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Last updated on 3.6.2026
Das Gesamtbild von mobilezone Deutschland fällt in den Bewertungen negativ aus. Besonders das Unternehmensimage leidet: Reviewende beschreiben es als kontinuierlich sinkend, seit der Übernahme durch Freenet AG weiter beschädigt und nach mehrfachen Umbenennungen kaum noch klar erkennbar.
Die Arbeitsatmosphäre wird als angespannt und von Misstrauen geprägt beschrieben. Mangelnde Transparenz, unverständliche Entlassungen und die Folgen der Freenet-Übernahme belasten das Klima erheblich. Auch das Vorgesetztenverhalten erhält scharfe Kritik: Führungskräfte agieren Bewertenden zufolge ohne Rechenschaftspflicht, vergeben kaum Anerkennung und unterdrücken Feedback. Die interne Kommunikation gilt als weitgehend intransparent – vieles bleibt auf wenige Kreise beschränkt, und der Flurfunk funktioniert laut Bewertenden schnell...
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Die Work-Life-Balance bei mobilezone Deutschland wird von Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Besonders kritisieren viele die zunehmende Präsenzpflicht im Büro: Eine Drei-Tage-Regelung sowie eingeschränkte Homeoffice-Möglichkeiten empfinden einige als Kontrollmaßnahme, die Vertrauen in die Mitarbeiter:innen vermissen lässt. Hinzu kommen Berichte über unbezahlte Überstunden, fehlende Arbeitszeiterfassung im FLEX-Modell und die Notwendigkeit, für zusätzliche Homeoffice-Tage eine HR-Genehmigung einzuholen. Einige Nutzer:innen beschreiben die Balance als praktisch nicht mehr vorhanden.
Wenige Stimmen sehen die Situation differenzierter: Zwei Homeoffice-Tage und feste Kernarbeitszeiten reichen manchen aus, und intensive Arbeitsphasen lassen sich über einen längeren Zeitraum ausgleichen. Dennoch überwiegt die Wahrnehmung, dass sich die Arbeitsbedingungen durch Stellenabbau und stärkere Kontrolle in den vergangenen Jahren merklich verschlechtert haben.
Die Arbeitsatmosphäre bei mobilezone Deutschland wird von den Nutzer:innen überwiegend negativ bewertet. Innerhalb der Teams beschreiben viele Mitarbeiter:innen ein angespanntes Klima, das von mangelnder Fairness, fehlender Transparenz und ungleicher Behandlung geprägt ist. Die Stimmung werde von Vorgesetzten ignoriert, und einige Bewertungen schildern, dass Führungskräfte das Team eher demotivieren als stärken. Während der Zusammenhalt innerhalb einzelner Teams noch als akzeptabel gilt, verschlechtere er sich mit zunehmender Hierarchieebene spürbar.
Ein weiterer zentraler Kritikpunkt ist die Übernahme durch die Freenet AG. Viele Nutzer:innen sehen darin eine Quelle erheblicher Unsicherheit, da intransparente Personalentscheidungen und Veränderungen im Top-Management das Vertrauen belasten. Wenige Stimmen berichten zwar, dass das Management offen kommuniziere und der kollegiale Umgang respektvoll bleibe – diese Einschätzung steht jedoch im Widerspruch zur mehrheitlichen Wahrnehmung einer belasteten und von Misstrauen geprägten Unternehmensatmosphäre.
Die Kommunikation bei mobilezone Deutschland wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Viele bemängeln, dass offene und transparente Kommunikation kaum stattfindet: Informationen fließen oft nur in kleinen Kreisen, werden verzerrt weitergegeben oder beschränken sich auf das Nötigste. Einige Nutzer:innen empfinden die Kommunikation von oben als unzuverlässig und wenig glaubwürdig, und seit der Freenet-Übernahme soll sich die Lage verschlechtert haben. Zudem werden Prozessänderungen häufig kurzfristig kommuniziert, was andere Abteilungen beeinträchtigt.
Monatliche All-Hands-Meetings werden zwar von einigen als positiver Schritt wahrgenommen, jedoch reicht das unternehmensweite Update darüber hinaus kaum aus. Wenige Nutzer:innen loben Mitarbeiter:innen-Events als informative Formate. Der Flurfunk gilt manchen als schneller und verlässlicher als offizielle Kanäle – ein Umstand, der den Wunsch nach proaktiverer, abteilungsübergreifender Kommunikation unterstreicht.
Das Vorgesetztenverhalten bei mobilezone Deutschland wird von den Nutzer:innen sehr negativ bewertet. Im Vordergrund steht die wahrgenommene Dysfunktion auf Führungsebene: Vorgesetzte gelten als wenig transparent, handeln nach Meinung einiger Bewertenden eigennützig und übernehmen kaum Verantwortung. Respektvoller Umgang, Anerkennung guter Leistungen sowie eine klare Strategie vermissen die Nutzer:innen ebenso. Zudem bemängeln sie, dass Entscheidungen unverständlich bleiben und Ziele nicht klar definiert werden.
Darüber hinaus berichten Mitarbeiter:innen von einer ausgeprägten Feedbackkultur, die in die falsche Richtung geht: Rückmeldungen werden abgetan oder ins Lächerliche gezogen, abweichende Meinungen sind unerwünscht. Einige Bewertende schildern zudem, dass Ideen von Mitarbeiter:innen durch Vorgesetzte als eigene ausgegeben werden. Die Erfahrungen variieren je nach Team, was auf inkonsistentes Führungsverhalten hindeutet, ohne dass dies die grundlegend negative Gesamteinschätzung relativiert.
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