41 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Umgang mit der Krise ist vorbildlich. Ein Zweischichtsystem in Kurzarbeit sorgt für Ansteckungsminimierung. Ganz besonders sozial verhält sich die GL beim Thema Gehalt: Lohnverluste durch Kurzarbeit werden nachträglich vergütet, sodass ein 100%iger Lohn herauskommt und pro Monat nur ein Urlaubstag als kleiner Ausgleich abgezogen wird - ein wahrlich kleines Übel, bedenkt man, dass man jede 2te Woche vollständig zu Hause bleiben kann.
Durch die Bank nette Kollegen und Vorgesetzte.
Ich bin noch nicht lange im Unternehmen, sehe bisher aber keine Probleme bzgl. Urlaubsgenehmigung. Schwierig ist der Aufbau von Überstunden, da die Arbeitszeiten eng gefasst sind. Allerdings wird wohl auch mal Samstag gearbeitet, wenn die Auftragslage es erfordert und somit kann man dann hier Überstunden machen.
Hilfsbereite Kollegen.
Angenehm offene Kommunikation.
Die Bedingungen sind gut, einzelne Dinge sind verbesserungsbedürftig, wobei jederzeit Anregungen über das betriebliche Vorschlagswesen einreichbar sind.
Interne Infos kommen regelmäßig und meist zügig via E-Mail.
Viele Gehälter bewegen sich nah am Niedriglohnsektor, allerdings sind viele Jobs auch nicht zwingend an Facharbeiter-Ausbildungen gebunden.
Mir sind keine Ungleichbehandlungen bekannt.
Mein Aufgabenfeld ist abwechslungsreich und stressfrei strukturiert.
Man kann mit allen Reden und es wird einen zugehört. Hier wird in Antworten auf Bewertungen oft geschrieben, man hätte doch ein Gespräch führen können... TUT ES! Die Gespräche sind für alle wichtig und man sollte sie wahrnehmen!
Kein Profil, keine Vision für die Zukunft.
Eine eigene Identität finden und nicht nur der Dienstleister von einem großen Kunden sein. Es ist nicht die Frage was die Firma kann, sondern was die Mitarbeiter können und diese als Potenzial für die Zukunft sehen.
Die Management-Ebene muss mehr hervor treten und der Firma ein Profil/Gesicht geben.
Es herrscht eine latente Unzufriedenheit mit der Gesamtsituation. Viele haben sich damit abgefunden, dass es so läuft wie es läuft. Das führt dazu dass an normalen Tagen alles super ist, aber durch irgendwelche Kleinigkeiten oder internen Themen die Laune sich schlagartig um 180 Grad dreht. Keiner weiß wo es hingehen soll und was werden wird und das beunruhigt viele.
So gut wie nicht vorhanden. Wird dran gearbeitet, aber erstmal muss man sich selbst klar machen wer man ist und wer man sein will.
Wenig Überstunden, was aber gegen Ende meiner Zeit zu meist auch an wenig Arbeit lag. Urlaub und früh gehen zu können war an normalen Tagen immer möglich und mit der Zeiterfassung hatte man immer eine zuverlässige Quelle.
Wenn man sich darum kümmerte bekam man Weiterbildungen... ohne Probleme. Karriere in dem Sinne kann man dort nicht machen. Es sind einfach zu wenig Leute und zuwenig Bewegung in den Strukturen, um irgendwie wirklich aufzusteigen. Aber das ist bei kleineren Firmen ja meistens so.
Gehalt.. die Firma sitzt in einem Dreieck zwischen Hamburg, Kiel und Lübeck. Das bedeutet man kann entweder bei den Gehaltssteigerungen der letzten Jahre mitgehen oder nicht. Man konnte es nicht. Manche konnten mit harten Argumenten überzeugen, andere gingen und wurden nicht ersetzt. Wer über Gehalt sprach merkte, wie extrem es vom eigenen Geschick zu verhandeln abhing, wie viel man verdiente und wie sehr man teilweise dafür kämpfen musste. Man kämpfte um Gehälter und Urlaubszeiten, die andere Firmen einen ohne zu verhandeln einfach zugestanden.
Wurde nicht als Leitbild groß kommuniziert, obwohl Refurbished-Hardware ideal dazu gewesen wäre. Hier sollte die Firma offensiver sein.
Es gab Ängste und Konkurrenz, aber alles im normalen Rahmen und meistens dann auch der Gesamtsituation geschuldet. Hier könnte etwas mehr am Wir-Gefühl gearbeitet werden.
An einigen Stellen hätte man sich etwas mehr Progressivität gewünscht, die auch eine zeitlang da war, aber dann vollkommen einschlief. Aber ich glaube nicht, dass andere in der Situation besser gehandelt hätten. Irgendwann ging es nur noch darum mit den verbleibenden Mitteln die Aufgaben zu schaffen und das wurde sehr gut gemacht.
Es wurde viel versucht mit neuen Stühlen, höhen verstellbare Tische aber nichts wurde umfassend umgesetzt. Es betraf immer die die es auch nötig hatten, aber am Ende war es ein Flickenteppich aus vielen Bemühungen. Alles toll aber nichte einheitliches.
Innerhalb der Dev-Abteilung wurde sehr viel getan um die Mitarbeiter informiert zu halten. Aber insgesamt lief zu viel schief. Oft waren Informationen nur bruchstückhaft und es musste oft nachgearbeitet werden, bis wirklich alles klar war. Informationen über die Zukunft der Firma und die Pläne waren leider in der letzten Zeit extrem oberflächlich und hatten wenig Inhalt. Ich glaube nicht, dass es auf irgend eine Weise ein zurückhalten an Informationen war, sondern, dass wirklich oft nicht mehr gesagt werden konnte und nicht mehr Informationen vorlagen.
Manchmal ist das Timing schlecht und Dinge kommen falsch rüber. Etwas mehr Feingefühl hätte einigen Situationen gut getan.
Ich habe viel gelernt und es wurde einige Zeit viel investiert, um sich wieder auf den aktuellen Stand bei der Software-Entwicklung zu bringen. Am Ende brachte es nur nichts, weil die Abteilung zu klein wurde, um wirklich dieses Wissen und erlernte Können in Produkte umsetzen zu können. Oft war es da nur noch Pflege der bestehenden Systeme oder ein paar kleine Prototypen zusammen zu klatschen, bei denen man nicht die Hoffnung hatte, wirklich daraus was großen entwickeln zu können. Das Potenzial ist noch da und wird in Zukunft hoffentlich wieder mal mehr genutzt.
......es ist/ war mal ein guter Zusammenhalt unter den Kollegen/ innen
schade, dass der echte Chef sich zurückgezogen hat- war menschlicher!
MF fehlt!
sonst mehr offene Kommunikation
mehr auf die Meinungen/Informationen der Kollegen/ innen eingehen
Man macht sich nicht Kaputt bei den Tätigkeiten und ein Respektvolles Miteinander ist gegeben.
Es sind noch keine Mängel aufgefallen.
Die Ausbildungsvergütung, dürfte etwas höher liegen.
Im Vergleich zu anderen Betrieben liegt man deutlich unterm Durchschnitt.
Kompetente und effektive Betreuung/ Ausbildung.
Humor am Arbeitsplatz ist erwünscht.
Die allgemeine Herzlichkeit, die ich während meiner Zeit erfahren habe (wichtig für Harmoniebedürftige). Erneut auch wieder das breite Spektrum an Aufgaben, die hier möglich sind. Ebenfalls haben oftmals Kollegen die Abteilung wechseln können, wenn ihnen etwas anderes besser gelegen hat. Klasse. So kann die jeweilige Person vielleicht ihre Fähigkeiten optimaler einsetzen.
Die negativen Punkte habe ich oben genannt. Das soll es auch an Schlechtem gewesen sein. Ich wünsche der Firma alles Gute und hoffe für meine ehemaligen Kollegen und Kolleginnen, dass die weniger guten Aspekte angegangen werden. Ich denke es lohnt sich für alle Seiten, um noch bessere Arbeit/Ergebnisse bei den/für die Kunden abzuliefern.
Mehr mir den Mitarbeitern, auf persönlicher / menschlicher Ebene, reden, um zu motovieren. Vielleicht wäre es hier sogar sinnvoll, einen Posten zu schaffen, der sich um eben diese personellen Belange kümmert, und damit meine ich neben der Personalabteilung jemanden, der ausschließlich diese Probleme durchleuchtet. Manchmal ist es denke ich z. B. besser, jemanden mit viel Erfahrung zu behalten, als sich von erfahrenen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen zu trennen, und hier verantwortungsvollere Aufgaben zu verteilen, die sich dann auch im Gehalt niederschlagen. Ich denke, an der guten Laune der Kollegen hängt sehr viel. Das gute Betriebsklima ist extrem wichtig, damit die Leute bleiben.
Die Atmosphäre bei MKCL ist meiner Ansicht nach meistens positiv gewesen - ich bin fast jeden Tag gern zur Arbeit gegangen, mit den - ich nenne sie mal - "normalen" Ausnahmen (jeder hat mal einen schlechten Tag und keine Lust). Wir hätten neben ein paar ersteren Themen im Job stets viel Spaß.
Ich finde es schade, dass das Image nach außen hin nicht positiver ist. Hier bei kununu werden überwiegend die negativen Aspekte (ZU negativ) bewertet. Positives wird außer Acht gelassen, und das ist immerhin auch einiges, wie ich finde. Wenn bei MKCL eine Handvoll wesentliche Dinge geändert werden würden (siehe oben), dann ließe sich viel mehr machen - die Mitarbeiter sind immerhin das wichtigste, damit der Laden läuft. Generell für mich: nach wie vor gutes Image, da ich das große Ganze bewerte und nicht einzelne Bereiche.
Für mich (ohne Kinder) hat der Job soweit gut funktioniert, daher aus meiner Sicht in Ordnung. Jedoch bewerte ich den kompletten Zeitraum meiner MKCL-Tätigkeit und muss daher wieder 2 Sterne abziehen. Es hat leider Zeiten gegeben (die nun glücklicherweise etwa 3 Jahre zurückliegen), in denen viele Überstunden gemacht wurden. Hier war es nur "Work", without "Life". Dies ist beendet, aber für mich schwer aus der Bewertung auszuschließen - daher eine etwas schlechtere Bewertung.
Kommt glaube ich auf die Abteilung und die momentane Position an - aber auch darauf, was ein Mitarbeiter kann und bereit ist zu leisten. Das ist natürlich bei jeder Person unterschiedlich. Bei uns wurden Schulungen angeboten, manchmal abendliche Veranstaltungen (z. B. Rückenschule, an der jeder teilnehmen konnte, Impro-Theater etc.) angeboten und bei Kunden-Besuchen mitgestaltet oder sogar selbst partizipiert werden. In meinen Augen gut, aber so weit ich mitbekommen habe eben nicht für alle gleichermaßen möglich. Ich würde eigentlich gern 3,5 Sterne geben, aber das funktioniert nicht.
Leider negativ. Ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach ist, allen gerecht zu werden. Aber bedauerlicherweise ist das ein großer Punkt, der Unmut auslöst. Prämien (dann allerdings fair verteilt) würden die Motivation ankurbeln, ebenso wie (selbstverständlich) Gehaltserhöhungen. Hier wären Anlässe z. B. besondere Leistungen, die erbracht wurden, oder ein herausragender Arbeitseinsatz bei bestimmten Kundenaufträgen. Motivation muss her!
Ich bleibe hier mit meiner Bewertung im Mittelfeld, da ich diesen Punkt, ehrlich gesagt, nicht richtig beurteilen kann.
In meinen Augen top - es hat wenn überhaupt nur sehr wenige Kollegen gegeben, die sich nicht für andere eingesetzt oder in harten Zeiten ausgeholfen haben. Ich habe mich mit meinen Kollegen sehr wohl gefühlt und auch noch keine Lieberen gefunden. Ich kann allerdings nur für meinen Bereich und nicht für die ganze Firma sprechen.
Kann ich nur "raten", da ich zu den jüngeren Mitarbeitern gehört habe. Aber das, war ich mitbekommen habe, war überwiegend positiv.
Ebenfalls für mich im Mittelfeld. Ich muss sagen, dass ich mit jedem der Vorgesetzten super klar gekommen bin (ich beziehe mich hier auf alle, die mir vorgesetzt waren). Allerdings ist noch Luft nach oben, was meiner Meinung nach das Menschliche angeht. Auch finde ich, dass mehr auf die einzelnen Mitarbeiter eingegangen werden sollte. Dies ist zwar zeitaufwändig, keine Frage, würde aber bestimmt sehr viel bringen und super ankommen.
Wieder kann ich nur für meinen Bereich sprechen - alles da, alles in Ordnung. Ich denke, dass im Lager manche Arbeitsplätze noch besser und moderner ausgestattet sein könnten, außerdem fehlt hier eine Klimaanlage - besonderes jetzt für die sehr heißen Tage sicherlich sehr wichtig.
Hier geht noch mehr. Es wird sich seit etwa zweieinhalb Jahren sehr darum bemüht, dieses Thema anzugehen, was auf jeden Fall positiv zu bewerten ist. Allerdings reicht es noch nicht ganz, finde ich. Informationen können heutzutage noch schneller und gezielter in entsprechenden Abteilungen geteilt werden. So würde keiner der Kolleginnen und Kollegen vor vollendete Tatsachen gestellt (z. B. bei bestimmten Entscheidungen, die für Mitarbeiter wichtig sind) und für die Zusammenarbeit essentielle Infos würden alle gleichermaßen erreichen.
Auf jeden Fall! Ein tolles Gebiet, auf dem die Firma tätig ist, das spannende Aufgaben mit sich bringt (Demopool und alles, was dazugehört). Auch sehe ich viel Potential für MKCL, in einigen Bereichen noch mehr Aufträge an Land zu ziehen. Weiter so - aber wenn dann auch mit gutem Info-Fluss für alle Beteiligten und genügend Zeit, ein Thema oder einen Arbeitsablauf vernünftig zu etablieren.
einige gut Ansätze in Bereich Gesundheit
kommunikation mit den Arbeitnehmern
unter den Arbeitskollegen eigentlich recht gut
schlecht
ist in i.O.
konnte ich nicht erkennen
knapp über Mindestlohn
gut
klappt größenteils
gut
ist leider nicht zu erkennen gewesen
gut
mit der Führungsebene eigentlich gar keine
i.O.
ich habe viele Abteilungen durchlaufen mit viel Abwechslung
Spannende Aufgaben, abwechslungsreich und vernünftige Arbeitszeiten. Urlaubstage wurden anteilig erhöht. Gehalt kommt immer pünktlich. Weiterempfehlung ja und nein - kommt darauf an was man will.
Es wird zwar gesagt man soll alles offen ansprechen aber die Vergangenheit hat gezeigt, dass man das meist nur einmal macht, insbesondere wenn es um Kritik an einem Vorgesetzten geht. Danach gehen die Leute meist „freiwillig“ oder werden „gegangen“ weil es nicht mehr gepasst hat. Auch aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen dass diese Gespräche meistens nichts gebracht haben außer schlechter Stimmung.
Bewertungen der Vorgesetzen durch die Mitarbeiter würden auch dem Unternehmen helfen, die Schwachstellen zu identifizieren. Prämien wieder einführen um die Mitarbeiter dauerhaft zu motivieren. Früher über geplante Urlaube informieren (auch die Vorgesetzten). So können die Ma offene Punkte noch vorher klären. Oftmals kommt die Meldung am Abend vor dem Urlaub oder am ersten Urlaubstag.
Zu wenig Kommunikation. Prozesse werden nicht an alle verteilt. Abteilungen behindern sich gegenseitig. Großes Verbesserungspotenzial vorhanden. Ansonsten begegnet man sich untereinander meist freundlich und fair.
Die Bewertungen in diesem Portal treffen zu. Im positiven wie auch im negativem. Wenn man die Bewertungen aufmerksam verfolgt, merkt man recht schnell welche positiven und negativen Kommentare vorherrschend und auch zutreffen sind.
Gleitzeit und nur selten Wochenendarbeit. Überstunden je nach Auftragslage, können aber später wieder abgebummelt werden. Urlaubsanträge sind je nach Bereich und Vorgesetztem, unkompliziert oder kompliziert durchzusetzen.
Weiterbildungen werden angeboten. Um aber in der Firma voranzukommen darf man sich nicht darauf verlassen, dass andere oder dein Vorgesetzter dich mal lobt und Versucht dich voran zu bringen. Viele Vorgesetzte haben Angst vor Konkurrenz. Hier musst du selbst aktiv sein und klar sagen was du willst und warum du es verdient hast. Eine Garantie gibt es aber auch bei sehr guter Leistung nicht.
Auch mit viel Einsatz und Leistung verdient man hier nur wenig. Kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Prämien nur selten und gering. Gehälter werden pünktlich gezahlt. Es werden zb Rückenschulungen angeboten.
Man unterstützt sich gegenseitig
Von oben bis unten ist Jung und Alt gleichermaßen vertreten
In den letzten Jahren wurde viel aufgeräumt und Positionen wurden fortan nach Leistung verteilt. 1-2 sind leider durchgerutscht und sorgen bis heute durch seltsames Verhalten und Unwissen für schlechte Abläufe und hindern die Firma daran, schneller voran zu kommen als sie könnte.
Es wird versucht, die Arbeitsplätze freundlich und technisch vernünftig auszustatten
Viele Fehler und Mehraufwand durch fehlende oder falsche Kommunikation
Bisher habe ich nichts gegenteiliges mitbekommen
Aufgaben sind sehr vielfältig und anspruchsvoll. Die Firma versucht sich stetig weiterzuentwickeln wodurch immer wieder neue Herausforderungen auf einen zukommen.
Absolut positiv ist, dass MKCL seit der Einstellung des neuen Geschäftsführers konsequent Missstände auf den verschiedensten Ebenen erkennt und Anstrengungen unternimmt, diesen entgegenzuwirken. Sicher, es ist noch viel zu tun, aber das Unternehmen befindet sich auf einem guten Weg.
Hervorragend finde ich, dass Herr Twachtmann sich die Zeit nimmt und die Mühe macht, die auf Kununu abgegebenen Bewertungen zu sichten und einen Kommentar dazu zu verfassen.
Das Gehalt und der Umgang mit diesem Thema.
Die bisweilen fehlende Wertschätzung einzelner Teile des Managements gegenüber Mitarbeitern.
Um qualifizierte Mitarbeiter zu motivieren und zu halten, aber auch um im Hinblick auf Recruiting sollte die Gehaltspolitik dringend überdacht werden. Hier sollte MKCL erkennen, dass das Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt im Wettbewerb zu anderen Unternehmen steht. Mir sind mehrere Mitarbeiter bekannt, die klar aufgrund der geringen Entlohnung gekündigt haben oder planen, in Kürze die Firma zu verlassen. Auch für meine Entscheidung, das Unternehmen zu verlassen, war dies einer der Hauptpunkte.
Die Atmosphäre ist im Arbeitsalltag gut. Nahezu alle Kollegen sind freundlich und Team Player. Man kommt immer wieder gerne zur Arbeit.
Es gab vor wenigen Jahren noch eine gewisse Hire-and-Fire-Mentalität in der Firma, die nach einer großen Entlassungswelle im Rahmen einer Neuausrichtung des Unternehmens nun der Vergangenheit anzugehören scheint.
Leider wirkt dies noch immer in den Köpfen nach.
Nach der Entlassung so vieler Mitarbeiter ist leider nur noch eine sehr dünne Personaldecke vorhanden, sodass eine ständige Überlastung der Mitarbeiter das Resultat ist. Dies ist besonders bei Krankheit oder Urlaub der Fall.
Unschön finde ich, dass nach Krankheit ein Mitarbeitergespräch geführt wird, in dem dieser über die Krankheitsgründe und deren zukünftige Vermeidung befragt wird, ABER ein Formular unterschreiben muss, dass er dieses Gespräch freiwillig geführt hat.
Man hat dies jedoch erkannt und hat eine Zufriedenheitsumfrage bei den Mitarbeitern durchgeführt. Diese wurde anonym ausgewertet und die Leitung hat mitgeteilt, anhand der Ergebnisse Veränderungen vorzunehmen.
So ist ein Willen erkennbar, den Mitarbeitern zuzuhören und vielleicht einige Dinge zu ändern.
Die Firma hat leider keinen guten Ruf und viele Mitarbeiter drücken in Gesprächen ihre Unzufriedenheit mit dem Betrieb aus.
Leider zeigt sich das auch in einigen der hier zu findenden Bewertungen. Da wird Kununu scheinbar von manch einem als Plattform zum feigen, anonymen Nachtreten genutzt, statt um sachlich seine Erfahrungen zu teilen, um zukünftigen Bewerbern eine Hilfestellung zu geben. Dies sollte man beim Lesen dieser Bewertungen bedenken.
Man spürt jedoch ganz deutlich, dass die Fehler, die in der Vergangenheit gemacht wurden, aufgearbeitet werden.
Es gibt ein Arbeitszeitmodell, nachdem in Hochphasen Überstunden angesammelt werden können und in ruhigeren Phasen abgebummelt werden können.
Grundsätzlich ist es nach Absprache mit den Vorgesetzten möglich, früher Feierabend zu machen.
Arbeitszeiten können in einem gewissen Rahmen flexibel gestaltet werden.
Im Kundenservice ist aufgrund der Internationalität und der Kundenausrichtung der Firma Feiertagsarbeit die Regel. In der Produktion wird zeitweise auch Samstags gearbeitet.
Wurden früher keine Teilzeitkräfte eingestellt, gibt es heute die verschiedensten Modelle. Hier scheint ebenfalls ein Umdenken stattgefunden zu haben.
Es gibt immer wieder verschiedene Seminare, z.B. Excel-Kurse, Seminar zur Reklamationsbehandlung, usw.
Das Potential einzelner Mitarbeiter wird nicht immer erkannt. Einzelne Mitarbeiter sind an ihren Positionen entweder unzufrieden, unter- oder überfordert oder wären an anderer Stelle besser eingesetzt, was von der Personalabteilung unerkannt bleibt.
Es wurde vor Kurzem jedoch eine Art Unterstützungsoffensive ausgerufen.
Die Mitarbeiter wurden aufgerufen, sich an die Firma zu wenden, wenn sie sich weiterbilden möchten. Die Firma hat hier dann ihre Unterstützung zugesichert.
Auch hier werden die Missstände der Vergangenheit also wahrgenommen und gegengesteuert. Weiter so!
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich, Gehaltserhöhungen sind nicht selbstverständlich und wenn sie gewährt werden sehr moderat. Auch die Übernahme größerer Verantwortung ist nicht gleichbedeutend mit einer höheren Entlohnung. Anfragen nach Gehaltserhöhungen werden teils alles andere als wertschätzend behandelt.
Mitarbeiter in Führungspositionen erhalten ein Firmenhandy. Für Mitarbeiter, welche im Home Office arbeiten oder Auswärtstermine wahrnehmen besteht die Möglichkeit, ein Firmennotebook zu nutzen.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder eine Beteiligung am Unternehmenserfolg werden nicht ausgezahlt.
Auf der Weihnachtsfeier gibt es eine kleine Tombola.
Für den firmeneigenen Webshop wird ein kleiner Mitarbeiterrabatt angeboten.
Es gab in der Vergangenheit weiters kleine Boni für besondere Leistungen.
Angeboten wird außerdem ein jährlicher Gesundheitstag, bei dem man sich kostenlos durchchecken lassen kann, sowie andere ähnliche Angebote, z.B. eine Rückenschule.
Gab es bis vor Kurzem noch 24 Jahresurlaubstage, so steigt der Urlaubsanspruch nun mit der Betriebszugehörigikeit an. So werden loyale Mitarbeiter belohnt.
Umwelt:
Im Unternehmen wird an vielen Stellen energiesparende LED-Beleuchtung, in den Fluren mit Bewegungsmelder, eingesetzt. Dies spart Strom und entlastet die Umwelt.
Es wird Mülltrennung betrieben.
Auf den Toiletten wird (teilweise einlagiges) Umweltpapier verwendet.
Sozialbewusstsein:
Die mehrfach schriftlich gestellte Bitte, ein Sponsoring für einen lokalen Sportverein, bzw. eine Sportveranstaltung für Kinder zu übernehmen, wurde ignoriert. Es ging hierbei um einen sehr geringen dreistelligen Einmalbetrag für ein mehrjähriges Sponsoring mit Werbung.
Hier hätte ich zumindest eine Antwort erwartet.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt, wie auch die Atmosphäre sehr gut.
Es gibt auch private Treffen und Veranstaltungen außerhalb der Arbeitszeit.
Leider wurden in der Vergangenheit aber auch Mitarbeiter als Spitzel eingesetzt, die dann zur "Optimierung" der Personalstruktur einzelner Abteilungen genutzt wurden.
Dies ist ein sehr schäbiges Vorgehen, was sowohl die betreffenden Mitarbeiter als auch die, die hierfür die Entscheidung getroffen haben in einem sehr schlechten Licht erscheinen lässt.
Ich kann nur hoffen, dass dies innerhalb der Unternehmensführung so nicht mehr praktiziert wird. Der letzte mir bekannte Fall ist eine Weile her.
Das Team ist insgesamt sehr jung, es gibt aber auch ältere Mitarbeiter, die voll ins Team integriert sind und genau so behandelt werden, wie andere Mitarbeiter auch.
Die Einstellung von Herrn Twachtmann als zusätzlichen Geschäftsführer markiert hier im positiven Sinne eine deutliche Zäsur.
Vorgesetzte sollen nun speziell geschult werden, was vorher nicht immer der Fall war. In der Vergangenheit wurden Leitungsfunktionen nicht immer nach nachvollziehbaren Kriterien besetzt und es mangelte immer wieder deutlich an einer wertschätzenden Kommunikation mit den Mitarbeitern.
Ich möchte jedoch nochmals betonen, dass ich selber mit meinen direkten Vorgesetzten innerhalb der Abteilung immer sehr gut klar gekommen bin und stets sehr fair, freundlich und wertschätzend behandelt wurde.
Moderne technische Geräte, gute Beleuchtung, viel Tageslicht.
Die Büroräume sind modern, mit vielen Grünpflanzen und ausreichend großzgig bemessen.
Auf besondere Wünsche wie höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Sitzmöglichkeiten oder ähnliches wird eingegangen.
Die Räumlichkeiten sind klimatisiert und mit vielen Grünpflanzen versehen.
Die Produktions- und Lagerhallen sind zweckdienlich eingerichtet und ebenfalls mit moderenne Geräten und Werkzeugen ausgerüstet. Leider ist hier kein Tageslicht vorhanden.
Gute Kommunikation ist der Unternehmensführung ein wichtiges Anliegen.
Dies wird deutlich in diversen Richtlinien und Arbeitsanweisungen zu diesem Thema.
Trotz großer Bemühungen ist auf diesem Feld ist die Kommunikation oftmals stark ausbaufähig. Teilweise muss man wirklich den Kopf schütteln, so grotesk wirkt es.
Die Abteilungen haben manchmal Scheuklappen auf und machen nur das, was ihnen gesagt wird, statt miteinander zu kommunizieren. Dies führt oft dazu, dass Arbeiten doppelt und dreifach ausgeführt werden müssen oder Prozesse unnötig kompliziert gemacht werden.
Das Problem ist dem Management aber bekannt.
Der gewünschte "End-to-End"-Denkansatz ist in aller Munde, wird aber leider nicht immer umgesetzt.
Es wurden bereits einige Prozesse, ja sogar Teile der Unternehmensstruktur umgestellt, dennoch ist hier noch sehr, sehr viel Luft nach oben.
Männer und Frauen werden gleich behandelt.
Positiv bemerken möchte ich, dass Im Unternehmen auch Menschen mit Behinderung angestellt sind, welche zum Beispiel einen eigenen, festen Parkplatz nahe des Eingangs haben.
Die Arbeit ist leider recht eintönig, wobei ich hier nur von meiner Abteilung sprechen kann. In anderen Bereichen mag dies anders sein.
Sonderaufgaben werden von den meisten Mitarbeitern nicht gerne angenommen, da die Personaldecke sehr dünn ist und dementsprechend die Auslastung der einzelnen Mitarbeiter sehr hoch ist.
Dass das Unternehmen aktuell im positivem Wandel ist.
Wenige Kleinigkeiten. Die Sozialleistungen könnten verbessert werden.
Mitarbeiter Beteildigung und oder Boni.
Es wird aktuell viel für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen gemacht.
Man hat die Möglichkeit, einen Laptop für Heimarbeit zu erhalten. Aber nur als Team- / Abteilungsleiter.
Keine Übernahme von Kosten für Weiterbildung. Keine attraktiven Karrieremöglichkeiten vorhanden.
Hauptsache der Chef hat Geld. Da Budget festgelegt ist, keine bzw. nur sehr selten Gehaltserhöhung möglich.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist das, was in dieser Firma am ehesten zum bleiben bewegt.
Obere Führungsebene lässt zu wünschen übrig. Keine Personalführungsqualifikationen vorhanden.
Untere Führungsebene ist ebenfalls nicht in Führungsangelegenheiten geschult.
Meetings oder Informationsweitergabe finden nur unter Teamleitung statt. Normale Angestellte werden sehr oft vor vollendete Tatsachen gestellt, ohne Mitspracherecht zu haben und Kritik ist nicht erwünscht.
So verdient kununu Geld.