41 von 97 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld. Vuelta a Mitarbeiter, die aus Altenberge kommen. Die kriegen sowas noch aber alle, die jetzt neu sind. Die kriegen sowas nicht und dann es wir wollen die Unruhe im Betrieb rausnehmen. Wir sind eine Firma. Entweder bekommen alle Weihnachtsgeld beziehungsweise Urlaubsgeld oder gar keiner. Einige Mitarbeiter kriegen ne Lohnerhöhung andere kriegen gar nix aber wir sind eine Firma sollte sich echtüberlegen, ob man bei Model anfängt zu arbeiten
Man sollte sich mal besser um die Mitarbeiter kümmern und auch mal auf die Mitarbeiter zu gehen und die Probleme mit den Mitarbeitern besprechen. Ständig werden Sitzungen gehalten für nichts und wieder nichts. Unten in der Weiterverarbeitung sind die Probleme wer weiß wie groß. Wartungen werden nicht eingehalten. Maschinen gehen alle weiter kaputt. Es wird nichts großartiges mehr repariert Und dann kommt nur die Aussage wir haben kein Personal. Wenn ich kein Personal habe, kann ich auch keine Wartung durchführen. Dann kann ich die Wartung auch absagen. Und ich muss ganz ehrlich sagen. Ich bin froh, dass ich nicht mehr für Model arbeite. Mein neuer Arbeitgeber ist um selten in allen Belangen besser vom Kollegen. Zusammenhalt über Produktion bis Schichtleiter bis Chef. Ich hab in fünf Monaten bei neuen Arbeitgeber öfters mit meinem Chef gesprochen als in zwölf Jahren bei Firma Model.
Die Model Gruppe bietet ein starkes Netzwerk
Schuldzuweisungen statt lösungsorientierter Zusammenarbeit
- Führungskultur und -Personen dringend überdenken!
- mehr auf die Meinung Erfahrener Mitarbeiter Wert legen
- Die vielzitierte „Quintessenz“ auch tatsächlich leben!
- Den Kunden ins Zentrum der Aktivitäten stellen, und nicht (nur) Interne Belange
- Ein Unternehmen, das nur mit sich selbst beschäftigt ist, ohne klare Strategie und (ausreichender) Kompetenz in Entscheidenden Führungspositionen, hat noch nie erfolgreich am Markt bestanden
Durch den anhaltenden Wettbewerbsdruck und steigende Kosten wird der Druck leider nach „unten“ durchgereicht. Viele Personalveränderungen in den letzten Monaten, daher existiert viel Unruhe und Unsicherheit. Durch die Einführung eines neuen CRM-System sind viele Prozesse noch langsamer und unbeweglicher geworden. Hier scheint Kontrolle und Micromanagement die Devise seitens Geschäftsführung zu sein.
Leider hat der Neidfaktor und negative Stimmung in den letzten Monaten rapide zugenommen. Mitarbeiterbindung entsteht nicht durch einen (unregelmäßigen) Obstkorb.
Hier gibt es viel Freiraum und Flexibilität
Es werden Mitarbeiterentwicklungen gefördert und sind gern gesehen.
Im Branchendurchschnitt
Durch lange Betriebszugehörigkeit gut und zum Teil freundschaftlich
Ausgewogener Altersdurchschnitt
Leider liegt in diversen Abteilungen und in der Führung ein Entscheidungsvakum vor. Es werden lieber unzählige Meetings abgehalten, ohne Entscheidungen zu treffen. Zudem ist Wertschätzende Führung in der Realität wenig/nicht anzutreffen.
Großraumbüro / gute EDV
Stets bemüht, leider ist der Flurfunk schneller, da einige den Wert von Integrität und Verschwiegenheit leider nicht verstanden haben
Teilweise Arbeitskollegen
Man wird viel rumgeschubst als Azubi
Es sollte mir Respekt geben, und es sollte nicht heißen, nur weil man Azubi ist, dass man umhergeschubst werden darf
- Die übergeordnete Unternehmensgruppe stellt eine internationale Organisation mit interessanten Schnittstellen und Kooperationen dar.
- Ein kollegialer Zusammenhalt innerhalb der Teams war vorhanden.
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Herausfordernde Projekte mit Lernpotenzial
- Wer Lust auf unfreiwillige Praxiskurse im Arbeitsrecht hat, ist hier genau richtig
- Die neue HR-Organisation macht Hoffnung für die im Unternehmen Verbliebenen. Wieder einmal.
In anderen Unternehmen der Unternehmensgruppe wird Mitarbeitenden spürbar mehr Respekt entgegengebracht – diese erscheinen daher als interessantere Optionen.
Ich durfte in meinen letzten 12 Monaten im Unternehmen sehr intensiv fehlende Wertschätzung, eine durchaus fragwürdige Führungskultur und eine defizitäre Konfliktfähigkeit seitens des Arbeitgebers erleben. Leider hat man hier im laufenden Dialog unnötig wie unprofessionell eskaliert. Und m.E. dadurch als Arbeitgeber völlig versagt.
Aufgrund von Sparmaßnahmen, Umstrukturierungen, dem fragwürdigen Umgang und nicht vorhandenen Alternativen für mich leider ein Job ohne Zukunft.
- Erfahrene und professionelle Geschäftsleitung einsetzen, die konsensorientiert und unabhängig von persönlichen Befindlichkeiten agiert.
- Faire Abwägung zwischen betrieblichen Interessen und den berechtigten Interessen der Mitarbeitenden.
- Aufbau einer echten Feedback- und Dialogkultur, anstelle unvorhersehbarer Sanktionen oder unnötiger Eskalationen
- Einführung professioneller HR-Standards: klare Prozesse, transparente Kommunikation
- Proaktive Kommunikation von Reisekostenrichtlinien, respektvolle Versetzungs- und Austrittsprozeduren sowie zugehörige Dialoge.
Die Markt- und Ergebnissituation ist momentan schwierig. Dies führt zu intensiven Einsparungen, die teilweise nicht ganz durchdacht entschieden und kommuniziert werden. Die Art und Weise der Umsetzung ist in vielen Punkten sehr fragwürdig. Die Kompetenzen des direkten „Vorgesetzten“ in meinem Bereich waren nicht wirklich vorhanden oder ausreichend ausgelegt; dieser war mehr oder weniger zum Zuschauen verdammt. Das Resultat war eine eher schwierige Dialog- und Umsetzungskultur.
Nichts
So ziemlich alles
Führungskräfte austauschen,die kassieren ab und ignorieren bewusst Verbesserung
Schlecht
Sie arbeiten an ihrem Untergang
Gibt's nicht,nur für die 8 Prozent die ständig krank sind und gedeckelt werden!
Nur für die Super-Freunde die sich gegenseitig in den Hintern kriechen
Der gute Mitarbeiter macht die Arbeit und andere kassieren dafür. Anerkennung und Geld gibt's nur in Diener Fantasie
Sozial ist man nur zu schwächen und faulen Menschen
Jeder denkt an sich
Die werden gegen Ausländer ausgetauscht
Gute Mitarbeiter werden vorsätzlich klein gehalten,damit die falschen Leute Geld kassieren können. Freunde schieben sich die Jobs zu obwohl sie untauglich sind.
Da kannste auch im Steinbruch arbeiten. Erleichterung gibt's nicht. Hier werden Rücken gebrochen
Keine
Nur für Ausländer. Die bekommen schon so viel Geld wie ein Mitarbeiter der schon 20 Jahre da ist
Sucht man vergebens
Großer Gestaltungsspielraum und gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Mangelnde Wertschätzung, fehlerorientierte Kultur, toxisches Klima im Management.
Es wäre wünschenswert, dass ein Klima entsteht, in dem Fehler als Lernchancen, statt als Grund für Herabwürdigungen betrachtet werden. Die Mitarbeitenden sind sehr bemüht, einen guten Job zu machen, doch das toxische Klima in vielen Bereichen führt zu einer starken Demotivation. Ein echtes Umdenken und eine Veränderung der Führungskultur würden sowohl die Motivation als auch das Wohlbefinden aller Mitarbeitenden deutlich steigern.
Im eigenen Team herrschte eine tolle Zusammenarbeit mit Vertrauen, Offenheit und Spaß an der Arbeit. Unternehmensweit war die Atmosphäre jedoch durch eine fehlerorientierte Kultur, eine raue Kommunikation und eine ausgeprägte Ellenbogenmentalität belastet.
Flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten haben es ermöglicht der hohen Arbeitsbelastung Herr zu werden
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten und viel Gestaltungsspielraum – ein klarer Pluspunkt des Unternehmens.
Auf Team-Ebene einwandfrei. Unter den Führungskräften schwach - Schuldzuweisungen statt lösungsorientierter Zusammenarbeit. Hierarchisches Denken und Eigeninteressen standen für mein Empfinden über einer gemeinsamen Problemlösung.
Die neue Geschäftsführung agiert für mein Empfinden empathielos und wenig wertschätzend. Lob gibt es kaum. Entscheidungen werden primär zahlengetrieben getroffen.
Die Kommunikation im Unternehmen hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Es gibt mehr Transparenz und einen besseren Informationsfluss als zu Beginn. Dennoch bleibt noch Luft nach oben, insbesondere in Bezug auf eine noch klarere und offenere Kommunikation auf allen Ebenen.
Das Gehalt war in Ordnung.
man hat die Probleme erkannt, es wird an Verbesserungen gearbeitet
Es wird zu viel von der Schweiz und Tschechien ferngesteuert
Mehr auf die Kernkompetenzen konzentrieren, langjährige Mitarbeiter mehr mit einbinden
Sozialer Umgang, Aufstiegsmöglichkeiten (wer mehr Geld möchte kann sich weiterentwickeln im Maschinenpark),
Gehalt wurde zu spät angepasst daher hohe Fluktuation in der Produktion, Informationen kommen sehr spät, kein Urlaubs und Weihnachtsgeld
Gehalt anpassen (umliegenden Firmen zahlen mehr), Urlaubs-Weihnachtsgeld,
Leider überwiegt das negative, die Kollegen haben alles erträglich gemacht und haben sich täglich versucht bei Laune zu halten.
Keine Aufstiegschancen. Führungskräfte sind selten vor Ort aufgrund mehrerer Standort Verantwortlichkeiten.
Sehr hohe Fluktuation.
Beschwerden sich dann aber auch über Fachkräftemangel….
Setzt mehr auf eure Angestellten und macht was draus.
Wer seine Mitarbeiter in seiner Tätigkeit schätzt, wird auch profitieren!
Es kommt auf die Arbeitsbelastung an.
Die hohe Fluktuation und auch das plötzliche verschwinden vieler Angestellten wirft Fragen auf…
Ausbaufähig
Es gibt keine Anreize, die muss man sich selbst verschaffen.
Es gibt keine Möglichkeit in mehr Geld zu verdienen. Egal wie viel man leistet.
Die Kollegen machen das arbeiten erträglich. Es herrscht hier wirklich ein starker Zusammenhalt.
Sind was besseres, schätzen die fleißige Arbeit der Mitarbeiter kaum.
Sind ok, aber Großraumbüro?
Phasenabhängig
Eher nicht gegeben.
Kommt auf die Saison an.
Die flexible Arbeitszeiten, Homeoffice Möglichkeiten, die Kollegen
Gleichberechtigung wird komplett ignoriert, Gleichgültigkeit bei Problemen der Mitarbeiter
Ganz nach dem Prinzip Gleiches Recht für alle. Und das sollte für alles und jeden gelten.
Dank den Kollegen kommt man gerne ins Büro, Homeoffice gibt es auch. Ist aber ausbaufähig, da es nicht einheitlich für alle gestaltet ist.
Der Ruf entspricht der Wahrheit, hier darf man kein dünnes Fell haben. Es gibt innovativere Unternehmen in jeder Hinsicht.
Auf der einen Seite werden recycelte Materialen bei der Herstellung eingesetzt auf der anderen Seite werden Löcher in der Luft gefahren.
Ist nicht für alle gegeben. Es gibt einen auserwählten Personenkreis, dem wird alles ermöglicht und angeboten. Der Rest darf von außen zugucken.
Unter den Kollegen unterstützt man sich und hält zusammen. Man kann immer jemanden um Hilfe bitten.
Es gibt viele verschiedene Vorgesetzte. Die meisten wissen welche Position sie bekleiden und lass das ganz schön raushängen.
Es wird mit veralten Programm gearbeitet.
SAP wurde eingeführt, jedoch nicht gut ausgearbeitet und man muss noch viele Schritte manuell durchführen oder man ist nicht dazu berechtigt und muss nachfragen.
Laptops/Computer sind auf dem neuesten Stand, die Büroräume könnten besser aufgeteilt werden, Großraumbüros sind nicht optimal.
Kommunikation wurde bei Model nicht erfunden. Wenn man etwas wissen möchte bzw muss, dann muss mal selber erfragen. Informationen werden viel zu spät mitgeteilt.
Wer stark verhandeln kann, bekommt was er möchte. Sozialleistungen werden versprochen und dann doch gekürzt oder um strukturiert, Stichwort: Inflationsausgleich
Model wird von Männern geführt und das zieht sich bis in die kleinsten Stellen. Männer haben eine Sonderstellung und dürfen sich vieles erlauben.
Bei der Maße von Aufgaben, sind bestimmt interessante dabei. Jedoch hat man nicht die Möglichkeit diese zu entdecken, weil die Zeit nicht reicht.
So verdient kununu Geld.