12 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette und engagierte Kolleg*innen.
Fehlbesetzung in der Geschäftsführung. Diese wäre in der freien Wirtschaft oder auch in der kirchlichen Verwaltung sicher gut, in einem Werk das 'Mit den Menschen' ist leider nicht.
Abteilungsübergreifende Lösungen suchen.
Keine Pseudo-Mitbestimmung, stattdessen klare Kommunikation.
Einen Nordstern/ ein Vision für die nächsten Jahre haben.
Starke Umstrukturierungen und Rückgang der verfügbaren Mittel, Unsicherheit für Beschäftigte. Unsichere Zeiten und keine klare Vision der Geschäftsführung.
Katholisch Christlich, ist nicht für jeden etwas. Historisch eine progressive Ausrichtung / Verwurzelung in der katholischen Soziallehre. Hier in den letzten Jahren eine Befremdung bei Partnern,ob einer Orientierung an Marktlogiken.
Dienstreisen werde pauschal mit 9 Stunden pro Tag abgegolten. Besuche in Partnerländer haben real deutlich höhere Arbeitszeiten.
In der Zentrale ok. Bis zu 50% Home-Office.
Nicht vorgesehen. Hire & fire. Regelmäßig gehen gute und engagierte Leute.
Ok, für die Branche. Vorsicht mit zu vielen Überstunden, verfallen wenn sie nicht genommen werden.
Bei den Partnern im globalen Süden verlangt, im Haus nur Lippenbekenntnisse.
Noch trotz der Umstände viele tolle engagierte Leute auf der Arbeitsebene.
Ok
Schwierig. Ein Werk, dass sich in der katholische Soziallehre begründet, sollte Menschen mehr auf Augenhöhe begegnen.
Altes Gebäude, aber es wird gerade renoviert.
Mitbestimmung war immer eine der Stärken des Hauses. Die Geschäftsleitung will jetzt eine NRO wie ein 'modernes' Unternehmen führen. Homöopathische Mitbestimmung und dann Top down Entscheidungen.
Ok
Die verblieben (aufgrund der rückgängigen Mittel) Partner im globalen Süden sind großartig und machen eine bewundernswerte Arbeit und es ist toll hier mit ihnen Menschen zu unterstützen.
Die administrative Arbeit drum herum ist trocken. Dies ist größtenteils der Bundesfinanzierung geschuldet. Es werden leider wenige Anstrengungen getroffen, hier andere Finanzierungsquellen zu erschließen oder mit innovativen Projekten neues auszuprobieren.
Homeoffice Möglichkeit
Sehr veraltet und langsam in der Modernisierung. Fühlt sich an wie in den 80ern, genauso wie der Führungsstil.
Stellen klar definieren und nicht allgemein halten. Das führt zu sehr vielen Unstimmigkeiten und Diskussionen.
Wird nicht gefördert. Nur interne Weiterbildungen die teils sehr unmodern sind.
Alle sind Teil einer globalen Transformation
Übermäßiger Sparsamkeit gegenüber den Mitarbeitenden zugunsten externer Stakeholder
Innovationen und Zukunftsorientierung auch technologisch fördern
Familienfreundlich, sehr gutes Miteinander, viel Gestaltungsspielraum, spannende, abwechslungsreiche Aufgaben ....und das alles mit Sinn
leider keine systematische Personalentwicklung, wenig Aufstiegschancen
Mehr in die Personalentwicklung investieren
Arbeit teils sinnvoll.
Hierarchisch. Teils sehr ideologische Positioben, die nicht weiter hinterfragt werden. Bewegt sich in unreflektierter Blase und kreist um sich selbst, auch wenn permanent das Gegenteil behauptet wird.
Mitarbeiterbeteiligung an Entscheidungen wird lediglich sehr zeitaufwändig suggeriert.
Ist meist ok. Durchschnittlich. Für viele - leider typisch kirchlicher Arbeitgeber - sind pseudo-harmonische Kuschelkreise wichtig: „wir sind eine Familie“
Großen Teilen kaum bekannt, Image als kirchliches Hilfswerk in vielen Kreisen eher negativ, bei politisch am globalen Süden Interessierten positiv.
Relativ zögerlich mit Honeoffice-Regelungen, Mehrarbeit kann später abgebaut werden, Gleitzeit.
Kaum möglich. Wird nicht gefördert.
Job Ticket. Betriebsrente.
Gehalt in vielen Bereichen eher unterdurchschnittlich, Geschäftsführung verdient dagegen überdurchschnittlich, sich gemessen am eigenen Anspruch, an der Seite der Armen zu stehen.
Keine Dienstwagen. Fahrten sind vorzugsweise mit der Bahn zu machen. Keine Bewirtung mit Fleisch. CO2 Kompensation aller Fahrten ist hingegen Augenwischerei und Greenwashing.
Grüppchenbildung, oft intrigant, aber auch einige sehr faire und gute Arbeitsbeziehungen.
Es lassen sich schon Formen von Altersdiskriminierung beobachten, gegenüber Kollegen, die in den nächsten Jahren in den Ruhestand wechseln oder ehemaligen noch ehrenamtlich tätigen Kollegen. Oft lässt man sie machen, aber ohne sie noch ernst zu nehmen. Dritten gegenüber wird dann schon offen gesprochen, wie man den gesamten Arbeitsbereich dann doch mal umgestalten müsste.
Hierarchisch. Intransparent. Ebenen ganz strikt getrennt. Konflikte werden meist nicht offen angesprochen, oft ausgesessen.
Büros müssen, auch bei anspruchsvollen Aufgaben, geteilt werden. Uralte, teils nicht zweckmäßige Ausstattung, hässliche Möbel, hinkt technisch und IT-mäßig stets einige Jahre hinterher, das kostet Zeit.
Ist natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich - hier sehr intransparent. Oft nicht nachvollziehbar, wie Entscheidungen getroffen werden. Keine klaren Anweisungen und Positionen. Konflikte werden ausgesessen.
In der Mehrheit weibliche Beschäftigte. Führungsebene rein männlich besetzt.
Vielseitige Aufgaben, die oft Sinn machen.
Sehr sozial....
Ausschließlich männliche Geschäftsführer....
Modernere Ausstattung und schönere Arbeitsumgebung....
Soziales Umfeld, gut für Leute mit Familie, sinnhafte Tätigkeiten
Geht nicht mit der Zeit, hierarchische Strukturen, respektloser Umgang mit Zeitverträgen, unmodern und spießige Ausstattung.
Investitionen in moderne Büros, Aufenthaltsraum mit Snacks und ordentlichen Getränken, moderne und unkomplizierte Technik, Hierarchien abbauen, Home-Office nicht nur unter Corona-Zwang, gratis Job-Ticket für alle wenn man wirklich so umweltbewusst sein will, mehr Anerkennung für Leute, die wirklich viel leisten.
Viele interessante Kolleg*innen, große Herausforderungen, aber absolut unmodern Atmosphäre
Leider schlechter als verdient.
Verschlechtert sich zunehmend...
Viele Fortbildungen, gute Unterstützung. Karrierechancen in manchen Positionen sehr begrenzt und eher männlich...
Da kann man nicht meckern...
Völlig retro... Schlechte technische Ausstattung, hässliche Möbel aber okay, ist ja eine Entwicklungshilfe-Organisation....
Sehr sozial eingestellte Geschäftsführung
nichts
Frühzeitige personalplanung für Nachwuchskräfte
Dass Misereor sich um die Ausgegrenzten und Benachteiligten in der Welt kümmert, denen ein fairer Zugang zu sozialen Leistungen und gleichberechtigter Teilnahme am Leben oft verwehrt bleibt
Nichts. Nur den lateinischen Namen Misereor finde ich ungünstig, da damit kaum jemand etwas anfangen kann
habe keine wirklichen Verbesserungsvorschläge, die nicht zu detailliert wären
Faires und angenehmes Arbeitsumfeld
wird natürlich unterschiedlich empfunden je nach Arbeitsfeld, aber im allgemeinen sehr ausgewogen mit Möglichkeiten zur individueller Zeiteinteilung
Guter und wertschätzender Umgang untereinander
Sehr transparente Kommunikationsstrukturen
meist sehr gute Aufstiegschancen bei gleichen Voraussetzungen für Frauen
äußerst spannendes Aufgabenspektrum, das in der Regel viel Gestaltungsfreiraum lässt
Nette Kollegen, Flexible Arbeitszeit zwischen sieben und sieben
veraltete Ausstattung der Büros, wenig Atmosphäre, beengte Räumlichkeiten, wenig Mitspracherecht,
So verdient kununu Geld.