8 von 99 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tatsächlich momentan sehr wenig. Gut finde ich den Zusammenhalt im engsten Team. Darauf ist Verlass.
Misskommunikation. Nichtkommunikation. Alles passiert gefühlt hinter verschlossenen Türen und Vorhängen. Das muss wieder besser werden.
Office-Regelung bitte gar nicht weiter diskutieren. Lasst es einfach so. Wird aber nicht passieren.
Katastrophal. Jeder ist nur auf sich bedacht. Es wird sich gegenseitig in die Pfanne gehauen. Vorgesetzte treten nach unten und schleimen nach oben.
Ich vermeide es, zu erzählen, dass ich bei mobile arbeite. Es ist mir mittlerweile peinlich, insbesondere in meiner Autobubble.
Zur Zeit noch gut, wohl das beste an der Firma. Das wird sich zu Beginn 2027 massiv verschlechtern, wenn die Smart Working Policy entfällt.
Weiterbildungsbudget gibt es zwar. Reisekosten zu Schulungen oder Konferenzen müssen aber selbst getragen werden. Vorschläge für Kurse werden vom Vorgesetzten blockiert.
Seit 2020 keine Anpassung. Ich liege 12% unterm Median trotz guter bis sehr guter Werte in den Reviews. Auch ein Hebel, Menschen loszuwerden.
Es gab eine Zeit, da war es bei mobile en vogue, sich grün anzumalen. Dabei blieb es auch. Keiner macht sich Gedanken über den übermäßigen und übertriebenen Gebrauch von AI, Die E-Bike-Initiative wird am langen Arm verhungern. Hauptsache, Zahlen stimmen. Wie sie zustande kommen, hinterfragt niemand.
Das ist nicht mehr das mobile, das ich von früher kenne. Kollegenzuzsammehalt gibt es höchstens noch im engsten Team. Das liegt vor allem daran, dass Leute gegangen sind oder gegangen wurden, die einen gute Job gemacht haben.
Gut, Alter spielt bei mobile keine Rolle.
Es herrscht großes Misstrauen von oben nach unten, es gibt eine weite Schere zwischen schriftlicher und mündlicher Kommunikation, es wird nur drauf geachtet, dass der Vorgesetzte gut dasteht. Wenn man etwas gut geliefert hat, war es "das Team", wenn nicht, wird der Einzelne im Team bloßgestellt.
Ständige Systemumstellungen, Lahme Arbeitsrechner und viel zu wenige Plätze und Räume im Büro. Aber Hauptsache, alle wieder ins "Office" bestellen.
Von der Rückkehr ins "Office" erfährt man über die Betriebsratsversammlung. Es gibt keine Updates zu Ideen, zur Strategie, wo es hingehen soll, welche Herausforderungen es gibt.
Es geht nur nach Nase. Wenn du heute schief guckst, steht das direkt im Mid year Review. Es ist echt kein Spaß. Eher Topfschlagen im Mienenfeld.
Langweilig. AI soll alles übernehmen, selbst denken wurde auf dem Weg verlernt. Niemand scheint ernsthaftes Interesse dran zu haben, wie Ergebnisse aussehen.
Gehalt kommt pünktlich, Kollegenzusammenhalt noch ganz gut, Arbeitsmaterial modern.
- Arbiträre Entscheidungskultur
- Karriere-Blackbox
- Massive Budget Cuts für alles was Benefits oder Team Events angeht
Walk your Talk. Das Team-Praising steht im starken Kontrast zur Sparpolitik und Goal-Setting der Firma und grenzt an Schizophrenie.
Größtenteils entspannt, manchmal natürlich auch etwas knackiger. Aber Herausforderungen werden gefühlt immer vom gesamten Team bzw. der Abteilung geschultert.
UPDATE: Wir entfernen uns zunehmend vom data-driven decision maker, hin zu einer Buzzword-Company. Man spricht ständig von One-Winning-Team, aber überall wird das Budget gekürzt und arbiträr hohe Goals gesetzt, um den Shareholder zu pleasen.
mobile.de wird fast immer positiv betrachtet, doch viele Aspekte von Adevinta werden oft belächelt oder kritisiert. Aufgrund meiner jungen Betriebszugehörigkeit, kann ich das nicht weiter beurteilen. Eine weitere Ungewissheit ist, wie sich die Unternehmenskultur in den nächsten Jahren durch die Übernahme von Private Equity entwickeln wird.
UPDATE: Kann mir nicht vorstellen, dass es besser wird.
Derzeit absolut TOP. Momentan hauptsächlich trust-based Working und die Ergebnisse zählen. Eines der wichtigstens Merkmale, die die intrinsische Motivation anregen. Die Hoffnung ist groß, dass dieser Status Quo unter Private Equity nach wie vor beibehalten wird, daher nur vier Sterne.
UPDATE: Wir gehen langsam in Richtung RTO, natürlich nur um den Shareholder glücklich zu machen, denn data-driven evidence gibt's natürlich nicht. Theoretisch haben wir eine sehr Office-Regelung, aber Department Leads coercen mittlerweile mehr Attendance.
Als Semi-Quereinsteiger ein echter Traum. Es wird sich bemüht, einen guter Ausbildungsstandort zu sein, wenn auch nicht offiziell. Team Leader enablen ihre Mitarbeiter immer so gut wie es geht; ein festes Fortbildungsbudget ist auch vorhanden.
UPDATE: Mittlerweile eine gefühlte Sackgasse.
Definitiv vorhanden und fühlt man auch. Man arbeitet gerne miteinander und die Kollegen live im Office zu sehen ist einer der Top-Benefits unserer Office Days. Ab und zu jedoch finde ich, dass Office-Lästerei und Tratsch etwas zu ausgeprägt ist; das gibt's in anderen Adevinta-Entities nicht so sehr.
UPDATE: Das obere stimmt immer noch; dazu kommt als neuer Talking Point die Company Trajectory, die bei einigen Unsicherheit erzeugt.
Viele alteingesessene Hasen hier, sollte also passen.
Respektvoll und aufmerksam, manchmal könnten sie aber auch der Diskussion mehr freien Lauf lassen.
UPDATE: Stimmt nach wie vor, gefühlt können sie aber auch weniger bewegen, als wie zuvor.
Vier von fünf Tagen Home Office, moderne Technik und Büro-Ausstattung. Manche Prozesse sind aber eine echte Zumutung; aber danach läuft alles wieder 99% reibungslos.
UPDATE: Wir gehen wohl in Richtung RTO. Mittlerweile nur noch 3/5 Tagen, Badging wird anonym gemessen. Als Berliner ist das Office für mich noch gut erreichbar, für Leute weiter außerhalb ist das bestimmt eher eine Belastung, als wie früher das Dreilinden-Office.
TOP - Sachhaft & zielgerichtet, aber auch mit einer guten Priese Humor. Zwei Sterne Abzug, da im Rahmen der Private Equity Übernahme die Company-weite Transparenz angefangen hat nachzulassen und Teams mit wichtigen Fragen oft im Dunkeln gelassen worden sind.
UPDATE: Ist mittlerweile noch intransparenter und stereotypical U.S. corporate geworden. AI in everything (aber wir lassen uns nicht davon definieren -> Zitat CEO), Shareholders happy machen, Erfolge praisen, aber gefühlt wenig vom Gewinn in der Belegschaft teilen.
Für meine Position im Markt überdurchschnittlich gut; wobei ich selber und auch Kollegen von mir nicht die positivsten Erfahrungen bei der Gehaltsverhandlung gemacht haben. Darüber hinaus sind die Gehaltsbänder eher intransparent und das Thema wird auch nicht weiter diskutiert. Unter der Private Equity Übernahme sind auch einige weitere Benefits (wie z.B. das Aktienpaket) weggefallen. Persönlich bin ich derzeit zufrieden, aber aufgrund der oben genannten Themen ist derzeit nicht mehr als drei Sterne drin.
UPDATE: Gehalt mittlerweile nicht mehr der erbrachten Leistung und Arbeitstätigkeit entsprechend. Beförderungsstruktur nach wie vor eine Black Box.
Adevinta hat ein ausgeprägtes DEI-Programm, wobei ich selber im Detail es nicht beurteilen kann.
Gibt klassiche Nine-To-Five days, wo nicht viel besonderes passiert. Aber auch Tage, wo langjährige Experten mal was neues kennenlernen.
leider immer weniger, nur noch die guten Kollegen.
dass die gute Firmenkultur sich komplett zum Negativen geändert hat.
dass eine ganze Reihe der besten und engagiertesten Mitarbeiter gehen mussten.
Hinterfragen, wieviel aufgeblähtes Management man braucht.
Menschen wieder in den Mittelpunkt stellen
Firma war früher wenig hierarchisch, jetzt um so mehr
hat sehr gelitten, besonders bei den Geschäftskunden
ok
Weiterbildung gut, Karriere inzwischen fast nur durch firmenpolitische Spielchen
neue Kollegen werden deutlich günstiger eingestellt
war bis vor 1,5 Jahren ein Thema. scheint nun niemanden mehr zu interessieren
war bis vor 2 Jahren viel besser
ok
Management ist komplett unter Druck vor Eigentümerwechsel. kümmern sich fast alle nur darum, dass sie gut dastehen
ok, aber Fahrstuhl sehr oft kaputt. man muss 7 Etagen laufen
fast nur noch von Ebene zu Ebene. Viele Informationen werden den Angestellten vorenthalten.
kein Problem
immer weniger. am besten nur ausführen.
Die Weiterbildung und die Vielfältigkeit der Kollegen, sei es Herkunft, Geschlecht oder Orientierung.
Sehr angenehm
Vorhanden und Mann/Frau kann immer mit dem Teamlead sprechen.
Kollegen/innen die sich explizit um das Thema Umwelt kümmern.
Vielfältig
Nicht anders als mit jüngeren Kollegen.
Sehr gut
Über verschiedene Kanäle
Auf Gleichberechtigung und ausgewogenes Verhältnis wird geachtet.
Abwechslungsreiche
Fast alles, vor allem aber die Wertschätzung meiner Arbeit!
Oft geht es bürokratisch und politisch zu.
Manchmal etwas mutiger sein
Diversifikation ist dem Arbeitgeber sehr wichtig. Den Mitarbeitern wird vertraut und Vorgesetzte tun alles, damit man seinen Job gut machen kann.
Naja viele denken zuerst an Mobilfunk....
Wer mal seine Denkpause braucht, wird darin bestärkt. Überstunden kommen eigentlich nie vor, man achtet sehr auf den Workload und darauf dass die Mitarbeiter nicht ausbrennen, sondern immer Energie haben und motiviert sind.
Das Karrieremodell ist etwas starr, aber es ist möglich. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es viele.
Sehr faires Gehaltssystem und Lohnerhöhungen ohne Betteln.
Bei uns ist es wirklich kollegial, andere Abteilungen kann ich nicht so gut bewerten.
Immer auf Augenhöhe
Hatte noch nie einen besseren Chef!
Homeoffice inkl. Ausstattung möglich und auch das Büro ist mit allem ausgestattet, was man braucht.
Manchmal gibt es noch Luft nach oben, aber das ist Jammern auf hohem Niveau.
Sehr viele Angebote, die man nutzen kann.
Top Team
Bin einer der älteren Mitarbeiter und fühle mich trotzdem nie zu alt
Sehr sehr menschlich und wohlwollend
Geht nicht besser!
People first
Sehr guter Ruf im Bereich Produktentwicklung, kann ich für andere Abteilungen schwer beurteilen
Auf individuelle Herausforderungen wird Rücksicht genommen, es gibt viele Angebote zur Unterstützung
Eingebettet in eBay viele Angebote und jährlich großzügiges Trainingsbudget
Könnte besser sein, bringt die Automobilbranche so mit sich
Jeder achtet auf andere
Zugegebenermaßen ist mobile.de ein eher junges Unternehmen. Unsere älteren Mitarbeiterinnen sind Max Mitte 50.
Sehr menschlich und wohlwollend
Seit Mitte März bis mindestens Ende Juni ist die gesamte Firma im Homeoffice. Das Hausmeister Team liefert Büromittel wie Monitore, ergonomische Stühle etc nach Hause.
Zeitnahe gut abgestimmte Kommunikation, sehr persönlich
Hängt zT von der Abteilung ab und ob man Möglichkeiten sieht und Chancen ergreift. Viele spannende Produkterweiterungen nahe am Kunden während Corona
Nette Arbeitskollegen und eine tolle Arbeitsatmosphäre.
Teilweise eine zu starke Orientierung am Umsatz, weniger an den Kundenbedürfnissen.
Das Image ist gut. mobile.de gehört zur ebay Familie und und betreibt selbst eine der bekanntesten Fahrzeugbörsen Deutschlands.
Es gibt nicht allzu viele Kollegen über 45 Jahren. Tendenziell gibt es mehr Leute um die 30, aber das Alter spielt bei den Mitarbeitern keine Rolle.
Es gibt größtenteils Großraumbüros, die gut ausgestattet sind. Man hat durch die großen offenen Büros einen guten Kontakt zu den Kollegen. Weiterhin gibt es kostenlos diverse Getränke und Obst.
In den meisten Positionen kann man sich frei entfalten und Ideen einbringen. Zudem ist mobile.de offen für Neues und man kann es auch oft in die Realität umsetzen.