Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 29.8.2026
Modepark Röther GmbH erhält von Mitarbeiter:innen ein negatives Gesamtbild. Am stärksten prägen das Vorgesetztenverhalten und die Arbeitsatmosphäre diesen Eindruck: Vorgesetzte werden vielfach als wertschätzungslos, unprofessionell und respektlos beschrieben. Personalmangel erzeugt dauerhaften Druck und ein angespanntes Klima. Die Kommunikation gilt als inkonsistent – wichtige Informationen gelangen oft erst über Umwege zu den Mitarbeiter:innen. Beim Kollegenzusammenhalt zeigt sich ein gemischtes Bild: Während manche Kolleg:innen als Stütze und sogar als Freundschaften beschrieben werden, berichten andere von ungleicher Aufgabenverteilung und feindseligen Dynamiken im Team.
Das Gehalt wird von Mitarbeiter:innen als zu niedrig und nicht der Leistung entsprechend bewertet – Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnacht...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei Modepark Röther GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Ein zentrales Thema ist der Einfluss des Managements: Vorgesetzte loben kaum, Konflikte bleiben ungelöst, und einige berichten von einem Klima aus Druck und mangelnder Wertschätzung. Zudem soll der Weggang einer früheren Filialleitung die Stimmung deutlich verschlechtert haben.
Personalmangel verschärft die Lage zusätzlich: Wenige Mitarbeiter:innen müssen große Verkaufsflächen abdecken, was die Atmosphäre spürbar belastet. Einige Bewertungen zeichnen jedoch ein positiveres Bild – der Umgang unter Kolleg:innen wird vereinzelt als angenehm und unterstützend beschrieben. Diese gegensätzlichen Einschätzungen zeigen, dass die Erfahrungen je nach Standort und Führungsperson stark variieren können, das negative Bild überwiegt jedoch deutlich.
Das Gehalt bei Modepark Röther GmbH wird von Mitarbeiter:innen mehrheitlich als zu niedrig bewertet. Viele empfinden die Vergütung als unverhältnismäßig gering im Vergleich zur geleisteten Arbeit, und einige gaben an, lediglich den Mindestlohn erhalten zu haben. Fehlende Sonderzahlungen wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld werden ebenfalls kritisiert. Einzelne Bewertungen beschreiben das Gehalt als branchenunterdurchschnittlich, wobei auch Auszubildende bemängeln, trotz umfangreicher Verantwortung kaum mehr als den Mindestlohn zu verdienen. Einige Stimmen fordern eine Anpassung der Löhne an die gestiegenen Lebenshaltungskosten.
Wenige Nutzer:innen bewerten die Vergütung als branchenüblich oder fair. Sozialleistungen werden als an Bedingungen geknüpft wahrgenommen, was ebenfalls auf Kritik stößt. Der Gesamteindruck der Kategorie fällt klar negativ aus, da die Mehrheit der Bewertungen auf erheblichen Verbesserungsbedarf bei Gehalt und Zusatzleistungen hinweist.
Die Kommunikation bei Modepark Röther GmbH wird von den Mitarbeiter:innen mehrheitlich negativ bewertet. Viele bemängeln, dass wichtige Informationen nicht aktiv weitergegeben werden und stattdessen über Gerüchte oder auf eigene Initiative in Erfahrung gebracht werden müssen. Auch widersprüchliche Aussagen und das Verschweigen relevanter Inhalte durch Vorgesetzte werden häufig kritisiert. Einige Nutzer:innen beschreiben den Führungsstil als wenig dialogorientiert und empathielos, während Morgenmeetings laut wenigen Bewertungen dazu genutzt werden, Druck bezüglich Quoten aufzubauen. Demgegenüber stehen wenige positive Stimmen, die die Kommunikation auf Filialführungsebene als funktionierend beschreiben oder einen kollegialen Austausch positiv hervorheben. Diese Einschätzungen bleiben jedoch in der Minderheit und ändern nichts am vorherrschenden Bild, das von mangelnder Transparenz und fehlender offener Gesprächskultur geprägt ist.
Das Vorgesetztenverhalten bei Modepark Röther GmbH wird von den Nutzer:innen mehrheitlich sehr negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Professionalität, fehlende Wertschätzung und ein respektloser Umgang mit Mitarbeiter:innen. Einige Bewertungen beschreiben Vorgesetzte als arrogant und wenig kompetent, während andere berichten, dass Führungskräfte Probleme ignorieren und Mitarbeiter:innen in schwierigen Situationen, etwa bei Krankheit, unter Druck setzen. Auch fehlendes Training sowie unangemessenes Verhalten im Arbeitsalltag werden kritisiert.
Wenige Stimmen äußern sich positiv und beschreiben einzelne Führungskräfte als bemüht, wobei gleichzeitig angemerkt wird, dass diese selbst unter Druck von höherer Stelle stehen. Diese vereinzelten positiven Eindrücke stehen jedoch im klaren Widerspruch zur vorherrschenden Meinung und fallen kaum ins Gewicht. Das Gesamtbild, das die Bewertungen zeichnen, ist eines, in dem eine wertschätzende und professionelle Führungskultur weitgehend vermisst wird.
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