34 von 55 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Teamleitung im Zuschnitt.
Kaum Karrierechancen.
Bessere Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Teamleitung und Abteilungsleitung.
Dass man sich bemüht im schwierigen Arbeitsumfeld des Einzelhandels versucht den Mitarbeitern ein angenehmes und Umfeld zu schaffen mit einem guten sozialen Miteinander.
Schlechte Löhne werden mit hohen Krankenständen kompensiert. Unterbesetzung ist die Folge. Nicht denken dass die Mitarbeiter nicht bemerken wenn ineffizient investiert wird und sie die Folgen tragen müssen.
Arbeitspläne früher erstellen, die Löhne automatisch jährlich an die Inflation anpassen und so Lohnkürzungen vermeiden.
Im großen und ganzen fair und nachvollziehbar, Vorgesetzte loben und man kann auch Kritik äußern.
Alles in allem ein gutes Image, Ein Teil der Angestellten ist schon lange dabei. Andere wechseln häufig.
Eher schlecht, die Öffnungszeiten an den eh sehr stressigen Samstag wurden zudem verlängert, die Arbeitspläne des nächsten Monats erscheinen zu kurzfristig eine Woche vor Monatsende, wenn man Kinder hat ist der Job, zumindest im Laden eigentlich unzumutbar.
Man gibt sich einige Mühe mit Fitnessprogramm, Ruheraum, frischem Obst oder Getränken oder eigenen Pflanzkisten auf der Terrasse.
Es werden regelmäßig Weiterbildungen geboten. Auch an Kursen kann teilgenommen werden.
Es gibt interne Stellenausschreibungen die zum Teil auch so besetzt werden.
Das Gehalt ist für die Arbeit deutlich zu niedrig, daher nur ein Punkt.
Auch vermögenswirksame Leistungen bietet die Firma nicht.
Wenn man länger bleibt dürfte man so in Altersarmut enden.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Es gibt weder Boni für gute Arbeit noch Weihnachts oder Urlaubsgeld.
Gute Arbeit wird nicht mehr belohnt!
Es wird recycelt wo es geht, Müll wird getrennt und fachgerecht entsorgt, es gibt Spendenaktionen.und Tauschbörse.
Oft sehr gutes Miteinander, ein Hauptgrund warum man bei Modulor länger bleiben würde.
Es werden Feiern organisiert und gemeinsame Ausflüge und Sportevents, der Backclub oder auch mal ein Filmabend.
scheint kein Problem
Auf niedriger Führungsebene, transparent und nachvollziehbar.
Die oberste Ebene scheint langsam und ineffizient. Schlechte und kostenintensive Planung und Umbau neuer Ladenflächen oder neuer Filiale wirkt sich direkt auf Boni und Gehaltsanpassung der Mitarbeiter aus, die das dann ausbaden müssen.
Extremes Multitasking, langes Stehen auf Betonböden, sehr grelle LED Beleuchtung im Laden, sehr schlechte Klimatisierung und Belüftung. Hohes Kundenaufkommen. Hohe Fluktuation im Laden.
Der Krankenstand ist daher hoch, wahrscheinlich aber auch wegen zu niedriger Löhne.
Die Kommunikation ist in Ordnung. Es gibt unterschiedliche Kanäle. Arbeitspläne werden leider zu spät versandt.
Divers und Multikulti.
Interessante Aufgaben kann man sich suchen, zur Mitarbeit wird angehalten.
Ds Vertrauen in die Mitarbeitenden
Weiter nach vorne denken
Ich komme jeden Tag gerne
Cool, bei Modulor zu sein
Teilzeit ist fast immer möglich.
Menschen werden sehr individuell betrachtet und gefördert
Natürlich gibt es nicht für alle Jobs das gleiche Geld, wer sich reinhängt, für den lohnt es sich am Ende. Finde ich fair
Sehr vielfältig vom Alter, Herkunft usw her . Tolerant.
Vorbildlich!
Jeder Vorgesetzte ist natürlich anders, aber der Anspruch ist hoch an sie
Sind unterschiedlich in den Abteilungen und der Betrieb bemüht sich, den Wünsche der Mitarbeitenden zu entsprechen
Manchen ist es zu viel, manchen zu wenig. Alle 3-4 Monate gibt es eine Betriebsversammlung, in der alle informiert werden, teils als interaktives Format.
Sowieso
Immer wieder, manchmal natürlich auch Routine
Kreativ überall das ist toll, kann aber auch ins Chaotische tendieren
Späte Zwischengespräche und diese erst nach mehrmaligen Bitten. Vorwürfe ubd ungerechtes Verhalten.
Klare Erwartungshaltung definieren und immer wieder das Verstehen, Mitgehen und Einverständnis abholen.
Tolles Team - hochmotiviert und mit Liebe zu den kleinen Dingen
Für einige Bereiche wird zu starr gedacht, keine Flexibilität möglich.
War nicht möglich, nicht mal angedacht
Einzelhandel …
Dream Team
Kommunikation, Erreichbarkeit, klare Erwartungshaltungen fehlen
Laut weil direkt an Kreuzung
Wie immer: könnte besser sein. Also Luft nach oben
Transparenz für Pläne. Regelmäßige Unternehmensversammlung.
Die Art und Weise der Zeiterfassung und die daraus entstehenden Probleme. Die sich immer weiter abhebenden Hierarchien die mal flacher waren.
Öfter mal die Arbeitnehmer fragen was sie wirklich wollen und nicht einfach annehmen es zu wissen. (umfragen schalten etc) Eventuell in Klima und Belüftung investieren. Gehälter anpassen.
Dank Kolleginnen meist sehr angenehme Stimmung
Leider wegen den Öffnungszeiten wenig Life und viel Work. Freizeit schwer zu haben bei Vollzeit.
Schwierig sich großartig weiter zu bilden. Man kann es zwar ansprechen aber kein allzu großen Aufstiegschancen vorhanden.
Kommt leider nicht viel bei rum am Ende des Monats. Vermögenswirksame Leistungen gibt es nicht. Zuschuss zu einem Jobticket jedoch.
Für Einzelhandelsverhältnisse okay. Viel Müll ist da leider nicht vermeidbar.
Sehr gut funktionierende Teams und wenig Unstimmigkeiten untereinander
Geben ihr bestes es allen irgendwie recht zu machen
Es könnte durchaus mehr Frischluft geben und eventuell die option sich auch mal setzen zu dürfen
An sich recht transparent, jedoch meist etwas spät
Nicht viel interessanter als andere Unternehmen der Branche
Das bisher sehr unterschiedliche MitarbeiterInnen eingestellt wurden bei der weder Geschlecht, sexuelle Orientierung, Religion oder Herkunft eine Rolle gespielt haben.
Die sehr, sehr schlechte Kommunikation von oben nach unten. Dadurch verstärkt sich der Eindruck, dass die "da oben" und die "da untern" mehr trennt als nur 2 Stockwerke. Modulor muss natürlich wirtschaftlich geführt werden und ist kein caritatives Unternehmen, dabei sollten aber die MitarbeiterInnen nicht außer Augen gelassen werden.
Arbeitsabläufe mit den Mitarbeitern zusammen überarbeiten um gemeinsam Arbeitsbedingungen im Laden zu schaffen, die auch zu bewältigen sind.
Kann sehr stressig sein. Es gibt ein theoretisches Optimum bei der alle KollegInnen anwesend sind. Das Optimum ist knapp gestrickt und durch Urlaube und Krankheit macht es mehr den Eindruck einer täglichen neuen Improvisation, die verschiedenen Arbeiten mit entsprechendem Personal abdecken zu können. Dadurch kommen viele MitarbeiterInnen an ihre Grenzen und können durch ihre Arbeit gefrustet werden. Es gibt immer mehr zu tun, als Zeit dafür da ist. Da führt zu Frustration und Überarbeitung, zumindest bei denen, die ihre Arbeit gerne gut machen wollen.
Das Image nach außen ist gut, die Realität sieht dann nicht ganz so rosa aus. Nur weil die Mitarbeitenden gut drauf sind, ist die Arbeit keine Spaßveranstaltung. Leider zieht das positive Image Menschen an, denen gar nicht klar ist, dass sie im Verkauf nur unglücklich werden, wenn sie keine Kunden bedienen wollen.
Auch wenn Modulor von außen als hippes Start-up-Unternehmen wahrgenommen wird, ist es das nicht. Es gibt Im Laden feste Pläne wann man wo arbeitet und zu welchem Zeitpunkt die Pause gemacht wird. Es kann nicht jedeR kommen und gehen wann er/sie/es will.
Wie viel Work-Life-Balance ist in einem Einzelhandel schon zu erwarten? Alle möchten gerne ab Freitagmittag und am Samstag frei haben, aber alle möchten gerne am Wochenende in Ruhe Einkaufen gehen können, und auch gerne bis in die späten Abendstunden. Entweder man akzeptiert die Öffnungszeiten des Geschäfts, an dem auch die Arbeitszeiten im Laden geknüpft sind, oder man lässt es bleiben. Ein dazwischen gibt es nicht.
Es werden immer wieder intern Stellen ausgeschrieben die auch häufig intern vergeben werden. Natürlich stehen Führungspositionen nicht unendlich in der Zahl zur Verfügung. Es kann also rein rechnerisch nicht jeder "weiter kommen". Zumal es bei den Führungspositionen keine starke Fluktuation gibt.
Für die LadenmitarbeiterInnen gibt es eigentlich eine gute Anzahl von Schulungen, die aber häufig wegen Personalmangels nicht stattfinden.
Das Gehalt ist mittelmäßig. Es hat sich zwar schon viel getan in den letzten Jahren, aber durch die enorm gestiegenen Lebenskosten in Berlin, und der Tatsache, dass es in anderen Branchen mehr Geld gibt, zu niedrig.
Bei den Sozialleistungen gibt es (oder gab es zumindest während meiner Tätigkeit dort) Bikeleasing, Betriebsrente wenn gewünscht, und Betriebsfeiern finden statt. Es gibt einen Ruheraum um sich bei der einstündigen Mittagspause auch ein Schläfchen gönnen zu können.
Des Weiteren steht eine große Mitarbeiterküche mit Terrasse zur Verfügung bei dem sich jedeR sein Essen selber kochen oder erwärmen kann und gut mit den anderen KollegInnen in Kontakt treten kann, wenn gewünscht.
Bewusstsein und Handeln sind zwei vollkommen verschieden Dinge. Modulor selbst würde sich hier die volle Punktzahl geben. In einzelnen, notwendigen Fällen hat sich Modulor früher sehr sozial verhalten um MitarbeiterInnen in der Not und schweren Zeiten zu helfen.
Das Umweltbewusstsein ist durchaus da, aber wie umweltfreundlich kann ein Geschäft handeln, wenn die Kunden gerne preiswerte Produkte kaufen möchten, die so nur unter vermutlich fragwürdigen Bedingungen in Fernost hergestellt werden können?
Im Großen und Ganzen halten die KollegInnen recht gut zusammen. Für viele ist es leider der einzige Grund bei Modulor zu arbeiten, weil die KollegInnen untereinander sich meistens sehr mögen.
Es gibt aber durchaus Unterschiede in der Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Betätigungsfeldern. Jede Abteilung versucht optimal da zu stehen, weshalb Schwierigkeiten und Fehler gerne auf andere Abteilungen geschoben werden.
Der Zusammenhalt zwischen den BüromitarbeiterInnen und den Laden MitarbeiterInnen und den Logistikern ist schwer ausbaufähig. Es kommen durchaus Gefühle einer örtlich gegebenen Hierarchie auf. Die BüromitarbeiterInnen im 2. Stock scheinen gerne auf die Laden- und LogistikerInnen hinabzuschauen. Jeder Abteilung sieht sich in der tragenden Rolle und die Zusammenarbeit müsste besser gemanagt werden. Vielleicht auch durch gegenseitige Praktika in den anderen Abteilungen, um eine Gefühl dafür zu bekommen wer eigentlich was macht, und welche Voraussetzungen nötig sind, damit alle eine gute Arbeit leisten können.
Während meiner Tätigkeit im Unternehmen habe ich keine Diskriminierung dieser Art feststellen können.
Das ist sicherlich von den einzelnen Vorgesetzten abhängig. Es mögen sich nicht immer alle. Für den Laden gesprochen sehen sich die Vorgesetzten durchaus als Teil des Teams und versuchen selbiges gut zu unterstützen. Das kann aber auch unterschiedlich wahrgenommen werden. Je weiter es in der Hierarchie nach oben geht, desto weniger Kontakt zu den einzelnen Mitarbeitern ist vorhanden. Das war mal ganz anders. Die Zeiten sind vorbei, dass ein Normalo an der Tür der Geschäftsführung klopfen konnte.
Je nach Stundenanzahl der einzelnen Personen im Ladengeschäft (Vollzeit oder Teilzeit) können diese als sehr belastend eingestuft werden. Wer im Einzelhandel tätig ist, muss auch mit den Öffnungszeiten des Einzelhandels (10:00 bis 20:00 Uhr) arbeiten. Im Laden müssen die Waren eingeräumt und aufgeräumt werden, und auch gleichzeitig auf Kunden eingegangen werden. Diese Tätigkeiten finden immer im Gehen und Stehen statt. Wer eine ruhige Kugel schieben möchte, ist hier fehl am Platz. Die Tätigkeiten sind körperlich anstrengend und im Sommer kommt es zu starker Hitzebildung im Laden.
War schon vor Jahren ausbaufähig und ist durch die Übernahme eines neuen Geschäftsführers keineswegs besser geworden. Gerade weil man auf höherer Ebene gerne meint, Dinge noch nicht aussprechen können zu wollen, „schweigen sich Themen durch“, bzw. wird die Gerüchteküche mächtig angeheizt. Die dadurch verursachte Verunsicherung schadet aber mehr, als ein vorheriges Schweigen genützt hat.
Ich habe keine geschlechterspezifischen Bevorzugungen erlebt. Das kann sich vielleicht mit der neuen, sehr konservativen Geschäftsführung ändern. Bisher hat es jedenfalls keine Rolle bei der Vergabe von Stellen und Aufgaben gespielt.
Die muss man sich dann auch mal suchen. Wenn man Verkauf generell doof findet, und die Tätigkeit langweilig, dann sollte man dort nicht arbeiten. Zu früheren Zeiten empfanden die MitarbeiterInnen es als Ehre für bestimmte Aufgaben tätig zu sein und Verantwortung zu übernehmen. Heute wird es eher als Last und Zumutung empfunden. Wenn man klug ist, sucht man sich sein „Steckenpferd“ aus und überzeugt Vorgesetzte davon, dass man die richtige Person für bestimmte Aufgaben ist.
fast mit allen auf Augenhöhe
durchschnittlich nicht angemessene Vergütung
mehr Vertrauen in die Mitarbeitenden
Vorschläge und Ideen von MitarbeiterInnen werden berücksichtigt, Kommunikation auf Augenhöhe, kollegiales Miteinander
Faire und offene Unternehmenskultur
Engagiert sich für Nachhaltigkeit
Familiäres Arbeitsklima
Stets ein offenes Ohr
Ehrliche Kommunikation, Transparenz
Vielseitige Tätigkeiten
Man kann mit jedem offen und ehrlich sprechen und man wird auch gehört .
Mehr Ruhe in die Firma bringen. Es ist zwar hektisch auf der Welt aber man sollte noch mehr versuchen Ruhe in den Betrieb zu bekommen.
Es wurde versucht alle Fair zu bezahlen.
Aufgrund der wachsenden Mitarbeiterzahlen war der Platz nicht immer optimal
Dass es Team-Events gab, dass Gesundheit mit einem Bonus-System gefördert wurde, die Dachterrasse mit Beeten. Dass die Modulor-Community gefördert und gelebt wurde (Aushänge, Ausflüge, Feste, Newsletter...).
Mit einer Firmenübernahme wurde damals nicht all zu transparent umgegangen. Es gab ebenfalls wenig Begleitung bei z.B. Stress/psychologischen Problemen außerhalb von der Teamleitung.
Es wäre empfehlenswert, insofern dies nicht schon geschehen ist, das Einstiegsgehalt zu erhöhen und/oder die "Lernzeit" für Ladenmitarbeiter•innen zu verkürzen.
Die verpflichtende einstündige Mittagspause
Es gab immer mal wieder intern Aufstiegsmöglichkeiten.
Das Einstiegsgehalt für das erste Jahr war, zumindest damals, sehr niedrig.
Betonboden und kaum Fenster
So verdient kununu Geld.