31 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es wurden so viele Anstrengungen unternommen, um Menschen in das Team einzubeziehen. Auch das Vorstellungsgespräch war großartig und die Kommunikation während dieser Zeit sehr schnell.
Kommunikation zwischen den Kolleginnen und Kollegen. Kommunikation zwischen dem Management
Bessere Kommunikation. Ich verstehe, dass manche Unternehmen Leute, die nicht passen, schnell entlassen müssen. Aber bitte gib der Person ein paar Wochen Zeit, ihr Verhalten zu korrigieren und dann zu handeln. Verbietet den Leuten auch nicht, Projekte außerhalb der Arbeit zu haben, wenn die Möglichkeit besteht, sie zu entlassen. Solange wir uns verpflichten, 8 Stunden am Tag mit euch zusammenzuarbeiten, und keine Fristen versäumen, was macht es da schon, wenn wir außerhalb der Arbeitszeit etwas für Geld tun? Die Wirtschaft und die Inflation haben sich verändert und es ist langsam notwendig geworden, nebenbei zu arbeiten.
Die Arbeitsatmosphäre war toll. Obwohl ich zu 100% aus der Ferne
arbeitete, schien die Stimmung insgesamt gut zu sein.
Die Leute waren hilfsbereit und ich denke, die Integration in mein Team war auch angesichts der schwierigen Umstände bei Corona und der 100%igen Arbeit im Homeoffice großartig.
Es scheint ein gutes Image zu haben. Auch hier war ich nicht lange genug dort, um Empfehlungen auszusprechen. Aber mein erster Eindruck war gut.
Das war der beste Teil. Sobald du deinen Laptop geschlossen hast, weißt du, dass die Arbeit erledigt ist und du den Rest deines Tages genießen kannst. Keine E-Mails oder Anrufe nach der Arbeit. Jeder respektiert deine Zeit.
Wahrscheinlich eine der bestbezahlten Agenturen im Vergleich zu anderen Agenturen in Berlin
Sehr bewusst. Allein die Tatsache, dass sie 100% Fernarbeit erlauben, sagt genug.
Ich habe zu 100 % ferngesteuert gearbeitet, deshalb kann ich dazu nicht
viel sagen. Mein eigener Eindruck ist, dass es gut gelaufen ist.
Waren meine Manager nett? Ja. Habe ich mit ihnen gesprochen? Nur, wenn es schlechte Nachrichten gab. Aber ich muss sagen, der erste Eindruck von ihnen war trotzdem gut. Ich denke aber, dass einige Dinge in der Kommunikation verbessert werden müssen.
Hätte nicht besser sein können
Die Kommunikation war so schlecht. Ich habe mehrmals um eine Rückmeldung gebeten, damit ich fragwürdiges Verhalten korrigieren kann, aber ich habe sie erst erhalten, als es schon zu spät war. Als es um Anweisungen zum Arbeitsablauf ging, erklärten einige Kollegen alles so gut, dass ich nicht zurückgehen und nachfragen musste, was sie brauchen. Leider war das nicht überall so.
Ich habe mich nicht ein einziges Mal diskriminiert gefühlt. Der Grund dafür, dass es nicht klappte, hatte nichts damit zu tun, woher ich kam oder wie ich aussah. Ich habe das Gefühl, dass sie jedem eine Chance geben werden. Was das Geschlecht angeht, gab es anscheinend viele Frauen in Führungspositionen. Obwohl ich keine Frau bin, kann ich sagen, dass sie sich anscheinend sehr bemühen, allen eine Chance zu geben.
Den kollegialen Zusammenhalt.
Es gibt immer neue Herausforderungen.
Einen Betriebsrat gründen: Zur Unterstützung der Angelegenheiten von Angestellten in Konfliktsituationen.
Human Ressources für alle: nicht nur als Abteilung zur Verteidigung von Arbeitgeberinteressen, sondern auch zur Unterstützung von ArbeitnehmerInneninteressen.
Regelmäßige Zufriedenheitsumfragen: inklusive der aktiven, transparenten Auseinandersetzung mit den Ergebnissen.
Ein Zwischenlevel: es braucht geschulte TeamleiterInnen (Stichwort: Führungskompetenzen) zwischen Vorgesetzten und Gewerken zur Vermittlung von top down Themen. Die Projektmanager übernehmen das viel und geraten aus meiner Sicht damit in Zwickmühlen.
Das Thema „Urlaubstage“ zur Verhandlung freigeben.
Transparente Gehaltsstrukturen: das verhindert Getuschel und die Gehaltszufriedenheit steigt.
Objektive Jahresziele ausgeben: damit werden subjektive Einzeleinschätzungen in Jahres- und Halbjahresgesprächen vermieden.
Einen Leitfaden für Mitarbeitergespräche verwenden.
Fröhlich und produktiv in der Zusammenarbeit mit KollegInnen.
Gestresst, weil immer wieder Effizienz als Ziel ausgegeben wird, aber es keine Anhaltspunkte oder Wegweiser gibt.
Resigniert, weil Schwierigkeiten immer wieder auftreten, was bedeutet, dass sie nicht langfristig gelöst werden.
Die Kollegen tauschen sich oft vertraulich aus. Da entsteht kaum ein zufriedenes Bild vom Arbeitgeber oder der persönlichen Arbeitssituation.
Es gibt keine regelmäßigen Überstunden. Eher projektbasiert. Allerdings können Überstunden nur schwer ausgeglichen werden. 20% sind laut Vertrag normal.
Urlaub zu nehmen ist kein Problem. Jedoch werden Projekte nicht um Urlaube drum herum geplant. Andere Kollegen müssen die Arbeit dann übernehmen.
Die Arbeitszeiten sind flexibel.
Auf Familie und private Situationen wird immer Rücksicht genommen.
Einigen wird viel Weiterbildung zugestanden anderen wenig – bisher ist es Teil von Verhandlungen.
Karriere kann man hier nicht machen.
Gehalt zu verhandeln ist eine absolute Qual. Wer einmal zu wenig Einstiegsgehalt verhandelt hat kommt da nicht mehr raus, auch weil Gehaltsverhandlungen in Jahresgesprächen sehr anstrengend sind. Das ganze Gespräch wird auf vermeintliche Schwächen ausgelegt, um am Ende möglichst wenig Steigerung zugestehen zu müssen.
Die Gehaltsunterschiede zwischen ähnlichen Positionen können schon groß sein.
Sozialleistungen: Zuschuss BVG Ticket und Mittagstisch beim Caterer im Hof. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld, keine Personalrabatte. Im Büro gibt es noch kostenlose Getränke.
Urlaubstage sind nicht verhandelbar. Man könne aber immer unbezahlt Urlaub nehmen.
Umweltbewusstsein wird gefördert (CO2 Ausgleich für Strom und Reisen, Monatsticketzuschuss, etc.)
Sozialbewusstsein ist abhängig davon wen man fragt. Das Thema Gendern auf der website und in Stellenanzeigen wurde abgelehnt, trotz mehrheitlicher Befürwortung in der Belegschaft.
5 Sterne. Ein großes Team wo Verständnis und Wertschätzung ausgetauscht werden.
Hier habe ich nur einen kurzen Einblick. Langjährige Kollegen werden eher nicht mehr gefördert. Es wird auf die neuen gesetzt, die Innovation rein bringen sollen. Auf Grund des Alters habe ich keine Diskriminierungserfahrungen oder Nachteile gesehen.
Wenig kollegial, obwohl Vorgesetzte durch flache Hierarchien sehr involviert im Tagesgeschäft sind. Projekte werden oft unnötig verkompliziert, weil es keine Einigkeit gibt, welcher Account wichtiger wäre.
In Konfliktsituationen wird nicht objektiv und nach Leitlinien diskutiert. Im besten Fall geht man mit einem "Agree to disagree" auseinander. Konfliktsituationen werden auch oft nachgetragen.
Aus meiner Erfahrung haben Pain Points im Arbeitsalltag sehr oft mit dem Vorgesetztenverhalten zu tun.
Arbeit mit Mac läuft meist reibungslos. Nutzung von Software, wie Confluence, Jira, Slack, Float und Google Services.
Die Räume sind unter dem Dach und im Sommer viel zu heiß (ohne Klima) und im Winter eher kühl.
Die Küche ist gut ausgestattet und es gibt kostenlos Getränke, Kaffee und Tee.
Es ist ein Großraumbüro und dementsprechend ist der Geräuschpegel normal. Seit Corona und Home Office aber weniger ein Problem.
Der Flurfunk ist schnell und weil die meisten Leute mindestens einen wunden Punkt haben gibt es oft „kleine Aufreger“, die durch die Reihen gehen.
Die Kommunikation in den Gewerken scheint gut zu laufen. Zwischen den Teams könnte sie noch gesteigert werden. Dafür bleibt aber oft keine Zeit.
Die top down Kommunikation ist eher intransparent.
Gehaltlich gibt es keine Gleichberechtigung, aber in der Projektarbeit sind alle gleichberechtigt. Jede Meinung ist erwünscht und wird berücksichtigt.
Man hat die Möglichkeit sich seinen Job interessant zu gestalten. Das Budget steht aber immer im Vordergrund und Kreativität geht nur mit Effizienz einher.
Alle Kollegen :)
Mehr Urlaubstage.
Feste zeitliche Regelung für Weiterbildungen.
Teamevents, um mehr zusammenzuwachsen als Moccu.
Man ist sehr frei bei Moccu und kann vieles ausprobieren und neues lernen. Man muss allerdings selbst auch proaktiv sein und es wollen.
Es sind alle super nett und hilfbereit.
Moccu besteht aus vielen extrem kompetenten Leuten! :)
Wenn wir in einem Gebiet (noch) keine Experten sind, dann wird das offen zugegeben und viel dafür getan diese Lücke mit Experten zu füllen.
Es gibt immer viel zu tun. Man muss selbst stark darauf achten, dass man keine Überstunden macht. Man muss keine machen, aber manchmal fallen welche an. Dann kann man aber auch selbst versuchen, die Zeit mal anderswann wieder rauszuholen indem man mal später kommt oder früher geht. Bei den PMs ist das schwieriger, weil man dann für den Kunden nicht erreichbar ist.
Karriere: Wenn man fleißig und engagiert ist, kann man wie überall sonst auch aufsteigen :)
Weiterbildung: Ich spreche jetzt mal explizit von den Weiterbildungsmöglichkeiten im PM Team. Wir haben ein Weiterbildungsbudget pro Jahr, aber irgendwie keine Zeit dafür. Es gibt keine Regelung, wann man diese zeitlich einplanen kann und wie viel. Dadurch geht die Weiterbildung entweder unter oder muss in der Freitzeit gemacht werden.
Ich habe 2 Sonderurlaubstage bekommen, nachdem ich es mehrmals angesprochen habe. Da geht also schon etwas, man muss nur selbst sehr hinterher sein.
Gehalt muss man gut begründen und verhandeln. Gehaltssteigerungen zu verhandeln sind eine sehr harte Nuss.
Sozialleistungen: es gibt ein BVG Ticketzuschuss und einen kleinen Zuschuss zum Mittagessen in der "Teufelküche" (heißt so), die hier in den Schuckerhöfen ihren Sitz haben.
Stark!
Drei super nahbare GFs. Man kann mit ihnen jederzeit sprechen und sich austauschen. Das einzige, was man auf jeden Fall verbessern sollte meiner Meinung nach, ist dass die GFs den PMs mehr Unterstützung bzw. mehr Trainings anbieten, wenn es um die Einführung von neuen Prozessen oder Methoden geht. Ich hatte manchmal das Gefühl, dass uns das Erarbeiten überlassen wurde, ws schwierig ist neben den eigenen Projekten.
Alle haben Macs. Alle haben Ladekabel und eine Maus. Man könnte für die Home Office Situation nach Absprache auch einen Monitor mitnehmen.
Ich habe auch nach einem Firmenhandy gefragt (und es bekommen), weil ich viele Social Media Aufgaben bei einem Kunden hatte und die meisten Social Media Plattformen die volle Funktionsbreite nur über die Apps anbieten.
Seit diesem Monat haben auch endlich die Möglichkeit über den Laptop Telefongespräche zu initiieren und zu empfangen. Yay! Das war leider vor allem während der Lockdown Phase noch nicht so und da habe ich sehr viel über mein privates Telefon gesprochen.
In den jeweiligen Teams findet immer ein guter Austausch statt. Zwischen den Teams müsste noch mehr Austausch stattfinden. Manche Themen aus den Projektmanager Meetings sollten finde ich auch schon eher an alle anderen Gewerke kommuniziert werden.
Definitiv gegeben in der Behandlung! :)
In den Stellenausschreibungen wird zwar noch nicht gegendert, auch wenn definitiv alle Geschlechter gemeint sind. Da könnte man noch dran schrauben.
Die meisten Projekte sind interessant. Man lernt auch bei den uninteressanten Projekten immer viel Neues dazu. Und klar, es kann nicht immer alles interessant sein, daher vollkommen ok :)
- Kollegen & Chefs
- Büro & Benefits
- Eigenverantwortliches Arbeiten
- Evtl. noch neuere Hardware
- Jobbikes
Ein gutes Betriebsklima ist ein fester Bestandteil der Firmenkultur – man kann hier offen, eigenständig und flexibel Arbeiten. Feedback verläuft fair und bleibt sachlich. Einsatz und Ergebnisse werden bemerkt und gehen nicht unter.
Besser geht es kaum. Ich konnte so gut wie immer dann Arbeiten wann es mir gepasst hat - Hauptsache ich habe meine Arbeit geschafft. Wenn es mal nicht ging, z. B. aufgrund privater Ereignisse, konnte ich super spontan Urlaub nehmen, früher gehen o.ä.
Es gibt wöchentlich Zeit um sich weiterzubilden, Kurse und Events werden bezahlt und wenn mal weniger zu tun ist, darf man diese Zeit für das lernen neuer Technologien / Tools verwenden.
Absolut faire Vergütung - wenn man denkt, dass es nicht passt kann man jederzeit drüber sprechen.
Die meisten kommen mit dem Fahrrad oder mit der Bahn, der Müll wird getrennt und es wird auch mal fürs Klima gestreikt.
Ebenfalls super. Wir sind immer zusammen Mittagessen gegangen, haben Pizza bestellt etc. Viele Kollegen stehen auch privat in Kontakt und unternehmen außerhalb der Arbeit etwas zusammen.
Es gibt wenige ältere Kollegen, aber es wird jedem mit Respekt und Vertrauen begegnet.
Fair, menschlich und transparent. Änderungen an Strukturen / Prozessen werden offen kommuniziert und diskutiert - Fehler werden (wenn sie denn mal passieren) zugegeben und es besteht immer für alles Gesprächsbereitschaft.
Das Büro ist ein wahrer Traum, die Kaffeemaschine ist der Hammer und die Technik ist aufjedenfall ausreichend gut um damit zu arbeiten. Es sind leider immer noch ein paar etwas ältere Laptops im Umlauf, aber diese werden gerade nach und nach ausgetauscht.
Wenn hier etwas nicht passen sollte spricht man drüber und es wird sich drum gekümmert.
Jeden Montag im MoMe wird alles aktuelle besprochen - z. B. neue Aufträge, Änderungen an Strukturen / Prozessen, Umsätze etc.
Unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion, Wertevorstellung, Sexualität, Firmenzugehörigkeit o.ä. wird hier jeder gleich behandelt und kann sich frei entfalten.
Ich durfte in andere Bereiche reinschauen, an innovativen Projekten mit neuen Technologien arbeiten und es gibt genug Zeit um seine Aufgabe gut zu machen.
- sehr familiär
- ob Arzttermin, Wohnungsbesichtigung oder HomeOffice, Vieles ist machbar
- Chefs sind auf einer Ebene mit den Mitarbeitern
schlechte Kommunikation in wenigen Projekt-Teams
- kühleres Büro, viel zu warm im Sommer
- 30 Urlaubstage
- Weihnachtsgeld
- Hohe Expertise
- Angenehmes Arbeitsklima
- Spannende Projekte
- Weitreichendes Kundenspektrum
- Sehr gute Kaffeemaschine
- Agentur-Events
- Flache Hierarchien
- Möglichkeit sich einzubringen
- Weiterbildungen
- Das Büro liegt nicht zentral (Treptower Park)
Sehr angenehme und kollegiale Atmosphäre
Vertrauenswürdig, eigenständig und kreativ
Angemessene Gehälter werden angeboten
Zusammenhalt wird durch Events gestärkt
Sehr entgegenkommend und nicht von oben herab
Mitarbeiter oder GFs sind stets digital oder analog erreichbar
Aufgaben sind vielfältig und unterscheiden sich ständig jeweils von Kunden
Transparentere Kommunikation und Weiterbildungsmöglichkeiten (nicht nur für Projektmanager und höhere Positionen)
Die Arbeitsatmosphäre war trotz des Großraumbüros sehr entspannt
War früher wohl mal besser und Agentur schien kreativer zu sein..
Sehr ausgeglichen. Möglichkeiten zum Home-Office
Keine Möglichkeit, obwohl es mehrmals zu Beginn angekündigt wurde
War top, jeder hat sich bemüht anderen unter die Arme zu greifen.
Ältere Kollegen gab es und wurden sehr geschätzt; zeigten aber oft kein Interesse sich einzubringen, da es eh so gemacht wird wie die Projektmanager es sagen
In meinem Team toll, in anderen wohl nicht so gut
Kommunikation eher schlecht bzw. nicht vorhanden. Ausschließlich die Projektmanager und Personen in höheren Positionen waren an der Kommunikation beteiligt. Alles andere oft nur über Flurfunk!
Aufgaben kamen mit den Kunden.. Leider kein Eigenmarketing um das Unternehmen voranzutreiben
Atmosphäre war eigentlich immer gut, wobei durch Fluktuation der Spirit ein bisschen verloren gegangen ist.
Egal ob Kind Krank, Handwerker oder irgendwelche Lieferungen, jeder kann auch im Notfall spontan Home Office machen. Überstunden fallen eher seltener an, dafür dann aber meist etliche (pitches, livegang etc.). Leider gibt es keine Überstundenregelung, sodass diese einfach erwartet und nicht ausgeglichen werden.
Es gibt feste Gehaltsbereiche für die jeweiligen Gewerke und Titel, ohne neuen Titel sind Gehaltssteigerung teilweise nicht möglich.
Sehr gut, man kann sich auf nahezu jeden verlassen. Nur werden Probleme nicht immer untereinander geklärt.
Oft sehr intransparent und untereinander uneinig. Probleme der Mitarbeiter werden teilweise nicht wahrgenommen und in Gespräche sind fühlt man sich teilweise nicht unterstützt. Motivation der Mitarbeiter muss stark verbessert werden.
Leider spontane Absprachen mit Kunden ohne Machbarkeiten vorher mit den auszuführenden Gewerken abzuklären. Wichtige Infos über die Gesundheit der Firma und Auswirkungen auf die Mitarbeiter wurden meist nur über den Flurfunk verbreitet.
Die Interessen der Agentur haben sich über die letzten Jahre verändert, dadurch auch die Aufgaben die leider dadurch monotoner und weniger Herausfordernd wurden.
Nettes Team, nette Kollegen. Man kann über alles sprechen, Fehler sind erlaubt, wenn nicht sogar gewünscht, um sich wirklich weiterentwickeln zu können.
Es ist und bleibt eine Agentur. Ich hatte viel Urlaub und konnte ihn auch jederzeit in Anspruch nehmen. Aber teilweise ist die Hands-on-Mentalität nicht bei jedem gegeben, wodurch immer die gleichen Leute länger bleiben und mehr work als life haben. Aber alles lässt sich ändern, sofern man das will und vor allem auch etwas sagt.
Wer sich weiterentwickeln möchte, hat hier die Möglichkeit.
Großartige und professionelle Kollegen. Nett, vielfältig, engagiert, witzig, verrückt... Menschen, mit denen man gerne zusammenarbeitet, weil sich (meist) gegenseitig geholfen wird, weil oft das Unmögliche möglich gemacht wird, weil seltenst Konkurrenzdenken herrscht und weil man auch in anstrengenden Phasen miteinander lacht.
Vorgesetzte haben für alles und jeden ein offenes Ohr. Man kommuniziert auf Augenhöhe. Chefs mit unterschiedlichen Ausrichtungen ergänzen sich sehr gut. Mitarbeiter werden konkret gefördert und bei ihrer Weiterentwicklung unterstützt. Es gibt kein "Klein-Halten" oder Eitelkeiten von oben. Probleme werden ernstgenommen, es wird schnell versucht eine Lösung zu finden und auf individuelle Themen einzugehen.
Super Office und neue Hardware je nach Bedarf. Großraumbüro, daher etwas erhöhter Geräuschpegel.
Kommt darauf an zwischen wem und ob man fragt oder eben einfach nur wartet. Ab und an ist der Flurfunk zwar schneller, trotzdem sind alle um eine große Transparenz bemüht, sowohl innerhalb eines Projekts als auch bei übergreifenden Themen. Es gibt regelmäßige Teammeetings und Reviews nach einem Projekt.
Fairness liegt hier am Verhandlungsgeschick jedes, jeder Einzelnen.
Kein Unterschied zwischen männlichen/weiblichen Angestellten. Nur Leistung zählt.
Lockere, aber professionelle Arbeitsatmosphäre. Flache Hierarchien, die Geschäftsführung ist immer offen für die Ideen eines jeden Mitarbeiter.
So verdient kununu Geld.