17 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mega Teamspirit, weit offene Türen, viel Kommunikation, viel Vertrauen, viel Freiheit, moderne Themen, flexible Arbeitsweise, sehr bodenständige Führung und keine Politikspielchen. Man fühlt sich schnell wohl und kann direkt Verantwortung übernehmen, wenn man das möchte.
Das Tempo ist krass hoch und man muss Spaß daran haben, in Bewegung zu bleiben. Manche Wochen können knackig werden, aber das gehört im Consulting einfach dazu. Wer Abwechslung, Eigenverantwortung und bisschen Action mag, fühlt sich hier aber genau richtig.
Etwas mehr Einblicke in größere Themen oder strategische Entscheidungen wären cool, damit man noch besser versteht, wo es hingeht und warum manche Dinge so laufen, wie sie laufen. Aber insgesamt läuft hier vieles sehr rund, und ich finde es gut, dass man Vorschläge jederzeit direkt platzieren kann.
Lockere, kollegiale Atmosphäre. Selbst in stressigsten Situationen fühlt es sich immer nach Miteinander und nicht nach Gegeneinander an.
Dazu kann ich nichts sagen, da mich das wenig beschäftigt. Viele Kunden mögen unsere Mischung aus Professionalität, Bodenständigkeit und der unkomplizierten Art, wie wir Dinge anpacken.
Für eine Beratung echt ein Vorbild. Es gibt keine Präsenzpflicht, keine vorgeschriebene Arbeitszet und man hat ein Gleitzeitkonto. Man kann seinen Tag so planen, wie es zum Projekt und zum eigenen Leben passt, und niemand schaut einem auf die Uhr. Wenn privat mal etwas ist oder man am Vormittag später startet, ist das völlig normal. Für eine Branche, die oft für kurze Wochenenden und lange Abende steht, fühlt sich das hier wirklich angenehm und erwachsen an.
Wir haben die gleichen Führungsebenen wie die Schwarz Gruppe. Das ist Fluch und Segen zugleich. In unserer Unternehmensgröße bedeutet das, dass die Hierarchien nicht endlos wachsen können und man Karriere-mäßig in ein ziemliches Korsett gepresst ist. Fachlich und persönlich kann sich jeder weiterentwickeln und Verantwortung übernehmen.
Gehalt ist solide und fair und man merkt den Gruppen-Hintergrund bei den benefits und sonstigen Leistungen. Natürlich kann es im Consulting immer höher sein, aber für die Freiheit, Kultur und das Umfeld finde ich das Paket absolut in Ordnung. Insbesondere auch durch das Dienstwagen-Paket der Gruppe!
Viel Luft nach oben! Es gibt keine echte Mülltrennung, in den Büros brennt gefühlt 24 Stunden Licht und bei den Dienstwagen setzen wir komplett auf Diesel. Das kann man definitiv besser machen.
Es gibt kein Konkurrenzdenken oder wie in vielen anderen Beratungen sogar Ellbogen-Mentalität. Es ist eher so, dass alle gemeinsam abliefern wollen. Gerade in stressigen Phasen ist das Gold wert, weil man weiß, dass man nicht alleine dasteht. Auch was den Rückhalt durch die Führung und GF angeht: we are all mmmakies!
Leads und die Geschäftsführung sind immer ansprechbar und nehmen sich wirklich Zeit. Man wird ernst genommen. Was ich in der Konstellation mit der Schwarz Gruppe schätze: Die Geschäftsführung hält uns den Rücken mit Themen aus der Gruppe frei. Unser Leadership-Team ist sehr nahbar, authentisch und unterstützend.
Sehr direkte, klare Kommunikation. Man bekommt ehrliches Feedback und kann Themen auf allen Ebenen offen ansprechen. Regelmäßige Formate wie mmmake informiert, monthly recap, usw. Mir persönlich ist es manchmal sogar zu viel.
Was die Kommunikation etwas verschlechtert hat ist die Umstellung auf Google. Vieles was unter Teams ausgetauscht wurde musste der neuen Technik weichen.
Work-Life Balance ist gut, weil aber auch keine Auslastung.
Der Umgang mit Veränderungen und das Verhalten der Geschäftsführung. Nach außen hin, best buddies, hinten rum wird man angegriffen.
Den Umgang zwischen den Teams und Abteilungen fördern und eine Geschäftsführung mit Know-how von den Themen einstellen.
Niemand kennt mmmake, nicht mal innerhalb der Schwarz-Gruppe
Einstellung: Solange ich meinen Geschäftswagen habe, ist alles gut...
Kommt auf die Ebene an, Geschäftsführung hat primär eigene, persönliche Interessen im Fokus.
Hier ist eine starke Anpassung an die Schwarz-Gruppe erfolgt. Wesentliche Themen werden maximal spät kommuniziert.
Projektflaute...
Moderne Denkweise.
Keine klar geregelten Prozesse, schlechte Führung und Planung.
Genauer hinschauen, vor allem, was Führung angeht!
Regelmäßiges Feedback ist hier Fehlanzeige, lieber hinten Rum, als direkt und ehrlich. Es wird so getan, als wäre immer alles super, aber wenn man zweimal hinschaut, sieht es schnell ganz anders aus. Man kann sich nicht aufeinander verlassen.
An sich ist man flexibel in der Gestaltung der Arbeitszeit, doch es ist immer auch abhängig vom Kunden. Da spielt die Work-Life-Balance keine Rolle, sondern es muss geliefert werden, im Zweifel auch spät abends und am Wochenende!
Das Gehalt ist super, aber auch hier ein starkes Gefälle, je nachdem wie man verhandelt. Je dicker das Auto, desto besser.
Standard
Ich hatte nicht das Gefühl, dass alle an einem Strang ziehen. Alle sind gleich, aber manche sind gleicher.
So ein Verhalten habe ich noch nicht erlebt, meine Führungskraft war furchtbar, unkollegial, Themen wurden nicht ernst genommen, man konnte sich nicht darauf verlassen, dass Themen umgesetzt werden. Es war definitiv der Hauptgrund, warum ich mmmake verlassen habe.
Alles, was man im Home-Office braucht, wird zur Verfügung gestellt.
Meetings finden statt, aber nicht immer kommen alle relevanten Informationen durch.
Genug interessante Aufgaben und Projekte gibt es hier definitiv.
Ich bin stolz und dankbar ein MMMAKIE zu sein.
MMMAKE einfach ein toller Arbeitgeber mit einem ganz besonderen Teamspirit und der Sicherheit eines großen Konzerns im Rücken! Freiheit und Vertrauen erlebe ich jeden Tag!
bespreche ich mit meiner Führungskraft ;-)
Als jemand, der schon eine Weile dabei ist, hoffe ich, dass wir den Drang der Schwarz Gruppe nach starren Vorschriften und Prozessen auch in Zukunft zügeln können.
Stattdessen sollten wir weiterhin auf Flexibilität und Eigenverantwortung der MMMAKE setzen, selbst wenn wir uns vergrößern. :-)
Meine Meinung: vom ersten Arbeitstag wird man in die MMMAKE integriert. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt "fremd" oder nicht integriert gefühlt. Es soll Spass machen, bei MMMAKE zu arbeiten und das wird einem auch so vermittelt und vorgelebt.
Es wird sehr viel dafür getan, den besonderen Spirit von MMMAKE beizubehalten!
Unsere Wettbewerber lassen sich von uns beraten! Mehr muss dazu nicht sagen! Trotzdem sollten wir meiner Meinung nach viel bekannter sein.
Anfangs haben wir uns über die neue Marke MMMAKE beschwert. Mittlerweile identifizieren wir uns alle damit und finden dieses Kunstwort richtig stark.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als ausgezeichnet und einmalig in der Beratung! Homeoffice-Verträge, Gleitzeit-Konten, keine Kernzeit, Work-from-everywhere, Reisezeit ist Arbeitszeit, uvm.
Es liegt in der Natur des Beratungsgeschäfts, dass es auch Tage gibt an denen man länger arbeitet. Dies kann man aber entsprechend kompensieren und MMMAKE legt viel Wert darauf, dass dies auch gemacht wird.
Die Aufstiegschancen sind bei flachen Hierarchien nicht so gegeben, wie in der Schwarz Gruppe.
Man wird grosszügig unterstützt und gefördert. Von Anfang an wird einem Verantwortung übergeben und vertraut.
Gehalt kann immer ein wenig mehr sein ;-) Ich würde sagen, dass das Gesamtpaket überdurchschnittlich ist. Gutes Fix-Gehalt, netter Firmenwagen, Zuschüsse für alles mögliche und viele Dinge können wir seit Neuestem auch über die Schwarz Gruppe beziehen.
Immer wenn ich im Büro in Heilbronn bin wundere ich mich darüber, dass kaum Mülltrennung statt findet, alle Lichter offenbar permanent brennen, Klimaanlagen in ungenutzten Büros kühlen/heizen, der Fuhrpark nur zu einem Bruchteil elektrisch ist, usw.
Und das obwohl es in der Gruppe die PREZERO gibt! Hier gibt es definitiv viel Luft nach oben!
In meinem Team könnte der Zusammenhalt nicht besser sein!
Aber auch interdisziplinäre Projekte laufen super!
Ich wünsche mir trotzdem, dass man sich ein wenig öfter sieht.
Die Wertschätzung ist täglich spürbar. Meine direkte Führungskraft ist top!
Zudem erwartet man von uns in der flache Hierarchie eine direkte Feedback-Kultur zu leben, in der Themen offen angesprochen werden dürfen. Das heisst selbst der Geschäftsführer ist für mich fast immer ansprechbar und hat ein offenes Ohr. Das habe ich in der Form bisher noch nirgends erlebt.
im Büro in Heilbronn: Dachterrasse, neue Büros, Rückzugsorte, grosse Schreibtische, moderne IT, gratis Parkplätze in der TG, gratis E-Ladestationen, Tischkicker, gratis Wasser/Tee/Kaffee/Früchte (auch Latte Macchiato mit Hafermilch), neueste Hardware (Mac oder Windows), aktuelles Smartphone (iphone oder Samsung), gute Headsets von Jabra, zwei Bildschirme
Kommunikation ist transparent, direkt & simpel- keine langen und komplizierten Kommunikationswege. Zwei Mal im Monat gibts ein All-Hands für alle Mitarbeiter. Dazu verschiedene Teams-Kanäle mit tagesaktuellen Infos.
Die Kommunikation aus der Schwarz Gruppe heraus empfinde ich als verbesserungswürdig.
Bei MMMAKE ist es egal wie alt, welches Geschlecht, welche Religion, usw. Es gibt viele Teilzeitkräfte, Hobbys oder Familienmodelle werden unterstützt. Es gibt einige Frauen als Teamverantwortliche.
Leider besteht die GF-Ebene der MMMAKE und der Vorstand der DIGITS nur aus Männern. Das sollte sich ändern.
Wir beraten sowohl externe Kunden als auch die Schwarz Gruppe selbst. Daraus ergibt sich ein guter Mix an Projekten. Es kommt wie immer auf den Kunden oder das Projekt an, wie interessant es ist. Bisher war nichts dabei auf das ich partout keine Lust gehabt hätte.
Work-Life-Balance, Miteinander, Benefits, Team-Events, Büros, Kommunikationsformate, die vielen Fellnasen im Büro.
Man hat oft das Gefühl, die Ergebnisse werden schöngeredet. Der Einfluss der Schwarz-Gruppe ist manchmal deutlich zu spüren (Kommunikation, etc.). Teilweise nicht nachvollziehbare Personalentscheidungen, die oft auch gar nicht erklärt werden (Kündigungen, Beförderungen, etc.).
Der Vertrieb muss verbessert und strukturiert werden.
Innerhalb der mmmake muss mehr Cross-Selling zwischen den Units stattfinden.
Mitarbeiter-Beteiligung, Bonus-systeme oder ähnliches würden vertrieblich vielleicht Anreize schaffen.
Hat sich nach der Umstrukturierung in diesem Geschäftsjahr stark verbessert.
Die Marke mmmake ist noch nicht so bekannt, aber man arbeitet daran.
Absolutes Vorbild in der Beratung. Gleitzeit, Flexibilität, Teilzeit, etc.
Ausbaufähig.
Alles eher individuell und eher zufällig. Keine Karrierepfade mit Weiterbildungen, keine standardisierte Weiterbildung. Aber es gibt diverse Möglichkeiten, wenn man sich selbst kümmert.
Im Team gut, in der mmmake meistens auch. Schwarz-Gruppe naja.
Direkte/r Vorgesetzte/r top, Geschäftsführung dürfte manchmal noch mehr "reinhören".
Innerhalb der mmmake ok, von Seiten Schwarz-Gruppe definitiv ausbaufähig.
An sich ja, aber es fehlen leider oft die (Kunden-) Projekte.
Die Bereitstellung eines Autos mit Tankkarte war und ist eine schöne Sache. Ich habe es nicht in Anspruch genommen, weil ich mir nicht vorhalten lassen wollte, dass ich nach meiner Beförderung meine Aufgaben vernachlässige. Ein solches Verhalten spiegelt ein wenig die damalige Arbeitsatmosphäre wider.
Anknüpfend an den Kommentar zu mmmake ehemals Camao TEC mit der Überschrift „Macht bitte einen großen Bogen um diesen Arbeitgeber“, der im Juni 2024 aktualisiert wurde und mit den Worten „...schöne und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in eine verbesserte Unternehmenskultur im Jahr 2024“, endet, stellt sich jedem Leser die Frage, warum dieser Kommentar erst jetzt erscheint?
Der Kommentar zu mmmake ehemals Camao TEC wurde also bereits im Jahr 2023 verfasst.
Kann es sein, dass jemand (mmmake/Camao TEC) die Veröffentlichung des Kommentars verhindern wollte?
Nochmal zum Mitschreiben: Die Leser sind nicht dumm! Daher könnt ihr euch die Zeilen mit dem Gesprächsangebot sparen. Es ist nicht authentisch und es zeigt sich nachweislich das Austausch, Vertrauen und Zusammenhalt bei mmmake / Camao Tec leere Phrasen sind. Beim Sport1-Doppelpass würden diese Phrasen drei Euro kosten.
Ihr könnt noch so viele Führungskräfte Programme wie „Future Leads“, aufsetzen, wie ihr wollt und euch die Theorien aneignen, aber wie man ein Mensch wird, das kann man nicht lernen!!!
Zudem will ich noch eins betonen: Hört auf nach jeder schlechten Bewertung eine künstliche gute Bewertung abzugeben, die Leser sind nicht auf den Kopf gefallen und sehen die Abstände zwischen den Bewertungen in den DATUMSANGABEN.
Ihr gibt euch nicht mal mehr Mühe einen Text zu schreiben. Hauptsache überall 4-5 Sterne, um den Score eines „vermeintlich“ guten Arbeitgebers zu erhöhen. Schenkt euch das einfach.
Wer austeilt, der muss auch einstecken können!!!!
Zu Beginn meiner Anstellung gut und nach der Neustrukturierung der Teams mit Teamleads gab es leider keinen wirklichen Teamgedanken mehr.
Noch nicht klar identifizierbar.
War zu meiner Zeit noch im Aufbau.
Folgende Beispiele geben euch einen Einblick in eine „nachweislich vertrauensvolle Zusammenarbeit.“
• Aussagen von uns wurden bei unseren Teamleads stets hinterfragt oder falsch wiedergegeben.
• Verbesserungen, die nach dem Testing durchgeführt und ihr im System gezeigt wurden, wurden von der internen Kundin als „nicht erledigt“ kommuniziert.
• Wenn das Cloud-System vor einem Test nicht reagierte/ausfiel und wir es berichteten, wurde uns nicht geglaubt, bis die Personen es selbst getestet haben. So viel zum Thema vertrauen.
• Meine Kollegen und ich wurden als inkompetent gegenüber den Führungskräften bezeichnet, die in diesen E-Mails in CC gesetzt wurden. Ich wurde kurz zuvor aufgrund von positiven Leistungen vorzeitig befördert.
• Lösungsvorschläge, die wir entsprechend ihrer Anforderungen vorbereitet haben, wurden allesamt über den Haufen geworfen. Eine andere Kollegin traf eine Entscheidung, die mit den Anforderungen nicht übereinstimmte, aber diese Lösung wurde, ohne zu hinterfragen, angenommen.
Wir haben nach unserer Freistellung und Entlassung erfahren, dass es bei anderen Kollegen gravierende Probleme und Fehler bei der Implementierung gab. Zudem erschien mit der Namensänderung von Camao Tec zu mmmake eine neue Unternehmensseite. Die Unternehmensseite war zu Beginn noch mit Fehlern bestückt war, was bestimmt nicht für einen ersten guten Eindruck spricht, vor allem als IT-Dienstleister.
Vor allem die Karriereseite war zu Beginn nicht optimal. Hierfür gibt es vielerlei Gründe, aber darum geht es mir nicht, sondern was ich mit diesem Bespielen aufzeigen möchte, ist folgendes: Es geht hier bei mmmake nicht um Leistung, wie gesagt ich wurde kurz vorher vorzeitig befördert und dann freigestellt und gekündigt worden.
Es gibt Personen, dessen Fehler/Abweichungen von den Führungskräften akzeptiert werden und die Rückendeckung genießen. Bei anderen Mitarbeitern werden andere Bewertungskriterien herangezogen, die diese Rückendeckung nicht genießen, angezählt und hinterfragt werden.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sowie im Homeoffice waren nie zu beanstanden.
Hier ein Bild, wie bei mmmake mit mir und anderen gesprochen wurde: Die neue leitende Vorgesetzte im Bereich SAP SuccessFactors machte ihren Einstand vor der versammelten Mannschaft. Ich habe der FK im Vorfeld angeboten in ersten Zeit zu helfen. Ca. 30 Minuten nach dem Einstand der neuen Führungskraft steht ein Termin im Outlook "Dringende Absprache". Im Termin saß die neue leitenden Führungskraft und mein Team Lead. Es hieß dann:,, Du bist freigestellt und zum Ende des Jahre gekündigt.
Ab jetzt kommuniziert du nur noch mit HR."
Das Gehalt bewegt sich im Branchendurchschnitt.
Die Aufgaben in den Projekten waren interessant und auch die administrativen Tätigkeiten, wie etwa die Vorbereitung von Schulungsmaterial gehören dazu. Der bittere Beigeschmack an den Aufgaben wurde durch das Misstrauen der FK verursacht.
Die Benefits: Company Car Modell, eine große Auswahl an Autos sowie einer Tankkarte, die auch während der Arbeitszeit im der Home-Office nutzen darf. Darüber hinaus wird eine Rentenzusatzversicherung angeboten. Bereitstellung von Arbeitsequipment.
Die Teamleads von mmmake haben ein eigenes Verständnis von Team. Sie sind nicht in der Lage Probleme direkt mit den Kollegen zu besprechen, stattdessen wird über Kollegen hinweg entschieden. Vor allem im Bereich SAP SuccessFactors ist das ein Problem. Die Teamsleads stellen Kompetenzen immer wieder in Frage oder sprechen Mitarbeitern diese ab, so dass ein Vertrauensverhältnis nicht zustande kommen kann. Zwei Personen waren bereits in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis und zwei weitere Personen wurden sehr kurz vor Ende in der Probezeit gekündigt. Bei allen 4 Mitarbeitern mit nicht nachvollziehbaren Gründen. Zwei Mitarbeiter wurden zuvor befördert und waren auf einmal nicht mehr gut genug. 3 von 4 Mitarbeiter erhielten am selben Tag eine Outlook- Gesprächseinladung mit der Überschrift "Dringende Absprache." Einer der Mitarbeiter war krangeschrieben Mitarbeiter. Auf ihn wurde keine Rücksicht genommen, sondern er wurde, trotz Krankheit zu einem Teams-Gespräch mit der Überschrift "Dringende Absprache" eingeladen. In diesem Gespräch wurde den Mitarbeitern dann mitgeteilt, dass sie freigestellt und gekündigt werden.
In den kurzen Gesprächen wurden keine Gründe genannt, die eine Freistellung und Kündigungen begründen würden. Angeführt wurden unter anderem Leistungsgründe angeführt, obwohl Kunden in der Vergangenheit und aktuelle Kunden stets sehr zufrieden waren, was die Wiederbeauftragungen der Vergangenheit bestätigten. Ziel war es Mitarbeiter abzubauen und Mitarbeiter in der Probezeit waren davon besonders betroffen. Im Vorfeld wurde mit keinem der betroffenen Mitarbeiter gesprochen. Weder die leitenden Führungskräfte noch die Geschäftsführung. 3 Personen wurden an einem Tag im Halbstundentakt entlassen! Was dem Ganzen noch die Krone aufsetzt, ist, dass diese Entlassungen die ersten Amtshandlungen der neuen leitenden Führungskraft im SAP-Bereich waren, die ebenfalls mit keinem der betroffenen Mitarbeiter im Vorfeld das Gespräch suchte. Die Führungskraft hat im Gespräch mit den Teamleads in einem empathielosen, kurzen und rauen Gespräch Freistellungen und Kündigungen ausgesprochen. Auch hier wurde kein Raum angeboten, dass man Stellung zu dieser Entscheidung hätte nehmen können. Es hieß von ihnen sinngemäß:,, Ab jetzt kommuniziert ihr nur noch mit HR“.
Die hauptverantwortlichen Personen im SAP-Bereich betonten und hoben stets den guten Menschen/Mitarbeiter hervor, jedoch suchten sie allesamt nicht einmal das Gespräch mit den betroffenen Mitarbeitern! Obwohl genau diese Führungskräfte die Beförderung von zwei der gekündigten Mitarbeiter befürworteten und aktiv „feierten“. Aber ein guter Mensch/guter Mitarbeiter wird je nach finanzieller Jahreszeit unterschiedlich ausgelegt. Aus den oben genannten Gründen hat uns die Anstellung bei diesem Arbeitgeber emotional traumatisiert und man verbindet leider sehr negative und entmutigende Gefühle gegenüber diesem Arbeitgebers.
Sprecht und kommuniziert mit euren Mitarbeitern und hört euch ihre Sichtweisen an, vor allem wenn sie euch stets loyal waren, gute Arbeit verrichteten! Kunden (externe) bestätigten dies mehrfach und setzen die Führungskräfte hiervon in Kenntnis.
Alle Mitarbeiter machen Fehler, einige wollen die Fehler von sich weisen und andere stehen zu ihren Fehlern und wollen diese korrigieren.
Weiterhin sollten sich die Teamsleads vor ihre Mitarbeiter stellen, eigene begangene Fehler nicht ihren Mitarbeitern zuschreiben und diese Fehler gegenüber ihren eigenen Vorgesetzten als die Fehler ihrer Mitarbeiter darstellen! Sie sollten stattdessen Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit ihren Mitarbeitern nach einer Lösung suchen.
Man kann von Junior Consultants/Consultants nicht erwarten, dass sie sofort in der Lage sind alle Themen selbstständig auf dem Niveau eines Senior Consultants zu bearbeiten! Man sollte diese Erwartungshaltung überdenken, da sie unrealistisch ist!
Mitarbeiter, ohne eine Vorwarnung in einem kurzen Gespräch zu kündigen und ohne sich
sich deren Sichtweise anzuhören, ist nicht die feine Art und trägt nicht zu einem positiven Image der Firma bei.
Und an die oberen Führungskräfte und an die Geschäftsleitung:
Habt ihr euch mal überlegt, welches Bild ihr nach außen gibt, wenn ihr 4 Personen mit Migrationshintergrund kündigt? Wollt ihr solch ein Unternehmen sein und so eine Kultur pflegen? Ich hoffe nicht! Ich bin mir sicher ihr seid keine Rassisten, aber geht auf die Sichtweise eurer Mitarbeiter (mit Migrationshintergrund) ein und spricht mit ihnen, bevor ihr über sie urteilt und eine derartige Entscheidung trifft.
Jeder verdient eine zweite Chance - auch mmmake! Versucht dieses Feedback als solch eine Chance zu sehen und dieses Bild nachweislich zu ändern. Ich wünsche euch viel Erfolg dabei, schöne und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in eine verbesserte Unternehmenskultur im Jahr 2024.
Die Arbeitsatmosphäre war gut und die wöchentlichen Lunchs unterstützten diese Arbeitsatmosphäre.
Ein Image, das sich auf Grund der unterschiedlichen Änderungen (personell und strukturell) im Unternehmen, nicht klar zu identifizieren lässt.
Aus meiner persönlichen Erfahrung muss ich leider sagen, dass der Kollegenzusammenhalt nicht so gut ist und von Team zu Team stark schwankt. Innerhalb des Teams ist der Zusammenhalt in Ordnung und die Mitarbeiter helfen sich gegenseitig. Einigen Teamleads fehlt jedoch Führungserfahrung und das merkt am Umgang mit den Mitarbeitern.
Die Arbeitsbedingungen sind im Büro als auch im Homeoffice in Ordnung.
Bevor Personen zu Teamleads ernannt werden, sollten sie eine Schulung besuchen, um so zumindest theoretisch das Einmaleins von Führung zu verstehen, damit sie in der Lage sind Aufgaben zu kommunizieren/delegieren oder Mitarbeiter an neue Themen heranzuführen. Auch wenn teilweise die Führungserfahrung fehlt und Personen mit der Zeit selbstverständlich dazulernen, kann ein respektvoller und auf Augenhöhe geführter Umgang erwartet werden. „Der Ton macht die Musik“ und die Töne wurden verfehlt.
Das Gehalt ist Fair und befindet sich im durchschnittlichen Bereich.
Das Thema Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern wird leider bezüglich Personen mit Migrationshintergrund unterschiedlich gelebt. Ein Teil der Vorgesetzten ist sich in ihrem interkulturellem Verhalten, Äußerungen und Entscheidungen gegenüber diesem Personenkreis nicht bewusst oder sensibilisiert.
Andere Mitarbeiter wiederum verstehen ihre diverse Belegschaft und schaffen Zusammenhalt. Leider war es nur eine Handvoll von Mitarbeitern in meinem Bereich. Hier besteht Verbesserungspotenzial.
Mein Vorgesetzter hat nie mit mir ehrlich kommuniziert, wenn etwas schlecht lief. Daher kann man auch nicht wissen, was man falsch gemacht hat. Wenn man dann Ad-Hoc zu einem Call mit der Führungskraft und meinem Ex-Vorgesetzten eingeladen wird und einem erst in diesem Kündigungsgespräch die Gründe mitgeteilt werden, nimmt man der Betroffenen Person jede Möglichkeit sich zu verbessern oder darauf zu reagieren. Eine Kündigung ist dann sinnvoll, wenn man der Person mehrfach mitgeteilt hat, dass seine Arbeitsergebnisse nicht zufriedenstellend sind. Wenn der Vorgesetzter, dass aber nie getan hat und man einfach zu einem "Überraschungscall" eingeladen wird mit der Führungskraft und dem Vorgesetzten und dann innerhalb von 30 Sekunden abgefertigt wird, ist das einfach mega unfair.
Ich musste am Ende des Gespräches sogar weinen.
Bitte nicht einfach Ad-Hoc Mitarbeiter kündigen
Mein Vorgesetzter hat nie mit mir ehrlich kommuniziert, wenn etwas schlecht lief. Daher kann man auch nicht wissen, was man falsch gemacht hat. Wenn man dann Ad-Hoc zu einem Call mit der Führungskraft und meinem Ex-Vorgesetzten eingeladen wird und einem erst in diesem Kündigungsgespräch die Gründe mitgeteilt werden, nimmt man der Betroffenen Person jede Möglichkeit sich zu verbessern oder darauf zu reagieren. Eine Kündigung ist dann sinnvoll, wenn man der Person mehrfach mitgeteilt hat, dass seine Arbeitsergebnisse nicht zufriedenstellend sind. Wenn der Vorgesetzter, dass aber nie getan hat und man einfach zu einem "Überraschungscall" eingeladen wird mit der Führungskraft und dem Vorgesetzten und dann innerhalb von 30 Sekunden abgefertigt wird, ist das einfach mega unfair.
Ich musste am Ende des Gespräches sogar weinen.
Daher habe ich ein sehr negatives Bild von diesem Arbeitgeber.
Man stellt einem einen Call ein und wird innerhalb von 30 Sekunden die Kündigung mit scheinheiligen Gründen mitgeteilt. Sowas kann man sich echt sparen.
Kollegen, Benefits
Fehlende Zeitplanung geschweige denn Umsetzung von Strukturänderungen.
Grundlose Kündigungen aus heiterem Himmel, auch von MA's die gebraucht werden.
Erstmal Pläne Umsätzen und dann die nächsten machen.
Ehemalige Kollegen berichten, es wird immer schlechter. Grund sind Kündigungen ohne erkennbaren Grund oder Grundangabe.
Mann erhofft sich mit der neuen Mmmarke eine Verbesserung
Nötige Weiterbildungen werden finanziert und Firmenintern wird Wissenstransfer gefördert.
Durchschnitt
Mülltrennung
Innerhalb der Teams meistens gut. Übergreifend ist es vorteilhaft im Büro und nicht zu Hause zu arbeiten.
Abhängig vom Vorgesetzten. In letzter Zeit werden viele MA's schnell zu Vorgesetzten und brauchen in dem Bereich mehr Schulungen.
Gut ausgestattete Büros und Laptop nach Wahl für Homeoffice.
Innerhalb der Teams super. Von der Geschäftsführung wird viel geredet aber wenig gesagt.
Teamabhängig, Offenheit für Teamwechsel ist da.
Remote Arbeiten is hier Programm, wer mag kann das auch aus dem Ausland tun. Zusammenhalt sehr gut.
Ich habe schon einige arbeitgeberseitige Kündigungen erlebt, die die betroffenen ohne jede Vorwarnung erwischt hat. Zwar war das immer erst eine Freistellung, trotzdem keine Art mit (tlw. guten) Mitarbeitern umzugehen.
So verdient kununu Geld.