207 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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207 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Möglichkeiten des kommunikativem abteilungsübergreifenden Austausches.
Ich bin im Home Office mit sehr gutem Equipment
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Teamspirit, flache Hierarchien und bis zur GF immer ansprechbare Führungskräfte. An den richtigen Themen dran, um weiterhin zukunftsfähig zu sein.
Ich kann wirklich nichts Schlechtes sagen. Keine Firma ist perfekt und es gibt immer was zu meckern, wenn man sucht aber MODUS ist ohne Einschränkung ein top Arbeitgeber.
Am Image arbeiten sowohl außen und innen und sich nicht unter Wert verkaufen und ggf. mal über einen umweltfreundlicheren Fuhrpark in Zeiten von Homeoffice nachdenken.
Toller Kollegenzusammenhalt, es hilft immer jemand und über alle Hierarchien hinweg ein echtes Miteinander. In dieser Form wird es nicht viele Unternehmen geben.
Ich glaube MODUS ist (mittlerweile) viel besser als dass Image nach außen oder auch manchmal nach innen. Eine echte (unbekannte) Perle bei den Softwarepartnern.
Es gibt viel zu tun und die schnelllebige Technologie fordert uns alle immer wieder heraus. Natürlich müssen auch die Zahlen stimmen, was schon manchmal sehr stressig ist aber der Mensch kommt nicht zu kurz und wenn mal was ist, dann habe ich in den ganzen Jahren noch nicht einmal erlebt, das nicht versucht wurde eine gute Lösung zu finden. Wer einfach nur einen entspannten Job haben möchte, der ist vielleicht einfach in der falschen Branche.
Transparent, wertig und ein deutlich überdurchschnittliches Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Angebot und Nachfrage ist eher das "Luxus"problem d.h. es gibt mehr Bewerber als Planstellen in der Führung, was wiederum für einen stabilen Arbeitgeber spricht.
Alles fair und marktgerecht
Immer besser und insbesondere beim Neubau auch ein wichtiger Aspekt in allen Bereichen. Das Sozialprojekt Helping Hands ist seit Jahren ein Aushängeschild und "echtes" soziales Engagement mit echten Mitarbeitern. Sowas habe ich noch in keiner Firma kennengelernt. Einziger Wermutstropfen, wenn auch auf hohem Niveau sind die vielen fetten Firmenwagen (E-Auto oder nicht). Das dürfte auch alles eine Nummer kleiner sein aber ich weiß, dass ich hier nur sehr wenige Mitstreiter habe.
Das "Pfund" bei MODUS! Trotz Wachstum, Erfolg, komplexes Portfolio, Umstrukturierungen (die sinnvoll waren) aber auch Krisen im Markt ist an der Menschlichkeit und dem Zusammenhalt nicht zu rütteln. Ich hoffe, das dies niemals als selbstverständlich sondern immer als außergewöhnlich betrachtet wird.
Absolut vorbildlich! Viele auch nach über 20 Jahren noch an Bord und eingestellt wird auch nach Eignung und nicht nach Alter.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch weil die GF viel mehr Wert auf Qualität in der Führung legt. Das Feedback und die Bewertungen sind auf top Level auch wenn natürlich noch Potential für Verbesserung da ist. Klare Karrierepfade mit inhaltlicher Aus- und Weiterbildung gehören genauso dazu, wie regelmäßiges Coaching. Vor vielen Jahren sah das mal ganz anders aus aber hier wurde genau an den richtigen Stellschrauben gedreht.
Alles was man braucht und noch vieles mehr, wie ein tolles Bistro mit leckeren Essen von Frühstück, über Mittag bis hin zu Eis und kleinen Snacks. Auch kleine Auszeiten im Garten, am Kickertisch oder beim Dartspielen sind möglich. Demnächst volle Klimatisierung in allen Büros, höhenverstellbare Schreibtische plus viele Angebote rund um Gesundheit, wenn man möchte. Mehr geht wirklich nicht.
Vermutlich unlösbar hier auf 5 Punkte zu kommen. Aber es fehlt nichts, offen, transparent und über jedes Thema finden sich Infos oder es wird kommuniziert. Die Kunst ist eher das "richtige" für sich selbst schnell und effizient zu identifizieren. Womöglich wird uns hierbei aber auch die KI demnächst unterstützen.
Unsere GF ist zu 50 % weiblich, in der 2ten Führungsebene dürften es meiner Meinung nach gerne noch ein paar mehr Frauen sein. Das liegt aber definitiv nicht an der Unternehmenskultur sondern wohl eher an der Quantität der verfügbaren Personen. Es gibt als Frau weder Vor- noch Nachteile also so wie Gleichberechtigung sein sollte. Das gleiche gilt für andere Gruppen. Aus meiner Sicht gibt es überhaupt gar kein Thema mit irgendeiner Form von Diskriminierung und Diversität ist willkommen und gewünscht.
Was soll ich sagen? Wir sind in der IT, unser Hersteller ist Microsoft, der wie kaum ein anderes Unternehmen neue Technologien, wie KI vorantreibt. Gleichzeitig haben wir Themen wie Change, Bestandskunden mit noch sehr alten Versionen, der normale Fachkräftemangel und immer wieder neue Projekte, um weiterhin erfolgreich am Markt zu sein. Wie soll da Langeweile aufkommen? Aber wie bei dem Thema Work-Life Balance muss man diese Herausforderungen auch mögen, sonst ist man hier falsch.
Arbeitsort- und Arbeitszeitflexibilität,
familiäres, respektvolles Miteinander,
zuverlässiger Arbeitgeber auch in Krisenzeiten.
Sehr kollegiale, eigentlich schon familiäre Atmosphäre.
Platzhirsch :-)
Arbeiten bei MODUS ist vereinbar mit dem Privatleben.
Passt alles.
Passt!
Definitiv!
Wir stehen alle zusammen und helfen einander.
Nichts zu bemängeln. Alle noch da :-)
Egalitäres Miteinander auf Augenhöhe, respektvoller Umgang.
Passt – ich habe alles, was ich brauche.
Regelmäßige Austauschformate, selbst informeller Natur.
Nichts zu bemängeln. Fairer Umgang.
Die Erde dreht sich weiter und so auch wir.
Die Atmosphäre, die Hilfsbereitschaft und die gute Stimmung (nicht nur bei mir im Team)
Nichts! Klingt vielleicht merkwürdig, ist aus meiner Sicht aber so
Leider fehlt es manchmal an Konsequenzen, wenn Regeln nicht eingehalten werden. das ist sehr schade. Bitte nicht so viele Ausnahmen tolerieren, damit diejenigen, die sich an Regeln halten, sich nicht benachteiligt fühlen
Tolle Kollegen nit viel Humor
Bestens, vieles ist möglich, man muss nur drüber reden
Einfach top, das hatte ich so noch nicht
Ich bin bestens zufrieden, fair, offen, empathisch
Modern und hell, technisch top
Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu informieren, manche Infos bekommt man direkt serviert, manche muss man sich holen…
Nicht immer, aber immer öfter
Regionale Bekanntheit steigern
Vom ersten Tag an durchweg offene Türen für Fragen aller Art
Sehr umfangreiche Weiterbildungsmöglikchkeiten
Fair und am Markt orientiert
Sehr ausgeprägt. Besonders die Initiative Helping Hands sucht
ihresgleichen.
Familiäre, freundliche und offene Atmosphäre, das positive Miteinander und die offenen Türen der Geschäftsleitung, das findet man nicht oft
zu wenig bekannt
Bekanntheit des Unternehmens steigern - uns kennen meistens nur die direkten Wettbewerber
Ein tolles Team, eine faire Führungskraft und das neue Gebäude machen das Arbeiten hier wirklich angenehm
daran könnte man noch arbeiten - in Gütersloh scheint die MODUS noch nicht so bekannt zu sein und irgendwie steht Bechtle schon in der 1. Reihe. Aber wir sind froh, dass wir unabhängig agieren können (das Bechtle-Image ist einfach ein anderes als unseres!)
passt für mich
die Bezahlung ist gut und fair
sehr positiv, das habe ich schon anders erlebt
absolut fair, offen und wertschätzend
modern und state-of-the-art
Es gibt viele Stellen, an denen kommuniziert wird - die Kunst besteht darin, zu wissen, wo man welche Infos findet / bekommt (hier wäre weniger im Sinne von Kommunikationskanälen wirklich mehr!)
Routine gehört wohl dazu, auch wenn ich lieber ausschließlich neue und spannende Aufgaben hätte (aber wo gibt es das schon ;))
Home Office
Die Kommunikation ist ausbaufähig.
Mehr Angebote für eine Weiterbildung
Mobiles Arbeiten und Home Office sind weitgehend möglich und toleriert. Bietet die Möglichkeit, als junger Arbeitnehmer in Themen hineinzuwachsen.
Leider hat sich die innere Kultur nach dem Weggang der Gründer zum schlechteren gewandelt. Während Modus gerade was Prozesse und Anwendungssysteme angeht immer etwas "hinterher" war, so ist jetzt auch die Kultur gekippt.
Die Vormals beliebte Personalabteilung hat wesentliche Mitarbeiter verloren. Vermeintliche Störenfriede werden abgestraft - es findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt.
Das ist sehr schade, denn Modus hätte das Potenzial, mit seiner breiten Aufstellung der Kompetenzen wirklich ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.
Eine Neuorganisation hat dem ganzen die Krone aufgesetzt. Sie wurde von oben durchgepeitscht, meist ohne, dass die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt wurden. Den neuen Vorgesetzten haben Mitarbeiter dabei teilweise nicht im persönlichen Gespräch erfahren, sondern von einer PowerPoint-Präsentation ablesen dürfen. Ganz schwach!
Feedback ernst nehmen! Nicht nur auf (vorwiegend Führungskräfte) aus dem erlauchten Kreise hören, sondern tatsächlich versuchen, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erfahren.
In Ordnung aber nicht herausragend. Je nach Team sehr viel Druck und wenig Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse.
Im Kreise der Microsoft-Dynamics-Häuser eher altbacken. Die internen Anwendungssysteme sind teilweise stark veraltet. "Use what you sell" wird nicht gelebt und ist keine Unternehmensstrategie.
In der Regel ordentlich. Manche Führungskräfte respektieren hier aber nicht die persönlichen und vertraglichen Grenzen.
Es gibt gute Aktionen aber auch viel Eigenlob und Green Washing. Man wirbt mit einem umweltbewussten Image, stattet aber Führungskräfte mit dicken Verbrennerautos aus. Es wurde mit großer Freude von der GF kommuniziert, als "endlich" Bäume für ein neues (unnötiges?) Parkhaus am Standort Gütersloh gefällt werden durften.
Kein Engagement dagegen für die Förderung zeitgemäßer Mobilitätskonzepte.
Meist große Solidarität; teilweise eingeschränkt durch Fakturadruck; Führungskräfte untergraben den Zusammenhalt eher, als ihn zu unterstützen
Viele Fühungskräfte haben mehr Interesse daran, nach oben zu glänzen, als für ihre Leute da zu sein. Im Zweifel steht der Mitarbeiter alleine da, manchmal gegen mehrere Führungsebenen. HR übernimmt i.d.R. kritiklos die Position der Führungskraft oder GF.
Die Auswahl der Führungskräfte scheint nach diesem Kriterium zu verlaufen.
Die viel zitierte "offene Tür" ist zwar viel zitiert, aber wird nicht gelebt. Kommunikation verläuft fast ausschließlich von oben nach unten.
Branchenüblich
Man wird gerne in einer Schublage geparkt. Das macht am Anfang nichts aus, später wird es langweilig. Wenn man nicht zu den "Auserwählten" zählt, wird das zur Sackgasse.
Meine Aufgaben
Die Kommunikation
Mit mit einander kommunizieren.
Hier geht noch was.
Hier geht es besser
Sollte man verbessern.
So verdient kununu Geld.