4 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette und engagierte Kolleg*innen.
Fehlbesetzung in der Geschäftsführung. Diese wäre in der freien Wirtschaft oder auch in der kirchlichen Verwaltung sicher gut, in einem Werk das 'Mit den Menschen' ist leider nicht.
Abteilungsübergreifende Lösungen suchen.
Keine Pseudo-Mitbestimmung, stattdessen klare Kommunikation.
Einen Nordstern/ ein Vision für die nächsten Jahre haben.
Starke Umstrukturierungen und Rückgang der verfügbaren Mittel, Unsicherheit für Beschäftigte. Unsichere Zeiten und keine klare Vision der Geschäftsführung.
Katholisch Christlich, ist nicht für jeden etwas. Historisch eine progressive Ausrichtung / Verwurzelung in der katholischen Soziallehre. Hier in den letzten Jahren eine Befremdung bei Partnern,ob einer Orientierung an Marktlogiken.
Dienstreisen werde pauschal mit 9 Stunden pro Tag abgegolten. Besuche in Partnerländer haben real deutlich höhere Arbeitszeiten.
In der Zentrale ok. Bis zu 50% Home-Office.
Nicht vorgesehen. Hire & fire. Regelmäßig gehen gute und engagierte Leute.
Ok, für die Branche. Vorsicht mit zu vielen Überstunden, verfallen wenn sie nicht genommen werden.
Bei den Partnern im globalen Süden verlangt, im Haus nur Lippenbekenntnisse.
Noch trotz der Umstände viele tolle engagierte Leute auf der Arbeitsebene.
Ok
Schwierig. Ein Werk, dass sich in der katholische Soziallehre begründet, sollte Menschen mehr auf Augenhöhe begegnen.
Altes Gebäude, aber es wird gerade renoviert.
Mitbestimmung war immer eine der Stärken des Hauses. Die Geschäftsleitung will jetzt eine NRO wie ein 'modernes' Unternehmen führen. Homöopathische Mitbestimmung und dann Top down Entscheidungen.
Ok
Die verblieben (aufgrund der rückgängigen Mittel) Partner im globalen Süden sind großartig und machen eine bewundernswerte Arbeit und es ist toll hier mit ihnen Menschen zu unterstützen.
Die administrative Arbeit drum herum ist trocken. Dies ist größtenteils der Bundesfinanzierung geschuldet. Es werden leider wenige Anstrengungen getroffen, hier andere Finanzierungsquellen zu erschließen oder mit innovativen Projekten neues auszuprobieren.
Faire Bezahlung, flexible Arbeitszeiten, Home Office-Möglichkeiten. Work-Life-Balance möglich. Verständlichkeit seitens der Abteilungsleiter:innen.
Viele Prozesse könnten effizienter laufen. Alles ist noch ein bisschen altmodisch. Mehr in Schulungen investieren, damit alle Mitarbeitenden technisch gesehen auf einem Stand sind.
Bis zu 50% Homeoffice ist möglich
Sehr gut
Verkauf von fairem Kaffee & Schokolade, kein Fleisch bei Veranstaltungen
Der Großteil der Belegschaft ist 40+
Fair
Man duzt sich untereinander
Sehr gutes Gehalt, Förderung engagierter Mitarbeiter, Gesundheitsmanagement, Tarifvertrag
Sich auf ein paar Themen beschränken, die Themenvielfalt ist zu groß, Büros moderner gestalten, neuere Technik, Kantine
Mitarbeiter*innen sehr nett und aufgeschlossen, Wertschätzung der Abteilungsleiter*innen durch regelmäßigen Austausch
MISEREOR legt viel wert auf die Mitarbeitervertretung (Betriebsrat) der die Stimmen der Mitarbeiter*innen vertritt. Es gibt viele Beratungsangebote.
Katholische Kirche, Zugehörigkeit. MISEREOR möchte sich aktiv für bestimmte Themen wie LGBTQ+ stark machen und vertritt diese Meinung auch sehr im Haus.
Misereor hat eine 50%+ Regelung. Das bedeutet man sollte mindestens 50% pro Woche im Büro sein, man darf aber auch mehr da sein. Die Regelung ist nicht auf einen genauen Zeitraum bestimmt, man befindet sich noch in der "Reflexionsphase aus Corona". Deshalb kann man grundsätzlich auch mehr als 50% pro Woche zuhause arbeiten, wenn man das monatlich oder jährlich wieder durch die Arbeit im Büro ausgleicht. Das wird nicht so eng gesehen. Auch Arbeiten mobil im Zug oder auch Urlaub/Ausland etc. ist möglich, falls man Internet hat. Das Büro hat Mo-Fr von 7-19 Uhr geöffnet und mobil kann Mo-Fr zwischen 6-22 Uhr und am Samstag zwischen 8-16 Uhr gearbeitet werden. Samstags arbeitet aber kaum jemand. Es gibt keine Kernarbeitszeit, die meisten sind aber zwischen 10-16 Uhr im Büro anwesend. Pausen können auch länger als 30 Minuten gemacht werden. Jede Mitarbeiterin kann die Arbeitszeiten nach privaten Terminen planen. Arzttermine, Kinder abholen, alles ist zwischen den Arbeitszeiten möglich.
Einige Weiterbildungsangebote, allerdings befähigen diese nur bedingt zum Aufstieg
Gehalt überdurchschnittlich, fördern auch junge Mitarbeiter*innen, um auf sehr guten Positionen zu arbeiten, wenn die Motivation da ist
Umwelt: Mehr Schein als sein, Arbeitgeber ist sehr sozial
Kommt drauf an in welcher Abteilung. Je nach Abteilung sehr guter Zusammenhalt, teilweise alle gegen einen.
Auch ältere Mitarbeiter*innen werden eingestellt, aber auch viele neue jüngere Mitarbeiter*innen. Es ist eine gute Mischung. Ältere Kolleg*innen werden hinsichtlich ergonomischer Arbeitsplätze auch zudem unterstützt.
Manchmal etwas parteiisch, sonst gut. Versuchen Konflikte zu vermeiden, führen jedes Jahr Gespräche
Jede Mitarbeiter*in bekommt mittlerweile einen Laptop und kann mit Dockingstation arbeiten. Diensthandys haben auch einige Mitarbeiter*innen. Höhenverstellbare Tische werden ausgegeben, gute Bürostühle, Beleuchtungskonzept wird beachtet, Raumtemparaturen werden geprüft. Fenster sollen getauscht werden. Es gibt eigene Haustechniker, die sich um Umräumarbeiten im Haus kümmern, damit niemand schwer heben muss.
Durch viele Personen im Home Office etwas schwieriger geworden, funktioniert trotzdem mit Teams gut und so hat auch jeder ihre Freiheiten bzgl. Arbeitsort
Sehr viele Frauen, Kollegen werden egal welches Geschlecht sie haben gleich bezahlt
Arbeit teils sinnvoll.
Hierarchisch. Teils sehr ideologische Positioben, die nicht weiter hinterfragt werden. Bewegt sich in unreflektierter Blase und kreist um sich selbst, auch wenn permanent das Gegenteil behauptet wird.
Mitarbeiterbeteiligung an Entscheidungen wird lediglich sehr zeitaufwändig suggeriert.
Ist meist ok. Durchschnittlich. Für viele - leider typisch kirchlicher Arbeitgeber - sind pseudo-harmonische Kuschelkreise wichtig: „wir sind eine Familie“
Großen Teilen kaum bekannt, Image als kirchliches Hilfswerk in vielen Kreisen eher negativ, bei politisch am globalen Süden Interessierten positiv.
Relativ zögerlich mit Honeoffice-Regelungen, Mehrarbeit kann später abgebaut werden, Gleitzeit.
Kaum möglich. Wird nicht gefördert.
Job Ticket. Betriebsrente.
Gehalt in vielen Bereichen eher unterdurchschnittlich, Geschäftsführung verdient dagegen überdurchschnittlich, sich gemessen am eigenen Anspruch, an der Seite der Armen zu stehen.
Keine Dienstwagen. Fahrten sind vorzugsweise mit der Bahn zu machen. Keine Bewirtung mit Fleisch. CO2 Kompensation aller Fahrten ist hingegen Augenwischerei und Greenwashing.
Grüppchenbildung, oft intrigant, aber auch einige sehr faire und gute Arbeitsbeziehungen.
Es lassen sich schon Formen von Altersdiskriminierung beobachten, gegenüber Kollegen, die in den nächsten Jahren in den Ruhestand wechseln oder ehemaligen noch ehrenamtlich tätigen Kollegen. Oft lässt man sie machen, aber ohne sie noch ernst zu nehmen. Dritten gegenüber wird dann schon offen gesprochen, wie man den gesamten Arbeitsbereich dann doch mal umgestalten müsste.
Hierarchisch. Intransparent. Ebenen ganz strikt getrennt. Konflikte werden meist nicht offen angesprochen, oft ausgesessen.
Büros müssen, auch bei anspruchsvollen Aufgaben, geteilt werden. Uralte, teils nicht zweckmäßige Ausstattung, hässliche Möbel, hinkt technisch und IT-mäßig stets einige Jahre hinterher, das kostet Zeit.
Ist natürlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich - hier sehr intransparent. Oft nicht nachvollziehbar, wie Entscheidungen getroffen werden. Keine klaren Anweisungen und Positionen. Konflikte werden ausgesessen.
In der Mehrheit weibliche Beschäftigte. Führungsebene rein männlich besetzt.
Vielseitige Aufgaben, die oft Sinn machen.