26 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den Obstkorb und das gratis Wasser.
Am besten die Leute mal wieder in die Spur kriegen. Die faulen Äpfel los werden und eine Kultur etablieren die zeitgemäß ist.
Ist dort echt schlimm. Richtig toxische Umgebung. Neue Mitarbeiter werden von den alten regelrecht fertig gemacht, sodass sie relativ schnell die Lust verlieren.. dann ist man aber auf dem selben Niveau wie der Rest in dieser Firma und macht seinen Dienst nach Vorschrift und wartet darauf dass es Feierabend wird.
Von außen sogar noch besser wahrgenommen als es tatsächlich ist.
Das ist in Ordnung. Wenn man Urlaub möchte kriegt man ihn recht unkompliziert.
Keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten. Vielleicht wenn man 15+ Jahre da ist.
Absolut keine Sonderzahlungen und Lohn ist eher unterm Durchschnitt. Damit zieht man niemanden an.
Hat man jahrelang schleifen lassen und muss es jetzt nachholen.
Wer innerhalb von den Grüppchen ist, hält zusammen, aber wer von außen kommt hat Pech gehabt.
Vorallem neue Mitarbeiter haben es schwer Anschluss zu finden.
Das scheint in Ordnung zu sein.
Man versucht viel aber scheitert in der Umsetzung. Herablassende und hohle Sprüche sind eigentlich eher normal.
Eher unterm Durchschnitt.
Man versucht viel zu kommunizieren. Aber die Kein Bock Einstellung der meisten Leute hindert eine zielführende Kommunikation. Am besten ist es wenn man sich die ersten 80% intensiv über off topic Themen unterhält und die restlichen 20% kurz über die arbeitsthemen.
Wenn ich sehe wie teilweise über Frauen und Ausländer gesprochen wird nicht und wenn ich sehe wie allgemein neue Mitarbeiter behandelt werden auch nicht.
Überhaupt nicht. Weiß nicht ob es in der Firma Aufgaben gibt die einigermaßen Spaß machen.
Die Model Gruppe bietet ein starkes Netzwerk
Schuldzuweisungen statt lösungsorientierter Zusammenarbeit
- Führungskultur und -Personen dringend überdenken!
- mehr auf die Meinung Erfahrener Mitarbeiter Wert legen
- Die vielzitierte „Quintessenz“ auch tatsächlich leben!
- Den Kunden ins Zentrum der Aktivitäten stellen, und nicht (nur) Interne Belange
- Ein Unternehmen, das nur mit sich selbst beschäftigt ist, ohne klare Strategie und (ausreichender) Kompetenz in Entscheidenden Führungspositionen, hat noch nie erfolgreich am Markt bestanden
Durch den anhaltenden Wettbewerbsdruck und steigende Kosten wird der Druck leider nach „unten“ durchgereicht. Viele Personalveränderungen in den letzten Monaten, daher existiert viel Unruhe und Unsicherheit. Durch die Einführung eines neuen CRM-System sind viele Prozesse noch langsamer und unbeweglicher geworden. Hier scheint Kontrolle und Micromanagement die Devise seitens Geschäftsführung zu sein.
Leider hat der Neidfaktor und negative Stimmung in den letzten Monaten rapide zugenommen. Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch einen (unregelmäßigen) Obstkorb.
Hier gibt es viel Freiraum und Flexibilität
Es werden Mitarbeiterentwicklungen gefördert und sind gern gesehen.
Im Branchendurchschnitt
Durch lange Betriebszugehörigkeit gut und zum Teil freundschaftlich
Ausgewogener Altersdurchschnitt
Leider liegt in diversen Abteilungen und in der Führung ein Entscheidungsvakum vor. Es werden lieber unzählige Meetings abgehalten, ohne Entscheidungen zu treffen. Zudem ist Wertschätzende Führung in der Realität wenig/nicht anzutreffen.
Großraumbüro / gute EDV
Stets bemüht, leider ist der Flurfunk schneller, da einige den Wert von Integrität und Verschwiegenheit leider nicht verstanden haben
Nichts
So ziemlich alles
Führungskräfte austauschen,die kassieren ab und ignorieren bewusst Verbesserung
Schlecht
Sie arbeiten an ihrem Untergang
Gibt's nicht,nur für die 8 Prozent die ständig krank sind und gedeckelt werden!
Nur für die Super-Freunde die sich gegenseitig in den Hintern kriechen
Der gute Mitarbeiter macht die Arbeit und andere kassieren dafür. Anerkennung und Geld gibt's nur in Diener Fantasie
Sozial ist man nur zu schwächen und faulen Menschen
Jeder denkt an sich
Die werden gegen Ausländer ausgetauscht
Gute Mitarbeiter werden vorsätzlich klein gehalten,damit die falschen Leute Geld kassieren können. Freunde schieben sich die Jobs zu obwohl sie untauglich sind.
Da kannste auch im Steinbruch arbeiten. Erleichterung gibt's nicht. Hier werden Rücken gebrochen
Keine
Nur für Ausländer. Die bekommen schon so viel Geld wie ein Mitarbeiter der schon 20 Jahre da ist
Sucht man vergebens
Großer Gestaltungsspielraum und gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mangelnde Wertschätzung, fehlerorientierte Kultur, toxisches Klima im Management.
Es wäre wünschenswert, dass ein Klima entsteht, in dem Fehler als Lernchancen, statt als Grund für Herabwürdigungen betrachtet werden. Die Mitarbeitenden sind sehr bemüht, einen guten Job zu machen, doch das toxische Klima in vielen Bereichen führt zu einer starken Demotivation. Ein echtes Umdenken und eine Veränderung der Führungskultur würden sowohl die Motivation als auch das Wohlbefinden aller Mitarbeitenden deutlich steigern.
Im eigenen Team herrschte eine tolle Zusammenarbeit mit Vertrauen, Offenheit und Spaß an der Arbeit. Unternehmensweit war die Atmosphäre jedoch durch eine fehlerorientierte Kultur, eine raue Kommunikation und eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität belastet.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten haben es ermöglicht der hohen Arbeitsbelastung Herr zu werden
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viel Gestaltungsspielraum – ein klarer Pluspunkt des Unternehmens.
Auf Team-Ebene einwandfrei. Unter den Führungskräften schwach - Schuldzuweisungen statt lösungsorientierter Zusammenarbeit. Hierarchisches Denken und Eigeninteressen standen für mein Empfinden über einer gemeinsamen Problemlösung.
Die neue Geschäftsführung agiert für mein Empfinden empathielos und wenig wertschätzend. Lob gibt es kaum. Entscheidungen werden primär zahlengetrieben getroffen.
Die Kommunikation im Unternehmen hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Es gibt mehr Transparenz und einen besseren Informationsfluss als zu Beginn. Dennoch bleibt noch Luft nach oben, insbesondere in Bezug auf eine noch klarere und offenere Kommunikation auf allen Ebenen.
Das Gehalt war in Ordnung.
Die Arbeitsatmosphäre ist positiv – offen, wertschätzend und familiär. Der Zusammenhalt im Team ist spürbar, und man unterstützt sich gegenseitig. Neue Ideen sind willkommen, und es herrscht eine Kultur des Miteinanders statt Gegeneinanders. Man fühlt sich wirklich wohl und geschätzt!
Das Unternehmensimage ist insgesamt positiv. Es wird als zuverlässiger und innovativer Arbeitgeber wahrgenommen, der sich stetig weiterentwickelt. In der Branche hat das Unternehmen einen guten Ruf, und auch die meisten Mitarbeiter sind stolz, Teil des Teams zu sein. Es gibt immer wieder Potenzial für weitere Bekanntmachung, aber insgesamt ist das Image definitiv gut und wächst weiter.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und konstruktiv. Besonders positiv ist die Flexibilität bei den Arbeitszeiten – es gibt keine starren Kernarbeitszeiten, sodass sich Beruf und Privatleben, insbesondere mit der Familie, hervorragend vereinbaren lassen. Diese Vertrauenskultur schafft ein angenehmes Arbeitsumfeld und trägt zur hohen Zufriedenheit im Team bei.
Karriere- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sind im Unternehmen vorhanden, allerdings hängt viel vom eigenen Mindset ab. Wer proaktiv ist, Eigeninitiative zeigt und sich kontinuierlich weiterentwickeln möchte, findet viele Chancen, sich zu entfalten. Das Unternehmen unterstützt diese Bestrebungen und bietet gezielte Förderungen – es erfordert jedoch auch Engagement und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
Das Gehalt und die Sozialleistungen sind insgesamt fair und bieten eine solide Basis. Es gibt regelmäßige Anpassungen und ein transparenter Prozess bei der Gehaltsentwicklung. Auch die Zusatzleistungen wie z.B. Gesundheitsangebote oder Altersvorsorge sind positiv zu erwähnen. Es gibt sicherlich noch Raum für Optimierung, aber insgesamt ist das Paket durchaus zufriedenstellend.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Bewusstsein für Umwelt- und Sozialthemen und setzt bereits einige Initiativen um, um nachhaltiger zu arbeiten. Es wird auf Ressourcenschonung geachtet und es gibt Bestrebungen, die soziale Verantwortung weiter zu stärken. Es ist erkennbar, dass der Bereich noch ausbaufähig ist, aber der Weg in die richtige Richtung ist klar.
Der Kollegenzusammenhalt ist einfach großartig – man fühlt sich wie in einer großen Familie. Jeder hilft jedem, und das Miteinander ist von Respekt und Vertrauen geprägt. Egal ob in stressigen Zeiten oder bei Herausforderungen – hier steht niemand allein da. Dieses starke Teamgefühl macht das Arbeiten besonders angenehm und motivierend in meiner Abteilung!
Auch ältere Kollegen werden hier wertgeschätzt und gefördert. Ihr Wissen und ihre Erfahrung sind ein wichtiger Bestandteil des Teams. Die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt funktioniert hervorragend und schafft eine tolle, respektvolle Arbeitsatmosphäre.
Die Führung zeigt sich offen für persönliche Anliegen. Ob in herausfordernden Lebenssituationen oder bei individuellen Bedürfnissen – hier wird niemand allein gelassen. Dieses Miteinander schafft ein starkes Gemeinschaftsgefühl.
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind hervorragend. Die Arbeitsplätze sind modern, gut ausgestattet und bieten eine angenehme Atmosphäre, die das konzentrierte Arbeiten unterstützt. Auch die gemeinsame Nutzung von Räumen und die Pausenbereiche tragen dazu bei, dass man sich wohlfühlt und die Balance zwischen Arbeit und Erholung gut halten kann.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen und wertschätzend. Der Austausch zwischen Kollegen und Vorgesetzten funktioniert gut, und man fühlt sich gehört. Auch Konfliktgespräche werden hier auf Augenhöhe ausgetragen. Besonders erfreulich ist, dass Anregungen ernst genommen werden. Dennoch gibt es noch Potenzial, die Transparenz in der Informationsweitergabe weiter zu verbessern, damit alle Mitarbeitenden stets bestmöglich informiert sind. Der eingeschlagene Weg stimmt aber optimistisch!
Jeder Kollege und jede Kollegin bekommt die gleiche Chance, wenn das passende Mindset stimmt.
Hier wird weder bei Geschlecht, Herkunft oder anderen persönlichen Eigenschaften differenziert.
Die Aufgaben im Unternehmen sind vielseitig und interessant, sodass es nie langweilig wird. Besonders positiv ist, dass Eigeninitiative nicht nur gern gesehen, sondern auch aktiv gefördert wird. Wer Ideen einbringt und Verantwortung übernimmt, bekommt die Chance, wirklich etwas zu bewegen.
Leider überwiegt das negative, die Kollegen haben alles erträglich gemacht und haben sich täglich versucht bei Laune zu halten.
Keine Aufstiegschancen. Führungskräfte sind selten vor Ort aufgrund mehrerer Standort Verantwortlichkeiten.
Sehr hohe Fluktuation.
Beschwerden sich dann aber auch über Fachkräftemangel….
Setzt mehr auf eure Angestellten und macht was draus.
Wer seine Mitarbeiter in seiner Tätigkeit schätzt, wird auch profitieren!
Es kommt auf die Arbeitsbelastung an.
Die hohe Fluktuation und auch das plötzliche verschwinden vieler Angestellten wirft Fragen auf…
Ausbaufähig
Es gibt keine Anreize, die muss man sich selbst verschaffen.
Es gibt keine Möglichkeit in mehr Geld zu verdienen. Egal wie viel man leistet.
Die Kollegen machen das arbeiten erträglich. Es herrscht hier wirklich ein starker Zusammenhalt.
Sind was besseres, schätzen die fleißige Arbeit der Mitarbeiter kaum.
Sind ok, aber Großraumbüro?
Phasenabhängig
Eher nicht gegeben.
Kommt auf die Saison an.
Die flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten, die Kollegen
Gleichberechtigung wird komplett ignoriert, Gleichgültigkeit bei Problemen der Mitarbeiter
Ganz nach dem Prinzip Gleiches Recht für alle. Und das sollte für alles und jeden gelten.
Dank den Kollegen kommt man gerne ins Büro, Homeoffice gibt es auch. Ist aber ausbaufähig, da es nicht einheitlich für alle gestaltet ist.
Der Ruf entspricht der Wahrheit, hier darf man kein dünnes Fell haben. Es gibt innovativere Unternehmen in jeder Hinsicht.
Auf der einen Seite werden recycelte Materialen bei der Herstellung eingesetzt auf der anderen Seite werden Löcher in der Luft gefahren.
Ist nicht für alle gegeben. Es gibt einen auserwählten Personenkreis, dem wird alles ermöglicht und angeboten. Der Rest darf von außen zugucken.
Unter den Kollegen unterstützt man sich und hält zusammen. Man kann immer jemanden um Hilfe bitten.
Es gibt viele verschiedene Vorgesetzte. Die meisten wissen welche Position sie bekleiden und lass das ganz schön raushängen.
Es wird mit veralten Programm gearbeitet.
SAP wurde eingeführt, jedoch nicht gut ausgearbeitet und man muss noch viele Schritte manuell durchführen oder man ist nicht dazu berechtigt und muss nachfragen.
Laptops/Computer sind auf dem neuesten Stand, die Büroräume könnten besser aufgeteilt werden, Großraumbüros sind nicht optimal.
Kommunikation wurde bei Model nicht erfunden. Wenn man etwas wissen möchte bzw muss, dann muss mal selber erfragen. Informationen werden viel zu spät mitgeteilt.
Wer stark verhandeln kann, bekommt was er möchte. Sozialleistungen werden versprochen und dann doch gekürzt oder um strukturiert, Stichwort: Inflationsausgleich
Model wird von Männern geführt und das zieht sich bis in die kleinsten Stellen. Männer haben eine Sonderstellung und dürfen sich vieles erlauben.
Bei der Maße von Aufgaben, sind bestimmt interessante dabei. Jedoch hat man nicht die Möglichkeit diese zu entdecken, weil die Zeit nicht reicht.
Gehalt kommt immer pünktlich.
Nichts besonderes erwähnenswert. Meckern kann man in jeder Firma. Am Ende sollte jedem bewusst sein das man auf der Arbeit ist und nicht auf einer Party.
Mehr Fachpersonal einstellen dies bedeutet zwangsläufig mehr Gehalt zahlen.
Viele machen nur das nötigste. Untereinander helfen ist irgendwie nicht wirklich angesagt.
Hat sich gebessert. Weiterbildung ist gern gesehen.
Lange Mitarbeiter halten mehr zusammen als die neuen. Den neuen geht's meistens nur darum 8 Stunden voll zu bekommen und wieder zu gehen
Model geht bei vielen Themen mit der Zeit und ist ein innovativer Arbeitgeber.
- Hohe Wertschätzung für Arbeit
- Dynamisches Umfeld mit vielen Möglichkeiten
- Nette KollegInnen in allen Bereichen
- Spannende Branche
- nichts
Viele viele Prozesse können vereinheitlicht werden und modernisiert werden, aber Model ist auf dem guten Weg und zeigt in vielen Bereichen den Willen zur Änderung
Sehr angenehmer und respektvoller Umgang untereinander. Themen werden gehört und bearbeitet.
Daran muss noch gearbeitet werden. D.h. Imageaufbau, regionale Präsenz steigern.
Das beste was ich bisher hatte.
Es steht einem alles offen. Für diejenigen, die keine Führungsrolle einnehmen können oder wollen, ist es allerdings etwas schwieriger.
Mehr geht immer. Gehalt ist gut und absolut ortsüblich. Alles andere ist jammern auf hohem Niveau
Man achtet sehr darauf, keiner kann sich beschweren.
von meiner Seite passt alles.
Wie mit jüngeren, da läuft nichts anders
Sehr professionell und absolut angenehm. Es wird sich immer an das gesagte gehalten.
Halt Industrieproduktion, alles benötigte wird umgehend beschafft.
Wir sprechen miteinander, absprachen funktionieren jederzeit.
Wir sind alle Model!
Kann absolut nicht meckern.
Sehr saubere und moderne Firma.
Bei der Modernisierung bleibt der Mitarbeiter vergessen.
Löhne und Sozialleistungen anpassen.
Image / Außendarstellung unbedingt verbessern.
Mittelmäßig
Sehr schlechte Aussendarstellung.
Wer mehr über die Machenschaften wissen möchte, einfach mal Google fragen.
Da hat sich im letzten Jahr was getan. Überstunden nur noch auf freiwilliger Basis.
Führungskräfte ja, der neue Mitarbeiter wird teilweise von neuen Mitarbeitern angelehnt.
Nicht zeitgemäß. Kein Weihnachtsgeld, kein Urlaubsgeld, Prämien nicht erreichbar. Keine Gewinnbeteiligung trotz Rekordumsatz im Jahr 2022
Nach außen hui und innen pfui. Wie auch schon geschrieben, in den Hallen Mülltrennung vorgetäuscht und draußen in einen Container.
Langjährige Mitarbeiter halten noch zusammen. Das Problem, es kündigt einer nach dem anderen. Bei den neuen Mitarbeitern wird die Sprachbarriere immer größer.
Junge Kollegen werden mit Samthandschuhe angefasst, die Alten kündigen nicht mehr.
Die Führungskräfte werden ständig geschult. Bei dem einen bringt es was, bei dem anderen wirkungslos.
Eine sehr saubere Firma. Büros und Sozialräume klimatisiert. Auf Arbeitsschutz wird großen Wert gelegt.
Das meiste über stille Post. Es wird nur das nötigste an den Mitarbeiter weitergegeben. Die Infomonitore dienen zur Produktionssteigerung, die Ampel der Leistung steht meistens auf rot.
Bis jetzt überhaupt nicht, soll sich aber ändern. Bin mal gespannt.
Kommt drauf an wo man eingesetzt wird.
So verdient kununu Geld.