8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fehlende Kommunikation ist das Hauptkriterium
Kommunikation mit den Mitarbeitern stark verbessern
Organisationen,
wer ist für was Ansprechpartner
Konzepte für Einarbeitung und allgemein fehlt komplett
Weiterbildung Fördern
Eine bessere Auswahl an Patienten, man kann keine Leute aufnehmen ohne passendes Personal vor Ort zu haben
Das Team super, die Kommunikation mit Vorgesetzten katastrophal, kein Konzept, keine Organisation, keine Kommunikation nur wenn man etwas von einem wollte, wie kurzfristig einen Dienst zu übernehmen
Nein, Kollegen sind unzufrieden, empfehlen die Firma nicht weiter, denken über einen Jobwechsel nach, pdl und Co wechseln aller 4 Monate wegen Kündigung
14 Tage arbeiten bei 12 Stunden und 14 Tage frei
Fehlende Zugangsdaten um an Weiterbildung teilnehmen zu können
Gutes Gehalt, das ist auch das einzige was hier passt
Wichtige Sachen wie wann der nächste Mitarbeiter zum Dienst kommt werden nicht kommuniziert obwohl bekannt ist das der Kollege sehr viel später anfängt als der Dienstbeginn es vorgibt.
Allgemein keine Kommunikation mit den Mitarbeitern egal um was es geht
Fehlendes Material an allen Stellen, und es passiert auch nichts selbst wenn man es anspricht
Kommunikation, keine richtigen Ansprechpartner , Fragen werden entweder Garnicht oder nur nach mehrfacher Nachfrage beantwortet
Es gibt einen Pflegecampus aber ohne Zugang, den man auch nach mehrfacher Nachfrage nicht bekommt, keine Möglichkeit einer Weiterbildung
Es ist ein Dienstleister im sozialen, pflegerischen Bereich. Es werden auf dem Rücken von schwerkranken, pflegebedürftigen Menschen Geschäfte gemacht und was die Angestellten anbelangt grenzt es an Ausbeute.
Die Arbeitnehmer wertschätzen und entsprechend leistungsorientiert bezahlen, nicht gewinnorientiert arbeiten, sondern im Interesse ihrer Klienten und Angestellten.
Es wird erwartet, dass man immer und zu jeder Zeit einsatzbereit ist.
Es werden oft längere Arbeitszeiten oder mehrere Dienste hintereinander verlangt, deutlich über 12 Stunden, Ruhezeiten werden nicht beachtet.
Schwierig aufgrund sehr hoher Fluktuation. Teambuilding ist daher eigentlich nicht möglich.
Die Unternehmensführung kennt die wenigsten ihrer Angestellten. Ich wurde zu einem fest vereinbarten Gesprächstermin über eine halbe Stunde warten gelassen.
Kommunikation findet eigentlich gar nicht statt. Man bekommt keine Rückmeldungen auf Anfragen.
Es wird zu wenig und nicht leistungsorientiert bezahlt.
Unangenehm, gedrängt, Dienstablösungen kommen häufig zu spät, ständige Absprachen und Änderungen der Dienste oder anfragen per WhatsApp.
Schwer zu beurteilen. Unter der Pflegekräften ist das Image eher nicht so gut.
Häufiges Einspringen, viele Dienste am Stück, viel Personalmangel
Kann ich nicht beurteilen.
Sogar ziemlich gut. Muss man auch sagen.
Naja.
Kaum vorhanden da man sich ja auch nur kaum sieht.
Kann ich nicht beurteilen
Kommt drauf an, manchmal echt richtig korrekt aber manchmal auch total unkorrekt.
Material war immer vorhanden. Das muss man ihnen lassen.
Läuft nahezu ausschließlich über WhatsApp
Definitiv nein
Außerklinische Intensivpflege halt
Unternehmungsgeist. Keine Angst neue Wege zu gehen.
Habe persönlich mitgeteilt
Ist immer subjektiv, jeder hat eine andere Meinung. Meine ist positiv.
Wird jedoch durch nicht objektive Personen manchmal geschädigt. Aber kein Problem für das Unternehmen
Gar kein Problem. Man muss nur den Mund aufmachen und sich ordentlich und richtig äußern.
Jeder bekommt was er verdient. Das ist endlich mal fair! Bist Ein geiler AG für alle die Karriere anstreben. Genial.
Mehr als attraktiv! Beide Daumen hoch.
Ja
Gut.
Super. Wertschätzend und höflich
1:1
Also hängt vom Ort des Kunden ab.
Ich empfinde Kommunikation als OK. Man muss auseinander haltet WOMIT man kommt. Wichtige Anliegen wurden in meinem und vielen anderen Fällen die ich kenne, zeitnah wahrgenommen.
Ja
Er und die Mitarveiter im Recruiting können sich sehr gut "verkaufen"
Alles andere
Zuhören, Fehler korregieren statt sich zu verstecken
Ist immer unterschiedlich da es ja im häuslichen Bereich ist. Kommt halt auf die zur verfügung stegenden Räumlichkeiten und auf die anfehörigen an
Stimmt soweit
Wurde nie angesprochen, thematisiert...
Man sieht sich nur zu den Übergaben. Zusammenhalt kann ich von daher nicht beurteilen
Wir sind alle gleich. Keine Unterschiede
Na ja.
Kommt auf die Räumlichkeiten an und den Angehörigen. Da kann ich mich nicht beklagen, waren immer total lieb
Innerhalb der Firma katastrophal
Besprochen wird viel, gehalten wird nichts. EINIGE neiner ArbeitskollegInnen rennen noch heute ihrem Geld her. Mir wurde ein falscher ( niedriger) Stubdenlohn gezahlt - bis heute trotz zigfacher Aufforderung nicht bezahlt
Unter Kollegen, ja
Auf jeden Fall. AKI halt
Die Bezahlung der regulären Stunden ist etwas besser als bei ähnlichen Unternehmen, jedoch die Zuschläge sind teilweise geringer, dadurch geringeres Netto.
Am schlimmsten ist die Kommunikation sowie Unzuverlässigkeit, Lügen und Ausreden selbst den Angehörigen gegenüber.
Transparenz und Pünktlichkeit bei Gehaltsabrechnung und Lohnzahlung.
Klare und vor allem ehrliche Kommunikation! Und bessere Erreichbarkeit!
Firmen Event, wie Weihnachts- oder oder Sommerfest wäre von Vorteil, da man sonst sich nur aus Telefonaten kennt.
Der Arbeitsplatz wird oft schmutzig übergeben, und es gibt keine Zeiten für die Übergabe. Die Versorgung der Patienten erfolgt nicht nach Standards, mit schlechter Dokumentation und zu wenig Anspruch an die Pflege. Es gibt kein Qualitätsmanagement.
Der Job an sich ist sehr schön, da man ganze 12 Stunden nur für einen Patienten hat. Man kann sich die Einsätze teilweise auch aussuchen und so viele Dienste machen wie man will. So machen viele Pflegekräfte bis zu 24 Dienste im Monat à 12 Stunden, dabei werden die gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten nicht immer eingehalten.
Die Weiterbildung zur Außerklinische Intensivpflege wird nur für Vollzeitkräfte vom Arbeitgeber bezahlt. Die Weiterbildung (120 Std.)ist keine Arbeitszeit und wird nicht vergütet, wie bei anderen Arbeitgebern. Man verpflichtet sich dadurch beim Arbeitgeber zu arbeiten, oder bei Kündigung werden die Kosten vom Gehalt abgezogen.
Man sieht sich kurz bei Schichtwechsel, und die meisten Mitarbeiter kennt man nicht. Da für die Übergabe keine Zeit vorgesehen ist, wechselt man auch nur ein paar Worte über das Wichtigste zum Patienten.
Scheinen wenig Ahnung zu haben bei dem was sie tun, da sie nicht aus der Pflege kommen und sind ständig überlastet. Die Erreichbarkeit der Vorgesetzten ist nur bis zur Unterschrift des Arbeitsvertrages gut, danach
Der Arbeitsplatz wird oft schmutzig übergeben, und es gibt keine Zeiten für die Übergabe. Die Versorgung der Patienten erfolgt nicht nach Standards, mit schlechter Dokumentation und zu wenig Anspruch an die Pflege. Es gibt kein Qualitätsmanagement.
Die Kommunikation funktioniert nur, wenn man was von einem Mitarbeiter braucht, wenn der Mitarbeiter was braucht, muss er viel Geduld haben, sich Versprechungen anhören und wenig davon wird eingehalten. Teilweise kommt ewig keine Reaktion auf Anrufe, Mails usw. vor allem wenn die wissen dass es wieder um Lohnabrechnung, Gehalt oder Lohnsteuerbescheinigung geht.
Die Bezahlung der regulären Stunden ist etwas besser als bei ähnlichen Unternehmen, jedoch die Zuschläge sind teilweise geringer, dadurch geringeres Netto.
Wer die Pflege interessant findet, findet sicherlich viele interessante Aufgaben in der 1 zu 1 Intensivpflege und vor allem viel Zeit für Patienten