21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
11 Mitarbeiter:innen haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 9 Bewertungen nicht weiterempfohlen.
Kleines Team, tolle Atmosphäre, Sozialarbeit in seiner ursprünglichen Form
4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Eine äußerst ausgeprägte Kommunikationskultur innerhalb des Teams. Es findet permantenter Austausch bezüglich der Klienten und der Teamkultur statt. Aufrichtiger Austausch auf allen Ebenen. Geschäftsführerin und andere Vorgesetzte kommunizieren auf Augenhöhe.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Noch nichts... ein paar mehr Kollegen um unser Büro auslasten zu können wäre nicht schlecht.
Verbesserungsvorschläge
Ich bin sehr zufrieden... insgesamt wäre ein besserer Gehalt wünschenswert.
Image
Kann die schlechte Bewertung nicht nachvollziehen, ich erlebe den Arbeitgeber als äußerst Klientenorientiert und intern äußerst kommunikativ.
Karriere/Weiterbildung
Wir werden sehen
Gehalt/Sozialleistungen
Fair, allerdings bekommt der Berufastand insgesamt zu wenig Vergütung.
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Leider nichts, deshalb Jobwechsel angestrebt!
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Keine Beteiligung an Dingen. Fehlendes Vorgesetztenverhalten. Entweder Druck, oder Konflikte die ausgehockt werden. Keine offene Kultur. Dem einen wird es so gesagt und dem anderen wieder anders. Langjährige Mitarbeiterin wurde als Geschäftsführung eingesetzt. Jemand neutrales wäre sinnvoller gewesen denke ich.
Verbesserungsvorschläge
Eine offene und ehrliche Kommunikation mit Allen. Und nicht nur mit Kollegen die man lange kennt, oder den man zugeneigter ist. Gleichberechtigung aller!
Arbeitsatmosphäre
Es ist kein Miteinander. Kein soziales Gefüge und das bei einem sozialen Träger . Jeder macht seins und man kann froh sein, wenn man einen Kollegen hat mit dem man sich versteht und austauschen kann.
Image
Im nachgang habe ich erfahren, dass mithilfe kein gutes Image hat zb bei Ämtern und Behörden. Es scheint durch zu sickern, dass es nicht gut läuft und eine hohe Fluktuation bei Mitarbeitern vorliegt.
Work-Life-Balance
Existiert nicht.
Karriere/Weiterbildung
Ich habe es in den Jahren nicht wahrgenommen.
Gehalt/Sozialleistungen
Nicht vorhanden. Nach 5 Jahren hätte es eine Betriebsrente gegeben. Mehr Gehalt wäre eine Maßnahme, ändert aber auch nichts daran, dass der Laden nicht läuft und keine Freude bringt. Überschüsse würden bezahlt werden, sofern diese vorhanden wären.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr verschwenderisch. Viele Ausdrucke und wenig digital.
Kollegenzusammenhalt
Jeder macht seine arbeit. Nicht mehr und nicht weniger. Keine Beteiligung an anderen Dingen. Es findet keine Identifizierung mit dem Arbeitgeber statt.
Umgang mit älteren Kollegen
Sind vorhandenen, aber werden nicht anders behandelt.
Vorgesetztenverhalten
Ehemalige Kollegin ist Führungskraft. In der Wahrnehmung nicht als diese akzeptiert. Personalthemen werden in großen Runden besprochen. Vertrauen ist somit nicht gegeben.
Arbeitsbedingungen
Die Stimmung ist schon schlecht um ehrlich zu sein und ich kann nicht nachvollziehen, darin so auszuhocken. Ich habe nicht umsonst den Job gewechselt. Alte Technik, alte Möbel. Dafür aber Diensthandys damit man immer erreichbar isr.
Kommunikation
Nicht wirklich vorhanden. Es werden keine Infos weitergegeben.
Gleichberechtigung
Die ist schon mit dem Gehalt nicht vorhanden.. Menschen kommunizieren halt miteinander, dass scheint der Führung nicht bewusst zu sein.
Interessante Aufgaben
Am Ende ist es halt immer das Gleiche. Keine Förderung oder Weiterbildung. Man hat seinen Job zu machen und fertig.
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Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Klienten- und Mitarbeiterorientiert, gute Unternehmensethik, Flexibilität, flache Hierarchien
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fällt mir momentan nichts ein; gelegentlich werden für ähnliche Arbeit bessere Gehälter gezahlt. Aber Geld ist nicht alles und viele ähnliche Stellen werden auch deutlich schlechter bezahlt.
Verbesserungsvorschläge
Fällt mir momentan nichts ein.
Arbeitsatmosphäre
Konstruktiv, freundlich und meist kollegial
Image
Im Bereich der Flüchtlingshilfe kam und kommt viel positives Feedback, insofern gehe ich von einem positiven Image aus.
Work-Life-Balance
Vollkommen in Ordnung; Arbeit ist so organisiert, dass Überstunden keine Selbstverständlichkeit sind.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildungswünsche werden aktiv unterstützt und meistens genehmigt. Die Karriereleiter ist auf Grund flacher Hierarchien eher kurz.
Gehalt/Sozialleistungen
In Ordnung, es gibt regelmäßige Erhöhungen, mittlerweile wohl auch betriebliche Altersvorsorge, Firmenticket
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr hohes Sozialbewusstsein, Freiheiten und Flexibilität für Mitarbeitende, die sie brauchen, z.B. Alleinerziehende; gelegentlich wird in einem Rahmen Unterstützung geboten, der über jede Arbeitgeberverpflichtung hinausgeht. Das Umweltbewusstsein ist nicht sonderlich ausgeprägt.
Kollegenzusammenhalt
Bis auf Einzelfälle sehr ausgeprägt.
Umgang mit älteren Kollegen
Vollkommen in Ordnung.
Vorgesetztenverhalten
Konstruktiv und wertschätzend. Man konnte gut mit der Leitung reden, hat sich angehört, was man zu sagen hatte und das Gesagte überdacht. Selbst sehr kompetente Sozialarbeiterin. Ich habe sehr viel von ihr gelernt.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung ist technisch manchmal nicht ganz ausgereift, aber die meisten diesbezüglichen Wünsche werden von der Geschäftsführung aufgegriffen und nach Möglichkeit realisiert.
Kommunikation
Im Großen und Ganzen gut, an den Stellen, wo es hakt, wird an Verbesserungen gearbeitet.
Gleichberechtigung
Passt.
Interessante Aufgaben
Eine Unmenge, weil das Spektrum so breit ist in der Flüchtlingshilfe.
Unangepasste, teils autoritäre und nicht wertschätzende Führung.
1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich habe lange überlegt, einfach nichts mehr. Da helfen auch keine flexiblen Arbeitszeiten, eine Weihnachtsfeier oder der jährliche gemeinsame Mitarbeiterausflug.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die gesamte Führungsebene, sie haben nur noch Höhenflüge und sind größtenteils überheblich. Mitarbeiterinnen werden klein gehalten und haben nur zu funktionieren und zu hören. Selbstentfaltung nicht möglich, die Leitung hat einen erheblichen Weiterbildungsbedarf.
Gegenüber Mitarbeitern oder auch Ex-Mitarbeitern wird vorne herum so gesprochen und ist man aus der Tür raus, bekommt man das „Messer“ in den Rücken.
Führung denkt nur an Klientenzahlen und die „Kohle“.
Verbesserungsvorschläge
Reflexionsvorschlag: Wenn sich nur jeder selbst der Nächste ist, bleiben viele auf der Strecke. Kritik und Mitarbeiterprobleme erst nehmen und auch annehmen, sich darum effektiv kümmern nicht einfach abtun und fertig!
Bei offenen Kostenübernahmen nicht die Bezugsbetreuerinnen vorschicken, dafür gibt es Leitungspersonen und eine Verwaltung.
Arbeitsatmosphäre
Selbstgerechtigkeit auf der Leitungsebene. Das Recht des stärkeren. Desinteresse und Ignoranz pur zulasten der Mitarbeiter und vor allem der Klienten.
Image
Es bröckelt.
Work-Life-Balance
Urlaubs- und Freiwünsche werden beachtet, ansonsten nur Leistung erwünscht.
Karriere/Weiterbildung
Was ist das?
Gehalt/Sozialleistungen
Ist noch einige Lust nach oben.
Kollegenzusammenhalt
Bei dieser Führung ist sich jeder selbst der nächste und es wird sehr gerne hinter dem Rücken gesprochen.
Vorgesetztenverhalten
Führungsschwächen der Leitungen, teils autoritärer und ständig kontrollierender Führungsstil, keine bis sehr wenige Mitbestimmung, kein wertschätzender Umgang mit Mitarbeitern.
Arbeitsbedingungen
Teilweise noch wie in der Steinzeit, Teamvorschläge werden zwar diskutiert, aber nicht angenommen.
Kommunikation
Viel Gelaber, fast nur elektronische Kommunikation, Teamsitzungen nehmen größtenteils große Ausmaße an, weil man alles X Mal besprechen muss und im Endergebnis nicht dabei herauskommt.
Interessante Aufgaben
Mal mehr mal weniger, in diesem Bereich überwiegend nur Schriftkram als tatsächliche Betreuung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
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Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Wenig.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wird alles ausführlich im Folgenden beschrieben.
Verbesserungsvorschläge
Kompetenzen der Führungskräfte fördern und stärken. Mehr auf Verbesserungsvorschläge der Mitarbeitenden eingehen. Mobiles Arbeiten ermöglichen.
Arbeitsatmosphäre
Schwierige Führungskräfte und Betriebsklima.
Image
Die angestrebte "flache Hierarchie" wurde als schwierig empfunden.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten orientieren sich stets an die zu betreuenden Personen. Häufige Vertretungsarbeit. Bereits bewilligte Urlaube mussten verschoben werden.
Karriere/Weiterbildung
Fort- und Weiterbildung wurden nur geringfügig angeboten.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist stark verbesserungsfähig, das Gehalt kam jedoch pünktlich.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kein Umwelt- oder Klimaschutz bemerkt. Die gekaufte Milch war "fair trade".
Kollegenzusammenhalt
Viel nebeneinander anstatt miteinander.
Umgang mit älteren Kollegen
Wenige Förderungsmöglichkeiten erlebt.
Vorgesetztenverhalten
Schlechtes Konfliktmanagement. Vorgesetzte kritisierten eher destruktiv anstatt konstruktiv.
Arbeitsbedingungen
Büroräume erfüllen grundsätzlich ihren Zweck, manche konnten allerdings nur bedingt gelüftet. Die verwendete Technik, die PC's und das Betriebssystem waren überholt. Verbesserungsvorschläge trafen nur selten auf ein "offenes Ohr".
Kommunikation
unzureichende Kommunikation.
Gleichberechtigung
Geringe Aufstiegschancen vorhanden.
Interessante Aufgaben
Hohe Erwartungen seitens Arbeitgeber. Geringer Einfluss auf das hohe Arbeitspensum.
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Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Absolute Katastrophe: alle Bewerbermails mit kompletten Anhängen (Lebenslauf, Anschreiben, Zeugnissen usw.) werden an ALLE Mitarbeiter und den Partnerträger weitergeleitet mit dem Vermerk, man möge sich Fragen für den Bewerber überlegen.
Ist das nicht total kriminell???
Verbesserungsvorschläge
Das Verfassen von Berichten von bis zu 16 Seiten sollte dringlichst überdacht werden. Seht Euch die Bereichsleitungen genau an... sind sie tragbar? Weiß "oben" nicht, was "unten" geschieht? Oder soll es nicht gesehen werden?
Image
Durch das fragwürdige Verhalten "von oben nach unten" schadet sich der kleine Träger selbst. Schade.
Work-Life-Balance
Streß pur, gerade in Vertretungs-Situationen. Standortleitung macht Urlaub/langes Wochenende, obwohl das Büro kaum besetzt ist und die Arbeit sich türmt. Kollegen sollen eher ihren Jahresurlaub beenden, damit höher gestellte Person in einen Kurzurlaub starten kann....
Kollegenzusammenhalt
Wer ist Freund, wer nicht? Entsprechend klappt es super.
Vorgesetztenverhalten
Es wird nach unten getreten, von "oben" wenig bis kein Rückhalt. Keine Selbstreflexion.
Arbeitsbedingungen
Kaltes, ungemütliches Büro in grau/weiß... jede Krankenhausatmosphäre muntert mehr auf. Ausstattung aber o.k.
Kommunikation
Gespräche werden nicht gern gesucht, wenn die Stimmung am Kippen ist.
Interessante Aufgaben
Es gibt viel zu tun, interessante Abwechslung gehört zum Berufsfeld dazu.
Arbeitsatmosphäre
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)