22 von 57 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts mehr, sonst wäre ich noch da.
Allen vorweg die Vorgesetzten.
Mitarbeiter sollten entlastet werden. Finanzielle Anreize müssen geschaffen werden.
Ich glaube, es gibt kaum eine Firma mit schlechterem Image..
Mehr Schein als Sein. Die Firma tut nach außen hin immer so, als würde man sich um die Mitarbeiter bemühen. Das ist absolut nicht der Fall. Ausbeute und Schikane stehen hier an oberster Stelle. Einzelne Mitarbeiter werden gezielt rausgeekelt.
Unter den Kollegen verstehen sich alle gut, auch wenn mehr für den Zusammenhalt hätte getan werden können, da die Mitarbeiter im Homeoffice arbeiten.
Toxische Atmosphäre
Man wartet hier meistens vergeblich auf Antworten.
Finanzielle Anreize existieren hier nicht.
Tatsächlich nichts.
Ich habe mir bei Modix vieles, was die Kommunikation im Servicedesk aber auch was die Serveradministration im Tagesgeschäft angeht, selbst bei gebracht.
Von Kollegen oder meinen Vorgesetzen habe ich leider nichts gelernt.
Fachlich nicht und menschlich vor allem nicht.
Das invalidieren der eigenen Wahrnehmung und Gefühle durch Vorgesetzte mit stark Narzisstischen Zügen und einem starken dran danach andere zu Mobben.
Der Mitarbeiterdurchlauf der Firma spricht für sich.
Mehr Blick auf die Mitarbeiter und weniger Blick auf enormes Wachstum und Reichtum. Das fängt bei Dyson Ventilatoren an und geht übers Gehalt weiter.
Wer sich Dyson Ventilatoren fürs ganze Büro leisten kann sollte nicht an Mitarbeitergehältern sparen.
Vor allem wenn man die Aufgaben seines einzigen Kollegen mit übernimmt, weil dieser dauernd zu spät ist oder nicht kommt.
Da ich regelmäßig durch einen höhergestellten Kollegen mit Führungsverantwortung gemobbt wurde und auch nach mehreren Ernsten Gesprächen niemand etwas unternahm. SEHR UNANGENEHM!!!
Wer für über 150€ Dyson Ventilatoren fürs gesamte Büro kauft denkt weder Umwelt, noch Sozialbewusst.
Das sieht man auch daran wie oft Kollegen aus dem Ausland zum feiern eingeflogen werden.
Weiterbildungen wurden immer groß angepriesen.
Leider habe ich nie eine erhalten. Nachdem ich Angebote für Weiterbildungen einholen sollte, habe ich daraufhin nie wieder eine Antwort von der Personalabteilung erhalten. Termine und Gespräche dazu wurde kommentarlos verschoben oder nicht wahrgenommen.
Kollegen sind dabei nicht dazwischen gegangen da sie ihm selbst unterstellt waren
Herablassend und Wichtigtuerich
Es war gang und gäbe das ich Überstunden gemacht habe welche unbezahlt waren. Im nachhinein vermittelte man mir das man das Gefühl hat ich würde zu wenig arbeiten und vereinbarte feste Zeiten mit Überstundenauszahlung. Diese Auszahlung musste ich nach Kündigung fast einklagen.
Man versprach mir lange Zeit mehr Gehalt nach der Probezeit.
Leider habe ich dazu nicht einmal eine Rückmeldung erhalten. Termine und Gespräche wurden seitens der Personalabteilung kommentarlos verschoben oder einfach nicht wahrgenommen.
Das Gehalt war unter jedem durchschnitt für diese Position und vor allem für diese Zeit/Belastung (Belastung physisch wie auch psychisch).
Kollegen, die "noch"da sind!
Mitarbeiter zählen nichts und werden verheizt. Es verging fast keine Woche ohne Kündigung. Das Management sieht nur zu und predigt die immer gleichen Floskeln.
Auf die Bewertungen hier eingehen
Vertrauensarbeitszeit
Feedback Umgang
Vertrauensarbeitszeit ist super. Arbeitspensum ist das was zählt, so kann man private Termine super mit der Arbeit abstimmen. Feedback an Vorgesetzte werden eher oberflächlich angeschaut
Der Ruf eilt voraus und zeigt am Ende, dass dieser zurecht da ist
Passt
Wie gesagt, ohne Studium ist es super für den Einstieg. Jedoch keine Beförderungsmöglichkeiten oder Gehaltserhöhungen
Der größte Teil der Kollegen sind einfach super!
könnt besser sein
nicht transparent. Man wird schnell "abgefrühstückt". Außer bei der direkten Teamleitung
Das Telefon fehlt
Wenig Transparenz.
Ist okay. Vieles, was man selber machen muss obwohl man nicht dafür zuständig ist. Aber machbar
die Branche
die Führungspolitik, wie gesagt, der Mensch kommt zu kurz
Mitarbeiterwertschätzung kommt zu kurz, jedem wird permanent bewusst gemacht dass er 1:1 auszutauschen sei...
Trotz großem Mutterkonzern werde ich "gehört". Der Manager aus Atlanta nimmt sich Zeit, mit mir zu telefonieren, wenn ich ein Anliegen habe.
Viele alte Strukturen, die meine Arbeit derzeit noch erschweren. Jedoch arbeiten wir derzeit an allen Seiten daran mit Hochdruck. Deshalb kann ich grds. nicht von "schlechtem" reden.
Einheitliche Compliance Regelungen würden bestimmte teamübergreifende Projekte in der Kommunikation vereinfachen. Es wird jedoch bereits daran gearbeitet.
Trotz Homeoffice eine gute Arbeitsatmosphäre. Ich habe alles nötige für zu Hause gestellt bekommen. Durch tägliche Termine habe ich einen sehr guten Austausch mit tollen Leuten jeden Tag über Videokonferenzen.
Absolut Top! Ich studiere nebenher und habe von Anfang an trotz Vollzeitjob die Möglichkeit bekommen, meine Zeit einzuteilen. Die Vertrauensarbeitszeit macht es möglich, Arbeit, Freizeit und Studium gut zu managen.
Da kann ich nur positiv sprechen. Wärend des Bewerbungsgesprächs vor über einem Jahr wurde ich schon darüber informiert, dass ein Master Studiengang möglich ist. Ich werde regelmäßig gefragt, ob ich Bedarf an Weiterbildungen habe. Meine Studiengebühren wurden übernommen ohne "Knebel-Vertrag".
Ich selbst habe keine Kolllegen in einem Team direkt an meiner Seite, jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass Kollegen aus anderen Teams, die mit mir zusammen arbeiten, IMMER motiviert, ehrlich und direkt zu mir sind. Mir gab bislang keiner das Gefühl, nicht gern mit mir zusammen zu arbeiten. Die Kollegen sind ausnahmslos freundlich zu mir. Einige konnte ich direkt ins Herz schließen.
Mein direkter Line-Manager wird als "Feel-Good-Manager" bezeichnet. Ich glaube mehr Worte bedarf es hierzu nicht.
Moderne neue Räume. Die Arbeitsplätze sind so eingerichtet, dass man dem Grunde nach von jedem Arbeitsplatz aus arbeiten kann, einschließlich von der Couch von zu Hause aus :-)
Spätestens alle zwei Wochen erhalten wir in einem Meeting Rückmeldung über Zahlen, Fakten und Projekte. Wöchentliche Newsletter hierzu ergänzen den Informationsfluss. Ab und an muss ich für meine Arbeit einiges noch erfragen, jedoch sind alle bemüht, mir für meine Arbeit alle nötigen Informationen bestmöglich zur Verfügung zu stellen.
Ich habe durch ständig neue Projekte der Modix GmbH immer wieder neue Aufgaben auf dem Tisch. Bei mir wurde es bislang nicht langweilig. Die verschiedenen Aufgaben machen es möglich, für mein Studium umfangreiche Erfahrung zu sammeln.
Die Kollegen :-)
An Modix finde ich nichts schlecht, ich denke immer positiv und versuche zu verstehen warum manches mal nicht gut läuft oder wenig kommuniziert wird.
Verbessert werden kann die Kommunikation, vor allem gerade jetzt, wo viel passiert.
Das Gefühl, Teil der "Modix-Familie" zu sein, ist einmalig. Der Zusammenhalt ist sehr stark, wobei die wenigsten einen solchen organisatorischen Wandel, wie er gerade passiert, kennen und teilweise als sehr verunsichernd empfinden.
Trotzdem halten alle zusammen und identifizieren sich, trotz Weggang der Gründer, immer noch sehr mit Modix.
Eigentlich sehr gut. Aber der Wandel ist anstrengend, es wird viel spekuliert und das strengt manchmal an.
Fachlich kann man sich sehr gut entwickeln, vor allem auch weil immer wieder neue spannende Projekte kommen. Es gibt nicht sowas wie einen Weiterbildungskatalog, aber wer weiterkommen und dazu lernen will, kann das bei Modix tun.
Die Gehälter sind ok und angemessen, mit der Integration in Cox wird es hier auch noch mehr Transparenz geben.
Der Zusammenhalt ist außergewöhnlich, sowas habe ich in einem Unternehmen noch nicht erlebt. Und es wird einem sehr leicht gemacht, Teil des Teams zu werden.
Ob jung oder alt, jeder gehört dazu und wird gleich behandelt.
Die Führungskräfte haben nie Führungstrainings bekommen. Warum der eine oder andere ein Team leitet, ist manchmal nicht ganz nachvollziehbar. Aber auch hier habe ich Hoffnung, dass die neuen Strukturen dies verbessern werden.
Büro, Ausstattung, Arbeitsplatz sind sehr gut. Es gibt ein ganz neues Büro, das wir hoffentlich bald beziehen können.
Modix wird gerade erwachsen. Die Gründer, die Modix als Start-up vor 20 Jahren gegründet haben, sind nicht mehr da. Das Unternehmen wurde an den amerikanischen Konzern Cox verkauft. Innerhalb des Konzerns ist Modix jedoch eines der innovativsten digitalen Unternehmen und uns wurde gesagt, dass dies auch so bleiben soll.
Aber kaum einer bei Modix ist die Konzernstrukturen gewohnt, es ist einfach anders und neu.
Ich persönlich sehe das Glas immer als halb voll und hoffe, dass die neuen Strukturen auch neue Chancen, Sicherheit und Karrieremöglichkeiten mit sich bringen.
Früher wurde auch gemeckert, vor allem darüber, dass es keine Strukturen, keine Transparenz zu Entscheidungen und schlechte Kommunikation gibt. So typisch Start-up eben. Und jetzt kommt alles auf ein neues Level und meiner Meinung nach auch mit neuen Chancen.
Trotz allem sitzen die Entscheider gerade vor allem in UK, was die Kommunikation und Transparenz für die Kollegen außerhalb UK nicht besonders erleichtert. Aber ich habe Hoffnung, dass auch das besser wird, je besser die Strukturen werden.
Ob Mann oder Frau, das interessiert bei Modix niemanden. Alles haben die gleichen Chancen. Mehr Frauen in Führungspositionen wäre wünschenswert, was aber denke ich normal ist für IT-lastige Unternehmen (leider).
Modix ist und bleibt ein Arbeitgeber mit vielen abwechslungsreichen Projekten und Aufgaben. Deshalb bin ich damals zu Modix gekommen und weil jeder einzelne zum Erfolg beitragen kann. Auch wenn Cox jetzt drüber steht, die Modix-Welt bleibt ja gleich.
Sehr entspanntes ArbeitenEinige verbliebene Kollegen
Flexible Gestaltung der Arbeitszeit
Zu freundlich ist auch nicht gut„Firma spielen„ bringt es auf den Punkt.
Es wird geredet und geredet – Meetings über Meetings – mit fast keinem Ergebnis.
Sofern doch etwas beschlossen wird, wird diese selten dokumentiert und entsprechend Publik gemacht oder gar umgesetzt.
Bei Modix wird alles geteilt außer Relevantes!
Führungsetage und einige Direktoren durch Führungskräfte tauschen die diese Bezeichnung nachweislich verdient haben.
Arbeitsatmosphäre
Angespannt/ Stress – künstlich geschaffen durch Fehlplanung bzw. Einschätzung. Solide geplant wird hier nichts, außer wie das C Level sich beim Mutterkonzern besser darstellen kann.
Image
Wir hatten mal ein positives und solides Image. Die Firma und die Gründer waren cool – es wurde gearbeitet und gefeiert – hier gab es zwar auch negative Punkte aber man konnte sagen: Ich stehe hinter Modix!
Karriere/Weiterbildung
Fortbildungen gibt es keine – dafür viele neue Tools die man sich selbst beibringen soll – sehr professionell kann ich dazu nur sagen!
Gehalt/Sozialleistungen
Ich vermute das C Level wird entsprechend verdienen.
Kollegenzusammenhalt
Dieser lässt stark nach – der Druck auf den Einzelnen ist schlicht zu hoch und man muss nach sich selbst schauen, sonst geht man vollständig unter
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch! Von Tuten und Blasen keine Ahnung aber immer schön Präsentieren. Ich kann nicht sagen, dass sich das neue Management für eines meiner Anliegen je stark gemacht hätte. In der Regel werden weitere Steine in den Weg gelegt.
Kommunikation
Kommunikation gibt es viel, leider vollkommen ungeordnet und auf den unterschiedlichsten Kanälen, gerne auch zum gleichen Thema.
Zudem wird durch das fehlende Wissen die Menge an Kommunikation auf ein nicht erträgliches Level gehoben.
Interessante Aufgaben
Die gibt es, und es gibt viele davon.
Leider kommt man nie dazu diese durch fehlende Führung und fehlendes Personal anzugehen. Alles wird dreckig programmiert. Wer gerne qualitativ hochwertig arbeiten möchte hat hier nichts verloren
Schlusswort
Sie denken Sie sind seelisch gefestigt und suchen eine neue devote Herausforderung die Sie an die Grenzen bringt?
Sie haben Ideen, lassen sich diese gerne klauen oder möchten sie nie umsetzen?
Sie lieben unklare Aufgabenstellung und unklare Timelines?
Munteres Chaos ist Ihr Ding und Sie frustrieren gerne Kollegen und Kunden?
Möglichst viele Projekte auf einmal reizen Sie, auch ohne entsprechendes Personal?
Planlose Vorgesetze versetzen Sie in Erregung?
Dann ist Modix genau Ihr Ding – greifen Sie zu und bewerben Sie sich noch heute.
Mit ein paar der Leute war es echt mega zu arbeiten.
Wo soll ich da anfangen. Die Liste ist lang.
- Aufgaben
- Hinhaltetaktik
- Führungsebene
- viel Gerede und nichts dahinter
- Gehalt
- persönliche Entwicklung gibt es nicht
- Fortbildungen
- Make Arschlecker great again (nur wer Bock hat kommt vorwärts)
- Änderungen ohne Rücksicht auf Verluste
- veraltetes System
- Chaos im Workflow, Teams, Projekten etc
- Vorschläge für Verbesserungen werden ignorier
- Kunden gefühlt wichtiger als Mitarbeiter
Die Firma sollte endlich mal auf die Mitarbeiter hören und das System verbessern. Die Kraft wird in neue Produkte gesteckt und alle sind am kotzen. Es gehen immer mehr Entwickler und trotzdem ist es kein Weckruf. Nehmt mal die Taucherbrille ab und reflektiert warum es so gekommen ist.
Besetzt Führungspositionen mit Personen die Führen können und auch Social Skills haben.
Aufhören immer nur zu reden und nichts zu machen. Es werden gerne viele "tolle" Positionen angeboten, wenn man sagt das man unzufrieden ist, auch wenn diese noch gar nicht da sind. Das führt dazu das man kurz wieder motiviert ist aber am Ende ist der Frust umso größer.
Leute abholen und keine Entscheidungen einfach mit der Brechstange durchbringen. Es wurde seit Anfang des Jahres so viel umgestellt, dass keiner mehr so richtig einen Überblick hat. Das schlimme daran ist, dass die Änderungen ohne Sinn und Verstand gemacht wurden. Es gibt keinen Plan, mal schauen was passiert wenn wir es so machen.
Plant die Projekte ordentlich. Nicht so viele parallel.
Sagt den Leuten nicht, dass sie sich umschauen sollen, wenn sie mal sagen das sie unzufrieden sind.
War mal gut wird aber immer mehr toxisch. Fehlende Kommunikation lässt den Flurfunk laufen.
Keiner kennt die Firma und wenn man dann mit jemandem aus dem Automobilbereich spricht der Modix kennt, der hat dann meistens kein gutes Bild von der Firma.
Überstunden sind immer mal wieder nötig um die falsch geplanten Projekte zu schaffen.
Soll es wohl geben. Allerdings halte ich das für ein Gerücht.
Gehalt liegt deutlich unter dem Markt und Gehalt wird auch nicht verhandelt. Man sagt was man haben möchte und 6 Monate später bekommt man dann eine Zahl und die ist nicht verhandelbar. Es liegt immer deutlich unter dem was man haben möchte. Es heißt dann Friss oder Stirb.
Nicht vorhanden.
Die Kollegen sind das einzige, was es erträglich macht. Es gehen aber immer mehr und dadurch fühlt es sich an als arbeitet man auf einem sinkenden Schiff.
Wenn man lange dabei ist bekommt man eine Führungsposition auch wenn man dafür nicht geeignet ist
Es gibt ein paar gute Vorgesetzte, allerdings können die auch nichts machen, wenn es von ganz oben blockiert wird. Der Fisch fängt ja bekanntlich immer am Kopf an zu stinken.
Im Hamburger Büro war es super. Alles schick eingerichtet und auf dem neuesten Stand. Leider wird das Büro geschlossen.
Es wird viel geredet, aber leider nicht über die wichtigen Sachen. Große Änderungen werden gemacht ohne die Leute die es betrifft abzuholen.
Ohne arschlecken und Sitz in UK oder Koblenz wird man nicht aufsteigen.
Lange nicht mehr gehabt. Bugfixing über Bugfixing. Wenn dann mal interessante Verbesserungsvorschläge kommen werden diese systematisch abgelehnt. Tickets die wirklich hilfreich wären liegen seit 3-4 Jahren rum, weil keiner Lust hat sich so tief in das System rein zu arbeiten. Der Core ist zwischen 10 und 15 Jahre alt.
• Einige (ehemalige) Teamkollegen.
Es gab mal eine Zeit, da hätte ich den Arbeitgeber durchaus weiterempfohlen. Betonung auf "gab".
Die meiste Zeit hört man nur viel "Blabla" ohne etwas dahinter. Die guten Leute werden schlecht behandelt, die schlechten Leute werden regelmäßig befördert. Die GF ist schnell beleidigt und bockig.
Tauscht die Führung aus. Seid einfach mal ein bisschen Fair zu den ganzen Leuten, die sich jahrelang den Hintern für euch aufreißen.
Im Moment, unabhängig von der Corona-Krise, hat die Firma es geschafft, dass man morgens bereits voller Hass aufwacht.
Ich weiß nicht wie das Image für Außenstehende ist, die Wirklichkeit ist aber eine Katastrophe. Lügen und Betrug, wo es nur geht. Wenn man mal einen guten Vorschlag hat wird dieser sofort niedergeschmettert oder von der Chefetage als ihr Eigen weiterverkauft.
Da alles durchgehend schlecht geplant ist, werden praktisch vor Projektstart schon Überstunden angeordnet.
Macht euch nichts vor, hier werdet ihr nichts erreichen. Weiterbildungen sind sehr sehr selten und man muss sehr lange dafür kämpfen.
Naja.
Es gibt ein paar gute Kollegen.
Kindergarten. Von Seriosität fehlt jede Spur, es wird ständig nur rumgealbert. Es gibt/gab zwar gute Vorgesetzte, die sich für die Mitarbeiter einsetzen, allerdings ist das nicht gern gesehen und ein solcher Vorgesetzter fliegt schneller raus als er "Modix" buchstabieren kann. Über bleibt der Kritikresistente und unbelehrbare Rest. Vieles ist korrupt. Es klingt zwar schön und man lockt mit tollen Benefits aber lasst euch nicht täuschen, ihr werdet hier nichts erreichen, wenn ihr euer Duschgel nicht durch Vaseline ersetzt.
Praktisch nicht vorhanden. Es werden ganze Büros und Teams aufgelöst und die Vorgesetzten ändern sich, ohne dass man etwas mitbekommt. Es gibt essenzielle Eingriffe in den Arbeitsalltag der Leute, ohne die Leute zu fragen, geschweige denn zu informieren. (Alle) Projekte laufen aus dem Ruder, keiner hat einen Überblick. Flurfunk funktioniert!
NEIN. Gleichberechtigung ist hier ein Fremdwort. Jeder Dpp kann es hier bis nach ganz oben schaffen, aber nur wenn er im HQ in Koblenz sitzt und brav "Ja" sagt. Wie sehr du dich anstrengst oder engagiert spielt hier keine Rolle. Es werden nur die Lieblinge bevorzugt.
Die Technologien und Methoden sich total veraltet und entsprechen fühlen sich die Aufgaben auch an. Es werden immer wieder dieselben Fehler gemacht, weil man der Meinung ist, das was man macht ist das Beste.
So verdient kununu Geld.