9 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation
Kein richtiger Ansprechpartner
Überstunden und Plustage nach jedem Monat auszahlen statt die Mitarbeiter am Ende des Jahres für einen Bruchteil der geleisteten Arbeit zu bezahlen
Teilweise gut. Teilweise miserabel
Auch am Wochenende bleibt man nicht von EMails und Anrufen verschont
Überstunden sammelt man das ganze Jahr an und dann werden diese einfach ausgezahlt ohne es zu besprechen. Lieber monatlich auszahlen statt ansammeln zu lassen.
In Sachen Kommunikation muss noch viel dazu gelernt werden.
Wenn man ins Haus kommt, wird man immer mit einem Lächeln begrüßt.
Wir haben viele Möglichkeiten an internen oder auch externen Weiterbildungen/Seminaren teilzunehmen.
In meiner Sparte arbeiten wir sehr eng zusammen und sind immer für einander da. Auch mit den anderen Sparten arbeiten wir eng zusammen und helfen gegenseitig aus.
Vertrauensvolles Verhältnis. Bei Problemen immer ein offenes Ohr auch für private Angelegenheiten.
Die Margarethenhöhe ist nicht nur ein schöner Ort für unsere Gäste, sondern auch ein toller Ort zum arbeiten.
Wir sprechen auf Augenhöhe.
Ich bin persönlich zufrieden und werde für das was ich tue gut bezahlt.
Jeder Tag ist anders und mit verschiedenen Aufgaben verbunden.
Das Hotel ist wunderschön und zentral gelegen. Es macht Spaß hier zur Arbeit zu kommen, da wir viele unterschiedliche Gäste haben. Betritt man den Betrieb so fühlt man sich wie bei einer grossen Familie. Jeder kennt jeden und jeder begrüßt jeden.
Für die Zeiterfassung Zeus sollte es eine App geben, so dass jeder Mitarbeiter seine Daten auf seinem Handy oder Computer auch zu Hause nach schauen kann und Überstunden direkt zu Dienstschluss oder am nächsten Morgen beantragen kann.
Vertrauensvolles Miteinander, offene und klare Kommunikation, man arbeitet als Team
Kann man in der Gastronomie grundsätzlich von einer Work-Life-Balance sprechen? Man ist Gastgeber und somit immer für die Gäste da. Schichtarbeit und Überstunden sind in der Gastro das normalste der Welt. Das kenne ich auch aus anderen Betrieben. Ich muss aber zugeben, dass bei Mintrop auf alle Wünsche bei der Dienstplangestaltung geachtet wird, das macht nicht jede Firma.
Ich fühle mich in meiner jetzigen Position sehr wohl und kann mich nicht beklagen. Sicherlich gibt es in Zukunft Weiterbildungswünsche und Seminare welche ich besuchen möchte.
Das Gehalt wird immer pünktlich bezahlt
Hier kann wohl keiner Meckern- man hilft sich, egal wo. Selbst die Hotelmanagerin springt überall ein. Sei es im Restaurant, am Empfang oder auch in der Küche. Wird Hilfe benötigt, ist sie da, so wie jeder andere Mitarbeiter im Team auch.
Im Moment sind wir ein sehr junges Team. Jeder gibt auf jeden und seine Befindlichkeiten acht.
Respekt- und Vertrauensvoll. Man spricht auf Augenhöhe mit einer flachen Hierarchie. Auch kritische Gespräche werden immer sehr liebevoll und wertschätzend angesprochen.
Aufgrund von vielen Renovierungsbedürftigen Ecken ist es nicht immer ganz so einfach mal schnelle Veränderungen vornehmen zu können. Wenn ich aber eine Idee habe oder ich denke wir benötigen etwas, wird diese Idee aufgenommen, sich darum gekümmert und nicht direkt verworfen.
Manchmal etwas schwierig aufgrund von einigen Fremdsprachen und anderen Kulturen
Alle werden gleich gut behandelt und es gibt keine Ausnahmen von Bevorzugung. Alle Mitarbeiter werden über die wichtigsten Dinge informiert- Azubis, sowie auch Festangestellte. Man spricht offen über Ziele die ein zuhalten sind, so wie auch über Daten und Zahlen zum Monatsende.
Die Gastronomie ist im allgemeinen sehr Abwechslungsreich. Jeder Tag ist anders.
Die selbstverständliche Hilfestellung durch das Empfangsteam.
Wer sich für die Gastronomie entscheidet sollte sich den Arbeitszeiten bewusste sein
Das ist aber nicht dem Betrieb zu schulden, sondern dem Bereich Gastronomie, welcher teilweise für die geleistete Arbeit, unterbezahlt wird.
Toll, wie alle im Hause zusammen halten und sich gegenseitig unterstützen. Habe ich bei keinem meiner vorherigen Arbeitgeber so erlebt.
Eine Hotelmanagerin, welche immer ein offenes Ohr für ihr Mitarbeiter hat und auch nach Dienstschluss in allen Bereichen zur Verfügung steht. Hier wird man Ernst genommen und auch private Belangen darf man mal los werden.
Gäste sind wichtig, aber genauso wichtig ist das Team.
Jeder Mitarbeiter wird ernst genommen und darf sich einbringen
und ist Teil des Erfolges.
Tolle Stimmung im gesamten Unternehmen. Jeder Mitarbeiter unterstützt auch den anderen aus einem anderen Bereich. Man ist immer füreinander da.
Drei tolle Betriebe, bei welchen das Wohl der Mitarbeiter groß gschrieben wird.
Wer sich für die Gastronomie entscheidet, wei, was für Arbeitszeiten auf einen zu kommen. Trotzdem werden Freiwünsche immer versucht um zu setzen. Dienstpläne werden entsprechend den Terminen und den privaten Anlässen möglichst angepasst.
Es werden Seminare und Weiterbildungen angeboten. Die Kosten dafür werden vom Betrieb übernommen.
Jeder Mitarbeiter hat die Chance sich weiter zu entwickeln und weiter auf zu steigen.
Der Zusammenhalt wird hier groß geschrieben. Nicht nur in den einzelnen Sparten ist man für einander da, sondern auch Spartenübergreifend. Kein Mitarbeiter ist sich zu schade auch mal den Job des anderen zu übernehmen.
Auch hier besteht ein respektvoller, toller Umgang.
In diesem Unternehmen begegnet man sich auf Augenhöhe. Die Geschäftsführung ist sehr nah am Team, so dass diese immer ansprechbar ist. Jeder Mitarbeiter und seine Anliegen werden ernst genommen und nicht einfach nur angehört und dann das Thema bei Seite geschoben. Wir Mitarbeiter bekommen viel Verantwortung und damit auch viel Vertrauen durch die Vorgesetzten.
Jeder darf und soll sein Anliegen mitteilen. Es wird sich grundsätzlich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter genommen. Ein respektvoller Umgang zwischen den Mitarbeiter und auch zu der Geschäftsführung ist hier ganz normal. Meetings zum gegenseitigen Austausch werden wöchentlich durch geführt.
Das Gehalt wird entsprechend der Position immer pünktlich gezahlt.
Über die Gleichberechtigung muss nicht viel gesagt werden. Jeder Mensch hat hier eine Chance, ob weiblich, männlich oder divers. Die drei Mintrop Hotels werden auch von drei Frauen geführt.
Der Alltag in der Gastronomie bzw. Hotellerie ist einfdach jeden Tag anders und dadurch sehr Abwechslungsreich. Interessante Aufgaben fallen jeden Tag aufs neue an.
Die Offenheit welche hier gelebt wird, der Sinn für Qualität und auch der Blick für das Team und Gäste.
Jeder Tag ist anders und dieses macht Spaß. Wir spüren diese Freude bei dem Team. Konflikte und Missverständnisse entstehen, aber es wird zeitnah gesprochen und gemeinsam nach einer Lösung gesucht.
Die Mintrop.Hotels sind tolle Betriebe in dem sich die Gastgeber entwickeln können und die Gäste begeistern. Gäste und auch das Team sind auf Augenhöhe und sind wichtig.
Wir arbeiten in der Gastronomie. Wochenende, Feiertag und Spätschichten fallen an. Das sollte aber jedem Bewusst sein wer sich für die Gastronomie und Hotellerie entscheidet. Freiwünsche werden versucht umzusetzen, wir haben Mitarbeiiter*innen mit Kleinkindern wo bereits im Vorfeld die Schichten abgestimmt worden. Es wird darauf geachtet, dass jeder im Team nach regelmäßigen Abständen auch ein Wochenende frei hat.
Persönliche und Fachliche Weiterbildung wird angeboten und finanziell unterstützt bzw. die Kosten werden übernommen.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt und die Gehälter sind den jeweiligen Positionen angepasst.
Fair Trade, BIO und Regional sind ein großes Thema. Nicht nur im F&B Bereich sondern in allen Sparten wird auf Nachhaltigkeit geachtet. Stetig werden neue Ideen umgesetzt.
Direkt nach dem langen Lockdown musste sich das Team neu finden und zusammenwachsen. Jetzt muss ich klar sagen es ist ein toller Zusammenahlt und man ist füreinander da und unterstützt sich in allen Sparten gegenseitig. Sollte mal einer "querschießen" wird es offen angesprochen.
Unsere älteren Kollegen sind Top fit :-) Es ist ein respektvoller Umgang.
Unsere Geschäftsführung ist ansprechbar und sehr nah. Wir haben hier kurze Wege und können diese ansprechen oder anrufen. Jeder im Team wird ernst genommen und sein Anliegen wird geklärt. Genauso gibt die Geschäfsführung aber ein Feedback wenn etwas klasse läuft oder wenn Fehler passiert sind. Sie leben nach dem Vorsatz "Vetrauen ist gut, aber vergiss die Kontrolle nicht."
Diese sind optimal. Fehlt einem Mitarbeiter etwas wird sich diesem angenommen.
Wöchentlich treffen sich die Führungskräfte um die kommende Woche zu planen und die Dienstpläne zu besprechen und abzugleichen. Ergebnisse und Anliegen werden in Monatsmeetings mit den einzelnen Spartenteams besprochen. Jeder soll und darf sein Anliegen vortragen.
Hier hat jeder Bewerber (m/w/d) und jedes Teammitglied die gleichen Aufstiegschancen.
Ich habe in meinem Aufgabenbereich viel Abwechslung.
Sehr angenehme Arbeitskultur, Möglichkeit zur individuellen Entfaltung.
Nichts, denn so wie es ist kann es weiter gehen
Man kann sich untereinander, aufeinander verlassen
In unsere Branche sind Schichtdienste üblich. Wir sprechen uns im Team ab sofern jemand an einem bestimmten Tag frei haben möchte. Diese werden je nach Aufkommen des Geschäfts auch berücksichtigt
Das Unternehmen unterstützt einem sehr dabei, wenn man sich weiter entwickeln will.
Da spielt es keine Rolle ob es der berufliche Aufstieg ist oder die eigene Persönlichkeitsentwicklung
Man geht immer respektvoll miteinander um und man unterstützt sich gegenseitig sobald Hilfe benötigt wird
Meine Vorgesetzten haben realistische Ziele und teilen diese mit dem ganzen Team. Wenn es mal zu einem Konflikt kommt, haben Sie immer ein offenes Ohr für einen
Man begegnet sich auf Augenhöhe
Das Gehalt wird pünktlich ausgezahlt. Es wird gesehen wenn man sich für seine Arbeit anstrengt und sich bemüht und wird dementsprechend Entlohnt
Unsere drei Häuser werden von drei Frauen geführt, ich denke das sagt schon viel aus!
Gute Küche, Preis - Leistung für den Gast ansprechend
-Keine Pausen (ich habe i. d. R. Zehn Minuten lang mein selbst mitgebrachtes Essen auf der Treppe zu den Umkleidekabinen heruntergeschlungen)
- dem MA war es nicht erlaubt die Parkplätze vor dem Haus zu nutzen, weshalb man regelmäßig als Frau (die Rezeption ist nicht besetzt und man schließt ab und ist in dieser abgelegenen dunklen Straße wirklich allein) um 3 Uhr morgens verängstigt dort das Auto freigekratzt hat....
- Generell alles
Das Haus (Landhotel) ist wirklich sehr schön, daher derzeitige Besetzung raus, alles verkaufen und anderen Menschen die Chance geben, aus dem diesem Ort etwas positives zu schaffen
Während man als frischgebackener Geselle für Beschimpfungen zweier Vorgesetzter herhalten muss, sind die meisten Mitarbeiter sehr cool und locker - sitzen ja alle im selben Boot
Was auf der Homepage so ansprechend präsentiert ist und vielleicht in der Vergangenheit wirklich mal mit Liebe errichtet wurde, wird hier zertrampelt. Dank mir und anderer ehem. Mitarbeiter wird das Unternehmen jedoch von seinem zurecht bestehenden schlechten Ruf eingeholt!
Dass man hier nach einer 13-Stunden-Schicht (17-5:30 Uhr nach einem Systemabsturz und überfülltem Restaurant - und Barbereich - Bons, Küchenbons und Rechnungen mussten per Hand geschrieben werden - den man ab 19 Uhr nach der einwöchigen Einarbeitung ALLEINE betreut hat, um 8:30 Uhr wegen eines Fehlers in der Abrechnung angerufen und hereingebeten wird, ist ein übliches Prozedere! Die angeblich selten vorkommenden 6-Tage Wochen werden in Abständen von maximal zwei bis drei Wochen gepflegt und Überstunden, die "selten und nur in absoluten Ausnahmefällen" (an 5 von 6 Tagen) anfallen, werden NICHT NOTIERT. Im Bewerbungsgespräch wurde darauf hingewiesen, dass sehr arbeitsreiche Tage davon ausgenommen sein. Nach der 13-Stunden Schicht ohne Pause bin ich wie es mir zuvor erklärt wurde zu meinem Vorgesetzten gegangen und bat darum, die Stunden zu notieren. Überraschung - nicht einmal die GL wusste plötzlich von ihrer eigenen Abmachung. Wohlgemerkt : sämtliche restl. Überstunden waren ja ohnehin geschenkt. An einem normalen Tag waren das 1 bis 2
Hier wurde viel beworben. Um Resultate zu sehen war ich nicht ausreichend selbstzerstörerisch und habe das Unternehmen nach gut drei Monaten verlassen. Was die Realität ist, kann ich mir jedoch aufgrund der anderen nicht eingehaltenen Versprechen vorstellen
Das Gehalt wurde pünktlich bezahlt
Die Liebe zur Umwelt wird hier tatsächlich groß geschrieben
In der Küche und unter den Azubis herrscht ein guter Zusammenhalt. Nach der üblichen 17-2 Uhr Schicht um 2:45 Uhr mit dem Kollegen zu diskutieren, dass dieser während der Abrechnung zusieht anstatt den Restaurant--und Barbereich zu saugen (genau, das macht hier der Servicemitarbeiter), halte ich für kontraproduktiv auch in Sachen gegenseitige Unterstützung
Das kann ich nicht beurteilen
Katastrophal! In meiner dritten Woche habe ich fälschlicherweise einen Wein der Karte der geschlossenen Weine glasweise auf den Wunsch einer Dame verkauft, die mir zehn Minuten lang erklärt hat, dass sie diesen Wein immer wie gewünscht serviert bekommt. Da ich weder meinen Kollegen noch meinen Ansprechpartner finden konnte (war es überschaubar waren beide stets unauffindbar, hieß sie haben irgendwo geraucht),habe ich die verärgerte Dame nicht länger warten lassen und den Wein geöffnet. Dies hatte zufolge, dass der "Vorgesetzte" mich nicht gerügt, sondern angeschrien hat.... An meinen freien Tagen und während der Krankheit wurde ich immer wieder zuhause angerufen und wenn ich nicht dranging, wurde mir beim nächsten Dienst nahegelegt, gefälligst ans Telefon zu gehen
Wie bereits beschrieben....
Hatte ein Azubi seine Arbeit nicht wie gewünscht erledigt (um dies abends zu überprüfen war niemand da, denn die Vorgesetzten sind hier nach 19 Uhr nicht anzutreffen), wurde er am kommenden Tag gezwungen die Nachbesserung unverzüglich in seiner Freizeit zu verrichten ("anders lernen die das nicht"). Das betrifft nicht einmal die Ausdehnung der Arbeitszeit, sondern vor allem die Anfahrt an einem dienstfreien Tag! Azubis werden nicht gefordert oder gar gefördert, sondern (vor allem psychisch) malträtiert
Es wurde das Blaue vom Himmel versprochen, jedoch findet man sich in einem noch ungesünderen Betriebsklima als in (in meinem Fall jedem) anderen Betrieb der Gastronomie im Verlaufe von 10 Jahren und ca. 7-8 Hotels
Ich würde drei Sterne geben, aber da ich mehrfach in der Woche gezwungen wurde, den Kot des Pfaus auf dem Gelände /vor dem Restaurant zu entfernen, bleibt es bei zweien. Dass ich eine Vogelphobie habe (wirklich!!!) und daher nicht saubermachen wollte, wenn das Tier in der Nähe war, hat ebenfalls nicht interessiert! Heute würde ich mir das nicht gefallen lassen, jedoch kam ich gerade erst aus der Ausbildung und habe mich einfach nicht getraut mich zu wehren oder gar das Haus zu verlassen und nie zurück zu kommen
Wie dieser Betrieb als bester Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet werden kann ist mit ein Rätsel. Anscheinend hat die Geschäftsfuhrung gute Kontakte oder viel Geld.
Man hat kein Leben mehr.
Man wird außerhalb der Arbeitszeiten kontaktiert. Ob Tag oder Nacht. Ständig wird man reingerufen. Kaum Wochenende frei. Keine geregelten Dienstpläne. Dienstpläne werden teilweise mit Bleistift geschrieben. Überstunden werden weder aufgeschrieben noch ausgezahlt.
Ständiger Wechsel von Früh - auf Spätdienst und andersrum. Ruhezeiten werden nicht eingehalten.
Pause hat man nur wenn man raucht.
Seminare und Meetings sind Freizeit.
Man hat die Chance Seminare zu besuchen. Allerdings in der Freizeit und eigene Anreise.
Am Gehalt wird am meisten gespart.
Den Tieren geht es besser als den Mitarbeitern.
Oft sind die Kollegen die einzige Motivation zur Arbeit zu gehen, da man weiß, dass diese den Tag sonst alleine durchstehen müssen und doppelt soviel Arbeit machen müssen.
Die Mitarbeiter kommen und gehen wöchentlich.
Der Druck ist enorm. Nicht selten sind Leute an Burn Out erkrankt.
Pause hat man nicht.
Trinkgelder müssen jeden Tag abgegeben werden gesammelt. Am Ende des Jahres wird dieses dann nach Angehorigkeit und Position verteilt.
Die Azubis die am meisten arbeiten erhalten am wenigsten Trinkgeld.
Das Haus wird häufig nur von Azubis geführt. Also viel Verantwortung in kürzester Zeit.