28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Angenehmes und wertschätzendes Arbeitsumfeld.
Flexibles Arbeitszeitmodell, ausgewogene Home Office Möglichkeit, modern ausgestattetes Büro, in dem man sich sehr wohl fühlt. Überstunden entstehen immer mal wieder, können aber gut wieder abgebaut werden.
Toller Zusammenhalt zwischen den Kolleginnen und Kollegen. Arbeitsverhältnis ist geprägt von Hilfsbereitschaft und sehr kollegialer Zusammenarbeit.
Bester Chef aller Zeiten! Klare Zielsetzung, klare Kommunikation, große Gestaltungsräume und gutes Vertrauensverhältnis.
Moderne Büroumgebung und IT-Ausstattung. Kleine Büroeinheiten, Möglichkeit die Tür hinter sich zu schließen, höhenverstellbare Schreibtische, schöner Aufenthaltsraum für die Mittagspause.
Luft nach oben ist immer, aber über wichtige Themen, die meinen Arbeitsbereich betreffen, werde ich zeitnah informiert.
Sehr gute Möglichkeit der Ausgestaltung der eigenen Tätigkeit. Eigene Ideen werden gefördert (und auch gefordert).
flexible Regelungen bei kurzfristigen persönlichen Terminen
moderne Arbeitsumgebung und gut ausgestattete Arbeitsplätze und eine schöne Aussicht ins Grüne.
abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Aufgaben, die eigenständiges Arbeiten ermöglichen.
Ich habe das Arbeitsklima oft als sehr angespannt erlebt. Die starke Kontrolle und das ständige Mikromanagement haben für mich das Arbeiten im Team und vieles unnötig erschwert. Die Hierarchie war deutlich zu spüren und hat meiner Meinung nach zu Unsicherheiten im gesamten Team geführt.
Gerade neue Kolleginnen und Kollegen, Praktikanten und Azubis hatten es nach meinem Empfinden besonders schwer. Viele wirkten bei der Einarbeitung überfordert und unsicher, und es tat mir wirklich leid zu sehen, wie sie sich teilweise selbst durchkämpfen mussten. Orientierung und Motivation kam häufig eher von erfahrenen Teammitgliedern als von der Führung, was für mich ein klares Zeichen dafür war, dass hier etwas nicht stimmt.
Die Kommunikation habe ich oft als von oben herab wahrgenommen. Kritische Rückmeldungen wurden nach meiner Erfahrung nicht immer ernst genommen oder so aufgenommen, wie man es sich wünschen würde. Das führte bei vielen zu dem Gefühl, dass es wenig Raum gibt, Probleme mit der Führung offen anzusprechen.
Viele Mitarbeitende wirkten in ihrer Arbeit durch ständige Kontrolle, Vorgaben und starke Abhängigkeit von Entscheidungen der Teamleitung regelrecht eingeengt. Das hat aus meiner Sicht die Motivation und Eigenständigkeit enorm beeinträchtigt.
E Mails zu ungewöhnlichen Zeiten, zum Beispiel sehr früh morgens, empfand ich persönlich als unnötig und überzogen.
Auch kleine Dinge haben das Gesamtbild beeinflusst: Dass keine Vierbeiner im Büro erlaubt waren oder dass kostenloses Wasser nur für Kundschaft verfügbar war, wirkte auf mich wenig wertschätzend gegenüber Mitarbeitenden.
Rückmeldungen über die Teamleitung hatten nur wenig Wirkung, was für viele Mitarbeitende frustrierend war.
Bei größeren oder komplexeren Projekten fehlte nach meinem Empfinden häufig die notwendige Unterstützung. Aufgaben wurden oft ungleich verteilt, und zusätzliche Verstärkung wurde nicht eingestellt, obwohl sie aus meiner Sicht dringend nötig gewesen wäre. Dadurch mussten Mitarbeitende sich regelmäßig auf Praktikanten oder kurzfristige Lösungen verlassen, was die Arbeitsbelastung enorm gesteigert hat.
Führungskräfte regelmäßig prüfen, professionell schulen und auf Mitarbeiterzufriedenheit bewerten
Einen respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitenden, Azubis und Praktikanten fördern..
echte Konfliktlösungen ermöglichen und professionell lösen statt Aussitzen von Problemen
transparente und einheitliche Regeln für Arbeitszeiten, Homeoffice und Projektentscheidungen schaffen
konstruktive Kritik zulassen und ernst nehmen
Homeoffice-Regelungen sollten im gesamten Unternehmen einheitlich und nachvollziehbar gestaltet werden. In meiner Abteilung (Orga) waren sie im Vergleich zu anderen Abteilungen sehr starr und altmodisch und mussten streng nach Vorgaben der Teamleitung umgesetzt werden
Eine flexible Gleitzeitgestaltung auch in der Orga. die Regelung, bei der genau festgelegt wird, wer zu welcher Uhrzeit zu erscheinen hat, wirkt veraltet und unnötig einschränkend. In der Praxis bringt die Vorgabe kaum Vorteile, belastet aber den Arbeitsalltag und schränkt die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden unnötig ein.
Mehr Unterstützung bei komplexen Projekten sicherstellen z. B. Aufgabenverteilung prüfen und zusätzliche Ressourcen bereitstellen, damit Mitarbeitende nicht auf kurzfristige Praktikanten angewiesen sind.
Einarbeitung neuer Kolleginnen, Kollegen, Praktikanten und Azubis verbessern, sodass Orientierung und Motivation leichter möglich sind.
Aus meiner Sicht muss sich hier dringend etwas ändern, wenn Mitarbeitende langfristig gehalten werden sollen und ein respektvolles, motivierendes Arbeitsumfeld geschaffen werden soll
In meiner Abteilung war das Klima deutlich durch Kontrolle und Mikromanagement geprägt. Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt und stark hierarchisch. Viele Themen wurden per E-Mail kommuniziert, anstatt direkt und offen mit Mitarbeitenden zu sprechen. Wertschätzung habe ich eher selten wahrgenommen.
Die Firma trug nur wenig dazu bei, das Team zu unterstützen oder die Zusammenarbeit zwischen Teamleitung und Mitarbeitenden zu fördern. Mitarbeitende fühlten sich häufig allein gelassen und unsicher im Umgang mit der Führung.
Gelegentlich wirkte die Art und Weise bestimmter Kommentare über Mitarbeitende wenig wertschätzend, was die Atmosphäre belastete. Nach meiner Erfahrung wurde gelegentlich kritisch auf Mitarbeitende reagiert, die nicht an Firmenevents teilnahmen, und es wurde hinterher gelästert. Private Entscheidungen wurden bewertet und persönlich genommen, anstatt professionell respektiert zu werden, was das Arbeitsklima ebenfalls deutlich belastete.
Die Unternehmensleitung hat aus meiner Sicht zu wenig darauf geachtet, wie es dem Team mit der Führung geht.
Theoretisch gegeben, praktisch stark eingeschränkt durch die Teamleitung in der Orga.
8 Stunden 5 Tage die Woche. Die Regelungen zum Homeoffice waren stark von der Teamleitung abhängig und mussten genau so umgesetzt werden, auch wenn sie für die jeweilige Arbeit keinen Sinn ergaben.
Die Entscheidungen wirkten vom Teamleiter oft willkürlich und nach persönlichem Ermessen und waren kaum nachvollziehbar, dennoch mussten sie strikt befolgt werden. In anderen Abteilungen gab es deutlich mehr Flexibilität, sodass die Unterschiede sehr auffielen und die Regelungen in meiner Abteilung oft frustrierend waren.
Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig
Für mich wirkte das Verhalten stark kontrollierend, geprägt von Mikromanagement und Entscheidungen, die oft schwer nachvollziehbar waren.
Ich hatte häufig das Gefühl, dass die Kommunikation eher von oben herab stattfand und in vielen Situationen wenig respektvoll wirkte. Entscheidungen schienen nach meinem Eindruck teilweise vom persönlichen Ermessen der Führung abhängig zu sein, was für Unsicherheit und Unruhe im Team sorgte.
Besonders bei neuen Mitarbeitenden, Praktikanten und Azubis war spürbar, dass die Einarbeitung herausfordernd und teils belastend war. Viele von uns hatten das Gefühl, mit Problemen oder Rückmeldungen nicht wirklich durchzudringen. Kritische Hinweise wurden nach meiner Wahrnehmung nicht immer ernst genommen oder so aufgenommen, wie man es sich wünschen würde, obwohl die Schwierigkeiten im Team deutlich sichtbar und bekannt waren. Ich musste mich regelmäßig durchsetzen, um im Arbeitsalltag ernst genommen zu werden. Ich finde es bedenklich, dass trotz der bekannten Probleme lange nichts Grundlegendes geändert wurde. Niemand sollte das Gefühl haben, sich ständig behaupten zu müssen nur um respektvoll behandelt zu werden.
technisch gut ausgestattet, moderne und angenehme Arbeitsplätze.
Probleme wurden im Team selten angesprochen. Die Kommunikation war stark hierarchisch geprägt. Gespräche verliefen meist sehr formell und angespannt, eigene Beiträge wurden häufig als Gegenargument behandelt. Gesprächssituationen waren häufig geprägt von langen Monologen, wodurch die Beteiligung schwer möglich war.
Nach meiner Erfahrung herrschte trotz der Erwartung, dass Mitarbeitende sich aktiv einbringen, ein eher ein unangenehmes Gesprächsklima geprägt, von steifer und weniger authentischer Kommunikationsstil, was es mir und meiner Wahrnehmung nach auch einigen Kolleginnen und Kollegen schwer machte, sich frei und wohl im Austausch zu fühlen. Langjährige Mitarbeitende gewöhnten sich daran, während neue Kolleginnen und Kollegen sich erst an diese Art der Kommunikation anpassen mussten.
Dem Verantwortungsbereich nicht immer angemessen
Aus meiner Erfahrung heraus war die Behandlung von Mitarbeitenden nicht immer gleich.
Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von Respekt, Humor, Hilfsbereitschaft.
Man hat Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit und Homeoffice-Möglichkeiten. Der Arbeitgeber gibt hier einem definitiv genug Freiraum, dass man nicht Gefahr läuft, ein Burnout zu erleiden. Diese Art des Arbeitgebers hat bringt jemanden wie mich auch automatisch dazu, alles für das Unternehmen zu geben, da ich mich wohl fühle.
Gutes Gehalt und im Vertrieb natürlich noch der Ausblick auf zusätzliche Vergütungen durch Provision und Bereitstellung eines Firmenfahrzeugs, welches man auch privat nutzen kann. Diensthandy, Zusatzkrankenversicherung und diverse andere Benefits runden dieses Paket ab.
Der Zusammenhalt zwischen Kollegen, ob jung oder alt, ist stark und man kann sich auch vertraulich über Privates austauschen. Es macht Spaß, denn gute Kollegen sind Gold wert.
Auch ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und nicht ausgegrenzt. Man ist sozusagen eine große Familie.
Flache Hierarchien, einem wird zugehört und man wird von den Abteilungsleitern und auch von der Geschäftsführung ernst genommen.
Jeder und jede in diesem Unternehmen hat die gleichen Chancen.
Im Vertrieb habe ich definitiv abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Von der klassischen Kaltakquise über Strategieworkshops und Erstellung von Material. Auch als Ansprechpartner für die ganzen verschiedenen Abteilungen kann man dienen, was vertriebliche Themen angeht. Es gibt immer wieder neue und verschiedene Aufgaben zu erledigen.
Wir haben eine super Work-Life-Balance
- auch kurzfristige Arzttermine sind kein Problem
- die Räumlichkeiten sind sehr schön und die Aussicht ins grüne ist toll
- Es gibt auch nette Führungskräfte
- inzwischen auch viele Junge Leute im Unternehmen (je nach Abteilung)
- man kann Freundschaften schließen
- bereits genannt
- keine Vierbeiner erlaubt
- Mitarbeiterzufriedenheit aktiv prüfen
- offener sein für Prozessoptimierungen (bezogen auf Arbeitsprozesse)
- Home Office Regelungen für alle Mitarbeiter des Unternehmens gleich halten (Orga hatte die Regelungen der Teamleitung zu befolgen, die nach meiner Erfahrung und meinen Kenntnissen über meinen eigenen Job, tut mir leid, aber in keiner Weise nachvollziehbar waren. Das war völlig sinnentzogen und diente keinem. Es hat auch keiner Verstanden aber man musste es trz so machen.
- ich habe bei ML sehr oft das Wort ,,nein'' gehört zu den Dingen, die mich aber im Unternehmen gehalten hätten, daher öfter mal ,,ja'' sagen wo es dann auch tatsächlich möglich ist. (wie z.B. dritter Tag Home Office wenn mein Job es erlaubt)
- freie Gleitzeitgestaltung !!auch in der Orga!! - dass man sich noch absprechen muss wer um 07:00, wer um halb 8 und wer um 8:00 Uhr kommen darf ist überflüssig, veraltet und auch wieder ,,erdrückend''. Die Begründung dafür ist in der Theorie sinnvoll in der Praxis trifft Sie vllt zu 1% zu.
- allgemein: einige Regelungen der Orga hinterfragen und hinterfragen woraus Sie überhaupt entspringen und ob Sie Sinn machen - vieles hat gar keine fundierten Gründe wird aber einfach weiter so gemacht - weil Teamleiter (daher auch Hierarchiegefühl) es so möchte.
- Teamleiter im Auge behalten und prüfen, ob das Team auch mit den Teamleitern zufrieden ist.
- Bei unangebrachtem Verhalten im Team konsequent werden und Grenzen setzen auch einem Teamleiter! Es kann und darf nicht sein, dass hier grenzwertig mit Azubis/Praktikaten/Kollegen gesprochen werden DARF! Diese Leute sind auch weiterhin betroffen - geht auf Sie zu und achtet mehr auf das Wohlbefinden Eurer Mitarbeiter - nicht jeder traut sich den Mund aufzumachen.
Die Atmosphären hängt von den Abteilungen ab, in meiner damaligen Abteilung nehme ich Sie rückblickend als strukturiert aber erdrückend (hierarchisch geprägt) im Gesamtbild wahr.
Bei diesem Thema ist noch viel Luft nach oben im Hinblick auf Home Office. Die Entscheidung darüber wurde in der Abteilung Orga willkürlich und ohne nachvollziehbare Begründung getroffen. Während in anderen Abteilungen flexibles Arbeiten selbstverständlich war, wurde uns in der Orga vorgegeben wie oft wir ins Home Office dürfen (Begründung dahinter: alle sollen gleich ,,unfair'' behandelt werden) sprich, wenn eine Person zwei mal die Woche in das Home office darf, da das Projekt/die Arbeit es anders nicht erlaubt (wobei auch das eher selten zutrifft), müssen alle anderen ,,mitziehen'' obwohl deren Projekte es durchaus erlauben würden (ich hätte sogar 5 Tage die Woche zu Hause bleiben können, die Arbeit wäre einwandfrei erledigt worden). Das war ein sehr frustrierendes Thema. Zusätzlich bestimmt immer der Vorgesetzte in der Abteilung wie die Regelung für das Home Office einen trifft. Ob die Begründung für einen gesunden Menschenverstand Sinn macht oder nicht.
Ich hätte mich gerne hochgearbeitet aber hier gibt es nicht ganz so viele Optionen.
in meinem Fall war ich diesbezüglich unzufrieden aber ich denke das trifft nicht auf jeden zu
Kollegen untereinander haben schon ein offenes Ohr füreinander.
Leider sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Das ist ein großes Problem und da wurde Jahre lange weggesehen. Ich habe mich da lange ,,nicht gesehen und gehört'' gefühlt da es nie besser wurde, bis ich mich dann nicht irgendwann selber direkt um das Problem gekümmert habe. Das hätte nicht passieren müssen, man hätte viel früher etwas tun sollen. Hier sollte man eine externe Person einsetzen, die geschult ist und die Verhältnisse im Team untersucht und mit jedem einzeln spricht. Es wurde aber immer alles eher unter den Teppich gekehrt und ich musste mich als ,,junge Frau'' stark behaupten um einen ordentlichen Umgang zu erfahren von meinem Vorgesetzen, was eine GRUNDVORAUSSETZUNG sein muss in der heutigen Zeit und was absolut niemals hätte toleriert werden dürfen. Ich verstehe nicht wie dieses Thema so lange mitangesehen wurde, denn es ist allen bekannt - so verliert man Arbeitskräfte
alles super
Auf die Kommunikation wird schon Wert gelegt, jedoch bewirkt Sie nur bedingt etwas, gerade wenn Mitarbeiter Kritik äußern und sich Änderungen wünschen.
kommt drauf an...
Die Aufgaben in der Orga waren toll !!! Die Arbeit macht sehr viel Spaß und man lernt super viel ! Ich würde den Job an sich jederzeit und immer wieder machen. Das ist einer der positivsten Aspekte für mich an dem Unternehmen.
Die Türen der Chefs stehen tatsächlich immer offen; freie Meinungsäußerung wird nicht nur toleriert, sondern auch gewünscht.
Fällt mir spontan nichts zu ein.
Bessere Kommunikation "nach unten". Faire Gehaltsstrukturen.
Duz-Kultur auf sämtlichen Ebenen, viele tolle Kollegen, schöne Räumlichkeiten inklusive Work-Café.
Das Image könnte besser sein.
Flexible Vertrauensarbeitszeit; Arbeit im Home Office ist möglich und wird als selbstverständlich betrachtet.
Hier gibt es definitiv noch viel Luft nach oben. Eine aktive Fo(e)rderung seitens Arbeitgeber kommt selten bis vielleicht sogar gar nicht vor.
Ich denke, dass ähnliche Jobs oft unterschiedlich entlohnt werden, frei nach dem Motto "wer nicht aktiv nachfragt, der bekommt auch nichts". Sozialleistungen könnten deutlich besser sein, es gibt auch weder Weihnachts- noch Urlaubsgeld.
Meines Erachtens wird hierauf kein nennenswerter Fokus gelegt.
Wirklich supergut.
Es kann vorkommen, dass neue Kollegen im selben oder ähnlich gestalteten Job mehr verdienen als altgediente Mitarbeiter. Da wäre eine proaktive Gehaltsanpassung seitens GF wünschenswert.
Da gibt es noch Potential nach oben.
Schöne Räumlichkeiten mit vernünftiger Arbeitsausstattung. Leider sind sämtliche Räume sehr hellhörig, so dass eine Konzentration auf anspruchsvolle Arbeiten schwierig ist.
Unter den Kollegen gut; da hat die GF aber immer noch einiges nachzuholen.
Jeder ist so, wie er ist, Willkommen.
Teilweise kann mitbestimmt werden, welche Aufgaben übernommen werden. Im Vertrieb ist die Arbeit sehr abwechslungsreich.
Räumlichkeit, Hell, moderne Einrichtung, Top
man kann in der Regel in Ruhe seine Aufgaben abarbeiten
Wir sind in der Weiterbildung tätig , das kann man auch für sich nutzen
in der Regel ist es angenehm
nett, freundlich, flache Hierarchie, tolle Kollegen
Hier können Frauen auch genauso Karriere machen
Abwechslungsreiche Tätigkeit, auch immer neue Herausforderungen
Selbst an eher stressigen Tagen herrscht ein lockerer Umgang unter Kollegen.
Sind auf jeden Fall gegeben.
Es gibt Vertrauensarbeitszeiten, diese gelten auch für Azubis
Könnte tendenziell etwas höher sein, aber im Gesamten ist diese okay.
Die ML besitzt kompetente und emphatische Ausbilderinnen / Ausbilder. Als Azubi wird man individuell behandelt und füllt sich gut aufgehoben.
Der Spaßfaktor kommt neben der Arbeit nie zu kurz.
Die Aufgaben variieren je nach Bereich. Im Gesamten erhält man jedoch interessante und spannende Aufgaben zu getragen.
Dadurch, dass man Einblick in alle Bereiche des Unternehmens erhält, ist eine starke Variation gegeben. Auch innerhalb eines Bereiches können die Aufgaben stark variieren, sodass man jeden Tag etwas Neues lernen kann.
Der respektvolle Umgang ist hier eine Grundvoraussetzung und auf jeden Fall gegeben.
Das Unternehmen bietet eine hervorragende Arbeitsatmosphäre mit starkem Teamzusammenhalt und transparenter Kommunikation. Die abwechslungsreichen Aufgaben fördern Kreativität und persönliche Entwicklung. Gleichberechtigung wird großgeschrieben, und die Arbeitsbedingungen sind exzellent mit modernen Büros und guter technischer Ausstattung. Das positive Image des Unternehmens wird sowohl intern als auch extern geschätzt.
Eine sinnvolle Ergänzung für die Arbeitsbedingungen wäre die Installation von Wasserspendern in den Büros. Dies würde nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeiter fördern, sondern auch die Verfügbarkeit von frischem Wasser während der Arbeitszeit erleichtern.
Die Arbeitsatmosphäre ist absolut angenehm. Das Team arbeitet sehr gut zusammen, und man fühlt sich sofort willkommen. Die offene Kommunikation fördert das Vertrauen und den Teamgeist.
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image, sowohl intern als auch extern. Die Mitarbeiter sind stolz, hier zu arbeiten, und auch bei Kunden und Partnern wird die Firma geschätzt. Besonders auf Messen und Events ist das Unternehmen immer ein gern gesehener Partner, was den positiven Ruf zusätzlich stärkt.
Die Firma legt großen Wert auf eine ausgewogene Work-Life-Balance. Die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, machen es einfach, berufliche und private Verpflichtungen unter einen Hut zu bringen.
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten zur Weiterbildung, sowohl intern als auch extern. Die Firma unterstützt aktiv die persönliche und berufliche Weiterentwicklung und fördert den Aufstieg innerhalb des Unternehmens. Immerhin ist es auch ein Bildungsunternehmen, was die Bedeutung von Weiterbildung besonders unterstreicht.
Das Gehalt ist fair und entspricht den Anforderungen der jeweiligen Position. Darüber hinaus bietet das Unternehmen attraktive Sozialleistungen wie eine betriebliche Altersvorsorge, Gesundheitsprogramme und viele weitere Benefits.
Ich kann den Bereich Umweltbewusstsein weder besonders positiv noch stark negativ bewerten. Es wird zwar darauf geachtet, nachhaltige Entscheidungen zu treffen, aber mir sind keine konkreten Projekte oder Initiativen bekannt, die das Unternehmen in diesem Bereich vorantreibt. Möglicherweise gibt es Maßnahmen, die mir bisher nicht aufgefallen sind
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt sehr gut. Man unterstützt sich gegenseitig, und in den meisten Fällen kann man sich auf seine Kollegen verlassen. Das Unternehmen fördert den Teamgeist durch regelmäßige Events und gemeinsame Aktivitäten, was die Zusammenarbeit weiter stärkt.
Erfahrene Mitarbeiter werden sehr geschätzt und sind ein wichtiger Bestandteil des Teams. Ihr Wissen und ihre Erfahrung werden aktiv in Projekte eingebunden, und sie haben dieselben Entwicklungschancen wie jüngere Kollegen.
Die Vorgesetzten sind immer ansprechbar und unterstützen in jeder Hinsicht. Sie haben ein offenes Ohr für Anregungen und Feedback und sorgen dafür, dass sich alle Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen. Klare Zielvorgaben und regelmäßiges, konstruktives Feedback tragen zur Weiterentwicklung bei.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Die Büros sind modern, die Arbeitsplätze ergonomisch und die technische Ausstattung ist insgesamt auf einem hohen Niveau. Ein Wasserspender wäre jedoch noch eine sinnvolle Ergänzung, um das Arbeitsumfeld weiter zu verbessern.
Die Kommunikation ist größtenteils transparent und offen. Es gibt regelmäßige Meetings, in denen die wichtigsten Informationen geteilt werden. Man wird in der Regel gut informiert und hat das Gefühl, als Mitarbeiter ernst genommen zu werden.
Gleichberechtigung wird hier ernst genommen. Unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position werden die Mitarbeiter gleich behandelt und haben in der Regel ähnliche Chancen auf Entwicklung und Aufstieg.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und fordernd, sodass man stets die Möglichkeit hat, sich weiterzuentwickeln und Neues zu lernen. Besonders positiv ist, dass man oft eigenverantwortlich arbeiten und eigene Ideen einbringen kann. Jeder Bereich hat jedoch seine eigenen Schwerpunkte – während einige Teams kreativer arbeiten, stehen in anderen Abteilungen eher analytische oder strategische Aufgaben im Vordergrund. Diese Vielfalt macht das Unternehmen besonders spannend, da für jeden etwas dabei ist und man je nach Interesse seinen Schwerpunkt setzen kann.
Ich bin seid fast einem Jahr bei der ML Gruppe und immer noch sehr zufrieden!
Die Work-Life-Balance ist super. Durch die flexibel Home-Office Regelung kann ich meine Arbeitstage gut gestalten. Das schafft Vertrauen und erleichtert es, Job und Privatleben in Einklang zu bringen.
Unser Büro in Köln Marsdorf ist gut ausgestattet. Auch wenn es nicht mitten in der Stadt liegt, ist es mit der Linie 7 in 20 Minuten zu erreichen.
Die Aufgaben sind total spannend. Durch die flachen Hierarchien hat man das Gefühl, dass jede Meinung zählt und man wirklich was bewegen kann.
Alles in allem kann ich die ML Gruppe als Arbeitgeber nur empfehlen. Wer nach einem Job mit einer guten Balance zwischen Arbeit und Leben, interessanten Aufgaben und einer unterstützenden Atmosphäre sucht, ist hier genau richtig!
So verdient kununu Geld.