen, diese Bewertung komplett löschen zu lassen. Hier meine Bewertung: ein Verantwortlicher (mittlerweile ist er in einem anderen Unternehmen als Verantwortlicher tätig ) hat ein Problem mit Frauen. Er setzt alles daran, Frauen in seinem Team los zu werden. Er übt druck aus, schikaniert vor allen und hat keine gepflegten Umgangsformen. Er ist manipulativ und sorgt dafür, dass man nichtsahnend seine Arbeit verliert.
Nach meinem Kommentar, den sie vergeblich versucht haben löschen zu lassen, habe ich bemerkt, dass nach mir viele hochbewertete Bewertungen gemacht wurden. Gezielt in 2020 wurden Ratings abgegeben, bei dem einem sogar kurz nach meiner Bewertung ein Führungskraft eine Bewertung hinterlies und darauf aufmerksam machte, dass er es nicht verstehen kann, wie man denn über diesen Unternehmen so schlecht reden kann. Da war mein Kommentar per Anwaltdruck hier noch nicht offline gestellt. Nach meinem Empfinden habe ich das so wahr genommen, als versuchte man die Ratings hier im Portal zu erhöhen.
gibt es nicht. Es passiert oft, dass man kurzfristig in Produktionswerke geschickt wird. Da kommt man locker über die 10 Arbeitsstunden, wenn das Werk nicht in der Nähe ist. Sie verweisen dich hin, dass in deinem Vertrag 40+ steht, auch wenn sie dir am Anfang versprechen, dass man nicht darüber hinaus kommt. Die Arbeitszeit ist auf Basis Vertrauenszeit. Es gibt kein Gleitzeitsystem
Viel versprochen, nichts getan
Kein Sozial- und Umweltbewusstsein. Ich erinnere mich, als der ITler die Firma verlassen hat und an seinemnletzten Tag, als er verabschiedet wurde und ihm bei der Abschiedsrede gesagt wurde, hoffentlich komme er wieder zurück, er eine ganz abfällige Bemerkung machte und Kopfschüttelnd murmelte : "ganz sicher nicht"..
Es nimmt immer mehr ab, weil jeder um sein Job bangt. Die Verantwortlichen fallen den Mitarbeitern in den Rücken. Grundsätzlich reden über jeden schlecht, der gerade das Büro verlässt. Es gibt keine Objektive Haltung.
Es wird nicht viel Wert darauf gelegt
schrecklich.Die Verantwortlichen in QM fallen einem in den Rücken.Es wird grundsätzlich über jeden geredet,der gerade das Büro verlässt.Ich wurde sogar von einem Verantwortlichen unerlaubt fotografiert,bevor er mich darauf hinwies, dass ich falsch geparkt habe.Das hat er dann gegen mich benutzen wollen,als die Kollegen gefragt haben,aus welchem Grund er mich gekündigt hat.Als ihm die Argumente ausgingen, hat er das Foto gezeigt und gesagt:" ich sei zu doof für den Job,weil ich nicht mal parken kann." Bis dahin wusste ich nichts von einem Foto. Das ist ziemlich beleidigend und auch verboten. Du kannst niemanden unerlaubt fotografieren und in so einem Kontext gegen einen verwenden. Ausserdem habe ich schon mal erwischt,wie er kurz nach dem ich das Büro verlies, an meinem Schreibtisch rumgekramt hat. Ich war ziemlich entsetzt, weil ich mich ne Minute vorher verabschiedete. Ausserdem hat er auch schon mal aus dem Meetingraum laut nach mir schrie,anstatt ins Büro zu kommen um nach mir zu rufen,wie jeder normaler Mensch auch.Viele aus den anderen Büros sind entsetzt in den Gang raus um zu schauen, was da los ist. Alle waren erschrocken, als er nach meinem Namen brüllte.
schlecht. Die Verantwortlichen nutzen ihre Position aus und führen ihre Machtspiele. Wenn du nicht spurst, wirst du vor dem Team fertig gemacht
Es gibt keine Harmonie. Der Verantwortliche bringt Unmut in die Gruppe. Zusammengefasst: Ausgelöst durch den giftigen Verantwortlichen ist die Stimmung schlecht
Diese Erfahrung als Ingenieurin habe ich nicht gemacht. Ganz im Gegenteil. Der früherer Verantwortliche hat jeden Manipuliert und mich gemobbt, so wie während der Probezeit mich rauswerfen lassen. Den Grund zum Rauswurf kenne ich bis heute nicht.
keine
der Verantwortliche in QM hat das Unternehmen gewechselt. Das arme andere Unternehmen um seine Mitarbeiter. Ich vermute jedoch, dass er in dem größeren Unternehmen spuren lernen wird.
Verantwortliche QM: Mobben, Manipulation, Schreien/Brüllen ihre Mitarbeiter an,
Geeignete Verantwortliche in Qualitätsmanagement einführen, die kein Personal bloßstellen, mobben oder auch ihnen was unterstellen.
giftig
Ich würde den Verantwortlichen in QM eine Schulung über Sozialen Umgang anbieten, damit sie evtl dann wissen, wie sie sich den Mitarbeitern gegenüber zu verhalten haben.
Abhängig von den Verantwortlichen. Je giftiger die Verantwortlichen umso mehr hat mach sich um seine Stelle zu fürchten. Jeder kann der nächste sein
In Qualitätsmanagement eine absolute Fehlbesetzung. Der eine führt sich sogar auf wie der Chef. Andere Abteilungen haben sich über ihn beschwert weil er im Flur am Telefon auf und abläuft und sich aufspielt, als würde ihm der Laden gehören. Ausserdem schreit und brüllt er gerne.
Abteilungsabhängig. Finger weg von Qualitätsmanagement
Verantwortlichen sind link
never ever
nope
da fällt mir gerade nichts ein.
Das die Unterstützung des CN-Headquarters nach dem Auftragsgewinn abrupt abreißt und alle zuvor gemachten Kundenversprechen über Bord geworfen werden
Man sollte den deutschen und anderen europäischen Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken!
…könnte besser sein
Nicht vorhanden.
man spricht über eine ausgewogene Work-Live-Balance, aber die Firma fordert den Prio 1 Status.
Wenn man sich nicht selbst darum kümmert passiert überhaupt nichts.
…habe erst bei meinem neuen Arbeitgeber gesehen wie schlecht Minth gezahlt hat.
…am Papier ja, in der Realität jedoch nicht wichtig.
…werden immer weniger. Erfahrung würde Minth jedoch sehr, sehr gut tun.
Bei ein chinesischen Vorgesetzten widerfährt einem als Deutscher immer zuerst Misstrauen, dabei werden unsere Produktionsprobleme zu 95% von unseren Kollegen in China wegen Beratungsresistenz verursacht .
Büroräume sind OK
Nur der MD informiert regelmäßig. Von meinem Vorgesetzten hörten wir nie was in der Firma vorgeht.
…definitiv nicht gegeben. Die Firma ist fest in chinesischer Hand.
Die interessanten Jobs bekommen im Planungs- und Qualitätsbereich immer die chinesischen Kollegen
Haupsache funktionieren die türe! Mehr nicht
… wenn ich jetzt anfange zu schreiben brauche ich 2 Monaten bis ich alles zusammenfasse!
Einfach den laden schließen!
Giftig
Bekannt als billig Lieferant
Man muss nur Chineser/in sein um Karriere zu machen.
Gehalt ist unterschiedlich, jenachdem wie man sich beim Vorstellungsgespräch verkauft
Zwischen nicht Chinesischen kollegen exsitiert die Kollegenzusammenhalt. Ansonsten nicht
Untererdisch, arrogant. Ahnungslos, Chaotisch,…
Man wird nur seine nerven verlieren …
An China berichten. Monologe. Zurück kommt ja garnichts.
Chinesen werden bevorzugt
Gibts nicht. Man arbeitet ja in einem Call Center!
Das Produktportfolio, den Teamspirit der auch so vorgelebt wird sowie die Zukunftsperspektive des Unternehmens
Nobody is perfect und ab und zu sollte man als Angestellter einfach gewisse Dinge hinterfragen um zu verstehen.
Home-Office Möglichkeit definitiv beibehalten - die letzten 1,5 Jahre haben gezeigt es funktioniert wunderbar
Angenehm, es gibt viele unterschiedliche Kulturen welche bei MINTH aufeinander treffen und zusammenarbeiten, nicht nur Chinesisch und Deutsch. Nach einer größeren Umstrukturierung von vor 2 Jahren hat sich die Atmosphäre deutlich verbessert
Denke durch einige negativen Bewertungen hier zu Unrecht auf ein gewisses Image gebracht. Generell bei den Kunden sehr hoch angesehen, dies spiegelt eben auch das Wachstum der letzten Jahre wider.
Aufgrund der globalen Ausrichtung von MINTH ab und zu sehr intensiv aber im Großen und Ganzen bekommt man die Freiheiten und Verschnaufpausen die man benötigt.
Egal ob China, Deutschland, Thailand, Japan, USA, Mexiko, Serbien, oder Tschechien in den Projektteams besteht zumeist eine sehr großer Zusammenhalt untereinander, man arbeitet und kämpft für dieselbe Sache - Erfolgreiche Projekte.
Chinesisch-Deutsches Management - charismatischer und kooperativer Führungsstil
Open Office nach Renovierung, Während Coronazeit ohne Probleme Home-Office ermöglicht, mobiles Arbeiten durch IT-Infrastruktur problemlos gegeben
Nach einer größeren Umstrukturierung von vor 2 Jahren finden sich die Bereiche und das Management. Könnte nicht behaupten, dass für München relevante Informationen nicht geteilt werden. Aufgrund unserer Globalität kann es natürlich sein, dass nicht jede Info von irgendwo auf der Welt immer in-time ankommt. Generell aber eine gute Kommunikation
Definitiv. Unglaublich breites Produktportfolio welches durch ein eigenes Entwicklungs- und Innovationsteam ständig verbessert als auch erweitert wird, was sich letztendlich auch in den Kundenaufträgen widerspiegelt.
Nichts!
Keine Zusammenarbeit!
Keine Wertschätzung!
Mangelhaft
Gar nichts mehr! Leider Corona
Misstrauen, allen und jeden gegenüber
Länge Dienstreisen (bis zu 1300km) mit den FlixBusen bitte abschaffen. Weiterer Vorschlag: rechtzeitig eine längere Wanderung planen und die Kundschaft eben mit einladen.
Die Atmosphäre ist beängstigend!
Bei den Kunden als Billig Hersteller bekannt
Erwartet werden dauerhafte Höchstleistungen ohne Wertschätzung und ohne jährlichen Ausgleich.
Erkennbarer Karrierewege auf Basis von Leistung nicht existent
Gehälter unterdurchschnittlich
Sozialleistungen nicht vorhanden
Überstunden werden vorausgesetzt ohne jeglichen Ausgleich und Entlohnung
Entspricht in keinster Weise dem westlichen Standard.
Zwischen den europäischen Kollegen, kaum. Bei den Chinesen gar nicht. Vertrauen basiert auf Spionage und Verleumdung.
Die meisten wurden unter falschen Vorwänden gekündigt oder Verliesen daraufhin das Unternehmen von sich aus.
Vorgesetzter weder qualifiziert noch international ausgerichtet.
Keine Struktur, keine Prozesse und keine Organisation
Nicht vorhanden. Wird alles unter Chinesen entschieden
Aktuell ist es leider so, dass wenn man kein Chinese ist, wird man behandelt wie ein Aussätziger.
Alle vorhandenen Information von den Kunden zusammenstellen, und an die chinesischen Kollegen weiterleiten. In Form von Dashboard‘s und sinnlosen OnePagern.
Klar hatte ich anfangs Bedenken, dass ein chinesisches Unternehmen weniger Rücksicht auf seine Mitarbeiter nimmt, aber nach ca. 1 Jahr Zugehörigkeit kann ich diese Befürchtung zerstreuen. Ein faires Beurteilungssytem deckt gute Arbeit und Fleiß genauso wie Uneffizienz und Faulheit auf. Da sich das auf die Entlohnung (Bonus) auswirkt gibt es eine gelebte Gerechtigkeit.
Nichts, das es Wert wäre erwähnt zu werden.
Arbeit an neuen Produkten in der Elektromobilität bedeutet auch neue Wege zu beschreiten. Hier gilt es oft zwischen Lösungen abzuwägen und schnelle Entscheidungen zu treffen. Mitarbeiter der "alten" Welt habe sich auf dieses Plus an eigener Verantwortung noch nicht eingestellt. Hier gilt es seine Mitarbeiter besser darauf einzustimmen. Verantwortung zu übernehmen ist keine Bedrohung, sondern Quelle von Eigenmotivation, was man jedoch erlernen muss.
Unternehmen hat in den letzten Monaten in die Verbessung der Büros und der Arbeitsplätze investiert. Nunmehr alles heller, weitläufiger, moderner.
In der Öfffentlichkeit in Deutschland und Europa noch eher unbekannt, jedoch bei den Automobilfirmen als kompetenter und zuverlässiger Partner geschätzt. In den letzten Jahren gab es ein stetiges Wachstum, welches Minth in die Top 100 der Autozulieferer brachte. Trend nach oben ist in den nächsten Jahren weiter zu erwarten, was auch die Popularität steigern wird.
Hat sich in den letzten 12 Monaten erheblich gebessert, da das Business mehr und mehr "geplant" ist und nichts mehr dem Zufall überlassen wird. D.h. die Anzahl der ungeplanten Überraschungen sinkt stetig, womit geregeltere Arbeitszeiten entstehen. Durch neue Zusammenarbeitsmodelle wird die Arbeitslast auf mehrere Schultern verteilt, um die Last des einzelnen zu minimieren. Sehr zuträglich ist dabei auch die internationale (globale) Zusammenarbeit, da Probleme quasi über Nacht in einer anderen Region gelöst werden können. Einige Mitarbeiter haben noch nicht gelernt diesen Vorteil auszunutzen, aber man erkennt stetige Fortschritte.
Deutliche Verbesserung im letzten Jahr, da man sich seines "Mitarbeiterkapitals" mehr bewußt wurde. Trainingsaufkommen deutich gestiegen.
Faire Bezahlung und viele freiwillige Leistungen wie Obst, Kaffee, Mineralwasser, Tee, etc. Bei gutem Geschäftserfolg gibt es einen satten Bonus, welcher an Firmenziele und individuelle Mitarbeiterziele geknüpft ist.
In der Vergangenheit war das Umweltbewußtsein noch nicht allerorts gelebt, aber nunmehr ist bis hinab zur Mülltrennung alles sauber geplant und in stetiger Verbesserung. Mit Beginn der Coronapandemie kam die hohe soziale Kompetenz der Firma besonders zur Geltung: Schutzmasken waren praktisch über Nacht allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt worden. Gleichzeitig wurden sofort Verhaltensregeln für Hygiene und für Gesundheit kommuniziert.
In vielen Abteilungen schon top. Einige wenige Bereiche arbeiten noch an Verbessungen, da man sich noch nicht vollends auf neuzeitlich globale Strukturen und Zusammenarbeit eingestellt hat.
Gute Mischung aus jung und alt. Im Entwicklungsbereich ca. 1/3 über 50 Jahre alt, welche den "Jungen" mit ihrer Erfahrung zur Seite stehen. Deshalb genießen ältere Kollegen hohe Akzeptanz und Respekt.
In den letzten 12 Monaten fanden an wichtigen Positionen Neubesetzungen statt, welche einen professionelleren Touch ins Unternehmen brachte.
Solides und liquides Unternehmen, welches seine Mitarbeiter als wertvolles Gut entdeckt hat und deshalb viel in Ausbildung/Training und Umfeld investiert.
Die neue offene Bürostruktur brach die alte 2-Mann Bürostruktur auf. Nunmehr effizientere Kommunikation möglich. Zudem brachten auch neue Führungskräfte und Mitarbeiter eine effizientere Kommunikationskultur ein.
Im Prinzip sehr ausgeglichene Behandlung aller Mitarbeiter. Kollegen aus mehr als 15 Nationen sind am Standort beschäftigt, was in positiver Weise die gelebte Gleichberechtigung dokumentiert. Jedoch sind "fleißige" Kollegen den "gemächlicheren" im Vorteil.
Bedingt durch die zukunftsorientierte Ausrichtung in die Elektromobilität gibt es sehr attraktive Aufgaben, welche grundsätzlich motivierend wirken ("positiver Stress") und sich positiv auf alle Unternehmensbereiche auswirken.