10 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Benefits
- Arbeitspraxis
- der Umgang und das Verhalten so mancher Vorgesetzten, was auch dazu führte, meinerseits die Kündigung einzureichen.
Bessere Kommunikation umsetzen!
Überwiegend Positiv wenn der F&B mit dabei war. Sonst eher negativ, wenn man mit anderen „Vorgesetzten“ zusammengearbeitet hat.
zuvorkommend!
Schwankend!
Der F&B Manager war ein super Vorbild. Mit ihm war die Arbeit sehr gut und angenehm. Wenn er nicht im Haus war, ging dies auf andere Kollegen zurück, wo man kein positives Feedback dazu geben kann. Dabei grenzte es schon etwas an Respektlosigkeit.
Sehr katastrophal. Mit dem F&B Manager lief das allerdings hervorragend! Leider war krankheitsbedingt nicht täglich vor Ort, was sehr schade war. Mit anderen Vorgesetzten verlief das meist negativ. Selbst normale Anstandsformen wie „Guten Tag“ sagen, fiel dem einen oder anderen schon schwer. Daher konnte man schon fast von der Hand abzählen, wie oft miteinander gesprochen wurde.
Die Arbeitspraxis war (dank des F&B Manager) eine sehr gute Erfahrung.
Nichts
Lebt in der eignen Welt
Mehr erlichkeit
Das mir viel Vertrauen geschenkt wird obwohl ich keine Führungskraft bin macht mich stolz und motiviert mich sehr
Das viel zu viele Egoisten in meinem eigenen Team sind und sich dadurch alle gegenseitig das Leben schwer machen. Einige arbeiten einfach nur ihre Zeit ab und nicht wegen des Berufs oder den Kollegen. Das sehe ich in anderen Bereichen nicht ,hier wird sich geholfen
Generell im großen und ganzen gut
Ich arbeite gerne und auch gerne viel
Siehe oben
Generell gut,mein eigener Chef könnte aber auch mal etwas mehr machen, so wie alle anderen Spartenleiter
Außer in meinem eigenenen Bereich sehr gut
Jeder Tag ist anders
Menschlichkeit
nichts
super
sehr gut
Das unsere Chefin immer und überall unterstützt und lieber 7 Tage lang arbeitet, bevor jemand anderes im Team keine zwei freien Tage hat
Das erbrachte Überstunden erst beantragt und genehmigt werden müssen
Ich erhalte viel Lob aber auch Kritik und Verbesserungsvorschläge durch meine Hotelmanagerin
80% der Mitarbeiter, die dem Hotel und auch der Hotelmanagerin verbunden sind, halten in allen Situationen zusammen. Leider gibt es auch viele Egoisten, die nur für sich arbeiten. Das ärgert viele
Sehr offen und liebevoll. Man kann mit einigen Spartenleitern und der Managerin auch mal Spaß haben und rumblödeln. Managerin weiß, wie man in einen stressigen Tag noch den Fun rein bekommt
Leider fehlt es an einem richtigen Teamraum, aber der soll ja bald kommen ;-)
Die Kommunikation in meiner Abteilung ist sehr gut, leider betrifft das nicht alle Abteilungen, deswegen nur 4 Sterne
Der gesamte Alltag
Kommunikation
Kein richtiger Ansprechpartner
Überstunden und Plustage nach jedem Monat auszahlen statt die Mitarbeiter am Ende des Jahres für einen Bruchteil der geleisteten Arbeit zu bezahlen
Teilweise gut. Teilweise miserabel
Auch am Wochenende bleibt man nicht von EMails und Anrufen verschont
Überstunden sammelt man das ganze Jahr an und dann werden diese einfach ausgezahlt ohne es zu besprechen. Lieber monatlich auszahlen statt ansammeln zu lassen.
In Sachen Kommunikation muss noch viel dazu gelernt werden.
dass wir alle auf einer freundschaftlichen Ebene miteinander umgehen. Das familiäre Klima ist für Mama´s & Papa´s ideal
dass unsere Dienstpläne manchmal erst am Freitag kommen
in unserer Sparte "Empfang" haben wir einen sehr guten Zusammenhalt untereinander
Kurze Kommunikationswege, individuelle Absprachen nach Bedürfnissen der Mitarbeiter und Lebenssituationen. Tolles Umfeld, nette zumeist langjährige Kollegen, die einen über die Zeit begleiten.
Die Branche wird noch immer wenig gefördert und bezahlt. Das ist aber nicht dem Arbeitgeber zu zu schreiben. Da muss ein genereller Umbruch und Aufschwung statt finden, Leidenschaft für den Job ja, aber heutzutage reicht das nicht, um im Supermarkt einzukaufen.
Homeoffice ist in manchen Bereichen möglich bzw. zukunftsorientiert. Natürlich nicht in Bereichen wie Küche oder Service etc.- Aber etwas, um den Beruf und die Branche für mehr Menschen attraktiv zu gestalten.
Sehr angenehme Arbeitskultur, Möglichkeit zur individuellen Entfaltung.
Nichts, denn so wie es ist kann es weiter gehen
Man kann sich untereinander, aufeinander verlassen
In unsere Branche sind Schichtdienste üblich. Wir sprechen uns im Team ab sofern jemand an einem bestimmten Tag frei haben möchte. Diese werden je nach Aufkommen des Geschäfts auch berücksichtigt
Das Unternehmen unterstützt einem sehr dabei, wenn man sich weiter entwickeln will.
Da spielt es keine Rolle ob es der berufliche Aufstieg ist oder die eigene Persönlichkeitsentwicklung
Man geht immer respektvoll miteinander um und man unterstützt sich gegenseitig sobald Hilfe benötigt wird
Meine Vorgesetzten haben realistische Ziele und teilen diese mit dem ganzen Team. Wenn es mal zu einem Konflikt kommt, haben Sie immer ein offenes Ohr für einen
Man begegnet sich auf Augenhöhe
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Es wird gesehen wenn man sich für seine Arbeit anstrengt und sich bemüht und wird dementsprechend Entlohnt
Unsere drei Häuser werden von drei Frauen geführt, ich denke das sagt schon viel aus!
Gute Küche, Preis - Leistung für den Gast ansprechend
-Keine Pausen (ich habe i. d. R. Zehn Minuten lang mein selbst mitgebrachtes Essen auf der Treppe zu den Umkleidekabinen heruntergeschlungen)
- dem MA war es nicht erlaubt die Parkplätze vor dem Haus zu nutzen, weshalb man regelmäßig als Frau (die Rezeption ist nicht besetzt und man schließt ab und ist in dieser abgelegenen dunklen Straße wirklich allein) um 3 Uhr morgens verängstigt dort das Auto freigekratzt hat....
- Generell alles
Das Haus (Landhotel) ist wirklich sehr schön, daher derzeitige Besetzung raus, alles verkaufen und anderen Menschen die Chance geben, aus dem diesem Ort etwas positives zu schaffen
Während man als frischgebackener Geselle für Beschimpfungen zweier Vorgesetzter herhalten muss, sind die meisten Mitarbeiter sehr cool und locker - sitzen ja alle im selben Boot
Was auf der Homepage so ansprechend präsentiert ist und vielleicht in der Vergangenheit wirklich mal mit Liebe errichtet wurde, wird hier zertrampelt. Dank mir und anderer ehem. Mitarbeiter wird das Unternehmen jedoch von seinem zurecht bestehenden schlechten Ruf eingeholt!
Dass man hier nach einer 13-Stunden-Schicht (17-5:30 Uhr nach einem Systemabsturz und überfülltem Restaurant - und Barbereich - Bons, Küchenbons und Rechnungen mussten per Hand geschrieben werden - den man ab 19 Uhr nach der einwöchigen Einarbeitung ALLEINE betreut hat, um 8:30 Uhr wegen eines Fehlers in der Abrechnung angerufen und hereingebeten wird, ist ein übliches Prozedere! Die angeblich selten vorkommenden 6-Tage Wochen werden in Abständen von maximal zwei bis drei Wochen gepflegt und Überstunden, die "selten und nur in absoluten Ausnahmefällen" (an 5 von 6 Tagen) anfallen, werden NICHT NOTIERT. Im Bewerbungsgespräch wurde darauf hingewiesen, dass sehr arbeitsreiche Tage davon ausgenommen sein. Nach der 13-Stunden Schicht ohne Pause bin ich wie es mir zuvor erklärt wurde zu meinem Vorgesetzten gegangen und bat darum, die Stunden zu notieren. Überraschung - nicht einmal die GL wusste plötzlich von ihrer eigenen Abmachung. Wohlgemerkt : sämtliche restl. Überstunden waren ja ohnehin geschenkt. An einem normalen Tag waren das 1 bis 2
Hier wurde viel beworben. Um Resultate zu sehen war ich nicht ausreichend selbstzerstörerisch und habe das Unternehmen nach gut drei Monaten verlassen. Was die Realität ist, kann ich mir jedoch aufgrund der anderen nicht eingehaltenen Versprechen vorstellen
Das Gehalt wurde pünktlich bezahlt
Die Liebe zur Umwelt wird hier tatsächlich groß geschrieben
In der Küche und unter den Azubis herrscht ein guter Zusammenhalt. Nach der üblichen 17-2 Uhr Schicht um 2:45 Uhr mit dem Kollegen zu diskutieren, dass dieser während der Abrechnung zusieht anstatt den Restaurant--und Barbereich zu saugen (genau, das macht hier der Servicemitarbeiter), halte ich für kontraproduktiv auch in Sachen gegenseitige Unterstützung
Das kann ich nicht beurteilen
Katastrophal! In meiner dritten Woche habe ich fälschlicherweise einen Wein der Karte der geschlossenen Weine glasweise auf den Wunsch einer Dame verkauft, die mir zehn Minuten lang erklärt hat, dass sie diesen Wein immer wie gewünscht serviert bekommt. Da ich weder meinen Kollegen noch meinen Ansprechpartner finden konnte (war es überschaubar waren beide stets unauffindbar, hieß sie haben irgendwo geraucht),habe ich die verärgerte Dame nicht länger warten lassen und den Wein geöffnet. Dies hatte zufolge, dass der "Vorgesetzte" mich nicht gerügt, sondern angeschrien hat.... An meinen freien Tagen und während der Krankheit wurde ich immer wieder zuhause angerufen und wenn ich nicht dranging, wurde mir beim nächsten Dienst nahegelegt, gefälligst ans Telefon zu gehen
Wie bereits beschrieben....
Hatte ein Azubi seine Arbeit nicht wie gewünscht erledigt (um dies abends zu überprüfen war niemand da, denn die Vorgesetzten sind hier nach 19 Uhr nicht anzutreffen), wurde er am kommenden Tag gezwungen die Nachbesserung unverzüglich in seiner Freizeit zu verrichten ("anders lernen die das nicht"). Das betrifft nicht einmal die Ausdehnung der Arbeitszeit, sondern vor allem die Anfahrt an einem dienstfreien Tag! Azubis werden nicht gefordert oder gar gefördert, sondern (vor allem psychisch) malträtiert
Es wurde das Blaue vom Himmel versprochen, jedoch findet man sich in einem noch ungesünderen Betriebsklima als in (in meinem Fall jedem) anderen Betrieb der Gastronomie im Verlaufe von 10 Jahren und ca. 7-8 Hotels
Ich würde drei Sterne geben, aber da ich mehrfach in der Woche gezwungen wurde, den Kot des Pfaus auf dem Gelände /vor dem Restaurant zu entfernen, bleibt es bei zweien. Dass ich eine Vogelphobie habe (wirklich!!!) und daher nicht saubermachen wollte, wenn das Tier in der Nähe war, hat ebenfalls nicht interessiert! Heute würde ich mir das nicht gefallen lassen, jedoch kam ich gerade erst aus der Ausbildung und habe mich einfach nicht getraut mich zu wehren oder gar das Haus zu verlassen und nie zurück zu kommen
So verdient kununu Geld.