13 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- kleines Team
- offener Umgang
- gegenseitige Unterstützung des Teams
- öffentliche Verkehrsanbindung nicht optimal
Durch die vielfältigen Aufgaben können Auszubildende, Praktikanten als auch Festangestellte sich kontinuierlich weiterentwickeln. Schulungen werden mitarbeiterspezifisch angeboten und die Kosten dafür übernommen.
Das junge Team unterstützt sich sehr gut untereinander. Auch ansonsten findet man in der Regel ein offenes Ohr.
Computer sind auf einem aktuellen Stand. Man hat alle Werkzeuge die gebraucht werden, um die anfallenden Arbeiten zu erledigen.
Im bunt gemischten Team werden alle gleich behandelt. Als Wiedereinsteiger kann ich selber von keinerlei Benachteiligung berichten.
Durch das breite Kundenspektrum gibt es anspruchsvolle aber meist interessante Aufgaben.
- Vielfältigkeit der Tätigkeiten
- Einblicke in auch komplexe Dinge von Anfang an
- viele Kunden = viele Systeme = umfangreiches Wissen
- Arbeitsklima (es war nicht akzeptabel, was dort passiert ist)
- Die Art und Weise der Leitung des Betriebs
Evtl. Bücher wie "Angemessenes, respektvolles Führen meine/r Mitarbeiter/-innen – ohne Angst und Schrecken" oder "Selbstbeherrschung am Arbeitsplatz – mehr als nur ein Hirngespinst" - falls es adäquate Werke geben sollte.
Gewöhnlich war das Arbeitsklima sehr angespannt. War eine gewisse Person nicht im Haus, konnten die Angestellten deren Tätigkeiten viel entspannter und zufriedenstellender für Kunden lösen.
Zwiespältig. Es musste erst eine höhere Instanz zu Besuch zu MK kommen, dass sich das Arbeitsklima anscheinend etwas verbessert hat, wobei sich nach wie vor in (persönlichen) Gesprächen mit (Ex-)Arbeitnehmerinnen bzw. (Ex-)Arbeitnehmern ein stets – ich nenne es jetzt mal freundlicherweise – eher unschönes Bild ergibt.
Arbeitszeit von 8:30Uhr – 17:00Uhr inklusive einer halben Stunde Pause, wobei man oftmals nicht vor 17Uhr aus dem Haus kam. Überstunden wurden damit abgerechnet, dass man prinzipiell weniger Schulstunden hat.
Man muss bedenken, es ist ein kleiner Betrieb. Deswegen kann Urlaub nicht jederzeit beansprucht werden. Die Planung war in Ordnung, aber mehr als 2 Wochen Urlaub am Stück waren nie drin, das war völlig indiskutabel.
Es gab auch Wochenendarbeit. Nahm man daran nicht Teil, wurde einem ein schlechtes Gewissen vermittelt und man indirekt unter Druck gesetzt, dass man sich das nächste Mal Zeit nehmen sollte, da man aufgrund der Berufsschule weniger Stunden hat, die man auch am Wochenende einfordern dürfe.
Gesamt kann man sagen, dass man Überstunden macht, diese aber nicht durch entsprechendes Entgelt ausgeglichen wurden.
Es gab diverse, wenn auch wenig Weiterbildungsmöglichkeiten. Ob man diese aus eigener Tasche finanzieren oder ob man diese während seiner Urlaubszeit machen musste, weiß ich nicht. Prinzipiell galt aber, alles andere als Arbeit bzw. produktive Zeit für den Kunden während der Arbeitszeit wurde mit einem großen Fragezeichen versehen.
Persönlichkeitsentwicklung? Diese wurde eher eingeschränkt. Erinnert man sich an den ein oder anderen Kollegen während der Zeit bei MK und danach in einem anderen Betrieb, wird man sofort feststellen, was ich meine.
Der Betrag an sich war in Ordnung, stand aber zu dem psychischen Stress, dem man tagtäglich ausgesetzt war, in absolut keiner Relation!
Wiederverwertbares Material wurde getrennt (Kunststoff, Papier) Elektronischer Schrott wurde auf entsprechenden Verwertungsanlagen entsorgt. In dieser Hinsicht vorbildlich.
Die Kollegen waren oftmals der einzige Lichtblick in diesem Betrieb.
Letzten Endes versuchete aber jeder für sich über Wasser zu halten.
Es wurde mit jungen ebenso umgegangen wie mit älteren bzw. langdienenden Kollegen.
Bei Konflikt- bzw. Problemfällen gab es diverse Gespräche, bei denen Absprachen getroffen wurden. Es wurde auch auf den Angestellten eingegangen. Was aber gut bzw. freundlich besprochen wurde, war teilweise schon Stunden später nichtig.
An den Arbeitsplätzen gab es nichts auszusetzen. Sie waren angemessen.
Es gab jedoch immer wieder lautstärkere Unterhaltungen wegen der Belüftung bzw. der Inbetriebnahme der Heizung. Hat man morgens in der Früh zu wenig oder zu viel gelüftet bzw. war es zu kalt oder zu warm, gab es entweder eine Belehrung vor versammelter Mannschaft oder eine Einladung ins Besprechungszimmer, um das Thema unter vier Augen zu klären.
In den Meetings ging es oftmals laut her. Viele Belehrungen. War die Diskussion erst einmal eingefahren – in vielen Fällen darf man auch von Monologen sprechen – konnte man als Angestellter eigentlich nur noch dasitzen und "Ja und Amen" sagen und hoffen, dass die Prozedur bald zu Ende ist und man das Besprechungszimmer verlassen durfte.
Neutral.
+ Einblicke in viele IT-Bereiche, nicht nur was die typischen Aufgaben des Systemintegrators betrifft (z.B. auch Wareneingang, Bestellung)
- oftmals auch untypische Tätigkeiten, die nicht die eines Systemintegrators entsprechen.
Kleines Systemhaus, dadurch lernt man viele Bereich der IT kennen.
hohe Fluktuatio̱nsrate der Mitarbeiter. In 5 Jahren haben über 25 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen bei einem 10 Mann Betrieb, verursacht durch ein stark angespanntes Arbeitsklima.
Stark angespanntes Arbeitsklima. Die Arbeitnehmer haben ständig Angst etwas falsch zu machen und deswegen angeschrien zu werden.
Offizielle Webseite stimmt nicht mit der Realität überein. Mitarbeiter können die Firma nicht empfehlen.
Es gibt keine Arbeitszeiterfassung. Kernarbeitszeit von 8-17 Uhr bei 30 Minuten Pause. Man kann aber selten um 17 Uhr Feierabend machen. Es fallen viele Überstunden an. Auch Wochenendarbeit. Überstunden (auch am Wochenende) werden nicht ausgeglichen!
Schulungen werden selten von der Firma übernommen. Für Schulungen müssen Urlaubstage abgegeben werden!
Gehalt ist für die eigentliche Tätigkeit angemessen auch wenn es nicht besonders hoch ist. Für den zusätzlichen Stress am Arbeitsplatz ist man aber eindeutig unterbezahlt.
Kollegen unterstützen sich sehr gut untereinander. Es gibt aber deutlich mehr Auszubildende / Praktikanten als Festangestellte.
Ältere Kollegen werden gerne eingestellt wenn es Zuschüsse durchs Arbeitsamt gibt.
Auf Aussagen von Vorgesetzten kann man sich nicht verlassen. Stimmungen können innerhalb von 5 Minuten komplett schwenken. Es wird oft laut in den Geschäftsräumen.
Die Arbeitsplätze sind auf in einem angemessenem Stand. Es gibt aber viel Streit mit Vorgesetztem bezüglich Licht und Raumklima.
Es gibt fast jeden Tag "Meetings" in denen das Team vom Vorgesetzten in einem sehr lauten Ton erfährt, was alles "falsch" ist. Konstruktive Kritik wird nicht angenommen.
Kleine Firma. Dadurch erhält man in viele Tätigkeitsbereiche in der IT einsicht. Es gibt aber kaum vernünftige Einweisungen in ein Thema.