29 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsumfeld und Professionalität der KollegInnen, Home Office Regelung (noch) und damit Flexibilität
Schlechte Kommunikation und Ignoranz von Mitarbeiterinteressen, vermutlich aufgrund von Vorgaben durch Adevinta und Investoren
umgehend an die Börse gehen und sich damit hoffentlich aus den Fängen der Investoren Permira und Blockstone befreien,bevor die Firma mit ihrer einst tollen Kultur zerstört ist
verschlechtert sich zunehmend. Vertrauen wird immer mehr verspielt
Der Trend geht gerade stark bergab. Selbst langjährig Beschäftigte äußern sich im Gegensatz zu früher immer öfter kritisch und ablehnend
Ist noch gut aber mit Aussicht auf deutliche Verschlechterung
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten. Schlechte Karrieremöglichkeiten ab einem bestimmten Level
Bis zu einem bestimmten Level hat man halbwegs gute Aufstiegschancen. Darüber fehlen Positionen und Karrieremöglichkeiten so dass eine Gehaltserhöhung nicht mehr möglich ist. Das bedeutet faktisch eine Gehaltskürzung bei steigender Inflation
Es gab mal gute Ansätze und Initiativen. Speziell der Rückruf der Mitarbeiter in das Office dürfte den grünen Fußabdruck stark dezimieren
Nach wie vor sehr guter Zusammenhalt im Team und darüber hinaus innerhalb der IT
direkt Vorgesetzte sind gut und kommunizieren transparent, was man vom höheren Management nicht sagen kann
Office ist nicht geeignet für konzentrierte und produktive Arbeit. Home Office wird in Zukunft vom Management aber ohne plausible Gründe abgelehnt
Mitarbeiter werden nicht mitgenommen sondern ihr Feedback ignoriert
Tatsächlich momentan sehr wenig. Gut finde ich den Zusammenhalt im engsten Team. Darauf ist Verlass.
Misskommunikation. Nichtkommunikation. Alles passiert gefühlt hinter verschlossenen Türen und Vorhängen. Das muss wieder besser werden.
Office-Regelung bitte gar nicht weiter diskutieren. Lasst es einfach so. Wird aber nicht passieren.
Katastrophal. Jeder ist nur auf sich bedacht. Es wird sich gegenseitig in die Pfanne gehauen. Vorgesetzte treten nach unten und schleimen nach oben.
Ich vermeide es, zu erzählen, dass ich bei mobile arbeite. Es ist mir mittlerweile peinlich, insbesondere in meiner Autobubble.
Zur Zeit noch gut, wohl das beste an der Firma. Das wird sich zu Beginn 2027 massiv verschlechtern, wenn die Smart Working Policy entfällt.
Weiterbildungsbudget gibt es zwar. Reisekosten zu Schulungen oder Konferenzen müssen aber selbst getragen werden. Vorschläge für Kurse werden vom Vorgesetzten blockiert.
Seit 2020 keine Anpassung. Ich liege 12% unterm Median trotz guter bis sehr guter Werte in den Reviews. Auch ein Hebel, Menschen loszuwerden.
Es gab eine Zeit, da war es bei mobile en vogue, sich grün anzumalen. Dabei blieb es auch. Keiner macht sich Gedanken über den übermäßigen und übertriebenen Gebrauch von AI, Die E-Bike-Initiative wird am langen Arm verhungern. Hauptsache, Zahlen stimmen. Wie sie zustande kommen, hinterfragt niemand.
Das ist nicht mehr das mobile, das ich von früher kenne. Kollegenzuzsammehalt gibt es höchstens noch im engsten Team. Das liegt vor allem daran, dass Leute gegangen sind oder gegangen wurden, die einen gute Job gemacht haben.
Gut, Alter spielt bei mobile keine Rolle.
Es herrscht großes Misstrauen von oben nach unten, es gibt eine weite Schere zwischen schriftlicher und mündlicher Kommunikation, es wird nur drauf geachtet, dass der Vorgesetzte gut dasteht. Wenn man etwas gut geliefert hat, war es "das Team", wenn nicht, wird der Einzelne im Team bloßgestellt.
Ständige Systemumstellungen, Lahme Arbeitsrechner und viel zu wenige Plätze und Räume im Büro. Aber Hauptsache, alle wieder ins "Office" bestellen.
Von der Rückkehr ins "Office" erfährt man über die Betriebsratsversammlung. Es gibt keine Updates zu Ideen, zur Strategie, wo es hingehen soll, welche Herausforderungen es gibt.
Es geht nur nach Nase. Wenn du heute schief guckst, steht das direkt im Mid year Review. Es ist echt kein Spaß. Eher Topfschlagen im Mienenfeld.
Langweilig. AI soll alles übernehmen, selbst denken wurde auf dem Weg verlernt. Niemand scheint ernsthaftes Interesse dran zu haben, wie Ergebnisse aussehen.
Man gibt sich sehr viel Mühe und das bekommt man mit
kann ich gerade wirklich nichts zu sagen
Ich glaube sobald einige Strukturen aufgebaut und verfestigt sind, wird es nochmal besser.
Alle Kollegen sind freundlich und man fühlt sich wohl im Büro
man muss halt selbst darauf achten.
Es gibt viel zu tun und man will miteinander arbeiten als gegeneinander
Ich kann nur positives mitteilen
Es gibt viele Slack-channels und man bekommt einiges mit
Es gibt viel zu tun und zu lernen
Gehalt kommt pünktlich, Kollegenzusammenhalt noch ganz gut, Arbeitsmaterial modern.
- Arbiträre Entscheidungskultur
- Karriere-Blackbox
- Massive Budget Cuts für alles was Benefits oder Team Events angeht
Walk your Talk. Das Team-Praising steht im starken Kontrast zur Sparpolitik und Goal-Setting der Firma und grenzt an Schizophrenie.
Größtenteils entspannt, manchmal natürlich auch etwas knackiger. Aber Herausforderungen werden gefühlt immer vom gesamten Team bzw. der Abteilung geschultert.
UPDATE: Wir entfernen uns zunehmend vom data-driven decision maker, hin zu einer Buzzword-Company. Man spricht ständig von One-Winning-Team, aber überall wird das Budget gekürzt und arbiträr hohe Goals gesetzt, um den Shareholder zu pleasen.
mobile.de wird fast immer positiv betrachtet, doch viele Aspekte von Adevinta werden oft belächelt oder kritisiert. Aufgrund meiner jungen Betriebszugehörigkeit, kann ich das nicht weiter beurteilen. Eine weitere Ungewissheit ist, wie sich die Unternehmenskultur in den nächsten Jahren durch die Übernahme von Private Equity entwickeln wird.
UPDATE: Kann mir nicht vorstellen, dass es besser wird.
Derzeit absolut TOP. Momentan hauptsächlich trust-based Working und die Ergebnisse zählen. Eines der wichtigstens Merkmale, die die intrinsische Motivation anregen. Die Hoffnung ist groß, dass dieser Status Quo unter Private Equity nach wie vor beibehalten wird, daher nur vier Sterne.
UPDATE: Wir gehen langsam in Richtung RTO, natürlich nur um den Shareholder glücklich zu machen, denn data-driven evidence gibt's natürlich nicht. Theoretisch haben wir eine sehr Office-Regelung, aber Department Leads coercen mittlerweile mehr Attendance.
Als Semi-Quereinsteiger ein echter Traum. Es wird sich bemüht, einen guter Ausbildungsstandort zu sein, wenn auch nicht offiziell. Team Leader enablen ihre Mitarbeiter immer so gut wie es geht; ein festes Fortbildungsbudget ist auch vorhanden.
UPDATE: Mittlerweile eine gefühlte Sackgasse.
Definitiv vorhanden und fühlt man auch. Man arbeitet gerne miteinander und die Kollegen live im Office zu sehen ist einer der Top-Benefits unserer Office Days. Ab und zu jedoch finde ich, dass Office-Lästerei und Tratsch etwas zu ausgeprägt ist; das gibt's in anderen Adevinta-Entities nicht so sehr.
UPDATE: Das obere stimmt immer noch; dazu kommt als neuer Talking Point die Company Trajectory, die bei einigen Unsicherheit erzeugt.
Viele alteingesessene Hasen hier, sollte also passen.
Respektvoll und aufmerksam, manchmal könnten sie aber auch der Diskussion mehr freien Lauf lassen.
UPDATE: Stimmt nach wie vor, gefühlt können sie aber auch weniger bewegen, als wie zuvor.
Vier von fünf Tagen Home Office, moderne Technik und Büro-Ausstattung. Manche Prozesse sind aber eine echte Zumutung; aber danach läuft alles wieder 99% reibungslos.
UPDATE: Wir gehen wohl in Richtung RTO. Mittlerweile nur noch 3/5 Tagen, Badging wird anonym gemessen. Als Berliner ist das Office für mich noch gut erreichbar, für Leute weiter außerhalb ist das bestimmt eher eine Belastung, als wie früher das Dreilinden-Office.
TOP - Sachhaft & zielgerichtet, aber auch mit einer guten Priese Humor. Zwei Sterne Abzug, da im Rahmen der Private Equity Übernahme die Company-weite Transparenz angefangen hat nachzulassen und Teams mit wichtigen Fragen oft im Dunkeln gelassen worden sind.
UPDATE: Ist mittlerweile noch intransparenter und stereotypical U.S. corporate geworden. AI in everything (aber wir lassen uns nicht davon definieren -> Zitat CEO), Shareholders happy machen, Erfolge praisen, aber gefühlt wenig vom Gewinn in der Belegschaft teilen.
Für meine Position im Markt überdurchschnittlich gut; wobei ich selber und auch Kollegen von mir nicht die positivsten Erfahrungen bei der Gehaltsverhandlung gemacht haben. Darüber hinaus sind die Gehaltsbänder eher intransparent und das Thema wird auch nicht weiter diskutiert. Unter der Private Equity Übernahme sind auch einige weitere Benefits (wie z.B. das Aktienpaket) weggefallen. Persönlich bin ich derzeit zufrieden, aber aufgrund der oben genannten Themen ist derzeit nicht mehr als drei Sterne drin.
UPDATE: Gehalt mittlerweile nicht mehr der erbrachten Leistung und Arbeitstätigkeit entsprechend. Beförderungsstruktur nach wie vor eine Black Box.
Adevinta hat ein ausgeprägtes DEI-Programm, wobei ich selber im Detail es nicht beurteilen kann.
Gibt klassiche Nine-To-Five days, wo nicht viel besonderes passiert. Aber auch Tage, wo langjährige Experten mal was neues kennenlernen.
leider immer weniger, nur noch die guten Kollegen.
dass die gute Firmenkultur sich komplett zum Negativen geändert hat.
dass eine ganze Reihe der besten und engagiertesten Mitarbeiter gehen mussten.
Hinterfragen, wieviel aufgeblähtes Management man braucht.
Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen
Firma war früher wenig hierarchisch, jetzt um so mehr
hat sehr gelitten, besonders bei den Geschäftskunden
ok
Weiterbildung gut, Karriere inzwischen fast nur durch firmenpolitische Spielchen
neue Kollegen werden deutlich günstiger eingestellt
war bis vor 1,5 Jahren ein Thema. scheint nun niemanden mehr zu interessieren
war bis vor 2 Jahren viel besser
ok
Management ist komplett unter Druck vor Eigentümerwechsel. kümmern sich fast alle nur darum, dass sie gut dastehen
ok, aber Fahrstuhl sehr oft kaputt. man muss 7 Etagen laufen
fast nur noch von Ebene zu Ebene. Viele Informationen werden den Angestellten vorenthalten.
kein Problem
immer weniger. am besten nur ausführen.
Good work, good people, good office, in shape nice looking CEO :-)
Poor salary, no increases,
Pay better, treat people fairly
Meine Zeit bei mobile.de habe ich persönlich als sehr belastend erlebt. Der Umgangston in meinem direkten Arbeitsumfeld war aus meiner Sicht respektlos und teilweise einschüchternd.
In Gesprächen mit Vorgesetzten kam es zu Situationen, in denen ich mich massiv unter Druck gesetzt, beleidigt und bedroht fühlte. Der Tonfall und die Art der Kommunikation waren für mich nicht professionell. Kritik wurde nicht sachlich, sondern aus meiner Wahrnehmung heraus persönlich und abwertend formuliert.
Was die Situation für mich besonders gravierend machte: Ich hatte zeitweise nicht nur das Gefühl fehlender psychologischer Sicherheit, sondern empfand auch meine körperliche Sicherheit als nicht mehr gegeben. Einzelne Situationen haben bei mir ein starkes Gefühl von Bedrohung ausgelöst. Dieses Empfinden wurde aus meiner Sicht nicht ernst genommen oder ausreichend aufgearbeitet.
Auch Mobbing habe ich als reales Problem wahrgenommen. Ausgrenzung und gezielter Druck gegenüber einzelnen Mitarbeitenden wurden meiner Meinung nach nicht konsequent unterbunden.
Die Diskrepanz zwischen der nach außen kommunizierten Unternehmenskultur und meiner persönlichen Erfahrung war erheblich. Ich kann mobile.de daher nicht weiterempfehlen.
Zumindest gibt es jetzt einen Betriebsrat.
All die Kollegen mit Herz, die plötzlich weg sind.
Mehr Empathie.
Es herrscht sehr viel Angst. Über eine Salamitaktik verschwinden plötzlich sehr enge Kollegen - ohne Kommunikation oder Übergaben.
Die letzte Werbekampagne ist mir sehr peinlich.
Schmerzensgeld.
Die letzte Werbekampagne ist mir sehr peinlich.
Die Belegschaft hält den Laden am Laufen.
Verbrennt HR Business Partner, statt direktes Feedback zu geben.
Viel Ellbogen, da alle Angst haben, ihren Job aufgrund des neuen Besitzers zu verlieren.
Sehr formelle All Hands und Videobotschaften.
Im C-Level plötzlich wieder viele alte weiße Männer.
OKRs und irgendwelche Listen für den neuen Besitzer.
Gehalt…
… das nicht angepasst wird. Zumindest in meiner Abteilung nicht. Es gibt zur Zeit null das Gefühl, in einem gut laufenden Unternehmen zu arbeiten. Im Gegenteil.
Denkt mal wieder selbst. Auch an den eigenen Markt. Hübsch, sich mit internationalen Marken zu messen. Wenn die Kunden (Autohändler) entsprechend aufgestellt wären. So ist es nur noch schröpfen.
Angespannt. Zahlen, zahlen, zahlen. Null Entscheidungsfreiraum, ständiges Rechtfertigen, mehr Meetings als tatsächliche Arbeitszeit. Es ist mental herausfordernd weil sich am laufenden Band neue Prozesse zu ohnehin schon mordskomplexen Prozessen hinzugesellen ohne das Ergebnis zu verbessern. Im Endeffekt dauert alles bis zu fünfmal länger als der gleiche Prozess 2025 vs 2018, als ich bei mobile anfing. Das kann es nicht sein. Vendor onboarding: 10 Wochen. Zahlungsziel für selbige: 60 Tage. Was soll das?
Ich vermeide es inzwischen zu sagen, dass ich bei mobile.de angestellt bin. Es ist mir peinlich.
Man bekommt Privat- und Berufsleben super unter einen Hut.
Es gibt Weiterbildungsbudget. Dieses wird aber kritisch hinterfragt und jede Initiative, es zu nutzen, vom aktuellen Interimschef geblockt.
Gehalt sehr fair aber ohne Aussicht auf Anpassung oder Aufstiegsmöglichkeiten. Es werden lieber externe Freelancer eingesetzt, die weder von Autos noch von e-commerce Plan haben. Man hat wegen fehlerhafter Perspektive wenig Lust auf Initiative und absolut nicht das Gefühl, vom extremen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens irgendwas zu haben.
Initiativen wie die E-Bike-Sparte wurden mit viel Gloria gestartet um sie dann am langen Arm verhungern zu lassen. Greenwashing per excellence.
War schon mal ausgeprägter aber das Grundteam hält nach wie vor gut zusammen. Ich bin skeptisch, dass das so bleibt.
Interessieren sich nur für sich und ihre Ziele. Entweder spielst du das mit oder nicht. Ist aber auch egal, denn 1:1 finden ebenso wenig statt wie Feedbackrunden.
Sehr flexibel, Remote möglich. Aber der schönen „Kultur“ wegen soll es bald wieder ins „Office“ gehen. Um dann in virtuellen Meetings zu sitzen. Weil es nicht genug Räume oder einzelne Mitarbeiter sich Riesenräume für sich buchen.
Unterirdisch. Ab und zu gibt es ein Videoupdate, hier und da All-Hands, wo alle sich komplett feiern und deren Inhalte eine Mail hätten sein können. Aber ganz wichtig, dass alle dafür im „Office“ zu sein haben. Wegen der Kultur und so.
Es geht nur noch um Erfüllung von Zahlen. Kreativarbeit überlässt man den zig Agenturen. Die man mit Füßen tritt weil immer wieder nachverhandelt wird. Aktuell wird mit Partnern nicht mehr auf Augenhöhe umgegangen. Das war mal anders.
Tolle Kollegen
Sehr viele schlechte Veränderungen, hier zählt wirklich null der Mensch. (In der Abteilung)
Hier gibt es derzeit wirklich viele Baustellen, hört auf eure Mitarbeiter.
Sehr viele sinnfreie Aufgaben und teilweise sehr kurzfristig.
So verdient kununu Geld.