97 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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97 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Obstkorb und das gratis Wasser.
Am besten die Leute mal wieder in die Spur kriegen. Die faulen Äpfel los werden und eine Kultur etablieren die zeitgemäß ist.
Ist dort echt schlimm. Richtig toxische Umgebung. Neue Mitarbeiter werden von den alten regelrecht fertig gemacht, sodass sie relativ schnell die Lust verlieren.. dann ist man aber auf dem selben Niveau wie der Rest in dieser Firma und macht seinen Dienst nach Vorschrift und wartet darauf dass es Feierabend wird.
Von außen sogar noch besser wahrgenommen als es tatsächlich ist.
Das ist in Ordnung. Wenn man Urlaub möchte kriegt man ihn recht unkompliziert.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten. Vielleicht wenn man 15+ Jahre da ist.
Absolut keine Sonderzahlungen und Lohn ist eher unterm Durchschnitt. Damit zieht man niemanden an.
Hat man jahrelang schleifen lassen und muss es jetzt nachholen.
Wer innerhalb von den Grüppchen ist, hält zusammen, aber wer von außen kommt hat Pech gehabt.
Vorallem neue Mitarbeiter haben es schwer Anschluss zu finden.
Das scheint in Ordnung zu sein.
Man versucht viel aber scheitert in der Umsetzung. Herablassende und hohle Sprüche sind eigentlich eher normal.
Eher unterm Durchschnitt.
Man versucht viel zu kommunizieren. Aber die Kein Bock Einstellung der meisten Leute hindert eine zielführende Kommunikation. Am besten ist es wenn man sich die ersten 80% intensiv über off topic Themen unterhält und die restlichen 20% kurz über die arbeitsthemen.
Wenn ich sehe wie teilweise über Frauen und Ausländer gesprochen wird nicht und wenn ich sehe wie allgemein neue Mitarbeiter behandelt werden auch nicht.
Überhaupt nicht. Weiß nicht ob es in der Firma Aufgaben gibt die einigermaßen Spaß machen.
Wir sind in allen Produktionsbereichen personell unterbesetzt. Das heißt zu annähernd 100% in Schichtarbeit den Job für 2 Mitarbeiter zu erledigen. Keine finanziellen Anreize. Auch in naher Zukunft nicht. Ich arbeite hier seit 2005.
Noch nicht mal 18,-€ die Std. Nicht nur ich. Niemand. Aber ich mag den Job.
E-Bike Leasing wird angeboten. Um zum Parkplatz inkl. 3 Ladestationen für 350 Mitarbeiter zu kommen, braucht man nur 5 Minuten zu Fuß. Alles für die Fitness
Zum Lohn hab ich schon etwas geschrieben. Furchtbar.
Wenn die MA sich nicht untereinander so unterstützen würden, gäbe es diesen Standort schon nicht mehr. Das trotz mieser Bezahlung.
Auch das spielt keine Rolle und macht keinen Unterschied.
Termin zur Gehaltsverhandlung mit Abteilungsleiter gemacht. Dann beim Termin: "Ich kann sowieso nichts für Dich tun." Na besten Dank für den Termin und das Gespräch.
Furchtbar. Nur im "Buschfunk" wird spekuliert. Von der Firmenleitung kommt gefühlt jedes Quartal eine neue mega Prognose und eine neue Idee. Diese wird dann doch nicht geschehen. Seit Corona irgendwie der Wurm drin.
Der Ausländer Anteil ist sehr hoch. Ich finde das Klasse. Alle verschiedenen Kulturen von Russland, Polen, Rumänien, Afghanistan, Bangladesch, Türkei, Deutschland, usw. kommen wunderbar miteinander aus. Mann oder Frau, Glaube und Religion egal.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Vuelta a Mitarbeiter, die aus Altenberge kommen. Die kriegen sowas noch aber alle, die jetzt neu sind. Die kriegen sowas nicht und dann es wir wollen die Unruhe im Betrieb rausnehmen. Wir sind eine Firma. Entweder bekommen alle Weihnachtsgeld beziehungsweise Urlaubsgeld oder gar keiner. Einige Mitarbeiter kriegen ne Lohnerhöhung andere kriegen gar nix aber wir sind eine Firma sollte sich echtüberlegen, ob man bei Model anfängt zu arbeiten
Man sollte sich mal besser um die Mitarbeiter kümmern und auch mal auf die Mitarbeiter zu gehen und die Probleme mit den Mitarbeitern besprechen. Ständig werden Sitzungen gehalten für nichts und wieder nichts. Unten in der Weiterverarbeitung sind die Probleme wer weiß wie groß. Wartungen werden nicht eingehalten. Maschinen gehen alle weiter kaputt. Es wird nichts großartiges mehr repariert Und dann kommt nur die Aussage wir haben kein Personal. Wenn ich kein Personal habe, kann ich auch keine Wartung durchführen. Dann kann ich die Wartung auch absagen. Und ich muss ganz ehrlich sagen. Ich bin froh, dass ich nicht mehr für Model arbeite. Mein neuer Arbeitgeber ist um selten in allen Belangen besser vom Kollegen. Zusammenhalt über Produktion bis Schichtleiter bis Chef. Ich hab in fünf Monaten bei neuen Arbeitgeber öfters mit meinem Chef gesprochen als in zwölf Jahren bei Firma Model.
Die Model Gruppe bietet ein starkes Netzwerk
Schuldzuweisungen statt lösungsorientierter Zusammenarbeit
- Führungskultur und -Personen dringend überdenken!
- mehr auf die Meinung Erfahrener Mitarbeiter Wert legen
- Die vielzitierte „Quintessenz“ auch tatsächlich leben!
- Den Kunden ins Zentrum der Aktivitäten stellen, und nicht (nur) Interne Belange
- Ein Unternehmen, das nur mit sich selbst beschäftigt ist, ohne klare Strategie und (ausreichender) Kompetenz in Entscheidenden Führungspositionen, hat noch nie erfolgreich am Markt bestanden
Durch den anhaltenden Wettbewerbsdruck und steigende Kosten wird der Druck leider nach „unten“ durchgereicht. Viele Personalveränderungen in den letzten Monaten, daher existiert viel Unruhe und Unsicherheit. Durch die Einführung eines neuen CRM-System sind viele Prozesse noch langsamer und unbeweglicher geworden. Hier scheint Kontrolle und Micromanagement die Devise seitens Geschäftsführung zu sein.
Leider hat der Neidfaktor und negative Stimmung in den letzten Monaten rapide zugenommen. Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch einen (unregelmäßigen) Obstkorb.
Hier gibt es viel Freiraum und Flexibilität
Es werden Mitarbeiterentwicklungen gefördert und sind gern gesehen.
Im Branchendurchschnitt
Durch lange Betriebszugehörigkeit gut und zum Teil freundschaftlich
Ausgewogener Altersdurchschnitt
Leider liegt in diversen Abteilungen und in der Führung ein Entscheidungsvakum vor. Es werden lieber unzählige Meetings abgehalten, ohne Entscheidungen zu treffen. Zudem ist Wertschätzende Führung in der Realität wenig/nicht anzutreffen.
Großraumbüro / gute EDV
Stets bemüht, leider ist der Flurfunk schneller, da einige den Wert von Integrität und Verschwiegenheit leider nicht verstanden haben
Teilweise Arbeitskollegen
Man wird viel rumgeschubst als Azubi
Es sollte mir Respekt geben, und es sollte nicht heißen, nur weil man Azubi ist, dass man umhergeschubst werden darf
Die Einarbeitung war sehr gut strukturiert und umfassend.
Entscheidungsprozesse waren teilweise langwierig und nicht immer schnell nachvollziehbar.
Die Arbeitsatmosphäre war insgesamt positiv, besonders durch den starken Zusammenhalt im Team. Gleichzeitig gab es immer wieder stressige Phasen, bedingt durch verschiedene operative Herausforderungen und einen hohen Erwartungsdruck.
Das Image des Unternehmens ist nach außen grundsätzlich solide und professionell. Intern zeigt sich jedoch, dass Modernisierung und klare strategische Ausrichtung in einigen Bereichen stärker verfolgt werden könnten. Während das Team selbst einen positiven Eindruck vermittelt und viel Engagement zeigt, wirken Prozesse, Entscheidungen und technische Strukturen teilweise veraltet. Mit mehr Investitionen und transparenterer Kommunikation könnte das Gesamtbild deutlich gestärkt werden.
Es gab die Möglichkeit zum Homeoffice und gut geregelte Arbeitszeiten. An einzelnen Tagen gestaltete sich die Erreichbarkeit etwas herausfordernd, was gelegentlich zu zusätzlichen Abstimmungen führte.
Die Vergütung bestand aus einem Fixgehalt ohne Sonderzahlungen oder Boni. Angesichts der wirtschaftlichen Situation waren zusätzliche Benefits nicht vorhanden.
Der Zusammenhalt war einer der größten Pluspunkte. Kolleg:innen haben sich gegenseitig unterstützt, und es gab viele persönliche, freundschaftliche Kontakte sowie gemeinsame Aktivitäten, die das Miteinander gestärkt haben.
Die Unterstützung durch die Führung war situationsabhängig. Einige Projekte wurden nach kurzer Laufzeit eingestellt, und notwendige Änderungen dauerten häufig länger als erwartet, da viele Entscheidungen über andere Unternehmensbereiche laufen mussten.
Viele eigene Ideen waren vorhanden, konnten jedoch nicht immer umgesetzt werden, da zahlreiche Themen von anderen Unternehmensbereichen abhängig waren. Dies hat manche Entwicklungen verlangsamt.
- Die übergeordnete Unternehmensgruppe stellt eine internationale Organisation mit interessanten Schnittstellen und Kooperationen dar.
- Ein kollegialer Zusammenhalt innerhalb der Teams war vorhanden.
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Herausfordernde Projekte mit Lernpotenzial
- Wer Lust auf unfreiwillige Praxiskurse im Arbeitsrecht hat, ist hier genau richtig
- Die neue HR-Organisation macht Hoffnung für die im Unternehmen Verbliebenen. Wieder einmal.
In anderen Unternehmen der Unternehmensgruppe wird Mitarbeitenden spürbar mehr Respekt entgegengebracht – diese erscheinen daher als interessantere Optionen.
Ich durfte in meinen letzten 12 Monaten im Unternehmen sehr intensiv fehlende Wertschätzung, eine durchaus fragwürdige Führungskultur und eine defizitäre Konfliktfähigkeit seitens des Arbeitgebers erleben. Leider hat man hier im laufenden Dialog unnötig wie unprofessionell eskaliert. Und m.E. dadurch als Arbeitgeber völlig versagt.
Aufgrund von Sparmaßnahmen, Umstrukturierungen, dem fragwürdigen Umgang und nicht vorhandenen Alternativen für mich leider ein Job ohne Zukunft.
- Erfahrene und professionelle Geschäftsleitung einsetzen, die konsensorientiert und unabhängig von persönlichen Befindlichkeiten agiert.
- Faire Abwägung zwischen betrieblichen Interessen und den berechtigten Interessen der Mitarbeitenden.
- Aufbau einer echten Feedback- und Dialogkultur, anstelle unvorhersehbarer Sanktionen oder unnötiger Eskalationen
- Einführung professioneller HR-Standards: klare Prozesse, transparente Kommunikation
- Proaktive Kommunikation von Reisekostenrichtlinien, respektvolle Versetzungs- und Austrittsprozeduren sowie zugehörige Dialoge.
Die Markt- und Ergebnissituation ist momentan schwierig. Dies führt zu intensiven Einsparungen, die teilweise nicht ganz durchdacht entschieden und kommuniziert werden. Die Art und Weise der Umsetzung ist in vielen Punkten sehr fragwürdig. Die Kompetenzen des direkten „Vorgesetzten“ in meinem Bereich waren nicht wirklich vorhanden oder ausreichend ausgelegt; dieser war mehr oder weniger zum Zuschauen verdammt. Das Resultat war eine eher schwierige Dialog- und Umsetzungskultur.
Nichts
So ziemlich alles
Führungskräfte austauschen,die kassieren ab und ignorieren bewusst Verbesserung
Schlecht
Sie arbeiten an ihrem Untergang
Gibt's nicht,nur für die 8 Prozent die ständig krank sind und gedeckelt werden!
Nur für die Super-Freunde die sich gegenseitig in den Hintern kriechen
Der gute Mitarbeiter macht die Arbeit und andere kassieren dafür. Anerkennung und Geld gibt's nur in Diener Fantasie
Sozial ist man nur zu schwächen und faulen Menschen
Jeder denkt an sich
Die werden gegen Ausländer ausgetauscht
Gute Mitarbeiter werden vorsätzlich klein gehalten,damit die falschen Leute Geld kassieren können. Freunde schieben sich die Jobs zu obwohl sie untauglich sind.
Da kannste auch im Steinbruch arbeiten. Erleichterung gibt's nicht. Hier werden Rücken gebrochen
Keine
Nur für Ausländer. Die bekommen schon so viel Geld wie ein Mitarbeiter der schon 20 Jahre da ist
Sucht man vergebens
Die Arbeit an sich ist nicht schwer und super entspannt.
Aber es ist sehr sehr warm. Man darf zwar kurze Klamotten tragen aber zwischen den zwei Maschinen zu arbeiten ist im Sommer schon ordentlich anstrengend.
Ist zurecht schlecht!
Ist Ok.
Es gibt interne Grüppchen die sehr stark zusammenhalten aber auch niemand anderes darin haben wollen.
Ein fürchterliches „Miteinander“ hier.
Kein bisschen Führung vorhanden… man überlässt die Gruppen sich selbst. Schichtleiter die keine Schicht leiten und die sich null für die Mitarbeiter interessieren und sehr schwierige Persönlichkeiten haben und darüber kümmert es scheinbar keinen.
Habe seit ihr dort hin noch nie eine normale Antwort bekommen… immer nur pampige, genervte, teilweise respektlose Antworten.
Immer das gleiche. Keine Abwechslung. Produkt ist sehr einfach.
Großer Gestaltungsspielraum und gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mangelnde Wertschätzung, fehlerorientierte Kultur, toxisches Klima im Management.
Es wäre wünschenswert, dass ein Klima entsteht, in dem Fehler als Lernchancen, statt als Grund für Herabwürdigungen betrachtet werden. Die Mitarbeitenden sind sehr bemüht, einen guten Job zu machen, doch das toxische Klima in vielen Bereichen führt zu einer starken Demotivation. Ein echtes Umdenken und eine Veränderung der Führungskultur würden sowohl die Motivation als auch das Wohlbefinden aller Mitarbeitenden deutlich steigern.
Im eigenen Team herrschte eine tolle Zusammenarbeit mit Vertrauen, Offenheit und Spaß an der Arbeit. Unternehmensweit war die Atmosphäre jedoch durch eine fehlerorientierte Kultur, eine raue Kommunikation und eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität belastet.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten haben es ermöglicht der hohen Arbeitsbelastung Herr zu werden
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viel Gestaltungsspielraum – ein klarer Pluspunkt des Unternehmens.
Auf Team-Ebene einwandfrei. Unter den Führungskräften schwach - Schuldzuweisungen statt lösungsorientierter Zusammenarbeit. Hierarchisches Denken und Eigeninteressen standen für mein Empfinden über einer gemeinsamen Problemlösung.
Die neue Geschäftsführung agiert für mein Empfinden empathielos und wenig wertschätzend. Lob gibt es kaum. Entscheidungen werden primär zahlengetrieben getroffen.
Die Kommunikation im Unternehmen hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Es gibt mehr Transparenz und einen besseren Informationsfluss als zu Beginn. Dennoch bleibt noch Luft nach oben, insbesondere in Bezug auf eine noch klarere und offenere Kommunikation auf allen Ebenen.
Das Gehalt war in Ordnung.
So verdient kununu Geld.