14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante Branche
Aufstiegsmöglichkeiten Fehlanzeige! Ganz mieser Ruf und schlechte Bezahlung
Ehrlicher Umgang mit den Mitarbeitern und bessere Bezahlung
Offenheit Neulingen gegenüber. Und grosses Produktprogramm.
Schlechtes Image u. Bezahlung.
Fairness Mitarbeitern u. Kd. gegenüber verbessern.
Kritik statt Lob. Arbeitnehmer hat mindestens immer eine Teilschuld auch wenn dies nicht der Realität entspricht.
Leider branchenüblich schlecht 60 h Wochen werden fast erwartet bzw. sind realistisch wenn allen Erwartungen entsprochen werden soll.
Umweltbewusstsein hoch - Sozialbewusstsein und Leistungen schlechter als in Branche üblich.
Aus und Weiterbildung für Branche gut.
Die Kollegen sind untereinander ehrlich im Umgang miteinander.
Dankbarkeit oder Anerkennung gibt's wenig. Erfahrung wird nicht (besonders finanziell)gewürdigt.
Man muss als Mitarbeiter ein dickes Fell haben weil zu gerne auch ausfallend kritisiert wird. Ausbildung Weiterbildung ist ganz gut.
Oft altes Equipment, Zweitgeräte nicht in Zentrale verfügbar. Dienstfahrzeuge teilweise alt und reparaturanfällig.
Kritik an Unternehmensführung und sei sie offensichtlich berechtigt kommt ganz schlecht an. Manche Leute sind eben unfehlbar.
Anfängergehalt war o.k. doch finanziell geht's nicht weiter.
Man muss sich mit den Kollegen auf gleicher Ebene austauschen und die eigenen Ansprüche dem Vorgesetzten gegenüber teilweise bis zur Kündigung durchziehen.
Interessante Aufgaben für die Branche da breites Produktprogramm aber leider auch mit vermeidbaren Problemen. Ehrlichkeit dem Mitarbeiter u.a. gegenüber hat bei Unternehmensführung keine Priorität.
Für Quereinsteiger geeignetes Unternehmen um in der Branche Fuß zu fassen.
Die unprofessionelle und unsystematische Arbeitsweise mit der tagtäglich wertvolles Kunden- und Mitarbeiterpotential vernichtet wird.
Die Unternehmensverantwortlichen Positionen sollten fach- und sozialkompetenter besetzt werden.
Es herrscht ein recht starkes Misstrauen, da die Geschäftsführung davon ausgeht, das die Mitarbeiter grundsätzlich nur das Gehalt wollen und nicht Leistungswillig sind. Daher wird auch außergewöhnlich viel kontrolliert. Freiraum: Fehlanzeige!
Die Mitarbeiter sind wenig überzeugt vom Unternehmen. Auch Wettbewerber nehmen das Unternehmen nicht wirklich als längerfristige Gefährdung war.
In Ordnung, solange man selbst dafür sorgt.
Weiterbildung findet faktisch nicht statt. Karrierechancen sind aufgrund der flachen Hierarchie und der strikten Überzeugung bereits alles richtig zu machen recht gering.
Das Gehaltsniveau ist branchenunüblich niedrig. Es gibt keine objektive Firmenwagenregelung. Sonstige Sozialleistungen sind vorhanden.
Man ist Umweltzertifiziert und stolz drauf. Man sollte darüber nachdenken, eine Sozialzertifizierung durchzuführen. Unternehmerische Verantwortung: Fehlanzeige!
Unter den Kollegen im Vertriebsaußendienst ist der Zusammenhalt sehr gut.
Das Alter spielt bei der Stellenbesetzung keine so große Rolle. Gerade im Vertrieb sind es eher die Kontakte die zählen.
Das Unternehmen hat eine sehr flache Hierarchie. Es gibt keine gemeinsame Linie, was das Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den unterstellten Mitarbeitern angeht.
Man investiert unnötig viel Zeit in die Kontrolle der Mitarbeiter. Diese zeit fehlt dann natürlich da, wo sie dringender gebraucht wird.
Die Kommunikationswege sind stark veraltet. Weder E-Mail noch CRM-Systeme werden flächendeckend genutzt. Die Arbeitsweise orientiert sich an der Generation der Inhaber und alle Mitarbeiter sollen sich danach ausrichten.
Besonders erwähnenswert: Reports werden diktiert, ausgedruckt, eingescannt und per Mail verschickt. Papierakten werden per Paket verschickt, weil man die Arbeit mit CRM ablehnt...
Die Gleichberechtigung von Frauen ist gegeben. In Punkto "Vorgesetztenverhalten" werden diese genauso behandelt, wie Männer.
Das Unternehmen ist wenig innovativ. Daher sind interessante Aufgaben eher selten. Der Verkauf läuft immer nach dem gleichen Schema ab. Neue Wege werden gemieden.
Nachträglich betrachtet finde ich nichts Gutes in dem Sinne, die MKU-Chemie GmbH als Arbeitgeber zu empfehlen.
Arbeitsatmosphäre: Sehr kühl unter den Kollegen/Abteilungen (Intern), sehr viele Intrigen!
Gut finde ich .......
nichts!
Image: keine gute Zusammenarbeit, familiär geführtes Unternehmen was sich in der Führungsqualität äußert, wenig Perspektive für junge Angestellte. Auf dem Markt bekannt wie ein bunter Hund, leider negativ.....
Fluktuation: sehr hoch, qualifizierte Mitarbieter gehen und orientieren sich um, ältere Mitarbeiter (müssen) bleiben, dadurch sehr hohes Alter im Betrieb.
Des öfteren wird die unwahrheit gesagt.
Ein Wahnsinn an Papier, Akten und Ablage.
moderne Führung des Unternehmens!
Verbesserung des Betriebsklimas
bei der Personalentwicklung sollte Qualifikation & Kompetenz im Vordergrund stehen und nicht diejenigen, die gut mit den Chefs können
Fluktation reduzieren
Führungskräfte! Wenn man nicht motivieren kann, hört auf zu demotivieren!!!
Arbeitsmittel sollen auf neusten Stand gebracht werden
Kooperativer Führungsstil pflegen
Aufrichtige und ehrliche Kommunikation praktizieren
Gehalt / Sozialleistungen: Im Vergleich zur Branche unter Durchschnitt
Allgemein: Mitarbeiter die bereits gekündigt haben, werden mit Position gehalten. Beförderungen werden nicht auf Grund von Kompetenzen oder guten Leistungen getroffen. Die Person muss einfach nur zum Unternehmen passen. Dadurch sind im mittleren Management Personen, die von Menschenführung und kaufmännischen Belangen nicht viel, teilweise auch gar nichts verstehen.
Gute Arbeit soll honoriert werden, Lohnerhöhungen gibt es nicht, es wird darauf geachtet, dass nicht zuviel verdient wird.
Lohnerhöhungen sollten verhandelbar sein. Hier ist man zur Armut verdammt!
Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren, vor allem Entscheidung endlich treffen
Organisation muss dringend überarbeitet werden
Es wird Wasser gepredigt und Wein getrunken
bessere Kommunikations- und Informationspolitik
Mitarbeitergespräche einführen....
.... die Sinn machen
Karriere sollte gefordert werden
mehr soziale und gesellschaftliche Verantwortung übernehmen
Vorgesetzte sollten nicht mit Ihrer Stellung und Position prahlen!
"Wer ist hier der .....?"