25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Endlich in die 21. Jahrhundert kommen
Gehalt und Sozialleistungen
Kein 2. Mobiler Arbeitstag, veraltete Strukturen
Moderner, flexibeler werden und sich den Neuerungen der Zeit offen zeigen.
Unter den Kollegen gut, wird aber durch das schlechte Management zerstört.
Verstaubt
Nur ein Tag Mobile Work, flexible Arbeitszeiten OK
Wenn man nach einem Seminar fragt, wird es selten abgelehnt.
Gutes Gehalt und Zusatzleistungen
Ich glaube nicht
Das ist super
Gibt kaum junge Kollegen
Mikromanagement, lokale Mitarbeiter werden nicht in die Entscheidungen einbezogen, Vorgaben aus Tokio werden durchgedrückt
Total veraltetes Gebäude mit Modernisierungsrückstau
Das Management kommuniziert nicht!
Frauen haben selten Chancen auf Führungspositionen
Viel Bürokratie
Immer gutes Arneitseam.
S. oben
Mehr Vertrauen an die Mitarbeiter.
Bisschen offen zu der Neuheiten
Tiefgarage, einige Fringe Benefits, die angenehme Zusammenarbeit mit den lokal angestellten japanischen KollegInnen
Kultur des Misstrauens und Hinhalten, leere Versprechungen und ausgeprägte Unverbindlichkeit, überbordende Kontrolle, Mikromanagement, nur sehr geringe Mobile-Work-Möglichkeit, Schwerfälligkeit, Sonderbehandlung von Arbeitsmigranten ("Expatriates"), ultimativ hierarchisch.
Der Gesamtkonzern ist rein japanisch geführt, vertritt ausschließlich japanische Interessen und möchte das offenbar wohl auch nicht ändern. Echte Internationalität würde erst mit einem (echten) multinationationalen Management erwirkt. Dies koennte jedoch nur über den Gesetzgeber veranlasst werden (Einwanderung in den deutschen Arbeitsmarkt für japanische Arbeitsmigranten nur in qualifizierten Mangelberufen und mit - nachgewiesenen - deutschen Sprachkenntnissen). Das würde dem Unternehmen gut tun, der Wille ist jedoch nicht erkennbar.
Ist geprägt vom Nebeneinander japanischer Arbeitsmigranten ("Expatriates"), die qua Geburt die Führungsrollen einnehmen. Auf der anderen Seite stehen lokale Angestellte, die - unabhängig von der Position - als Erfüllungsgehilfen betrachtet werden. Ausgeprägtes Mikromanagement und Kadavergehorsam. Die Zusammenarbeit mit den LOKAL angestellten jap. KollegInnen ist im Gegensatz zu ersteren sehr gut.
Unternehmen wird häufig mit gleichnamigen Firmen der Gruppe verwechselt, was das Image etwas hebt. Wie viele japanische Unternehmen poliert aber auch dieses eher sein Image auf als substanzielle und zeitgemäße Anpassungen zu bewirken.
Alles ist möglich, völlig willkürlich.
Echte Karriere machen hier nur die Arbeitsmigranten ("Expatriates"). Unternehmen belohnt Konformität, nicht Exzellenz (letzterer wird eher entgegengewirkt, nach dem japanischen Nagelbrett-Prinzip). Hochqualifizierte Angestellte verlassen das Unternehmen oder vermeiden es von vornherein. Eine systematische fachliche Weiterbildung ist nicht existent. Fachliche Qualifikation gibt es nur in wenigen willkuerlichen Einzelfällen. Das Unternehmen bietet auch keine Ausbildungsplätze an.
War mal sehr gut, insbesondere die betriebliche Altersversorgung, aber auch andere Benefits. Auch die günstige Parkmöglichkeit in der Tiefgarage ist nicht selbstverständlich. Durch die zwei Parallelwelten Arbeitsmigranten ("Expatriates") und lokaler KollegInnen gibt es aber eine Dauerspekulation über die Vergütung der erstgenannten. Plausible verbindliche Entlohnungssysteme existieren nicht. Willkür herrscht ebenfalls bei der Ausstattung mit Dienstfahrzeugen. Kaum mehr etwas in diesem Unternehmen ist irgendwie verbindlich.
Existiert nicht. Viel Papier und Büropräsenz. Pro-Kopf-Kerosinquote ist erschütternd.
Wird nicht gern gesehen. Teile und herrsche. Seilschaften.
Die japanische Kultur hat Schwierigkeiten im Umgang mit älteren Kollegen. Auffällig viele ältere KollegInnen haben in den letzten Jahren das Unternehmen verlassen, teils freiwillig.
Unbeschreiblich.
Sind von antiquierten Prozessen geprägt. Neuerungen - das lokale Management ist hier wirklich bemüht - geraten leider allzu häufig zur Flickschusterei, da - für wirklich alles - Konsens mit den Zentralen Europa und Japan erwirkt werden muss. Die Büroausstattung ist noch o.k., aber zunehmend anfällig. Die Verkleinerung des Unternehmens auf einen Bruchteil einstiger Größe hat viele ungelöste Probleme aufgeworfen.
Ein Stern ist noch zu viel. Lokale Kollegen werden systematisch ausgeschlossen, Relevantes wird Japanisch geklärt. Die Expatriates sprechen kein Deutsch und halten dies für völlig normal. So bleiben sie Fremdkörper und bilden eine Art Parallelgesellschaft.
Nur auf dem Papier.
Unternehmensziel ist laut veröffentlichter Strategie des Mutterhauses die Beschaffung von Informationen und deren Transfer nach Japan. Zusätzlich gibt es aber auch Handelsaktivitäten. Wer an o.g. Freude hat, kann Glück haben. Eigeninitiative und Kreativität werden aber eher sanktioniert denn gefördert, niemals aber gewertschaetzt.
Die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen und die interessante Arbeit lassen einen über viele Fehler hinwegsehen.
Die miserable Kommunikation ist einer der größten Negativpunkte. Das bringt Unruhe und viele Spekulationen und Gerüchte kursieren im Unternehmen. Versprechungen werden nicht eingehalten. Erklärungen dazu gibt es keine, da leider nicht kommuniziert wird. Ganz schlecht ist die offensichtlich neueste Strategie nur noch befristet einzustellen. In der Vergangenheit konnte man sich auf einen unbefristeten Vertrag nach 2 Jahren freuen, wenn man gute Arbeit geleistet hat. Das ist definitiv vorbei.
Verbesserungsvorschläge kann man sich sparen. Interessiert das japanische Management nicht. Es werden die Konzernvorgaben durchgesetzt ohne Rücksicht auf Verluste.
Der Name Mitsubishi hat immer noch ein gutes Image, stimmt mit der Realität aber in keinster Weise überein.
Darüber kann man sich wirklich nicht beklagen. Überstunden sind kein Standard.
Weiterbildung wird nur im Manager Bereich gefördert. Der normale Sachbearbeiter hat kaum Möglichkeiten zur Fortbildung und wenn doch wird sie teilweise auch noch abgelehnt.
Karrierechancen gibt es kaum. Zumindest nicht für die lokalen Mitarbeiter. Als Frau hat man quasi gar keine Möglichkeiten.
Die Sozialleistungen sind überdurchschnittlich gut, sind aber teils nur zur Kompensation der niedrigen Gehälter in den unteren Kategorien gedacht. Diese werden seit Jahren unterdurchschnittlich bezahlt. Bonuszahlungen sind ein Witz.
Aufgrund völlig antiquierter interner Prozesse wird täglich ein riesen Haufen unnötiger Papierkram produziert. Am besten in dreifacher Ausfertigung. Emails werden nach 18 Monaten gelöscht, sodass nochmehr unnötiges Papier produziert werden muss. Aber Hauptsache der Konzern unterstützt Earthwatch.
Das größte Pro ist hier der Zusammenhalt der Kollegen.
Ältere Kollegen wurden in der Vergangenheit schnell aufs Abstellgleis geschoben.
Hier kommt es immer darauf an, ob der direkte Vorgesetzte Japaner oder Deutscher ist. Wer einen deutschen Vorgesetzten hat, kann sich glücklich schätzen. Die Mehrheit der japanischen Vorgesetzten verstehen weder ihren Job, noch irgendetwas von der Kultur des Landes in dem sie arbeiten. Von der größtenteils grauenhaften Aussprache (englisch) redet man besser gar nicht erst.
Die Büroausstattung wurde nach 30 Jahren zumindest teilweise ausgetauscht (Tische und Stühle) und auch die PC sind neu. Das reicht aber leider bei weitem nicht aus. Die Software ist einfach nur katastrophal, völlig veraltet und man versucht sich mit selbst gebastelten Lösungen zu behelfen. Die Lüftungsanlage ist völlig ungeeignet für die Großraumbüros. Während die eine Etage friert, zerfließt die andere in der Hitze. Hauptsache die Personalabteilung und der Präsident haben optimales Klima.
Die Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Mitarbeitern lässt extrem zu wünschen übrig. Selbst offensichtliche Umstrukturierungen im Konzern werden in keiner Weise vernünftig kommuniziert und die Mitarbeiter mit einer ungewissen Zukunft im Regen stehen gelassen. Eine Kommunikation mit direkten japanischen Vorgesetzten ist quasi nicht existent. Mit dem deutschen Fußvolk wird nicht gesprochen.
Es gibt keine Gleichberechtigung zwischen japanischen und deutschen Kollegen. Erst recht keine Gleichberechtigung für Frauen. Fast alle höheren Positionen sind mit Japanern besetzt. Als Deutscher hat man kaum eine Chance. Als Frau erst recht nicht. Dabei ist die Mehrheit der Mitarbeiter Frauen.
Gehaltserhöhungen mäßig
Weiterbildungsmaßnahmen werden mal so einfach gestrichen
Wenn man das Spiel mitspielt, de facto unkündbar.
Fluktuation liegt jährlich bei ca 20-35% in den Handelsabteilungen. "Corporate" Abteilungen haben eine Fluktuation von beinahe Null, dieses Verhalten wird von der GL massivst subventioniert.
Frauen in Führungspositionen.
Mehr "Verantwortung" an die lokalen MA. 15% der Belegschaft sind entsendete Expats, ohne wirklichen Grund und Zweckmässigkeit im Job.
Gebäude ist top, gut gewartet. Tische und sonstige Möbel in den letzten Jahren (endlich) erneuert. Höhenverstellbare Tische für Alle etc.
In einigen Handelsabteilungen ist das Arbeitspensum nur durch massive Überstunden (unentdeltlich) stemmbar. Besonders fragwürdig: Überstunden im internen System werden gegen Monatesende auf "15" zurückgesetzt. Egal wie hoch diese ausgefallen sind (!) Andere Handelsabteilungen wiederum haben gar keine Arbeit, noch nichtmals Umsatz, werden jedoch nicht zur Unterstützung der o.g. Abteilungen angeboten.
Nur für Management - alle übrigen MA bekommen "Bonbon" Seminare, die im späteren Berufsleben keine Kompetenzsteigerung beinhalten
Gehalt ab "Leitungsebene" über dem Durschnitt.
Leistungen ok. Dienstwagen nur nach "Nasenfaktor", so kann es sein, dass Sales Manager, die einen Umsazu von xxx mio€ zu verantworten haben, keinen Dienstwagen haben dürfen, die Personalleitung jedoch diesen und andere Benefits, wie mehr Freizeitausgleich etc. "selbstverständlich" erhalten.
Mitsubishi investiert großflächig in Tunfishfang, Waldabholzung, Salzgewinnung in der Bahia California in einem Paarungsgebiet von Walen, Schiefergasvorkommen (Fracking) USA, Kunststoff und Schwerchemie usw... daher "eher nicht"
Lästige Kollegen (50+) werden nur noch aufgrund ihrer alten Verträge aus den 80ern und 90ern gehalten -Abfindungen zu kostnspielig oder werden durch nicht erfüllende Aufgaben zur Kündigung konditioniert.
Japanese First!
Abteilungen mit dt. Leitung bekommen einen Japanischen Vorgestezten, wenn diese Abteilung profitabel ist, denn schließlich können nur Japaner Alles richtig!
Abteilungen mit Japanischen Leitern, die verlustreich agieren, bekommen diesen abgezogen und ein Deutscher Kollege ist dann "verantwortlich"....
Japanese First! Selbst bei internen Management Besprechungen hat man Abstand von Kommunikation in Englischer Sprache genommen. Deutsche Kollegen bekommen "eine übersetzte Abhandlung", und sitzen schweigend dabei.
Nur zur Problemlösung werden lokale MA involviert, sonst bleibt alles im internen Kreis. Zu diesem gehören zahlreiche entsendete MA, welche über keinerlei für ihre Stelle und Verantwortung ausreichende Ausbildung, berufserfahrung, Qualtifikation, Studium und Menschenkenntnis (Softskills) verfügen. Keine Einzelfälle, leider zu 80% so.
Es gibt mehr Frauen als Männer im Unternehmen - korrekt - diese Arbeiten jedoch zu 99% als "Office Lady", ohne Führungsverantwortung, Aufstiegschancen oder "Lobby" im Unternehmen. Gehälter von "Assistants" bewegen sich teilweise unter dem Mindestlohn, wenn man die Stundenzahl zum Gehalt betrachtet...
Je nach Abteilung - einige sehr interessant, andere studieren Jahr ein Jahr die Papierablage des Vorjahres.
Tolle Lage in Düsseldorf. Viel eigener Gestaltungsspielraum. Nettes Betriebsklima mit viel Kontakt mit den Kollegen/Kolleginnen in den anderen Filialen in anderen Ländern. Geschäftsreisen werden auch von jungen MitarbeiterInnen erwartet.
Die IT Abt unterstützt kaum die Unterstützung der Geschäftsprozesse durch Digitalisierung. Zuviel Papier, zuviel Ablage.
Es fehlt eine gezielte Frauenförderung in Managementpositionen und Engagement Azubi's einzustellen. Einige Kollegen mit langer Betriebszugehörigkeit blockieren Stellen für Beförderungen junger KollegInnen für mehr frischen Wind.
Es wurde in den letzten Jahren viel im Gebäude modernisiert. Wer Grossraumbüro's mag, der fühlt sich hier wohl.
Japaner sind durchweg höfliche Menschen, so auch hier. Das Stereotyp, dass japanische Firmen reine Männergesellschaften sind, habe ich nie so erlebt. Hier arbeiten mehr Frauen als Männer. Vorgesetzte sitzen mit im Grossraumbüro und sind in der Regel immer ansprechbar.
Kommunikation wird hier gross geschrieben und zwar in einem globalen Kontext. Wenig Powerpoint oder Meetings, aber viele emails mit endlosen Verteilern, damit auch der/die letzte Bescheid weiss. Das ist hier wirklich besser als in deutschen Firmen.
Das dürfte im Branchenmittel liegen, wobei der Anteil leistungsabhängiger Bezahlung gering ausfällt.
In den Handelsabteilungen reich an Abwechselung, da sich die Produkte und Prozesse typisch für ein Handelshaus immer wieder ändern. Viel eigener Gestaltungsspielraum, wenn mann/frau sich engagiert und es auch selbst umsetzt.
Grosse Freiheiten zu agieren - jeder in seinem Arbeitsfeld
Gerechte Entlohnung , sehr gute Fringe Benefits
Geringe Career Chance - aufgrund des kulturellen Hintergrundes
Besser Kommunikation / Einbindung aller High Potentials - egal welcher Kultur zugehörig . Bessere Entwicklungsmöglichkeiten von Frauen . Flexiblere Arbeitsmodell ( z. B. Home Office )
Das man über viele Jahre einen sicheren Arbeitsplatz hatte und auch in früheren Zeiten (vor 10 Jahren) ein wirkliches Interesse vom jap. Management darin bestand, die lokalen Mitarbeiter zu integrieren und an wichtigen Entscheidungsprozessen zu integrieren und von Fall zu Fall auch eine persönliche Beziehung aufzubauen.
Das sich die gesamte Firmenkultur und das Miteinander extrem über die Jahre verschlechtert haben und kein echtes Teamspirit mehr dort herrscht. Dies liegt vor allem daran, dass sich das jap. Management kaum noch auf das Miteinander mit den lokalen Mitarbeitern einlässt und vielmehr den gesamten Fokus auf Profitoptimierung legt.
Redet wieder mehr miteinander. Auch wenn dies manchmal zu Konflikten führen kann, so ist es immer noch besser als einfach die Direktive vom HQ durchzuziehen.
fast schon wie im Mutterhaus in Tokio, hier zählt der Einzelne nicht mehr viel. Dies war früher ganz anders.
Was sind die wirklichen Stärken von MIG in Europa im Vergleich zu anderen internationalen Handelshäusern ? Wirklich schwer zu sagen.
Der klassische Fall von Gruppenzwang bezüglich längerer Arbeitszeiten tritt leider immer wieder hier auf. Man wird komisch angeschaut, wenn man um 17 Uhr in der Woche Feierabend macht. Im Mutterhaus Tokio natürlich undenkbar.
Bis zu einem gewissen Grad ist es auch einem lokalen Mitarbeiter möglich beruflich Aufzusteigen. Sobald es jedoch um höher dotierte stellen (Abt. Leiter) werden meist die jap. Kollegen bevorzugt
Das Gehaltsniveau hat sehr stark stagniert über die letzten Jahre und viele Leistungen (Firmenrente, Bonus, etc.) wurden drastisch reduziert.
Das Unternehmen sponsort einige Umweltorganisationen (z.B. Earthwatch) ist jedoch in manchen Projekten involviert welche diesem Aspekt komplett widersprechen (Thunfischfang)
Der Zusammenhalt der lokalen Kollegen ist recht gut. Leider herrscht eine 2 Klassengesellschaft Japaner und lokale Mitarbeiter, was viele Jahre zuvor noch nicht der Fall war.
Werden an den sogenanten "Fensterplatz" bei gutem Gehalt und lukrativen (bedingt durch Verträge aus den 80ern) Pensionsleistungen in der Rente ruhig gestellt. Ohne Aufgabe und erfüllende Funktion.
Schwierige Zusammenarbeit mit den japanischen Vorgesetzen, da sehr verschiedene Wertvorstellungen bestehen (es findet keine vernünftige Vorbereitung der jap. Manager auf Ihre Aufgabe als Führungskraft in Deutschland statt) Entstehende Konflikte zwichen lokalen Mitarbeitern und jap. Vorgesetzten sind daher vorprogrammiert
Büroausstattung ist auf relativ modernen Stand inkl. höhenverstellbaren Tischen an denen man auch mal im Stehen arbeiten kann. Wobei der Lärmpegel schon recht gewöhnungsbedürftig ist, weil Großraumbüro
Bedarf einer erheblichen Verbesserung. Hauptsächlich realisiert das jap. Management seine eigens erstellten Vorgaben und läßt es nicht zu, dass konstruktive Vorschläge der lokalen Mitarbeiter berücksichtigt werden.
Als erstes kommthier das japanische Management und dann kommt lange nichts. Gleichberechtigte Aufstiegschancen für Frauen ? weit gefehlt
Leider ist die Arbeitsbelastung der einzelnen Mitarbeiter sehr unterschiedlich und manchmal ungerecht aufgeteilt.
So verdient kununu Geld.