4 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
• Grundsätzlich interessante Idee im Bereich modularer Bau
• Keine funktionierenden Strukturen oder klaren Prozesse
• Abteilungen arbeiten gegeneinander statt miteinander
• Fehlende Qualitätskontrolle und wiederholte Planungsfehler
• Keine klare Verantwortungsverteilung
• Probleme werden von oben verursacht, aber nach unten weitergereicht
• Kritische Fragen oder Lösungsvorschläge sind nicht erwünscht
• Mitarbeitende werden ohne nachvollziehbare Gründe ausgetauscht
• Führungsstil wirkt autoritär und teils einschüchternd
• Angstkultur statt konstruktiver Fehlerkultur
• Klare Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege definieren
• Verbindliche Prüf- und Kontrollprozesse einführen
• Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen aktiv fördern
• Fachliche Kompetenz stärker gewichten als Hierarchie
• Offene, respektvolle Kommunikation etablieren
• Führungskräfte kritisch reflektieren und weiterentwickeln
• Probleme an der Wurzel lösen – auf Managementebene
Das Marketing war sehr stark, und das Unternehmen wirkte online äußerst professionell
Dauerhafte Überlastung
Zusammenhalt kaum vorhanden. Abteilungen arbeiten gegeneinander statt gemeinsam
Autoritär, wenig reflektiert. Probleme werden nach unten delegiert statt gelöst
Chaotisch, widersprüchlich und intransparent. Wichtige Informationen fehlen oder kommen zu spät
Wenn man sich mit den direkten Kollegen versteht, passt es in diesem engen Dunstkreis.
Unbekannte Firma. Wer sie kennt hat oft wenig Gutes zu berichten. Sei es als Kunde oder Arbeitnehmer.
Die reise ist wie gesagt oft nur sehr kurz.
Unterdurchschnittlich für die Branche. Es ist empfehlenswert, gut zu verhandeln. Denn Erhöhungen sind selten und ALG1 fällt dann entsprechend höher aus.
Man füllt halt Nachhaltigkeitsberichte aus und was nicht passt, wird passend gemacht.
Die Firma stellt gerne schnell ein und entlässt schneller. Entsprechend ist jeglicher Zusammenhalt befristet.
Keine Rücksicht bei Entlassungen aus nichtigem/ fiktivem Grund.
Unterstellungen, unprofessionelle Mitarbeiterführung, häufiger Wechsel von Führungskräften, unklare Strategien...
A weiß nicht was B macht. Kompetente Ansprechpartner sind selten, da auch kein Wunsch zur Zusammenarbeit besteht und gefördert wird.
Als Mitarbeiter hat man wenige Rechte. Insofern sind alle gleich.
Die Firma versuch sich an gewissen Projekten, welche sie von ihren Fähigkeiten nicht beherrscht. Das kann man als interessant empfinden.
Ich finde die Grundidee des Unternehmens, nämlich den modularen Holzbau, sehr gut. Ich halte das für ein zukunftsweisendes und spannendes Konzept.
Es gäbe zu viele Punkte, um sie alle hier aufzuzählen. Ich habe bereits weiter oben ausführlich beschrieben, was mich stört.
Klare Strukturen schaffen, bevor neue Projekte angenommen werden
Echte Führungskompetenz aufbauen und Verantwortung übernehmen
Mitarbeitende respektvoll behandeln, einarbeiten und ernst nehmen
Fehler zulassen und daraus lernen, statt Schuldige zu suchen
Die Erreichbarkeit klar regeln und eine gesunde Arbeitszeitkultur fördern
Die interkulturelle Zusammenarbeit aktiv und reflektiert verbessern
Das externe Image mit der internen Realität in Einklang bringen
Die Arbeitsatmosphäre war stark von Unsicherheit, Überforderung und psychischem Druck geprägt. Anstelle von Vertrauen und Teamgeist herrschte Misstrauen, Angst vor Fehlern und ein toxisches Klima, das durch fehlende Führung und chaotische Strukturen noch verstärkt wurde. Neue Mitarbeitende erhalten keinerlei Einarbeitung. Stattdessen wird man direkt mit Aufgaben überladen, erhält unrealistische Deadlines und keinerlei Unterstützung. Das Ganze wirkt wie ein bewusster Test, bei dem es nicht um Qualität, sondern um Kadavergehorsam geht.
Das äußere Image ist stark – die Firma wirkt modern, grün, innovativ. Leider stimmt das nicht mit der internen Realität überein. Viele Mitarbeitende verlassen das Unternehmen frustriert und enttäuscht.
Nicht existent. Überstunden werden als selbstverständlich vorausgesetzt, Erreichbarkeit rund um die Uhr ebenso. Persönliches Leben muss man vollständig aufgeben – und das nur, um überhaupt im System zu überleben.
Karriere war grundsätzlich möglich, allerdings nicht auf Basis von Leistung, sondern fast ausschließlich durch persönliche Nähe zur Geschäftsführung oder durch interne Seilschaften. Wer gut vernetzt war, konnte aufsteigen – unabhängig von tatsächlicher Kompetenz oder Erfahrung
Das Gehalt war in Ordnung, entsprach aber nicht dem tatsächlichen Aufwand oder der Belastung. Es gab keine nennenswerten Sozialleistungen oder Benefits, die die Arbeitsbedingungen hätten ausgleichen können.
Das Umweltbewusstsein wurde stark im Marketing betont, intern aber nur bedingt umgesetzt. Viele Entscheidungen standen im Widerspruch zur propagierten Nachhaltigkeit. Sozialbewusstsein im Sinne von Mitarbeitendenfürsorge war praktisch nicht vorhanden.
Durch die extrem hohe Fluktuation und den konstanten Stresspegel kam kaum ein echtes Miteinander zustande. Einzelne Kolleg:innen waren hilfsbereit, aber insgesamt fehlte eine kooperative Teamkultur. Viele hatten den Eindruck, sich selbst schützen zu müssen, was echten Zusammenhalt unmöglich machte.
Das Verhalten der Führungsebene war intransparent, inkonsequent und oft respektlos. Viele Entscheidungen wirkten willkürlich und persönlich motiviert. Es gab keine echte Führung, sondern eher Machtdemonstration und das Abschieben von Verantwortung.
Die Arbeitsbedingungen waren unstrukturiert und überfordernd. Technisch war das Umfeld in Ordnung, aber die fehlende Organisation, der Druck und die mangelhafte Führung machten konzentriertes Arbeiten oft unmöglich.
Eine offene oder transparente Kommunikation war nicht vorhanden. Wichtige Informationen wurden entweder nicht oder viel zu spät weitergegeben. Entscheidungen wurden im kleinen Kreis getroffen und nicht nachvollziehbar kommuniziert. Rückfragen oder Vorschläge wurden häufig ignoriert oder abgewertet.
Gleichberechtigung wurde nach außen hin betont, intern aber nicht gelebt. Entscheidungen basierten häufig auf Nähe zur Geschäftsführung oder persönlicher Beliebtheit, nicht auf Leistung oder Kompetenz.
Die Projekte waren inhaltlich sehr spannend und zukunftsorientiert. Leider konnten sie in der Regel nicht sinnvoll abgeschlossen werden – vor allem wegen mangelnder Teamarbeit und ständigen internen Konflikten, insbesondere auf der internationalen Linie.
Das Produkt ist wirklich stark – innovativ, hochwertig, mit echtem Potenzial. Hier hätte man etwas Großes aufbauen können.
Auch die Idee hinter dem Unternehmen war ursprünglich spannend: modern, dynamisch, zukunftsorientiert. Leider hat die Umsetzung auf der menschlichen Ebene das meiste davon zunichte gemacht.
Wo fängt man an? Die Unternehmenskultur ist geprägt von Misstrauen, Machtspielen und Heuchelei. Menschen werden nicht gefördert, sondern aussortiert, sobald sie unbequem werden.
Intrigen gehören zum Alltag, ebenso wie Führungskräfte, die weder führen noch zuhören können. Wer nicht mitmacht, wird ignoriert oder aktiv ausgebremst.
Die Atmosphäre ist toxisch, der Umgang respektlos – und je näher man an der Wahrheit ist, desto härter wird man angegangen.
Kurz gesagt: Eine Firma mit großer Fassade und kleinem Rückgrat.
Vielleicht wäre es an der Zeit, es mal mit ehrlicher Kommunikation und echtem Fachwissen zu versuchen – statt mit Blendern, Schönrednern und Machtspielchen.
Eine Kultur, die auf Intrigen und Kontrolle basiert, kann langfristig nicht funktionieren. Die Firma hat ein großartiges Produkt und viel Potenzial – doch genau das wird von den falschen Leuten systematisch an die Wand gefahren.
Statt Mitarbeitende zu verheizen, könnte man anfangen, sie wertzuschätzen. Aber dazu müsste man erstmal aufhören, Menschen wie lästiges Beiwerk zu behandeln.
Auf den ersten Blick wirkt alles wie aus dem Employer-Branding-Katalog: nette Worte, bunte Post-its, „Wir-Gefühl“. Leider hält das Ganze nur bis zum ersten echten Konflikt. Danach merkt man schnell: Die gute Stimmung ist wie ein Kaffee ohne Koffein – nett gemeint, bringt aber nichts. Echtheit? Vermisst man. Vertrauen? Wird lieber durch Kontrolle ersetzt.
Nach außen hui – nach innen oft nur halb durchdacht. Das Marketing ist stark, die Realität hinkt hinterher. Wer sich blenden lässt, könnte glauben, es sei ein Traumjob. Wer länger bleibt, wacht irgendwann auf.
Work-Life-Balance? Klingt gut – wird hier aber eher als urbaner Mythos behandelt. Wer pünktlich geht, erntet komische Blicke. Wer krank ist, bekommt subtil vermittelt, dass „Zusammenreißen“ doch wohl drin sein müsste.
Aufgabenverteilung funktioniert nach dem Motto: „Mach du das – du bist ja schließlich verantwortlich.“ Dass die Aufgabe weder realistisch noch menschlich machbar ist, spielt keine Rolle.
Feierabend? Nur was für Leute mit Rückgrat oder Kündigungsabsicht. Wer hier überleben will, braucht ein dickes Fell, eine dünne Schmerzgrenze und bestenfalls keinen Schlafrhythmus
Auch hier gilt das Prinzip: Wer brav mitspielt und sich anpasst, bekommt vielleicht eine Weiterbildung. Wer kritisch denkt oder eigene Ideen hat, bleibt auf der Strecke.
Talent, Erfahrung oder Lernbereitschaft zählen weniger als Loyalität gegenüber den „richtigen“ Leuten. Entwicklung wird versprochen – aber nur wenigen wirklich ermöglicht.
In Ordnung, keine Frage. Aber Geld ersetzt auf Dauer keine Wertschätzung – und auch keine funktionierende Führungskultur.
Sozialbewusstsein gibt’s hier – aber eher als Schlagwort für Außenstehende. Intern wird „sozial“ vor allem der behandelt, der mitspielt: wer sich in Intrigen einfügt, mit mobbt und sich gegen Kolleg:innen stellt, die nicht ins System passen.
Wer dagegen Haltung zeigt, Kollegialität lebt oder sich für Gerechtigkeit einsetzt, wird schnell zum Problem erklärt. Das Betriebsklima belohnt Anpassung – nicht Menschlichkeit.
Von echter Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden oder einem respektvollen Miteinander ist wenig zu spüren.
Thema Umwelt? Wird sicher irgendwo strategisch mitgeführt – aber spürbar ist davon im Alltag wenig bis nichts.
Am Anfang denkt man noch: „Wow, alle so freundlich hier!“ Und ja, das Lächeln sitzt. Allerdings merkt man mit der Zeit: Es sitzt auch noch, wenn’s gerade ins eigene Kreuz trifft.
Hinter den Kulissen wird taktiert, getuschelt und strategisch geschwiegen. Die Intrige ist oft nur eine Kaffeepause entfernt. Vertrauen entsteht kaum – eher das Gefühl, auf der Bühne einer schlechten Soap zu stehen.
Der Umgang ist – sagen wir mal – konsequent. Egal ob jung, alt, neu oder erfahren: Wer nicht exakt nach der Pfeife tanzt oder kritisch hinterfragt, wird schnell ins Abseits gestellt.
Erfahrung zählt nur, wenn sie ins System passt. Wer eine eigene Meinung hat oder den Mund aufmacht, darf sich warm anziehen. Respekt? Nur, wenn man sich anpasst und möglichst leise bleibt.
Ältere Kolleg:innen, die nicht mehr alles mitmachen wollen, werden eher belächelt als wertgeschätzt – dabei wäre genau ihre Erfahrung oft Gold wert.
Meine Führungskraft? Ein echtes Multitalent – rhetorisch stark, fachlich eher… sagen wir mal: fantasievoll. Entscheidungen basieren nicht unbedingt auf Expertise, sondern oft auf Bauchgefühl, Tagesform oder externem Einfluss.
Wer glaubt, Führung bedeutet, ein Team zu fördern und zu schützen, wird hier eines Besseren belehrt. Es geht eher darum, gut dazustehen – koste es, wen es wolle. Externe Partner werden hofiert, das eigene Team wird dabei gern mal vergessen.
Kurz gesagt: Möchtegern-Machos mit Titel, aber ohne Kompass.
Technisch okay, Ausstattung passt – aber was nützt ein moderner Schreibtisch, wenn man ständig auf dem Schleudersitz sitzt? Flexibilität wird großgeschrieben – zumindest, solange sie nicht unbequem für die Führung wird.
Transparenz steht hier ganz oben – vermutlich im Organigramm. In der Realität regieren Flurfunk, selektive Infoverteilung und Meetings, in denen viel gesagt und wenig geklärt wird.
Wer wissen will, was wirklich läuft, sollte besser gute Kontakte im Nebenzimmer haben. Oder hellsehen können.
Auf dem Papier sind alle gleich. Manche halt ein bisschen gleicher – je nachdem, wie gut man sich verkauft oder mit wem man Mittag isst. Leistung ist hier nicht unbedingt das entscheidende Kriterium.
Es gäbe viel Potenzial. Wirklich. Aber wer zu viele Ideen hat, riskiert schnell den Stempel „unruhestiftend“. Also lieber still sein, abarbeiten, keine Wellen machen. Kreativität passt halt nicht in jedes Excel-Feld.