25 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance, Miteinander, Benefits, Team-Events, Büros, Kommunikationsformate, die vielen Fellnasen im Büro.
Man hat oft das Gefühl, die Ergebnisse werden schöngeredet. Der Einfluss der Schwarz-Gruppe ist manchmal deutlich zu spüren (Kommunikation, etc.). Teilweise nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen, die oft auch gar nicht erklärt werden (Kündigungen, Beförderungen, etc.).
Der Vertrieb muss verbessert und strukturiert werden.
Innerhalb der mmmake muss mehr Cross-Selling zwischen den Units stattfinden.
Mitarbeiter-Beteiligung, Bonus-systeme oder ähnliches würden vertrieblich vielleicht Anreize schaffen.
Hat sich nach der Umstrukturierung in diesem Geschäftsjahr stark verbessert.
Die Marke mmmake ist noch nicht so bekannt, aber man arbeitet daran.
Absolutes Vorbild in der Beratung. Gleitzeit, Flexibilität, Teilzeit, etc.
Ausbaufähig.
Alles eher individuell und eher zufällig. Keine Karrierepfade mit Weiterbildungen, keine standardisierte Weiterbildung. Aber es gibt diverse Möglichkeiten, wenn man sich selbst kümmert.
Im Team gut, in der mmmake meistens auch. Schwarz-Gruppe naja.
Direkte/r Vorgesetzte/r top, Geschäftsführung dürfte manchmal noch mehr "reinhören".
Innerhalb der mmmake ok, von Seiten Schwarz-Gruppe definitiv ausbaufähig.
An sich ja, aber es fehlen leider oft die (Kunden-) Projekte.
Die Bereitstellung eines Autos mit Tankkarte war und ist eine schöne Sache. Ich habe es nicht in Anspruch genommen, weil ich mir nicht vorhalten lassen wollte, dass ich nach meiner Beförderung meine Aufgaben vernachlässige. Ein solches Verhalten spiegelt ein wenig die damalige Arbeitsatmosphäre wider.
Anknüpfend an den Kommentar zu mmmake ehemals Camao TEC mit der Überschrift „Macht bitte einen großen Bogen um diesen Arbeitgeber“, der im Juni 2024 aktualisiert wurde und mit den Worten „...schöne und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in eine verbesserte Unternehmenskultur im Jahr 2024“, endet, stellt sich jedem Leser die Frage, warum dieser Kommentar erst jetzt erscheint?
Der Kommentar zu mmmake ehemals Camao TEC wurde also bereits im Jahr 2023 verfasst.
Kann es sein, dass jemand (mmmake/Camao TEC) die Veröffentlichung des Kommentars verhindern wollte?
Nochmal zum Mitschreiben: Die Leser sind nicht dumm! Daher könnt ihr euch die Zeilen mit dem Gesprächsangebot sparen. Es ist nicht authentisch und es zeigt sich nachweislich das Austausch, Vertrauen und Zusammenhalt bei mmmake / Camao Tec leere Phrasen sind. Beim Sport1-Doppelpass würden diese Phrasen drei Euro kosten.
Ihr könnt noch so viele Führungskräfte Programme wie „Future Leads“, aufsetzen, wie ihr wollt und euch die Theorien aneignen, aber wie man ein Mensch wird, das kann man nicht lernen!!!
Zudem will ich noch eins betonen: Hört auf nach jeder schlechten Bewertung eine künstliche gute Bewertung abzugeben, die Leser sind nicht auf den Kopf gefallen und sehen die Abstände zwischen den Bewertungen in den DATUMSANGABEN.
Ihr gibt euch nicht mal mehr Mühe einen Text zu schreiben. Hauptsache überall 4-5 Sterne, um den Score eines „vermeintlich“ guten Arbeitgebers zu erhöhen. Schenkt euch das einfach.
Wer austeilt, der muss auch einstecken können!!!!
Zu Beginn meiner Anstellung gut und nach der Neustrukturierung der Teams mit Teamleads gab es leider keinen wirklichen Teamgedanken mehr.
Noch nicht klar identifizierbar.
War zu meiner Zeit noch im Aufbau.
Folgende Beispiele geben euch einen Einblick in eine „nachweislich vertrauensvolle Zusammenarbeit.“
• Aussagen von uns wurden bei unseren Teamleads stets hinterfragt oder falsch wiedergegeben.
• Verbesserungen, die nach dem Testing durchgeführt und ihr im System gezeigt wurden, wurden von der internen Kundin als „nicht erledigt“ kommuniziert.
• Wenn das Cloud-System vor einem Test nicht reagierte/ausfiel und wir es berichteten, wurde uns nicht geglaubt, bis die Personen es selbst getestet haben. So viel zum Thema vertrauen.
• Meine Kollegen und ich wurden als inkompetent gegenüber den Führungskräften bezeichnet, die in diesen E-Mails in CC gesetzt wurden. Ich wurde kurz zuvor aufgrund von positiven Leistungen vorzeitig befördert.
• Lösungsvorschläge, die wir entsprechend ihrer Anforderungen vorbereitet haben, wurden allesamt über den Haufen geworfen. Eine andere Kollegin traf eine Entscheidung, die mit den Anforderungen nicht übereinstimmte, aber diese Lösung wurde, ohne zu hinterfragen, angenommen.
Wir haben nach unserer Freistellung und Entlassung erfahren, dass es bei anderen Kollegen gravierende Probleme und Fehler bei der Implementierung gab. Zudem erschien mit der Namensänderung von Camao Tec zu mmmake eine neue Unternehmensseite. Die Unternehmensseite war zu Beginn noch mit Fehlern bestückt war, was bestimmt nicht für einen ersten guten Eindruck spricht, vor allem als IT-Dienstleister.
Vor allem die Karriereseite war zu Beginn nicht optimal. Hierfür gibt es vielerlei Gründe, aber darum geht es mir nicht, sondern was ich mit diesem Bespielen aufzeigen möchte, ist folgendes: Es geht hier bei mmmake nicht um Leistung, wie gesagt ich wurde kurz vorher vorzeitig befördert und dann freigestellt und gekündigt worden.
Es gibt Personen, dessen Fehler/Abweichungen von den Führungskräften akzeptiert werden und die Rückendeckung genießen. Bei anderen Mitarbeitern werden andere Bewertungskriterien herangezogen, die diese Rückendeckung nicht genießen, angezählt und hinterfragt werden.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sowie im Homeoffice waren nie zu beanstanden.
Hier ein Bild, wie bei mmmake mit mir und anderen gesprochen wurde: Die neue leitende Vorgesetzte im Bereich SAP SuccessFactors machte ihren Einstand vor der versammelten Mannschaft. Ich habe der FK im Vorfeld angeboten in ersten Zeit zu helfen. Ca. 30 Minuten nach dem Einstand der neuen Führungskraft steht ein Termin im Outlook "Dringende Absprache". Im Termin saß die neue leitenden Führungskraft und mein Team Lead. Es hieß dann:,, Du bist freigestellt und zum Ende des Jahre gekündigt.
Ab jetzt kommuniziert du nur noch mit HR."
Das Gehalt bewegt sich im Branchendurchschnitt.
Die Aufgaben in den Projekten waren interessant und auch die administrativen Tätigkeiten, wie etwa die Vorbereitung von Schulungsmaterial gehören dazu. Der bittere Beigeschmack an den Aufgaben wurde durch das Misstrauen der FK verursacht.
Die Benefits: Company Car Modell, eine große Auswahl an Autos sowie einer Tankkarte, die auch während der Arbeitszeit im der Home-Office nutzen darf. Darüber hinaus wird eine Rentenzusatzversicherung angeboten. Bereitstellung von Arbeitsequipment.
Die Teamleads von mmmake haben ein eigenes Verständnis von Team. Sie sind nicht in der Lage Probleme direkt mit den Kollegen zu besprechen, stattdessen wird über Kollegen hinweg entschieden. Vor allem im Bereich SAP SuccessFactors ist das ein Problem. Die Teamsleads stellen Kompetenzen immer wieder in Frage oder sprechen Mitarbeitern diese ab, so dass ein Vertrauensverhältnis nicht zustande kommen kann. Zwei Personen waren bereits in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und zwei weitere Personen wurden sehr kurz vor Ende in der Probezeit gekündigt. Bei allen 4 Mitarbeitern mit nicht nachvollziehbaren Gründen. Zwei Mitarbeiter wurden zuvor befördert und waren auf einmal nicht mehr gut genug. 3 von 4 Mitarbeiter erhielten am selben Tag eine Outlook- Gesprächseinladung mit der Überschrift "Dringende Absprache." Einer der Mitarbeiter war krangeschrieben Mitarbeiter. Auf ihn wurde keine Rücksicht genommen, sondern er wurde, trotz Krankheit zu einem Teams-Gespräch mit der Überschrift "Dringende Absprache" eingeladen. In diesem Gespräch wurde den Mitarbeitern dann mitgeteilt, dass sie freigestellt und gekündigt werden.
In den kurzen Gesprächen wurden keine Gründe genannt, die eine Freistellung und Kündigungen begründen würden. Angeführt wurden unter anderem Leistungsgründe angeführt, obwohl Kunden in der Vergangenheit und aktuelle Kunden stets sehr zufrieden waren, was die Wiederbeauftragungen der Vergangenheit bestätigten. Ziel war es Mitarbeiter abzubauen und Mitarbeiter in der Probezeit waren davon besonders betroffen. Im Vorfeld wurde mit keinem der betroffenen Mitarbeiter gesprochen. Weder die leitenden Führungskräfte noch die Geschäftsführung. 3 Personen wurden an einem Tag im Halbstundentakt entlassen! Was dem Ganzen noch die Krone aufsetzt, ist, dass diese Entlassungen die ersten Amtshandlungen der neuen leitenden Führungskraft im SAP-Bereich waren, die ebenfalls mit keinem der betroffenen Mitarbeiter im Vorfeld das Gespräch suchte. Die Führungskraft hat im Gespräch mit den Teamleads in einem empathielosen, kurzen und rauen Gespräch Freistellungen und Kündigungen ausgesprochen. Auch hier wurde kein Raum angeboten, dass man Stellung zu dieser Entscheidung hätte nehmen können. Es hieß von ihnen sinngemäß:,, Ab jetzt kommuniziert ihr nur noch mit HR“.
Die hauptverantwortlichen Personen im SAP-Bereich betonten und hoben stets den guten Menschen/Mitarbeiter hervor, jedoch suchten sie allesamt nicht einmal das Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern! Obwohl genau diese Führungskräfte die Beförderung von zwei der gekündigten Mitarbeiter befürworteten und aktiv „feierten“. Aber ein guter Mensch/guter Mitarbeiter wird je nach finanzieller Jahreszeit unterschiedlich ausgelegt. Aus den oben genannten Gründen hat uns die Anstellung bei diesem Arbeitgeber emotional traumatisiert und man verbindet leider sehr negative und entmutigende Gefühle gegenüber diesem Arbeitgebers.
Sprecht und kommuniziert mit euren Mitarbeitern und hört euch ihre Sichtweisen an, vor allem wenn sie euch stets loyal waren, gute Arbeit verrichteten! Kunden (externe) bestätigten dies mehrfach und setzen die Führungskräfte hiervon in Kenntnis.
Alle Mitarbeiter machen Fehler, einige wollen die Fehler von sich weisen und andere stehen zu ihren Fehlern und wollen diese korrigieren.
Weiterhin sollten sich die Teamsleads vor ihre Mitarbeiter stellen, eigene begangene Fehler nicht ihren Mitarbeitern zuschreiben und diese Fehler gegenüber ihren eigenen Vorgesetzten als die Fehler ihrer Mitarbeiter darstellen! Sie sollten stattdessen Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit ihren Mitarbeitern nach einer Lösung suchen.
Man kann von Junior Consultants/Consultants nicht erwarten, dass sie sofort in der Lage sind alle Themen selbstständig auf dem Niveau eines Senior Consultants zu bearbeiten! Man sollte diese Erwartungshaltung überdenken, da sie unrealistisch ist!
Mitarbeiter, ohne eine Vorwarnung in einem kurzen Gespräch zu kündigen und ohne sich
sich deren Sichtweise anzuhören, ist nicht die feine Art und trägt nicht zu einem positiven Image der Firma bei.
Und an die oberen Führungskräfte und an die Geschäftsleitung:
Habt ihr euch mal überlegt, welches Bild ihr nach außen gibt, wenn ihr 4 Personen mit Migrationshintergrund kündigt? Wollt ihr solch ein Unternehmen sein und so eine Kultur pflegen? Ich hoffe nicht! Ich bin mir sicher ihr seid keine Rassisten, aber geht auf die Sichtweise eurer Mitarbeiter (mit Migrationshintergrund) ein und spricht mit ihnen, bevor ihr über sie urteilt und eine derartige Entscheidung trifft.
Jeder verdient eine zweite Chance - auch mmmake! Versucht dieses Feedback als solch eine Chance zu sehen und dieses Bild nachweislich zu ändern. Ich wünsche euch viel Erfolg dabei, schöne und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in eine verbesserte Unternehmenskultur im Jahr 2024.
Die Arbeitsatmosphäre war gut und die wöchentlichen Lunchs unterstützten diese Arbeitsatmosphäre.
Ein Image, das sich auf Grund der unterschiedlichen Änderungen (personell und strukturell) im Unternehmen, nicht klar zu identifizieren lässt.
Aus meiner persönlichen Erfahrung muss ich leider sagen, dass der Kollegenzusammenhalt nicht so gut ist und von Team zu Team stark schwankt. Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt in Ordnung und die Mitarbeiter helfen sich gegenseitig. Einigen Teamleads fehlt jedoch Führungserfahrung und das merkt am Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen sind im Büro als auch im Homeoffice in Ordnung.
Bevor Personen zu Teamleads ernannt werden, sollten sie eine Schulung besuchen, um so zumindest theoretisch das Einmaleins von Führung zu verstehen, damit sie in der Lage sind Aufgaben zu kommunizieren/delegieren oder Mitarbeiter an neue Themen heranzuführen. Auch wenn teilweise die Führungserfahrung fehlt und Personen mit der Zeit selbstverständlich dazulernen, kann ein respektvoller und auf Augenhöhe geführter Umgang erwartet werden. „Der Ton macht die Musik“ und die Töne wurden verfehlt.
Das Gehalt ist Fair und befindet sich im durchschnittlichen Bereich.
Das Thema Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern wird leider bezüglich Personen mit Migrationshintergrund unterschiedlich gelebt. Ein Teil der Vorgesetzten ist sich in ihrem interkulturellem Verhalten, Äußerungen und Entscheidungen gegenüber diesem Personenkreis nicht bewusst oder sensibilisiert.
Andere Mitarbeiter wiederum verstehen ihre diverse Belegschaft und schaffen Zusammenhalt. Leider war es nur eine Handvoll von Mitarbeitern in meinem Bereich. Hier besteht Verbesserungspotenzial.
- Aufbruchstimmung
- klares Leistungsportfolio
- Teamspirit, Offenheit, Wertschätzung und Vertrauen
- Maximale Flexibilität
- Bezahlung, Dienstwagen, Ausstattung
- (realistische) Wachstumsstory entwickeln und dabei Kultur und Werte der mmmake nicht vergessen. mmmake ist etwas Besonderes!
- Den Menschen wieder in den Mittelpunkt rücken.
- mehr Transparenz des Gesellschafters
Es gab aufgrund der neuen Spartenaufteilung des Gesellschafters viele organisatorische Änderungen, die in den letzten Monaten auch weh getan haben.
Das hat ziemlich auf die Stimmung gedrückt. Mittlerweile haben wir uns neu sortiert. Die Zielrichtung ist klar und Silos wurden endlich aufgelöst. Alles prima!
die, die mmmake kennen finden uns super. Kunden und Partner mögen das Konzept hinter mmmake.
Projektgeschäft ist Projektgeschäft. Da gibts nichts dran zu rütteln.
mmmake macht das aber so angenehmen wie möglich. Es gibt keine Präsenzpflicht in den Büros, das mobile-office Konzept wird gelebt. Erst kürzlich wurde eine Gleitzeitregelung verabschiedet. Reisezeiten sind Arbeitszeit. Es gab nie Diskussionen zu Arbeitszeiten oder Urlaubswünschen.
Schulungen werden angeboten und auch die persönliche Weiterentwicklung gepushed. Ein wirklich strukuriertes Lernen mit Learning-Journeys gibt es hier noch nicht.
Bei den Gehältern orientiert man sich immer stärker an den Vorgabe der Schwarz IT was gut ist. Bei den Benefits haben manche die Befürchtung, dass diese im Zuge der Integration gestrichen werden könnten.
Stand heute ist beides sehr gut: Gehalt und Benefits.
Mülltrennung, Wasserspender - viel Potential nach oben: Dienstwagen, Klimatisierung & Beleuchtung Büro
die neue mmmake motiviert. Und das Auflösen der Silos war dringend nötig. Man hält zusammen und möchte mit dem neuen Geschäftskonzept "ACT" gemeinsam viel erreichen.
nichts negatives festgestellt
transparent, klar, ehrlich - hier wird Leadership ernst genommen. Es kommt aber sicher immer auf den individuellen Vorgesetzten oder Projektleiter an
Arbeitsmaterial (Laptops, Handys, Dienstwagen, usw) alles top! Unser Büro in Heilbronn ist super ausgestattet: ergonomische & helle Arbeitsplätze, klimatisiert, Dachterrasse, freie Getränke, genügend Parkplätze, BBQ, Dojos, Hunde, ...
Arbeitsplätze in den Homeoffices werden nicht mit Möbeln o.ä. unterstützt.
Kommunikation innerhalb der mmmake über alle Ebenen super: schnell, transparent, klar, persönlich. Zwei Mal im Monat gibts ein Townhall bzw. All-Hands in denen über alles informiert wird, was man für seinen Job braucht.
Kommunikation aus der Schwarz-Gruppe hat noch Potential nach oben.
Keine negativen Erfahrungen gemacht: Top Management ist zwar komplett männlich aber alle anderen Ebenen haben einen hohen weiblichen Anteil.
Super spannende Projekte im SAP HCM & SF Umfeld. Der Fokus wurde mit dem Umbau nochmals stärker auf den externen Markt gelenkt. Aber auch die "internen" Projekte für die Schwarz Gruppe machen größtenteils Spaß.
Kollegen, Benefits
Fehlende Zeitplanung geschweige denn Umsetzung von Strukturänderungen.
Grundlose Kündigungen aus heiterem Himmel, auch von MA's die gebraucht werden.
Erstmal Pläne Umsätzen und dann die nächsten machen.
Ehemalige Kollegen berichten, es wird immer schlechter. Grund sind Kündigungen ohne erkennbaren Grund oder Grundangabe.
Mann erhofft sich mit der neuen Mmmarke eine Verbesserung
Nötige Weiterbildungen werden finanziert und Firmenintern wird Wissenstransfer gefördert.
Durchschnitt
Mülltrennung
Innerhalb der Teams meistens gut. Übergreifend ist es vorteilhaft im Büro und nicht zu Hause zu arbeiten.
Abhängig vom Vorgesetzten. In letzter Zeit werden viele MA's schnell zu Vorgesetzten und brauchen in dem Bereich mehr Schulungen.
Gut ausgestattete Büros und Laptop nach Wahl für Homeoffice.
Innerhalb der Teams super. Von der Geschäftsführung wird viel geredet aber wenig gesagt.
Teamabhängig, Offenheit für Teamwechsel ist da.
Remote Arbeiten is hier Programm, wer mag kann das auch aus dem Ausland tun. Zusammenhalt sehr gut.
Ich habe schon einige arbeitgeberseitige Kündigungen erlebt, die die betroffenen ohne jede Vorwarnung erwischt hat. Zwar war das immer erst eine Freistellung, trotzdem keine Art mit (tlw. guten) Mitarbeitern umzugehen.
Absolute Flexibilität bei der Ausübung meiner Tätigkeit. Nettes Team.
Die neuen Gesellschafter legen die Karten erst sehr spät offen auf den Tisch, was den einen oder anderen verunsichert.
Mehr Marktpräsenz zeigen.
Ein offener Austausch wird immer angestrebt. Auch Ideen und Kritik werden gehört und so weit es geht umgesetzt.
Klein, aber fein. Die Wahrnehmung am Markt muss unbedingt gesteigert werden. Hier ist so viel Knowhow und Erfahrung gebündelt. Die Bestandskunden sind sehr froh und zufrieden. Leider haben wir noch keinen so großen Namen auf dem Markt erreicht wie andere, mit denen wir locker mithalten können.
Private, wichtige Belange gehen vor. Durch die flexible Arbeitszeitgestaltung und Mitbestimmung bekommt man alles sehr gut geregelt.
Sobald ich eine Weiterbildung machen möchte, brauche ich es nur anzusprechen. Leider sind die Arbeiten zum Ausbau der Karrierestufen gerade auf Eis gelegt worden wegen der Umstrukturierung. Ich hoffe, dass es hier bald weitergeht, so dass auch Erfahrene eine Fachkarriere in Aussicht haben.
Mir ist das Gehalt und der Dienstwagen wichtig. Und das passt im Verhältnis zur erwarteten Leistung. Ansonsten gibt es noch andere Benefits, die ich gerne in Anspruch nehme wie Zuschuss zum Fitness-Studio, Gleitzeit und individuelle Abbaumöglichkeiten von Überstunden, Firmenfeiern mit anschließender Übernachtung etc.
Hier wird schon einiges gemacht. Schön wäre, wenn man Aktionen zum sozialen Engagement auch außerhalb der Heilbronner Region durchführen könnte.
Jeder kann seine Meinung sagen. Oft wird teamübergreifend zusammen gearbeitet. Leider gibt es auch hier den einen oder anderen, der nicht mitzieht. Aber das ist dem Management bewusst und man arbeitet an Lösungen.
Aufgrund der Branche gibt es eher wenig ältere Kollegen und Kolleginnen. Aber auch hier wird kein Unterschied zu anderen gemacht.
Ich finde sowohl meinen Team-Lead als auch meinen Unit- und Division-Lead vorbildhaft. Ich bin sehr froh, so menschliche und kompetente Vorgesetzte zu haben.
Durch mobiles Arbeiten und Workation kann ich arbeiten, wo ich will. Das Büro an sich hat auch alles, was ich brauche: höhenverstellbare Tische, viele Fenster, Küchen mit Trinken und Müsli etc. Nur die Großraumbüros würden mir auf Dauer zu laut sein. Aber ich kann ja jederzeit auf das Homeoffice zurückgreifen.
Es finden regelmäßig auf allen Ebenen Informationsformate statt. Ich würde mir konkretere Infos zur Umstrukturierung und die Beantwortung von Fragen dazu wünschen.
Die erste Anstellung, bei der ich equal pay erlebe. Alle werden gleich behandelt - unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Ähnlichem.
Mein Team-Lead kümmert sich perfekt darum, dass ich gut und entsprechend meiner Kompetenzen ausgelastet bin. Meine Vorlieben werden dabei weitestgehend beachtet. Auch bei Überlastung wird entgegen gesteuert.
Der Spirit im Unternehmen und die Benefits
Weiterentwicklung von Mitarbeitenden könnte verbessert werden
Gehaltsbänder wären schön
Mehr Förderung von Mitarbeitern
Humorvolle Atmosphäre unter den Kolleg:innen
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man selbst viel mit gestalten.
das Unternehmen macht meines Wissens nach nichts in die Richtung
Weiterbildung nur sehr eingeschränkt wahrnehmbar. Keine transparenten Karrierechancen und keine Weiterentwicklunspläne
Offene Kommunikation auf Augenhöhe. Wenn auch Argumentationsketten hier und da verbessert werden können. Es werden teilweise Argumente in Mitarbeitergesprächen verwendet, die nicht nachvollziehbar sind.
Es wird möglichst versucht alles transparent mit Mitarbeitenden zu teilen. Flurfunk teilweise schneller.
Im Kundengeschäft kann man nicht alles steuern. Man hat jedoch selbst die Wahl seinen Arbeitsalltag und die Aufgaben mit zu gestalten und Wünsche einfließen zu lassen. Man kann sich zudem im Innovationshub engagieren und an Herzensprojekten mit arbeiten.
Super offene Mitarbeiter, sehr familiär und sehr freundlich. Homeoffice und "Workcation" Möglichkeiten. Interessante Projekte.
Bessere Kommunikation, versuchen Mitarbeiter zu behalten und glücklich zu halten. Mehr Benefits, z.b. Weihnachtsgeld, VWL, Belohnung besonderer Leistungen, wären sehr schön.
Viele Mitarbeiter haben die Firma verlassen. Viele neue Mitarbeiter kommen hinzu. Mitarbeiter sind auch unzufrieden über das Unternehmen.
Gibt in naher Zukunft ein klares "Aufstiegsmodell"
Soll in der Zukunft sogar noch Transparenter gemacht werden wer wie viel verdient, finde ich super!
Kommt ganz aufs Team an. Was schön ist, wenn man sein Projekt oder Team nicht mag kann man relativ einfach in ein anderes wechseln.
War schonmal besser. Kommunikation kann besser werden, besonders im Aspekt wo mmmmake in der Zukunft stehen wird.
Sehr viele neue Informationen auf einmal durch rebranding. Manche Mitarbeiter sind unzufrieden und das sieht man in Meetings. Ob was gemacht wird um es besser zu machen gibt es zu wenig Kommunikation. Manchmal E-Mails von der Geschäftsführung über Änderungen ohne Vorwarnung oder weiter Erklärung.
Projekte kann man relativ einfach wechseln.
Innovation Hub
- zu viele Hunde im Büro
- leistungsbasierte Prämien wären toll
- mehr Projekt hopping
Locker. StartUp mäßig. Kaffetourismus
Laut diesem Portal wo ganz gut
Das ist ja, was man daraus macht
Irgendwie sind 40% aller MAs "Führungskräfte"
Fitnessbox
Mitarbeiterpartnerprogramme
Kitazuschläge
Fitnessstudiozuschläge
Vielleicht sollten außergewöhnliche Leistungen außergewöhnlicher honoriert werden
Elektronischer Fuhrpark
Fußläufige Erreichbarkeit
Mülltrennung
Inflationsausgleich
Kleine Teams. Quartalsweise gemeinsame Mittagessen.
Realistische Ziele
Lob wird weiter gegeben
Alleine im Büro
Townhall Formate als Versuch besser zu kommunizieren
von IoT über KI bis Textboxen anbinden
So verdient kununu Geld.