21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leitung auf Augenhöhe und nicht von oben herab. Sich nicht über die Fachkräfte lustig machen, würde schon eine enorme Verbesserung sein.
Es wird mit Angst und Schrecken geführt
Wenn es eine gibt, dann Dank der Kollegen
Kaum ein Arbeitsvertrag wird entfristet.
Im unteren Durchschnitt
Die Kollegen hielten zusammen und unterstützten sich.
Was von oben kommt, ist Gesetz. Eine Null-Fehler-Kultur. Fehler sind sind erlaubt
Top down Mentalität
Die Mitarbeiter sind viel mit Anweisungen von der Leitung beschäftigt und müssen sich für Belangloses rechtfertigen. Da bleibt die eigentliche Arbeit auf der Strecke.
Neue Leitungen scheint nett zu sein. Scheint sich zu bemühen.
Struktur und Arbeitszeiten müssen angepasst und modernisiert werden. Massive unterbesetzung, aber kaum bis keien Stellenausschreibungen. Mehr Interaktion, Kommunikation mit den Teams und mit den Bewohnern.
Fortbildungen.
Nicht vorhanden
Kleines Team, sehr guter Zusammenhalt
Neue vorgesetzte noch nicht einschätzbar. Bei den anderen teils gemischt, man fühlt sich als Team eher allein gelassen.
Kommunikation zu Führungskräften ist teils schwierig und in manchen Situationen Übergriffig und Nötigend
Chaotisch und unstrukturiert, vorallem durch unterbesetzung.
Siehe Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Siehe Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
Der Träger bietet grundsätzlich flexible Arbeitszeiten und eine gewisse Eigenverantwortung, was für viele Mitarbeitende ein Vorteil sein kann. Allerdings zeigen sich in mehreren Bereichen strukturelle Schwächen, die das Arbeitsumfeld belasten.
So sind Arbeitsmittel und Büroplätze nicht immer in ausreichendem Maß vorhanden, was die Arbeitsorganisation erschwert. Auch das Gehaltsgefüge wird von einigen Mitarbeitenden als nicht angemessen zur tatsächlichen Arbeitsbelastung empfunden. In bestimmten Fachbereichen herrscht ein hoher Druck bei gleichzeitig begrenzter personeller und fachlicher Unterstützung.
Supervision wird derzeit nicht angeboten – mit dem Verweis auf fehlende finanzielle Mittel. Gerade in sozialen oder beratungsintensiven Tätigkeiten wäre dies jedoch ein wichtiges Instrument zur Entlastung und Qualitätssicherung. Das Betriebsklima ist zum Teil angespannt; unter Kolleg*innen wird vereinzelt über internes Geschehen getratscht, was die Zusammenarbeit nicht immer fördert.
Ein weiterer kritischer Punkt betrifft die Vertragsbedingungen: Teilweise sind Mitarbeitende bereits mehrere Jahre beim Träger tätig, arbeiten jedoch weiterhin auf Basis befristeter Verträge. Dies wird mit der jährlich neu zu beantragenden Projektfinanzierung begründet – auch wenn es sich in vielen Fällen um langjährig bewährte und regelmäßig bewilligte Projekte handelt.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Träger in manchen Bereichen Verbesserungsbedarf hinsichtlich Struktur, Personalbindung und Wertschätzung hat. Die flexible Arbeitsweise kann durchaus als positiv gewertet werden, allerdings wäre eine stärkere konzeptionelle und personelle Unterstützung wünschenswert, um langfristig stabile und zufriedenstellende Arbeitsverhältnisse zu schaffen.
Kollegen
Führungsebene sollte sich nicht in Gott ähnlicher Position sehen. Es ist ein Verein. Gefördert durch den Staat.
Leider nichts
Leider alles
Sehr viel leider... Vorwiegend würde es meines Erachtens nach zu überdenken sein, inwiefern die enge familiäre Verflechtung in den Führungsebenen zu blind spots im Führungsstil führt; ein externes Qualitätsmanagement sowie die Einrichtung von Kontroll-/Beschwerdestellen könnten meiner Meinung nach auch hilfreich sein
Rigides Regelwerk, an das sich Vorgesetzte nicht zwingend halten, aber anhand dessen Arbeitskräfte genaustens überwacht werden; wenig Wertschätzung; eher angstbesetztes Verhältnis zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitenden
Nicht mal bei ihren eigenen Mitarbeitenden hat sich ein gutes Image ausbreiten können; auch Klient*innen sehen den Verein kritisch; Versuch mit oberflächlichen Gesten ein gutes Image nach Außen zu verbreiten
Regelmäßige Freizeit-/Sportangebote außerhalb der Arbeitszeit, welche aber aufgrund des schlechten Arbeitsklimas kaum genutzt werden; Erwartung, dass Mehrarbeit ohne entsprechende Anerkennung geleistet wird
Interne Kurzfortbildungen, die (auch wenn sie nicht zum jeweiligen Aufgabenfeld passen) verpflichtend sind; minimale monetäre Beteiligung an externen Fortbildungen
Vergütung eher unterer Durchschnitt; Kaum zusätzliche Leistungen, vor allem keine die an keine zusätzlichen Verpflichtungen gebunden sind
Wird soweit darauf geachtet, wie es als Außenwirkung gut aussieht
Jeder kämpft für sich; keiner möchte für den Anderen einstehen, um selbst nicht Probleme zu bekommen
In meiner Erfahrung recht gut, da diese Mitarbeitenden meist schon länger im Betrieb sind und sich somit "eine Position" erarbeitet haben
Sehr fragwürdig, wie ein sozialer Verein mit diesen Führungskräften überhaupt wirtschaftlich bleiben kann; wenig Verständnis für Anliegen von Mitarbeitenden
Rigides Regelwerk, das die Arbeit unnötig erschwert; dreckig und putzen gilt als zusätzliche Aufgabe der Mitarbeitenden; Arbeitsmaterialien unvollständig oder veraltet oder nicht gewartet
Schnelle Kommunikation, wenn Vorgesetzte Gesprächsbedarf haben; kaum bis keine Rückmeldungen, wenn Mitarbeitende Gesprächsbedarf haben
Unterschiedlich je nachdem, wie lange die Mitarbeitenden schon im Betrieb tätig sind und welchen Stand sie bei den Führungskräften haben
Angebotene Arbeitsfelder könnten interessant sein, da allerdings Absprachen sehr zeitaufwendig sind und den Mitarbeitenden kaum Eigenverantwortlichkeit zugestanden wird, sind die Aufgaben eher gleichbleibend und wenig fordernd/fördernd
Viele meiner ehemaligen Mitarbeitenden
Die Leitungsebende, den Umgang mit den Mitarbeitenden und den Menschen, die Unterstützung durch den Verein bekommen. Wirklich, ein gut gemeinter Rat an alle, die überlegen, sich wegen eines Jobs oder Untersützung an diesen Verein zu wenden: tut es nicht, es ist mehr als frustrierend!
Bitte den gesamten Leitungsbereich wechseln und nochmal über die Einstellung zu Profit über Gesundheit und ein schönes Miteinander als Sozialer Träger nachdenken.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Misstrauen und Druck seitens der Geschäftsleitung geprägt. Es ist völlig egal, wie der Job ausgeführt wird, solgange die Zahlen und Fristen eingehalten werden. Wenig empathisch den Mitarbeitenden und den zu Betreuenden gegenüber. Hier geht es um Profit und nach Außen wirken und das wird auch in der Arbeitsatmosphäre deutlich.
Das ist das einzig positive. Ich habe hier engagierte andere Mitarbeitende kennengelernt, die trotz allem alles gegeben haben um den Laden am Laufen zu halten. Aber auch hier wird seitens der Geschäftsleitung wahlweise zB Teams neu besetzt, eingespart und ähnliches.
Das habe ich wirklich noch nicht erlebt. Es herrscht Misstrauen und Desinteresse etwas für eine positive und herzliche Arbeitsamosphäre zu tun. Die "Vereinsfeste" sind Pflichtprogramm für die Mitarbeitenden und dabei geht es auch mehr um Schein als Sein. Damit es gut nach Außen aussieht, sollen bitte alle erscheinen und gute Laune mitbringen. Wie der Arbeitsalltag dabei eigentlich aussieht, ist unrelevant.
Es werden Entscheidungen von oben getroffen, die nicht mit den Mitarbeitenden kommuniziert werden. Beispielsweise wird den Mitarbeitenden am Ende der Woche mitgeteilt, dass sie ab nächster in einer anderen Wohngruppe tätig sein werden. Ich könnte hier etliche Beispiele aufzählen...
siehe oben
Wenn ich könnte, würde ich keinen Stern geben. Keine Mitbestimmung der Mitarbeitenden, es wird sich rigeros von oben durchgesetzt, wichtige Entscheidungen werden gar nicht oder zwischen Tür und Angel mitgeteilt.
The product of the company is really good. The job itself is very interesting and rewarding.
Exceptionally bad decision making, regularly hiring people only to fire them within weeks or a few months without a good reason. No respect towards or appreciation of people, especially student workers. There is something really dysfunctional about how employees are hired and fired in this company.
Hiring and firing people is not a joke. These are real people with lives. Tell them the truth at least, and be honest about what to expect during hiring process.
Gibt dem Arbeitnehmer kein gutes Gefühl
im Bereich der ALG II Förderung
Nicht vorgesehen
Nur wenn man sich selbst darum bemüht
Wenig Lob
Man könnte mehr daraus machen
unterer Bereich
Jungen Menschen zu helfen ist immer interessant
ungemütlich und zusammengeschustert
interessiert niemanden
Fluktuation extrem hoch. Fast niemand übersteht die Probezeit
Sonnenbrille während Gesprächen tragen ist sehr unprofessionell.
man wird regelmäßig kurz vor Feierabend angerufen. Wohl um zu kontrollieren.
Mehr als unter Durchschnitt
Man soll noch Einzelfallhilfen übernehmen, obwohl man an eine Aufgabe gebunden ist - entgegen des Verbots seitens des Kostenträgers
purpose~driven, supportive, friendly
communication can always be improved, but there is a great effort taking place ans the voices of everyone are being considered
So verdient kununu Geld.