9 von 98 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächlich momentan sehr wenig. Gut finde ich den Zusammenhalt im engsten Team. Darauf ist Verlass.
Misskommunikation. Nichtkommunikation. Alles passiert gefühlt hinter verschlossenen Türen und Vorhängen. Das muss wieder besser werden.
Office-Regelung bitte gar nicht weiter diskutieren. Lasst es einfach so. Wird aber nicht passieren.
Katastrophal. Jeder ist nur auf sich bedacht. Es wird sich gegenseitig in die Pfanne gehauen. Vorgesetzte treten nach unten und schleimen nach oben.
Ich vermeide es, zu erzählen, dass ich bei mobile arbeite. Es ist mir mittlerweile peinlich, insbesondere in meiner Autobubble.
Zur Zeit noch gut, wohl das beste an der Firma. Das wird sich zu Beginn 2027 massiv verschlechtern, wenn die Smart Working Policy entfällt.
Weiterbildungsbudget gibt es zwar. Reisekosten zu Schulungen oder Konferenzen müssen aber selbst getragen werden. Vorschläge für Kurse werden vom Vorgesetzten blockiert.
Seit 2020 keine Anpassung. Ich liege 12% unterm Median trotz guter bis sehr guter Werte in den Reviews. Auch ein Hebel, Menschen loszuwerden.
Es gab eine Zeit, da war es bei mobile en vogue, sich grün anzumalen. Dabei blieb es auch. Keiner macht sich Gedanken über den übermäßigen und übertriebenen Gebrauch von AI, Die E-Bike-Initiative wird am langen Arm verhungern. Hauptsache, Zahlen stimmen. Wie sie zustande kommen, hinterfragt niemand.
Das ist nicht mehr das mobile, das ich von früher kenne. Kollegenzuzsammehalt gibt es höchstens noch im engsten Team. Das liegt vor allem daran, dass Leute gegangen sind oder gegangen wurden, die einen gute Job gemacht haben.
Gut, Alter spielt bei mobile keine Rolle.
Es herrscht großes Misstrauen von oben nach unten, es gibt eine weite Schere zwischen schriftlicher und mündlicher Kommunikation, es wird nur drauf geachtet, dass der Vorgesetzte gut dasteht. Wenn man etwas gut geliefert hat, war es "das Team", wenn nicht, wird der Einzelne im Team bloßgestellt.
Ständige Systemumstellungen, Lahme Arbeitsrechner und viel zu wenige Plätze und Räume im Büro. Aber Hauptsache, alle wieder ins "Office" bestellen.
Von der Rückkehr ins "Office" erfährt man über die Betriebsratsversammlung. Es gibt keine Updates zu Ideen, zur Strategie, wo es hingehen soll, welche Herausforderungen es gibt.
Es geht nur nach Nase. Wenn du heute schief guckst, steht das direkt im Mid year Review. Es ist echt kein Spaß. Eher Topfschlagen im Mienenfeld.
Langweilig. AI soll alles übernehmen, selbst denken wurde auf dem Weg verlernt. Niemand scheint ernsthaftes Interesse dran zu haben, wie Ergebnisse aussehen.
Gehalt kommt pünktlich, Kollegenzusammenhalt noch ganz gut, Arbeitsmaterial modern.
- Arbiträre Entscheidungskultur
- Karriere-Blackbox
- Massive Budget Cuts für alles was Benefits oder Team Events angeht
Walk your Talk. Das Team-Praising steht im starken Kontrast zur Sparpolitik und Goal-Setting der Firma und grenzt an Schizophrenie.
Größtenteils entspannt, manchmal natürlich auch etwas knackiger. Aber Herausforderungen werden gefühlt immer vom gesamten Team bzw. der Abteilung geschultert.
UPDATE: Wir entfernen uns zunehmend vom data-driven decision maker, hin zu einer Buzzword-Company. Man spricht ständig von One-Winning-Team, aber überall wird das Budget gekürzt und arbiträr hohe Goals gesetzt, um den Shareholder zu pleasen.
mobile.de wird fast immer positiv betrachtet, doch viele Aspekte von Adevinta werden oft belächelt oder kritisiert. Aufgrund meiner jungen Betriebszugehörigkeit, kann ich das nicht weiter beurteilen. Eine weitere Ungewissheit ist, wie sich die Unternehmenskultur in den nächsten Jahren durch die Übernahme von Private Equity entwickeln wird.
UPDATE: Kann mir nicht vorstellen, dass es besser wird.
Derzeit absolut TOP. Momentan hauptsächlich trust-based Working und die Ergebnisse zählen. Eines der wichtigstens Merkmale, die die intrinsische Motivation anregen. Die Hoffnung ist groß, dass dieser Status Quo unter Private Equity nach wie vor beibehalten wird, daher nur vier Sterne.
UPDATE: Wir gehen langsam in Richtung RTO, natürlich nur um den Shareholder glücklich zu machen, denn data-driven evidence gibt's natürlich nicht. Theoretisch haben wir eine sehr Office-Regelung, aber Department Leads coercen mittlerweile mehr Attendance.
Als Semi-Quereinsteiger ein echter Traum. Es wird sich bemüht, einen guter Ausbildungsstandort zu sein, wenn auch nicht offiziell. Team Leader enablen ihre Mitarbeiter immer so gut wie es geht; ein festes Fortbildungsbudget ist auch vorhanden.
UPDATE: Mittlerweile eine gefühlte Sackgasse.
Definitiv vorhanden und fühlt man auch. Man arbeitet gerne miteinander und die Kollegen live im Office zu sehen ist einer der Top-Benefits unserer Office Days. Ab und zu jedoch finde ich, dass Office-Lästerei und Tratsch etwas zu ausgeprägt ist; das gibt's in anderen Adevinta-Entities nicht so sehr.
UPDATE: Das obere stimmt immer noch; dazu kommt als neuer Talking Point die Company Trajectory, die bei einigen Unsicherheit erzeugt.
Viele alteingesessene Hasen hier, sollte also passen.
Respektvoll und aufmerksam, manchmal könnten sie aber auch der Diskussion mehr freien Lauf lassen.
UPDATE: Stimmt nach wie vor, gefühlt können sie aber auch weniger bewegen, als wie zuvor.
Vier von fünf Tagen Home Office, moderne Technik und Büro-Ausstattung. Manche Prozesse sind aber eine echte Zumutung; aber danach läuft alles wieder 99% reibungslos.
UPDATE: Wir gehen wohl in Richtung RTO. Mittlerweile nur noch 3/5 Tagen, Badging wird anonym gemessen. Als Berliner ist das Office für mich noch gut erreichbar, für Leute weiter außerhalb ist das bestimmt eher eine Belastung, als wie früher das Dreilinden-Office.
TOP - Sachhaft & zielgerichtet, aber auch mit einer guten Priese Humor. Zwei Sterne Abzug, da im Rahmen der Private Equity Übernahme die Company-weite Transparenz angefangen hat nachzulassen und Teams mit wichtigen Fragen oft im Dunkeln gelassen worden sind.
UPDATE: Ist mittlerweile noch intransparenter und stereotypical U.S. corporate geworden. AI in everything (aber wir lassen uns nicht davon definieren -> Zitat CEO), Shareholders happy machen, Erfolge praisen, aber gefühlt wenig vom Gewinn in der Belegschaft teilen.
Für meine Position im Markt überdurchschnittlich gut; wobei ich selber und auch Kollegen von mir nicht die positivsten Erfahrungen bei der Gehaltsverhandlung gemacht haben. Darüber hinaus sind die Gehaltsbänder eher intransparent und das Thema wird auch nicht weiter diskutiert. Unter der Private Equity Übernahme sind auch einige weitere Benefits (wie z.B. das Aktienpaket) weggefallen. Persönlich bin ich derzeit zufrieden, aber aufgrund der oben genannten Themen ist derzeit nicht mehr als drei Sterne drin.
UPDATE: Gehalt mittlerweile nicht mehr der erbrachten Leistung und Arbeitstätigkeit entsprechend. Beförderungsstruktur nach wie vor eine Black Box.
Adevinta hat ein ausgeprägtes DEI-Programm, wobei ich selber im Detail es nicht beurteilen kann.
Gibt klassiche Nine-To-Five days, wo nicht viel besonderes passiert. Aber auch Tage, wo langjährige Experten mal was neues kennenlernen.
leider immer weniger, nur noch die guten Kollegen.
dass die gute Firmenkultur sich komplett zum Negativen geändert hat.
dass eine ganze Reihe der besten und engagiertesten Mitarbeiter gehen mussten.
Hinterfragen, wieviel aufgeblähtes Management man braucht.
Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen
Firma war früher wenig hierarchisch, jetzt um so mehr
hat sehr gelitten, besonders bei den Geschäftskunden
ok
Weiterbildung gut, Karriere inzwischen fast nur durch firmenpolitische Spielchen
neue Kollegen werden deutlich günstiger eingestellt
war bis vor 1,5 Jahren ein Thema. scheint nun niemanden mehr zu interessieren
war bis vor 2 Jahren viel besser
ok
Management ist komplett unter Druck vor Eigentümerwechsel. kümmern sich fast alle nur darum, dass sie gut dastehen
ok, aber Fahrstuhl sehr oft kaputt. man muss 7 Etagen laufen
fast nur noch von Ebene zu Ebene. Viele Informationen werden den Angestellten vorenthalten.
kein Problem
immer weniger. am besten nur ausführen.
Mobile is changing a lot at the moment but that makes this place very interesting to work for me as I can really shape processes, steer projects and help built the future of this company. It never gets boring and if you have a growth mindset you will find many way to grow here
I would defniatelly recommend mobile to my friends
super flexible, we have many mumis and daddys in our team and there is no pressure to be in the office a fixed amount of days. However because we realize how good it feels to be in the office together and how much faster we solve problems we all enjoy coming to the office regulary
there is Bildungsurlaub and a yearly budget I can use to go to conferences or trainings that are in line with my development plan
I am actually happy with my package and I feel that it is fair. Maybe there is a chance to review the benefits and modernize those a bit and include a gym benefit, that would be cool.
In my team we really stick together, tackle upcoming issues with a One winning Team spirit and I always get support or sparring when I need it. I have never felt so seen in a team and my personal life and well-being matters to my team and my manager
my manager really cares about me, is interested in my life and challenges me while giving me the neccessary space to explore, grow, make my own mistakes and learn from them and she is always there if I need a second opinion
For me this is the first place I have worked at where I can healthily combine work and life. The office is modern and we have the tech needed to work efficiently. Our Slack Food channel is never empty and there is free drinks after work, pool, table tennis and games rooms.
The leadership team & my manager really take time to cascade information, keep us up to date and mobile itself has many cool forums like Mobile Day Conference, People Leader Days, regular AllHands etc. where you can connect and exchange with others
Gehalt…
… das nicht angepasst wird. Zumindest in meiner Abteilung nicht. Es gibt zur Zeit null das Gefühl, in einem gut laufenden Unternehmen zu arbeiten. Im Gegenteil.
Denkt mal wieder selbst. Auch an den eigenen Markt. Hübsch, sich mit internationalen Marken zu messen. Wenn die Kunden (Autohändler) entsprechend aufgestellt wären. So ist es nur noch schröpfen.
Angespannt. Zahlen, zahlen, zahlen. Null Entscheidungsfreiraum, ständiges Rechtfertigen, mehr Meetings als tatsächliche Arbeitszeit. Es ist mental herausfordernd weil sich am laufenden Band neue Prozesse zu ohnehin schon mordskomplexen Prozessen hinzugesellen ohne das Ergebnis zu verbessern. Im Endeffekt dauert alles bis zu fünfmal länger als der gleiche Prozess 2025 vs 2018, als ich bei mobile anfing. Das kann es nicht sein. Vendor onboarding: 10 Wochen. Zahlungsziel für selbige: 60 Tage. Was soll das?
Ich vermeide es inzwischen zu sagen, dass ich bei mobile.de angestellt bin. Es ist mir peinlich.
Man bekommt Privat- und Berufsleben super unter einen Hut.
Es gibt Weiterbildungsbudget. Dieses wird aber kritisch hinterfragt und jede Initiative, es zu nutzen, vom aktuellen Interimschef geblockt.
Gehalt sehr fair aber ohne Aussicht auf Anpassung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Es werden lieber externe Freelancer eingesetzt, die weder von Autos noch von e-commerce Plan haben. Man hat wegen fehlerhafter Perspektive wenig Lust auf Initiative und absolut nicht das Gefühl, vom extremen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens irgendwas zu haben.
Initiativen wie die E-Bike-Sparte wurden mit viel Gloria gestartet um sie dann am langen Arm verhungern zu lassen. Greenwashing per excellence.
War schon mal ausgeprägter aber das Grundteam hält nach wie vor gut zusammen. Ich bin skeptisch, dass das so bleibt.
Interessieren sich nur für sich und ihre Ziele. Entweder spielst du das mit oder nicht. Ist aber auch egal, denn 1:1 finden ebenso wenig statt wie Feedbackrunden.
Sehr flexibel, Remote möglich. Aber der schönen „Kultur“ wegen soll es bald wieder ins „Office“ gehen. Um dann in virtuellen Meetings zu sitzen. Weil es nicht genug Räume oder einzelne Mitarbeiter sich Riesenräume für sich buchen.
Unterirdisch. Ab und zu gibt es ein Videoupdate, hier und da All-Hands, wo alle sich komplett feiern und deren Inhalte eine Mail hätten sein können. Aber ganz wichtig, dass alle dafür im „Office“ zu sein haben. Wegen der Kultur und so.
Es geht nur noch um Erfüllung von Zahlen. Kreativarbeit überlässt man den zig Agenturen. Die man mit Füßen tritt weil immer wieder nachverhandelt wird. Aktuell wird mit Partnern nicht mehr auf Augenhöhe umgegangen. Das war mal anders.
Fast alles, vor allem aber die Wertschätzung meiner Arbeit!
Oft geht es bürokratisch und politisch zu.
Manchmal etwas mutiger sein
Diversifikation ist dem Arbeitgeber sehr wichtig. Den Mitarbeitern wird vertraut und Vorgesetzte tun alles, damit man seinen Job gut machen kann.
Naja viele denken zuerst an Mobilfunk....
Wer mal seine Denkpause braucht, wird darin bestärkt. Überstunden kommen eigentlich nie vor, man achtet sehr auf den Workload und darauf dass die Mitarbeiter nicht ausbrennen, sondern immer Energie haben und motiviert sind.
Das Karrieremodell ist etwas starr, aber es ist möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele.
Sehr faires Gehaltssystem und Lohnerhöhungen ohne Betteln.
Bei uns ist es wirklich kollegial, andere Abteilungen kann ich nicht so gut bewerten.
Immer auf Augenhöhe
Hatte noch nie einen besseren Chef!
Homeoffice inkl. Ausstattung möglich und auch das Büro ist mit allem ausgestattet, was man braucht.
Manchmal gibt es noch Luft nach oben, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Sehr viele Angebote, die man nutzen kann.
Sehr sehr menschlich und wohlwollend
Geht nicht besser!
People first
Sehr guter Ruf im Bereich Produktentwicklung, kann ich für andere Abteilungen schwer beurteilen
Auf individuelle Herausforderungen wird Rücksicht genommen, es gibt viele Angebote zur Unterstützung
Eingebettet in eBay viele Angebote und jährlich großzügiges Trainingsbudget
Könnte besser sein, bringt die Automobilbranche so mit sich
Jeder achtet auf andere
Zugegebenermaßen ist mobile.de ein eher junges Unternehmen. Unsere älteren Mitarbeiterinnen sind Max Mitte 50.
Sehr menschlich und wohlwollend
Seit Mitte März bis mindestens Ende Juni ist die gesamte Firma im Homeoffice. Das Hausmeister Team liefert Büromittel wie Monitore, ergonomische Stühle etc nach Hause.
Zeitnahe gut abgestimmte Kommunikation, sehr persönlich
Hängt zT von der Abteilung ab und ob man Möglichkeiten sieht und Chancen ergreift. Viele spannende Produkterweiterungen nahe am Kunden während Corona
Sozialleistungen und die Work/Life Balance. Familienfreundliche Arbeitszeiten.
Schleppende Entscheidungen. Agiles Arbeiten findet (bisweilen sehr eingeschränkt) leider fast nur in den Tech Teams statt. Wichtige Themen werden externen Firmen übertragen.
Mehr Ehrlichkeit und Transparenz im Bezug auf Entscheidungen wäre wünschenswert.
Auf dem Papier hat mobile.de eine sehr gute Kultur, viele Kollegen setzen sich dafür ein. In der Praxis werden die Ideale (je nach Team) allerdings nicht gelebt. Es gibt nette Aufmerksamkeiten zu Feiertagen wie Schoko Osterhasen oder Weihnachtsmänner.
Bisweilen Unmut unter den Kollegen, teilweise versteckte Rivalitäten, oft werden Mitarbeiter vor vollendete Tatsachen gestellt statt mit Ihnen Lösungen für anstehende Veränderungen zu finden.
Durch den Anschluss an eBay gibt es viele Möglichkeiten sich außerhalb der Firma weiterzuentwickeln. Häufig wechselnde Vorgesetzte was eine kontinuierliche Weiterentwicklung schwer macht. Neuer Experience Market macht Möglichkeiten zum lernen Fachfremder Themen einfacher. Es gibt viele Kursangebote. Durch jährliche Neu Organisationen ist es für einige Kollegen schwierig kontinuierlich an Themen zu arbeiten was Karriereplanung erschwert.
Sehr gut auf gleichem Level. Hierarchien und Animositäten zwischen den Abteilungen machen vieles schwerer als es sein müsste. Product Owner puffern sehr viel ab.
Direkte Vorgesetzte (i.d.R. Teamleads) setzen sich für ihre Angestellten ein und Coachen überwiegend gut und ehrlich. Mittleres Management und darüber verspricht oft Dinge die nicht eintreten.
Die Großraumbüros sind i.d.R. zu laut, Rückzugsmöglichkeiten im Café (ebenfalls laut) und am See sind allerdings vorhanden. Die Computerarbeitsplätze oft zu hell. Computer nach Wahl steht zur Verfügung.
Viel Stille Post. Informationen müssen oft eingefordert werden. Zu viele Meetings mit wenig Inhalten die nur der Sichtbarkeit von Personen dienen.
Kommt sehr auf das Fachgebiet an.
Das Arbeitsklima, die Kollegen, die Transparenz und Zusammenarbeit.
Man geht gerne zur Arbeit. Der Campus bietet neben einem Café und einer Kantine mehrere Ruhezonen, in die man sich zurückziehen kann. Darüber hinaus gibt es einen kleinen See und auch Spaziergänge gehören zum Alltag.
Die gesamte Atmosphäre ist sehr locker, dennoch professionell.
Nicht nur mobile, sondern eBay Gesamt haben einen tollen Ruf.
Alle 5 Jahre erhalten Angestellte 4 Wochen zusätzlichen Urlaub. Auch im Homeoffice darf gearbeitet werden. Auf eine gesunde Work-Life-Balance wird generell sehr viel Wert gelegt.
Weiterbildungsmaßnahmen, Workshops und Events finden regelmäßig statt. Auch dürfen Konferenzen und Basecamps besucht werden.
Da man zur eBay Familie gehört, ist es sogar möglich innerhalb des gesamten Konzerns sich weiterzuentwickeln.
Die gesamte eBay Corp legt sehr viel Wert auf Umwelt & Soziales. Es finden viele Initiativen für Soziale Aktivitäten statt. Beispielsweise können als Angestellte Vorschläge einreichen, wohin Spenden fließen.
Alle sind sehr nett und zuvorkommend. Kollaboration, regelmäßiger Austausch & Knowledge Sharing werden teamübegreifend sehr groß geschrieben.
Stehen einem unterstützend zur Seite. Es findet ein Austausch auf Augenhöhe statt.
Insgesamt sind die Räumlichkeiten modern, freundlich und bequem eingerichtet. Einzig die Schreibtisch-Inselgruppen erinnern an die 90er.
Kommunikation, Transparenz und Knowledge Sharing werden auf allen Ebenen groß geschrieben.
Es zählen Skills & Performance, jeder erhält dieselben Chancen zum "Aufstieg".