29 von 209 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Also aus meinem Team würde ich gerne Personen nennen die ich absolut grandios finde aber aus Datenschutzgründen und zu meiner Sicherheit möchte ich keine Namen nennen. Die haben mir bei Fragen immer geholfen.
Kommunikation, Struktur und Führung
Obwohl sich auch mit diesem Feedback nichts verbessern würde, nehme ich mir doch die Zeit, weil es für mich wichtig ist, dass man sich weiterentwickelt:
- Als Quereinsteiger ohne fachlichen Tiefgang braucht es definitiv eine klare Führung. Ich habe viel eigenständig gemacht aber man stößt ab und an an Bereiche wo Feedback wünschenswert und erforderlich ist. Ich kann leider nicht bestätigen das ich das hatte. Ich hatte eher den Eindruck, dass mein weiterer Verbleib von anderen Instanzen abhängt als von meiner Führungskraft.
- Die Einarbeitung ist nicht gut. Die ist absolut chaotisch und unstrukturiert. Man bekommt einen Einarbeitungsplan, der einfach nur da ist. Vor allem ist dieser Plan alles andere als strukturiert. Man landet quasi mit einem Bauchklatscher bei diesem Unternehmen und muss dann zu sehen, dass man bei keiner Dokumentation der Prozesse sich zurecht findet.
- MODUS hat leider (zu mindestens dort wo ich war) keine Feedback Kultur. Die Führungskraft ist gnadenlos überfordert und ausgelastet, ein Teil der Kollegen (nicht alle) haben keine Lust sich mit einem auseinanderzusetzen, jeder ist irgendwie dauerhaft belastet und eigentlich nicht dazu im Stande jemanden etwas zu zeigen und zu erklären.
=> Was MODUS definitiv fehlt ist eine viel klarere Struktur und Ordnung. Es fühlte sich alles sehr chaotisch an. Man muss sich bei den vielen Portalen einen Wolf suchen, um mal eine halbwegs taugliche Dokumentation zu finden, sofern es diese gibt. Eigentlich weiß bei MODUS niemand wer was macht. Es gibt Instanzen die sich untereinander austauschen aber das bleibt wie ein Geheimnis. Man muss Rätselraten machen.
Das Kernproblem von MODUS ist nicht Personal mit fachlicher Tiefe, sondern die Einarbeitung und Kommunikation. Und das habe ich bei allen Schulungen erlebt oder beim Austausch mit anderen Kollegen. Ich stehe mit dieser Meinung nicht alleine da aber habe jetzt den Raum, dass teilen zu dürfen, auch wenn sich dadurch 0% ändert. Manche Führungskräfte sollten keine Führungskräfte sein, auch wenn die fachliche Expertise da ist aber die menschliche Komponente ist halt auch wichtig.
Ich glaube auch gar nicht, dass ich wegen meiner nicht vorhandenen fachlichen Kompetenz gehen musste, weil man das nicht bewerten kann, ohne sich mit mir über die Lösungen die ich produziert habe, auszutauschen. Ein Feedback erst am Ende obwohl ich mehrfach darum gebeten habe und nie bekam, ist nicht verständlich. In einem JourFix wurde ich wieder gefragt, wie denn der Stand meines Projektes sei, darauf habe ich gesagt ich bin durch aber mir fällt immer noch der Tiefgang den man beurteilen muss. Dafür habe ich extra eine 16 seitige Dokumentation geschrieben mit allem drum und dran aber meine Führungskraft äußerte, ich zitiere "Das ist zu viel, dass lese ich mir nicht durch!" So what? Gerade bei solch sensiblen Themen, wie für das was ich machen sollte, ist es besonders wichtig mal einen Blick zu riskieren aber was will man erwarten, wenn man mit seinem Job einfach überfordert ist.
Aber am Ende hieß es: Ich bringe nicht die fachliche Tiefe mit ;-)
Wenn man nach Rückmeldung zu seiner fachlichen Arbeit fragt, muss man gefühlt 10x eine E-Mail schreiben, ein JourFix halten und dann noch beim Bundestag einen Antrag stellen. Und selbst dann duckt man sich vor fachlichen Aussagen also wie soll man sich da verbessern, wenn man auf einem Schiff ohne Kapitän auf dem Meer segelt.
Ich bin nicht traurig um diese Entscheidung nur verwundert, weil man bei MODUS doch vorankommen will aber auf der anderen Seite, Instanzen hat, die diesen Prozess blockieren und aufhalten, dass verstehe ich nicht. Aber muss ich auch nicht mehr. Ich bin dankbar für das was ich dennoch gelernt habe.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchwachsen. Während meiner Zeit bei MODUS habe ich fast ausschließlich Kollegen: innen erlebt, die sich nicht gerade positiv über das Unternehmen äußern. Generell ist das Arbeiten dort recht entspannt, sofern man ins Team passt.
Ich denke MODUS hat ein gutes Image bei Kunden
Definitiv gegeben. Hier glänzt MODUS absolut. Aber Work-Life-Balance ist leider nicht alles.
Also die Coachings die man dort genießen darf, sind echt gut. Aber das betrifft nur Coachings, wo externe Trainer involviert sind.
Gehalt ist solide
Es gibt Solarzellen und Wallet-Boxen
Es gibt bei MODUS sehr gute Kollegen. Während meiner Zeit bei MODUS habe ich sehr gute Gespräche mit Kollegen führen dürfen. Aber ein anderer Teil ist leider der, der über den weiteren Verbleib von dir entscheidet.
Ich hatte stets einen guten Umgang mit älteren Kollegen. Alleine schon aus Respekt.
Ich will meinen Vorgesetzten nicht schlecht reden, doch hier kommt das ABER: Wenn ein Quereinsteiger für das, wofür er eingestellt wurde, seine Arbeit beste Gewissens erledigt und das im Blindflug, dann sollte dieser sich auch die Arbeit ansehen, die man gemacht hat. Ich war für einen Bereich abgestellt, den ich ohne fachliche Unterstützung mir selbst angeeignet habe.
Bei Vorstellungen der Zwischenergebnisse wurde mir gesagt, mach es anders, so passt das nicht aber selbst war nie klar, wie man sich das Ergebnis vorstellt. In einem Meeting wurde von der Führungskraft auf meine Frage hin: "Wie man den bisher die Sicherheitsprüfung der Umgebungen macht" gesagt "Das machen wir aus dem Kopf" Ich mein, ich gehe auch nicht zu McDonalds und bestelle irgendetwas, nur um essen zu haben.
Für ein Unternehmen dieser Größenordnung erwartet man deutlich mehr Führung und Professionalität als das was ich erlebt habe. Meiner Meinung nach sind es in den Führungsbereichen nicht die fachlichen Kompetenzen die fehlen, sondern eher die Führungsqualitäten. Betrifft aber längst nicht alle Führungskräfte dort. Ich spreche nur von denen, mit denen ich direkten Kontakt hatte.
5-Sterne. Bedingungen sind gut, solange man nicht an Kollegen gerät, dessen Nase einem nicht passt (Ist nur mein Eindruck)
Definitiv nur 1-Stern. MODUS muss dringend an der internen Kommunikation arbeiten. Ich habe viel erlebt, wo nicht nur ich, sondern auch viel andere Kollegen:innen Ihren Unmut kundtun. Es werden wöchentlich irgendwelche JourFixes gehalten, die keine klare Linien vorgeben oder einfach genauso weitergearbeitet wird wie zuvor auch. Man ist bei MODUS gerade als neuer Kollege:in auf sich allein gestellt. Das Onboarding / die Einarbeitung ist ein Witz. Da ist jedes Startup professioneller.
Ich denke das ist bei MODUS gegeben.
Das Aufgabengebiet ist sehr spannend und vielseitig. Zu mindestens für jemanden wie mich, der als Quereinsteiger gestartet ist. Da ist automatisch fast alles Neuland. Für jemanden mit fachlicher Tiefe (wie es gerne ohne Feedback genannt wird), ist das vermutlich wie viele Tätigkeiten, nur Mittel zum Zweck.
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Teamspirit, flache Hierarchien und bis zur GF immer ansprechbare Führungskräfte. An den richtigen Themen dran, um weiterhin zukunftsfähig zu sein.
Ich kann wirklich nichts Schlechtes sagen. Keine Firma ist perfekt und es gibt immer was zu meckern, wenn man sucht aber MODUS ist ohne Einschränkung ein top Arbeitgeber.
Am Image arbeiten sowohl außen und innen und sich nicht unter Wert verkaufen und ggf. mal über einen umweltfreundlicheren Fuhrpark in Zeiten von Homeoffice nachdenken.
Toller Kollegenzusammenhalt, es hilft immer jemand und über alle Hierarchien hinweg ein echtes Miteinander. In dieser Form wird es nicht viele Unternehmen geben.
Ich glaube MODUS ist (mittlerweile) viel besser als dass Image nach außen oder auch manchmal nach innen. Eine echte (unbekannte) Perle bei den Softwarepartnern.
Es gibt viel zu tun und die schnelllebige Technologie fordert uns alle immer wieder heraus. Natürlich müssen auch die Zahlen stimmen, was schon manchmal sehr stressig ist aber der Mensch kommt nicht zu kurz und wenn mal was ist, dann habe ich in den ganzen Jahren noch nicht einmal erlebt, das nicht versucht wurde eine gute Lösung zu finden. Wer einfach nur einen entspannten Job haben möchte, der ist vielleicht einfach in der falschen Branche.
Transparent, wertig und ein deutlich überdurchschnittliches Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Angebot und Nachfrage ist eher das "Luxus"problem d.h. es gibt mehr Bewerber als Planstellen in der Führung, was wiederum für einen stabilen Arbeitgeber spricht.
Alles fair und marktgerecht
Immer besser und insbesondere beim Neubau auch ein wichtiger Aspekt in allen Bereichen. Das Sozialprojekt Helping Hands ist seit Jahren ein Aushängeschild und "echtes" soziales Engagement mit echten Mitarbeitern. Sowas habe ich noch in keiner Firma kennengelernt. Einziger Wermutstropfen, wenn auch auf hohem Niveau sind die vielen fetten Firmenwagen (E-Auto oder nicht). Das dürfte auch alles eine Nummer kleiner sein aber ich weiß, dass ich hier nur sehr wenige Mitstreiter habe.
Das "Pfund" bei MODUS! Trotz Wachstum, Erfolg, komplexes Portfolio, Umstrukturierungen (die sinnvoll waren) aber auch Krisen im Markt ist an der Menschlichkeit und dem Zusammenhalt nicht zu rütteln. Ich hoffe, das dies niemals als selbstverständlich sondern immer als außergewöhnlich betrachtet wird.
Absolut vorbildlich! Viele auch nach über 20 Jahren noch an Bord und eingestellt wird auch nach Eignung und nicht nach Alter.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch weil die GF viel mehr Wert auf Qualität in der Führung legt. Das Feedback und die Bewertungen sind auf top Level auch wenn natürlich noch Potential für Verbesserung da ist. Klare Karrierepfade mit inhaltlicher Aus- und Weiterbildung gehören genauso dazu, wie regelmäßiges Coaching. Vor vielen Jahren sah das mal ganz anders aus aber hier wurde genau an den richtigen Stellschrauben gedreht.
Alles was man braucht und noch vieles mehr, wie ein tolles Bistro mit leckeren Essen von Frühstück, über Mittag bis hin zu Eis und kleinen Snacks. Auch kleine Auszeiten im Garten, am Kickertisch oder beim Dartspielen sind möglich. Demnächst volle Klimatisierung in allen Büros, höhenverstellbare Schreibtische plus viele Angebote rund um Gesundheit, wenn man möchte. Mehr geht wirklich nicht.
Vermutlich unlösbar hier auf 5 Punkte zu kommen. Aber es fehlt nichts, offen, transparent und über jedes Thema finden sich Infos oder es wird kommuniziert. Die Kunst ist eher das "richtige" für sich selbst schnell und effizient zu identifizieren. Womöglich wird uns hierbei aber auch die KI demnächst unterstützen.
Unsere GF ist zu 50 % weiblich, in der 2ten Führungsebene dürften es meiner Meinung nach gerne noch ein paar mehr Frauen sein. Das liegt aber definitiv nicht an der Unternehmenskultur sondern wohl eher an der Quantität der verfügbaren Personen. Es gibt als Frau weder Vor- noch Nachteile also so wie Gleichberechtigung sein sollte. Das gleiche gilt für andere Gruppen. Aus meiner Sicht gibt es überhaupt gar kein Thema mit irgendeiner Form von Diskriminierung und Diversität ist willkommen und gewünscht.
Was soll ich sagen? Wir sind in der IT, unser Hersteller ist Microsoft, der wie kaum ein anderes Unternehmen neue Technologien, wie KI vorantreibt. Gleichzeitig haben wir Themen wie Change, Bestandskunden mit noch sehr alten Versionen, der normale Fachkräftemangel und immer wieder neue Projekte, um weiterhin erfolgreich am Markt zu sein. Wie soll da Langeweile aufkommen? Aber wie bei dem Thema Work-Life Balance muss man diese Herausforderungen auch mögen, sonst ist man hier falsch.
Arbeitsort- und Arbeitszeitflexibilität,
familiäres, respektvolles Miteinander,
zuverlässiger Arbeitgeber auch in Krisenzeiten.
Sehr kollegiale, eigentlich schon familiäre Atmosphäre.
Platzhirsch :-)
Arbeiten bei MODUS ist vereinbar mit dem Privatleben.
Passt alles.
Passt!
Definitiv!
Wir stehen alle zusammen und helfen einander.
Nichts zu bemängeln. Alle noch da :-)
Egalitäres Miteinander auf Augenhöhe, respektvoller Umgang.
Passt – ich habe alles, was ich brauche.
Regelmäßige Austauschformate, selbst informeller Natur.
Nichts zu bemängeln. Fairer Umgang.
Die Erde dreht sich weiter und so auch wir.
Manchmal zu wenig Konsequenzen, wenn man Regeln nicht einhält, da müsste die Geschäftsleitung mehr drauf achten
Das Miteinander ist top - jeder hilft jedem, wenn es darauf ankommt und das auch über alle Hierarchiestufen hinweg, das finde ich toll
Sehr gut - wenn man die Modus kennt oder Kunden befragt. Aber wir sind eher ein Hidden Champion - da muss die PR-Arbeit einfach noch stärker werden. Selbst am Standort Gütersloh kennt uns kaum jemand - gibts wenigstens ein Modus-Schild am neuen Gebäude??? Oder Fahnen oder… irgendetwas, damit man uns kennt, wenn man am Gebäude vorbeifährt…
Sehr gut - es gibt Projektstress und ruhigere Phasen, aber wenn man mal kurz durchschnaufen muss, geht das immer (auch in Phasen großer familiärer Belastung unterstützt die Firma mit freien Zeiten!)
Endlich gibt es für mich einen Entwicklungsplsn - weiter so!
Besser geht immer, aber ich bin zufrieden und Leistung wird bezahlt
Passt
In meinem Team spitze, auch ohne ständige Teamevents wie teilweise in anderen Bereichen
In meinem Team ist das Altersspektrum breit - und eigentlich fragt da niemand nach dem Alter, das spielt keine Rolle
Mein Chef ist fair, fordernd und anspruchsvoll, aber seine Tür steht immer offen und er hört bei jedem Anliegen wirklich zu
Sehr gute Ausstattung im Büro und im Homeoffice - auch wenn einige Systeme wirklich schon sehr in die Jahre gekommen sind… da könnte man mal ran
Es gibt zig Möglichkeiten, sich zu informieren (Intranet etc.) - bemerkenswert finde ich die Overviews mit GF, die da proaktiv informiert und für alle Mitarbeiter regelmäßig Rede und Antwort steht
Wir haben eine Geschäftsführerin, einige weibliche Führungskräfte, altersmäßig gibt es eine bunte Mischung - da gibts nichts zu meckern
Das passt für mich perfekt - eine gute Mischung von Routine und Neuem
starkes Portfolio und immer noch genügend Leute an Bord, mit denen man was Gutes erreichen könnte
Werdet authentisch und tragt Verantwortung
zählt hier noch etwas anderes als die Zahlen?
Sehr verstaubt. Das Selbstbild ist selbstverständlich ein ganz anderes
ja, in dem Punkt geben sie sich Mühe
Keine Zeit für Weiterbildung. Umsatz!
zu viel Bereichsdenken und zu viele, die innerlich gekündigt haben und nicht bereit sind, sich für den Kunden und die Kollegen den Allerwertesten aufzureißen
passt!
Fehler der Mitarbeiter sind Fehler der Mitarbeiter. Zu wenig echte Manger, die sich trauen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen
prinzipiell in Ordnung. Aber Vorgesetzte haben kaum gute Ideen, warum es sich lohnen würde ins Büro zu kommen.
man tut so als ob gut informiert würde. Wirklich auf Augenhöhe und wirkliche Transparenz und Vertrauen, gibt es häufig nicht
ja, machen sie gut
geht so. Ist halt doch häufig noch Projektrealisierung wie vor 30 Jahren
kostenlose Softgetränke
immer wiederkehrende einseitige Aufgaben
kein Entfaltungsspielraum
die Planung von Projekten
schlechte Konzepte
Projektplanung und Strukturen überdenken
Gehaltsmodelle dem Markt anpassen
Einhaltung von Absprachen durch den Vorgesetzen
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung, es herrscht ein zahlengebundener Leistungsdruck.
Jeden Tag müssen zwanghaft 8 Std für die getätigten Aufgaben gebucht werden, egal ob projektbezogen oder intern.
Größtenteils wurde schlecht über die Projektplanung, Strukturen, Arbeitsweise und Umsetzung von Projekten gesprochen.
2 Tage Homeoffice wurden toleriert.
Angemeldete Überstunden in Projekten durften durch Freizeitausgleich abgefeiert werden.
Gleitzeit nicht vorhanden.
Schulungen für Sozialkompetenzen waren verpflichtend.
Fachspezifische Schulungen können auf Nachfrage beantragt werden, waren aber optional.
Das Gehalt war nicht marktgerecht. Generell wurden die Gehälter stark gedrückt. Kleine Gehaltssprünge wurden in Entwicklungsplänen definiert um die Mitarbeiter an das Unternehmen möglichst günstig und langfristig zu binden und ihnen dadurch eine Perspektive zu bieten.
Es wird lieber der Verlust eines Mitarbeiters in Kauf genommen statt auf die Gehaltsvorstellung des Mitarbeiters ansatzweise einzugehen.
Vermögenswirksame Leistungen von 40€ werden gezahlt.
Mitarbeiterversammlung und Sommerfest wurde jährlich abgehalten.
Es wurde oft hinter dem Rücken von Kollegen gelästert. Bei mangelnder Projektplanung wurde vom Projektleiter immer ein Schuldiger für die eigenen Fehler gesucht. Aufgaben wurden einem zugeschoben die nicht dem Zuständigkeitsbereich der Stelle entsprachen.
Es gab kaum bis wenig Kontakt mit dem Vorgesetzen. Besprochene Themen wie z.B. einen Entwicklungsplan mit dem Mitarbeiter ausarbeiten wurde erst nach 1 Jahr hinterherlaufen war genommen. Für das eigene Versäumen wurden nicht glaubhafte Ausreden gesucht.
Büros sind klimatisiert, Laptops sind für die Arbeit ausreichend, keine einheitliche Quellcodeverwaltung vorhanden, wenn Sie dann überhaupt genutzt wurde (Gitlab, Azure DevOps, Netzlaufwerk) .
Die Kommunikation vom HR war gut. Es wurden oft Mitarbeiterumfragen durchgeführt. Ein spürbarer Effekten blieb leider aus.
Entwicklermeetings wurden auf Krampf abgehalten um einen Austausch zu erzeugen der von einigen nicht gewünscht war.
Junge ambitionierte Mitarbeiter wurden in jeglicher Hinsicht klein gehalten woraufhin minderqualifizierte und unmotivierte Mitarbeiter ein nicht gerechtfertigtes Standing genossen. Seniortitel wurden aus Sympathie vergeben.
Die Aufgaben haben sich nach kurzer Zeit immer wiederholt. Interne Produktlösungen haben einem jeglichen Entfaltungsspielraum in der Entwicklung genommen. Die Standardisierung hat eine immer größere Rolle gespielt.
Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten, es gibt Programme für mentale und körperliche Gesundheit, auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf wird gefördert. Wenn die aktuelle Arbeit das zulässt und man es abspricht ist sehr viel möglich.
Weiterbildung wird bewusst geplant und auch durchgeführt
Man hilft sich untereinander und ich habe noch nie erlebt, dass ich mit einer Frage oder einem Problem weggeschickt wurde. Ich erlebe auch bei Kollegen, mit denen ich nicht aktiv zusammenarbeite, viel Offenheit und Freundlichkeit.
Vertrauensvolles Verhältnis und regelmäßiger Austausch. Es wird viel Freiraum für die eigene Arbeit gegeben und bei der persönlichen Entwicklung kann man mitreden.
Ich habe alles, was ich für meine Arbeit brauche und meine Technik ist auf den aktuellen Stand.
Regelmäßiger Austausch im Team, quartalsweise Teams-Calls mit der Geschäftsführung, Austausch unter den Kollegen wird gefördert und im Intranet wird über aktuelle Projekte informiert.
Ich bin sehr zufrieden mit dem Gehalt und es kommt jeden Monat pünktlich aufs Konto. Außerdem gibt es andere Benefits, wie Hansefit und Jobrad.
Obwohl MODUS Consult in einer männer-dominierten Branche tätig ist, werden Frauen genauso respektvoll und wertschätzend behandelt, wie Männer. Es wird eher bewusst nach der Meinung gefragt, um von Unterschiedlichkeit zu profitieren. Von der Geschäftsführung wird der Bereich stark gefördert und vorgelebt.
-der Mensch steht im Mittelpunkt. Natürlich gibt es MODUS das wirtschaftliche Prinzip - aber unterscheidet sich deutlich von anderen Consulting Unternehmen, welche mal gerne 90%+ Faktura fordern.
-Persönlicher Freiraum ist klar vorhanden / Work-Life-Balance
-jeder ist ansprechbar, es gibt da keine hierarchischen Grenzen
-Zugehörigkeit zur Bechtle Gruppe bringt viele Vorteile, wenig Nachteile
Manchmal ist MODUS intern zu kompliziert und neigt zu Konzern-ähnlichem Verhalten, insbesondere was Entscheidungsgeschwindigkeit angeht.
Interne Systeme sind veraltet, das ist nicht state-of-the-art. Zum Glück hat man als Berater da nicht soviel mit zu tun. Die Kollegen in der Verwaltung haben es da schwerer.
viele Unternehmen behaupten, familiär zu sein - bei MODUS ist das wirklich so. Selten habe ich einen solchen Umgang (habe bei verschiedenen Consulting zuvor gearbeitet und kann das daher beurteilen) miteinander erlebt, und das Hierarchie-übergreifend. Mein Eindruck ist, dass viele Kollegen gerne zur MODUS gehen. Ich gehöre auch dazu.
als Mittelständler ist MODUS nicht so stark bekannt, bei Partnern (u.a. Microsoft) und auch Kunden hat MODUS einen sehr guten Ruf.
IT-Projekte sind stressig, go-live's mit Wochenendeinsatz passieren - aber jeder steuert seinen Einsatz selber. Natürlich hat der Kunde Prio - aber wenn alles abgestimmt ist, kann man z. B. morgens eine Stunde joggen gehen und dann erst mit der Arbeit beginnen.
neben Consulting Basis Ausbildung (Kommunikation, Präsentation usw.) gibt es eine Vielfalt an weiteren Möglichkeiten (z. B. Englisch Kurse, Konfliktmanagement) sowie individuell abgestimmte Fortbildungen. Budget dafür ist überdurchschnittlich.
Karrieremöglichkeiten sind klar vorhanden (Fachkarriere, disz. Karriere) - nicht immer sind Führungsstellen direkt frei - wer sich aber engagiert, wird hier gehört.
Marktüblich bis überdurchschnittlich. Top-Leute verdienen auch mehr.
weder schlecht noch besonders gut
Jeder hilft jedem - und man wird nicht gefragt, wo man denn dann die Stunden hin buchen soll. Sehr stark.
es gibt mehrere Kollegen, die näher an der Rente sind als am Beginn des Arbeitsleben. Diese werden aufgrund ihrer Erfahrung sehr wert geschätzt.
das ist natürlich individuell - ich kann sagen, dass in meinem Bereich die Vorgesetzten einem viel Freiraum lassen und Wert auf eigenbestimmte Arbeit legen. Konstruktive Kritik wird gehört und gegeben. Kommunikation auf Augenhöhe!
Büros etc. völlig ok. Kühlere Räume wären schön - aber spätestens mit dem Neubau (ca. 1 Jahr) und der Renovierung der Bestandsgebäude gehört schwitzen der Vergangenheit an. Gemeinschaftsräume (Küche) werden gerne genutzt.
man wird auf vielen Kanälen informiert (Intranet, monatliche Sessions mit der GF, TeamsSessions zu bestimmten aktuellen Themen usw.) - vlt. schon etwas viel. Absolut positiv: im monatlichen "Overview" kann jeder Mitarbeiter Fragen stellen, die dann von der GF beantwortet werden (und nein, die Fragen werden vorher nicht gesammelt und zensiert).
Und durch die quartalsweise Mitarbeiterbefragung (Pulscheck) gibt es weitere Möglichkeit, Feedback (anonym) zu geben.
In Summe: hohe Transparenz!
absolut ok, es wird niemand warum-auch-immer bevorzugt/benachteiligt. Und auch positiv: ideologischer Feminismus findet nicht statt.
Top-Projekte, auch mit neuester Technologie (AI usw...). Auch bei interessanten internen Themen kann man sich engagieren.
Home-Office Möglichkeit
Führung
Veränderungskompetenz
Starkes Delta zwischen Idenität und Image
Kommunikation und Konfliktmanagement
Der Mensch wird als eine reine Ressource betrachtet.
Im den ersten Tagen werden viele Power Point Präsentationen gezeigt, welche mit der Realitäten nichts zu tun haben. Mehr Reflektion und Ehrlichkeit würde allen Beteiligten helfen.
In das Thema Führung investieren.
Veränderungen kommunizieren reicht leider nicht aus, Mitarbeiter sollten stärker involviert werden.
Den Mitarbeiter als Menschen erkennen und danach handeln.
Viel intrinsische Motivation vom Mitarbeiter gefordert, Lob habe ich bei der MODUS noch nie gehört. Dringende Themen müssen am Besten sofort bearbeitet werden, kein Projekt Management zu erkennen. Ein Vertrauensverhältnis ist bei mir nicht entstanden. Zahlen, Daten, Fakten stehen im Vordergrund.
Man möchte anders sein, als man es tatsächlich ist.
Home-Office ist möglich. Urlaub wird genehmigt, wenn keine Go-lives oder Themen, welche dem Vorgesetzten wichtig sind, anstehen. Es wird immer mehr angeraten, den Standort vor Ort zu besuchen.
Karrierechancen bei der MODUS unbekannt. Wenn du das Thema bei deinem Vorgesetzten ansprichst, kannst du Glück haben.
In Ordnung. Entspricht dem Markt.
Kaum mehr als 5 elektrische Fahrzeuge im Pool. Man stellt sich nachhaltiger dar, als es die Realität zeigt.
Wenn du in einem Team bist, in dem die Themen Vertrauen, Offenheit, Respekt und Empathie eine Rolle spielen, super. Varriiert jedoch stark bei der MODUS.
In Ordnung.
Wenn ich 0 Sterne vergeben könnte, würde ich das tun. Keine klare Struktur, kein Konfliktmanagement, Entscheidungen werden, auch wenn die eigenen Argumente sprechend sind, irrational getroffen. Emotionale Intelligenz Ist ein Fremdwort.
Technik ist auf dem aktuellen Stand, hier gibt es nichts zu kritisieren.
Intranet ist vorhanden, wird jedoch kaum gelebt. Monatliche Reportings zum aktuellen Zustand des Unternehmens seitens Geschäftsleitung haben stark abgenommen. Jede Abteilung „macht ihr eigenes Ding“.
Mitarbeiter welche schon seit Jahren bei der MODUS arbeiten und ein gewisses Standing pflegen, werden bevorzugt. Wer sich anpasst und sich dem System beugt, kommt voran.
Je nach Bereich interessant, variiert jedoch von Abteilung zu Abteilung.
So verdient kununu Geld.