25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein Sozialen Unternehmen, HR ist gut
Zu viel Altensäcken die mit dem Leben uns sich selber unzufrieden sind. Geben jungeren Leute kein Chance. Die Frauen die dort arbeiten, jammern zu viel, obwohl sind selber schon sehr alt und finden draußen keine Arbeit Stelle mehr, aber erzählen wie schlecht MIG ist. In verglich zu den anderen internationalen Unternehmen, finde ich MIG nicht schlecht. Die Firma zahlt nicht viel, aber gibt ein soziale Sicherheit. Also muss jeder selber wissen, nur finde ich sehr unfair von internen Mitarbeitern viel zu viel zu jammern und dann noch weiter bei der Firma belieben Wenn es so schlecht ist, dann soll man gehen und nicht die Laune und Arbeitsatmosphäre zu vergiften.
Die 90er Jahre hinter sich lassen
Stammt noch aus den "goldenen Zeiten" und ist durch die Marke "Mitsubishi" geprägt.
Gleitzeitregelung - Karriere nur mit vielen Überstunden möglich. Kappung UND STREICHUNG von Überstunden über 15 Stunden monatlich !
Alibi Seminare
Umweltbewusstsein nicht existent bspw. wird alles zig mal ausgedruckt, abgeheftet und als "hardcopy" weiterverarbeitet.
Werden an einen "Fensterplatz" bei guten Gehalt und lukrativen (bedingt durch Verträge aus den 80ern) Pensionsleistungen in der Rente ruhig gestellt. Ohne Aufgabe und erfüllende Funktion.
"Meine Meinung zählt" - auch ohne Erfahrung, Marktkenntnisse, - Hauptsache man ist Japaner
Jap. Großraumbüro. Unterhaltungen unerwünscht. Austausch (Jap.) Chef- Mitarbeiter nur wenns sein muss - pro aktives Vorgehen als oft als "Störenfried" ausgemacht.
Dienstwagenregelung nicht existent - Abteilungsleiter entscheiden völlig autonom und ohne Kontrolle, so dass es dazu kommt, dass Außendienstmitarbeiter keinen Wagen erhalten, Mitarbeiter, die den Standort NIE verlassen, jedoch einen Wagen gestellt bekommen.
Frauen werden wie Menschen 2. Klasse behandelt - dies geschieht kontinuierlich und auf/von allen Management-ebenen aus.
Die tollen Kollegen und Menschen mit denen man dort zu tun hat. Die durchaus gute Work & Life balance und die kleinen Freiheiten die man dort noch hat.
Die schlechten Karriere Chancen für die Locals. Das schlechte Betriebsklima und die schlechte Zusammenarbeit zwischen dem Management und den Mitarbeitern. Gute Mitarbeiter werden nicht Protegiert sondern verheizt. Squeeze a bit more.
Bessere Vorbereitung der rotating Staff auf die geschäftlichen Gepflogenheiten in GER, verbesserung der sprachlichen Skills in der Firmensprache ENG für selbige. Gerechtere Chancen für Karrierebildung schaffen. Für bessere Integration Sorge tragen und somit die Abschottung vermeiden. Gerechtere und leistungsbezogene Entlohnung schaffen. Mehr Transperenz im Bonussytem. Die Kommunikation muß definitiv verbessert werden, in allen Richtungen. Besser qualifizierte Mitarbeiter in den Schlüsselpoditionen einstellen wie z.B. im Bereich HR.
Mal auf den guten alten Marvin Boyer hören, da können einige noch etwas lernen.
Nach außen wird vermittelt das es wichtig ist ein gutes Betriebsklima zu haben, von oben aber wird nur Misstrauen und Missmut verbreitet. Durch alle Abteilungen herrscht mehr eine Atmosphäre von Sarkasmus als der Freude.
Hier gibt es nicht wirklich etwas zu beanstanden.
Karriere Chance sind schnell ausgeschöpft. Man ist halt kein Japaner. Für japanisch sprechende Locals sind die Chancen etwas besser. Schulungen und Fortbildungen finden aber statt und sind auch gut zu bewerten.
Sozialleistungen sind Gut und werden z.Zt. auch weiter ausgebaut. Dies ist aber bedingt durch ein niedrigeres Grundgehalt und um hier etwas zu kompensieren. Es gibt viele Benefits, was aber auch nur eine Steuerersparnis für den AG ist. Die Nachsicht haben die Sozialversicherungen. Was das Grundgehalt betrifft bewegt man sich wirklich eher auf unterem Niveau, maximal im Mittelfeld.
Wenn man eine Teilnahme am Dreckweg Tag und das Ausrichten des Japan Tages in Düsseldorf als Angagement für Umwelt und Soziales ansehen möchte. Maximal 3 Punkte.
Nicht jeder ist die richtige Besetzung auf seiner Position. Dies ist ein japanisches Unternehmen und dort kann man keine direkte Offenheit und Ehrlichkeit leben, geschweige denn erwarten. Tut man es doch merkt man auch schnell was davon gehalten wird. Soweit die Kompetenz vorhanden ist, gibt es auch so was wie Hilfsbereitschaft.
Mit 60 darf Mann/Frau hier den Hut nehmen. Außnahmen bestätigen die Regel.
Bei Konflikten zählt eher die Vogel Strauß Methode, Kopf in den Sand stecken und abwarten das man den Sturm überlebt. Es werden keine Lösungsansätze aufgezeitgt auch nicht, wenn man die Bereitschaft zeigt diese herbeiführen zu wollen. Bei berechtigter Kritik oder bedenken, werden eher Drohkulissen aufgebaut und man wird unter Druck gesetzt um den Mitarbeiter Mundtot zu machen. Dies ist eine Methodik die selbst von oberster HR Position verfolgt wird. Zielsetzungen: Es ist nicht immer klar was oder wo das Ziel ist und dieses kann auch oftmals neu definiert werden.
Das Gebäude ist aus den 80'ern der Großteil der Einrichtung ist genau so alt. Es ist dringend notwendig die Einrichtung zu erneuern, auch für die Gesundheit der Mitarbeiter, Stichwort Ergonomie am Arbeitsplatz und Rückenfreundliche Bürostühle. PC/Server seitig ist gerade erst alles auf den neuesten Stand gebracht. WLAN, Iphone, Ipad ...
Ein ganz großes Problem auf allen Ebenen! Es wird zwar Kommuniziert aber ohne sichbare Ergebnisse.
Ganz schlecht! Du bist kein Japaner? Tja Pech! Dann ist die Fahnenstange schnell am Ende. Für Frauen sieht es noch viel schlechter aus, obwohl diese den Großteil der Belegschaft ausmachen.
Mitarbeiter die Kompetenz haben sind in Peak Zeiten überlastet, es gibt auch Fälle wo Kollegen kalt gestellt werden. In gewissen Gegebenheiten ist man selbständig und kann auch noch ein wenig Einfluss nehmen, dies hat aber mehr mit fehlendem gewusst wie als mit gewolltem zu tun. Man hat viel Spielraum zum Einteilen der Arbeit, wenn man Sie denn findet.
1. Lokale Mitarbeiter sollten endlich wieder Perspektiven sehen können
2. Japanisches Management sollte zumindest versuchen, die lokalen Gegebenheiten und Regeln zu verstehen bzw.zu akzeptieren.
.
Einführung von Karriereplanungen
Geschäftssprache sollte viel besser beherrscht werden
Klare Strukturen schaffen
Gleichbehandeln, Japaner oder "Locals" geliche Chancen geben
Nicht über Kommunikation sprechen, sondern kommuniziren
So verdient kununu Geld.