71 von 209 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Also aus meinem Team würde ich gerne Personen nennen die ich absolut grandios finde aber aus Datenschutzgründen und zu meiner Sicherheit möchte ich keine Namen nennen. Die haben mir bei Fragen immer geholfen.
Kommunikation, Struktur und Führung
Obwohl sich auch mit diesem Feedback nichts verbessern würde, nehme ich mir doch die Zeit, weil es für mich wichtig ist, dass man sich weiterentwickelt:
- Als Quereinsteiger ohne fachlichen Tiefgang braucht es definitiv eine klare Führung. Ich habe viel eigenständig gemacht aber man stößt ab und an an Bereiche wo Feedback wünschenswert und erforderlich ist. Ich kann leider nicht bestätigen das ich das hatte. Ich hatte eher den Eindruck, dass mein weiterer Verbleib von anderen Instanzen abhängt als von meiner Führungskraft.
- Die Einarbeitung ist nicht gut. Die ist absolut chaotisch und unstrukturiert. Man bekommt einen Einarbeitungsplan, der einfach nur da ist. Vor allem ist dieser Plan alles andere als strukturiert. Man landet quasi mit einem Bauchklatscher bei diesem Unternehmen und muss dann zu sehen, dass man bei keiner Dokumentation der Prozesse sich zurecht findet.
- MODUS hat leider (zu mindestens dort wo ich war) keine Feedback Kultur. Die Führungskraft ist gnadenlos überfordert und ausgelastet, ein Teil der Kollegen (nicht alle) haben keine Lust sich mit einem auseinanderzusetzen, jeder ist irgendwie dauerhaft belastet und eigentlich nicht dazu im Stande jemanden etwas zu zeigen und zu erklären.
=> Was MODUS definitiv fehlt ist eine viel klarere Struktur und Ordnung. Es fühlte sich alles sehr chaotisch an. Man muss sich bei den vielen Portalen einen Wolf suchen, um mal eine halbwegs taugliche Dokumentation zu finden, sofern es diese gibt. Eigentlich weiß bei MODUS niemand wer was macht. Es gibt Instanzen die sich untereinander austauschen aber das bleibt wie ein Geheimnis. Man muss Rätselraten machen.
Das Kernproblem von MODUS ist nicht Personal mit fachlicher Tiefe, sondern die Einarbeitung und Kommunikation. Und das habe ich bei allen Schulungen erlebt oder beim Austausch mit anderen Kollegen. Ich stehe mit dieser Meinung nicht alleine da aber habe jetzt den Raum, dass teilen zu dürfen, auch wenn sich dadurch 0% ändert. Manche Führungskräfte sollten keine Führungskräfte sein, auch wenn die fachliche Expertise da ist aber die menschliche Komponente ist halt auch wichtig.
Ich glaube auch gar nicht, dass ich wegen meiner nicht vorhandenen fachlichen Kompetenz gehen musste, weil man das nicht bewerten kann, ohne sich mit mir über die Lösungen die ich produziert habe, auszutauschen. Ein Feedback erst am Ende obwohl ich mehrfach darum gebeten habe und nie bekam, ist nicht verständlich. In einem JourFix wurde ich wieder gefragt, wie denn der Stand meines Projektes sei, darauf habe ich gesagt ich bin durch aber mir fällt immer noch der Tiefgang den man beurteilen muss. Dafür habe ich extra eine 16 seitige Dokumentation geschrieben mit allem drum und dran aber meine Führungskraft äußerte, ich zitiere "Das ist zu viel, dass lese ich mir nicht durch!" So what? Gerade bei solch sensiblen Themen, wie für das was ich machen sollte, ist es besonders wichtig mal einen Blick zu riskieren aber was will man erwarten, wenn man mit seinem Job einfach überfordert ist.
Aber am Ende hieß es: Ich bringe nicht die fachliche Tiefe mit ;-)
Wenn man nach Rückmeldung zu seiner fachlichen Arbeit fragt, muss man gefühlt 10x eine E-Mail schreiben, ein JourFix halten und dann noch beim Bundestag einen Antrag stellen. Und selbst dann duckt man sich vor fachlichen Aussagen also wie soll man sich da verbessern, wenn man auf einem Schiff ohne Kapitän auf dem Meer segelt.
Ich bin nicht traurig um diese Entscheidung nur verwundert, weil man bei MODUS doch vorankommen will aber auf der anderen Seite, Instanzen hat, die diesen Prozess blockieren und aufhalten, dass verstehe ich nicht. Aber muss ich auch nicht mehr. Ich bin dankbar für das was ich dennoch gelernt habe.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchwachsen. Während meiner Zeit bei MODUS habe ich fast ausschließlich Kollegen: innen erlebt, die sich nicht gerade positiv über das Unternehmen äußern. Generell ist das Arbeiten dort recht entspannt, sofern man ins Team passt.
Ich denke MODUS hat ein gutes Image bei Kunden
Definitiv gegeben. Hier glänzt MODUS absolut. Aber Work-Life-Balance ist leider nicht alles.
Also die Coachings die man dort genießen darf, sind echt gut. Aber das betrifft nur Coachings, wo externe Trainer involviert sind.
Gehalt ist solide
Es gibt Solarzellen und Wallet-Boxen
Es gibt bei MODUS sehr gute Kollegen. Während meiner Zeit bei MODUS habe ich sehr gute Gespräche mit Kollegen führen dürfen. Aber ein anderer Teil ist leider der, der über den weiteren Verbleib von dir entscheidet.
Ich hatte stets einen guten Umgang mit älteren Kollegen. Alleine schon aus Respekt.
Ich will meinen Vorgesetzten nicht schlecht reden, doch hier kommt das ABER: Wenn ein Quereinsteiger für das, wofür er eingestellt wurde, seine Arbeit beste Gewissens erledigt und das im Blindflug, dann sollte dieser sich auch die Arbeit ansehen, die man gemacht hat. Ich war für einen Bereich abgestellt, den ich ohne fachliche Unterstützung mir selbst angeeignet habe.
Bei Vorstellungen der Zwischenergebnisse wurde mir gesagt, mach es anders, so passt das nicht aber selbst war nie klar, wie man sich das Ergebnis vorstellt. In einem Meeting wurde von der Führungskraft auf meine Frage hin: "Wie man den bisher die Sicherheitsprüfung der Umgebungen macht" gesagt "Das machen wir aus dem Kopf" Ich mein, ich gehe auch nicht zu McDonalds und bestelle irgendetwas, nur um essen zu haben.
Für ein Unternehmen dieser Größenordnung erwartet man deutlich mehr Führung und Professionalität als das was ich erlebt habe. Meiner Meinung nach sind es in den Führungsbereichen nicht die fachlichen Kompetenzen die fehlen, sondern eher die Führungsqualitäten. Betrifft aber längst nicht alle Führungskräfte dort. Ich spreche nur von denen, mit denen ich direkten Kontakt hatte.
5-Sterne. Bedingungen sind gut, solange man nicht an Kollegen gerät, dessen Nase einem nicht passt (Ist nur mein Eindruck)
Definitiv nur 1-Stern. MODUS muss dringend an der internen Kommunikation arbeiten. Ich habe viel erlebt, wo nicht nur ich, sondern auch viel andere Kollegen:innen Ihren Unmut kundtun. Es werden wöchentlich irgendwelche JourFixes gehalten, die keine klare Linien vorgeben oder einfach genauso weitergearbeitet wird wie zuvor auch. Man ist bei MODUS gerade als neuer Kollege:in auf sich allein gestellt. Das Onboarding / die Einarbeitung ist ein Witz. Da ist jedes Startup professioneller.
Ich denke das ist bei MODUS gegeben.
Das Aufgabengebiet ist sehr spannend und vielseitig. Zu mindestens für jemanden wie mich, der als Quereinsteiger gestartet ist. Da ist automatisch fast alles Neuland. Für jemanden mit fachlicher Tiefe (wie es gerne ohne Feedback genannt wird), ist das vermutlich wie viele Tätigkeiten, nur Mittel zum Zweck.
Teamspirit, flache Hierarchien und bis zur GF immer ansprechbare Führungskräfte. An den richtigen Themen dran, um weiterhin zukunftsfähig zu sein.
Ich kann wirklich nichts Schlechtes sagen. Keine Firma ist perfekt und es gibt immer was zu meckern, wenn man sucht aber MODUS ist ohne Einschränkung ein top Arbeitgeber.
Am Image arbeiten sowohl außen und innen und sich nicht unter Wert verkaufen und ggf. mal über einen umweltfreundlicheren Fuhrpark in Zeiten von Homeoffice nachdenken.
Toller Kollegenzusammenhalt, es hilft immer jemand und über alle Hierarchien hinweg ein echtes Miteinander. In dieser Form wird es nicht viele Unternehmen geben.
Ich glaube MODUS ist (mittlerweile) viel besser als dass Image nach außen oder auch manchmal nach innen. Eine echte (unbekannte) Perle bei den Softwarepartnern.
Es gibt viel zu tun und die schnelllebige Technologie fordert uns alle immer wieder heraus. Natürlich müssen auch die Zahlen stimmen, was schon manchmal sehr stressig ist aber der Mensch kommt nicht zu kurz und wenn mal was ist, dann habe ich in den ganzen Jahren noch nicht einmal erlebt, das nicht versucht wurde eine gute Lösung zu finden. Wer einfach nur einen entspannten Job haben möchte, der ist vielleicht einfach in der falschen Branche.
Transparent, wertig und ein deutlich überdurchschnittliches Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten. Angebot und Nachfrage ist eher das "Luxus"problem d.h. es gibt mehr Bewerber als Planstellen in der Führung, was wiederum für einen stabilen Arbeitgeber spricht.
Alles fair und marktgerecht
Immer besser und insbesondere beim Neubau auch ein wichtiger Aspekt in allen Bereichen. Das Sozialprojekt Helping Hands ist seit Jahren ein Aushängeschild und "echtes" soziales Engagement mit echten Mitarbeitern. Sowas habe ich noch in keiner Firma kennengelernt. Einziger Wermutstropfen, wenn auch auf hohem Niveau sind die vielen fetten Firmenwagen (E-Auto oder nicht). Das dürfte auch alles eine Nummer kleiner sein aber ich weiß, dass ich hier nur sehr wenige Mitstreiter habe.
Das "Pfund" bei MODUS! Trotz Wachstum, Erfolg, komplexes Portfolio, Umstrukturierungen (die sinnvoll waren) aber auch Krisen im Markt ist an der Menschlichkeit und dem Zusammenhalt nicht zu rütteln. Ich hoffe, das dies niemals als selbstverständlich sondern immer als außergewöhnlich betrachtet wird.
Absolut vorbildlich! Viele auch nach über 20 Jahren noch an Bord und eingestellt wird auch nach Eignung und nicht nach Alter.
Hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch weil die GF viel mehr Wert auf Qualität in der Führung legt. Das Feedback und die Bewertungen sind auf top Level auch wenn natürlich noch Potential für Verbesserung da ist. Klare Karrierepfade mit inhaltlicher Aus- und Weiterbildung gehören genauso dazu, wie regelmäßiges Coaching. Vor vielen Jahren sah das mal ganz anders aus aber hier wurde genau an den richtigen Stellschrauben gedreht.
Alles was man braucht und noch vieles mehr, wie ein tolles Bistro mit leckeren Essen von Frühstück, über Mittag bis hin zu Eis und kleinen Snacks. Auch kleine Auszeiten im Garten, am Kickertisch oder beim Dartspielen sind möglich. Demnächst volle Klimatisierung in allen Büros, höhenverstellbare Schreibtische plus viele Angebote rund um Gesundheit, wenn man möchte. Mehr geht wirklich nicht.
Vermutlich unlösbar hier auf 5 Punkte zu kommen. Aber es fehlt nichts, offen, transparent und über jedes Thema finden sich Infos oder es wird kommuniziert. Die Kunst ist eher das "richtige" für sich selbst schnell und effizient zu identifizieren. Womöglich wird uns hierbei aber auch die KI demnächst unterstützen.
Unsere GF ist zu 50 % weiblich, in der 2ten Führungsebene dürften es meiner Meinung nach gerne noch ein paar mehr Frauen sein. Das liegt aber definitiv nicht an der Unternehmenskultur sondern wohl eher an der Quantität der verfügbaren Personen. Es gibt als Frau weder Vor- noch Nachteile also so wie Gleichberechtigung sein sollte. Das gleiche gilt für andere Gruppen. Aus meiner Sicht gibt es überhaupt gar kein Thema mit irgendeiner Form von Diskriminierung und Diversität ist willkommen und gewünscht.
Was soll ich sagen? Wir sind in der IT, unser Hersteller ist Microsoft, der wie kaum ein anderes Unternehmen neue Technologien, wie KI vorantreibt. Gleichzeitig haben wir Themen wie Change, Bestandskunden mit noch sehr alten Versionen, der normale Fachkräftemangel und immer wieder neue Projekte, um weiterhin erfolgreich am Markt zu sein. Wie soll da Langeweile aufkommen? Aber wie bei dem Thema Work-Life Balance muss man diese Herausforderungen auch mögen, sonst ist man hier falsch.
Die Atmosphäre, die Hilfsbereitschaft und die gute Stimmung (nicht nur bei mir im Team)
Nichts! Klingt vielleicht merkwürdig, ist aus meiner Sicht aber so
Leider fehlt es manchmal an Konsequenzen, wenn Regeln nicht eingehalten werden. das ist sehr schade. Bitte nicht so viele Ausnahmen tolerieren, damit diejenigen, die sich an Regeln halten, sich nicht benachteiligt fühlen
Tolle Kollegen nit viel Humor
Bestens, vieles ist möglich, man muss nur drüber reden
Einfach top, das hatte ich so noch nicht
Ich bin bestens zufrieden, fair, offen, empathisch
Modern und hell, technisch top
Es gibt viele Möglichkeiten, sich zu informieren, manche Infos bekommt man direkt serviert, manche muss man sich holen…
Nicht immer, aber immer öfter
Regionale Bekanntheit steigern
Vom ersten Tag an durchweg offene Türen für Fragen aller Art
Sehr umfangreiche Weiterbildungsmöglikchkeiten
Fair und am Markt orientiert
Sehr ausgeprägt. Besonders die Initiative Helping Hands sucht
ihresgleichen.
Familiäre, freundliche und offene Atmosphäre, das positive Miteinander und die offenen Türen der Geschäftsleitung, das findet man nicht oft
zu wenig bekannt
Bekanntheit des Unternehmens steigern - uns kennen meistens nur die direkten Wettbewerber
Ein tolles Team, eine faire Führungskraft und das neue Gebäude machen das Arbeiten hier wirklich angenehm
daran könnte man noch arbeiten - in Gütersloh scheint die MODUS noch nicht so bekannt zu sein und irgendwie steht Bechtle schon in der 1. Reihe. Aber wir sind froh, dass wir unabhängig agieren können (das Bechtle-Image ist einfach ein anderes als unseres!)
passt für mich
die Bezahlung ist gut und fair
sehr positiv, das habe ich schon anders erlebt
absolut fair, offen und wertschätzend
modern und state-of-the-art
Es gibt viele Stellen, an denen kommuniziert wird - die Kunst besteht darin, zu wissen, wo man welche Infos findet / bekommt (hier wäre weniger im Sinne von Kommunikationskanälen wirklich mehr!)
Routine gehört wohl dazu, auch wenn ich lieber ausschließlich neue und spannende Aufgaben hätte (aber wo gibt es das schon ;))
Home Office
Die Kommunikation ist ausbaufähig.
Mehr Angebote für eine Weiterbildung
Mobiles Arbeiten und Home Office sind weitgehend möglich und toleriert. Bietet die Möglichkeit, als junger Arbeitnehmer in Themen hineinzuwachsen.
Leider hat sich die innere Kultur nach dem Weggang der Gründer zum schlechteren gewandelt. Während Modus gerade was Prozesse und Anwendungssysteme angeht immer etwas "hinterher" war, so ist jetzt auch die Kultur gekippt.
Die Vormals beliebte Personalabteilung hat wesentliche Mitarbeiter verloren. Vermeintliche Störenfriede werden abgestraft - es findet keine Kommunikation auf Augenhöhe statt.
Das ist sehr schade, denn Modus hätte das Potenzial, mit seiner breiten Aufstellung der Kompetenzen wirklich ein attraktiver Arbeitgeber zu sein.
Eine Neuorganisation hat dem ganzen die Krone aufgesetzt. Sie wurde von oben durchgepeitscht, meist ohne, dass die Wünsche der Mitarbeiter berücksichtigt wurden. Den neuen Vorgesetzten haben Mitarbeiter dabei teilweise nicht im persönlichen Gespräch erfahren, sondern von einer PowerPoint-Präsentation ablesen dürfen. Ganz schwach!
Feedback ernst nehmen! Nicht nur auf (vorwiegend Führungskräfte) aus dem erlauchten Kreise hören, sondern tatsächlich versuchen, die Bedürfnisse der Mitarbeiter zu erfahren.
In Ordnung aber nicht herausragend. Je nach Team sehr viel Druck und wenig Rücksicht auf individuelle Bedürfnisse.
Im Kreise der Microsoft-Dynamics-Häuser eher altbacken. Die internen Anwendungssysteme sind teilweise stark veraltet. "Use what you sell" wird nicht gelebt und ist keine Unternehmensstrategie.
In der Regel ordentlich. Manche Führungskräfte respektieren hier aber nicht die persönlichen und vertraglichen Grenzen.
Es gibt gute Aktionen aber auch viel Eigenlob und Green Washing. Man wirbt mit einem umweltbewussten Image, stattet aber Führungskräfte mit dicken Verbrennerautos aus. Es wurde mit großer Freude von der GF kommuniziert, als "endlich" Bäume für ein neues (unnötiges?) Parkhaus am Standort Gütersloh gefällt werden durften.
Kein Engagement dagegen für die Förderung zeitgemäßer Mobilitätskonzepte.
Meist große Solidarität; teilweise eingeschränkt durch Fakturadruck; Führungskräfte untergraben den Zusammenhalt eher, als ihn zu unterstützen
Viele Fühungskräfte haben mehr Interesse daran, nach oben zu glänzen, als für ihre Leute da zu sein. Im Zweifel steht der Mitarbeiter alleine da, manchmal gegen mehrere Führungsebenen. HR übernimmt i.d.R. kritiklos die Position der Führungskraft oder GF.
Die Auswahl der Führungskräfte scheint nach diesem Kriterium zu verlaufen.
Die viel zitierte "offene Tür" ist zwar viel zitiert, aber wird nicht gelebt. Kommunikation verläuft fast ausschließlich von oben nach unten.
Branchenüblich
Man wird gerne in einer Schublage geparkt. Das macht am Anfang nichts aus, später wird es langweilig. Wenn man nicht zu den "Auserwählten" zählt, wird das zur Sackgasse.
Meine Aufgaben
Die Kommunikation
Mit mit einander kommunizieren.
Hier geht noch was.
Hier geht es besser
Sollte man verbessern.
starkes Portfolio und immer noch genügend Leute an Bord, mit denen man was Gutes erreichen könnte
Werdet authentisch und tragt Verantwortung
zählt hier noch etwas anderes als die Zahlen?
Sehr verstaubt. Das Selbstbild ist selbstverständlich ein ganz anderes
ja, in dem Punkt geben sie sich Mühe
Keine Zeit für Weiterbildung. Umsatz!
zu viel Bereichsdenken und zu viele, die innerlich gekündigt haben und nicht bereit sind, sich für den Kunden und die Kollegen den Allerwertesten aufzureißen
passt!
Fehler der Mitarbeiter sind Fehler der Mitarbeiter. Zu wenig echte Manger, die sich trauen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen
prinzipiell in Ordnung. Aber Vorgesetzte haben kaum gute Ideen, warum es sich lohnen würde ins Büro zu kommen.
man tut so als ob gut informiert würde. Wirklich auf Augenhöhe und wirkliche Transparenz und Vertrauen, gibt es häufig nicht
ja, machen sie gut
geht so. Ist halt doch häufig noch Projektrealisierung wie vor 30 Jahren
kostenlose Softgetränke
immer wiederkehrende einseitige Aufgaben
kein Entfaltungsspielraum
die Planung von Projekten
schlechte Konzepte
Projektplanung und Strukturen überdenken
Gehaltsmodelle dem Markt anpassen
Einhaltung von Absprachen durch den Vorgesetzen
Die Arbeitsatmosphäre war in Ordnung, es herrscht ein zahlengebundener Leistungsdruck.
Jeden Tag müssen zwanghaft 8 Std für die getätigten Aufgaben gebucht werden, egal ob projektbezogen oder intern.
Größtenteils wurde schlecht über die Projektplanung, Strukturen, Arbeitsweise und Umsetzung von Projekten gesprochen.
2 Tage Homeoffice wurden toleriert.
Angemeldete Überstunden in Projekten durften durch Freizeitausgleich abgefeiert werden.
Gleitzeit nicht vorhanden.
Schulungen für Sozialkompetenzen waren verpflichtend.
Fachspezifische Schulungen können auf Nachfrage beantragt werden, waren aber optional.
Das Gehalt war nicht marktgerecht. Generell wurden die Gehälter stark gedrückt. Kleine Gehaltssprünge wurden in Entwicklungsplänen definiert um die Mitarbeiter an das Unternehmen möglichst günstig und langfristig zu binden und ihnen dadurch eine Perspektive zu bieten.
Es wird lieber der Verlust eines Mitarbeiters in Kauf genommen statt auf die Gehaltsvorstellung des Mitarbeiters ansatzweise einzugehen.
Vermögenswirksame Leistungen von 40€ werden gezahlt.
Mitarbeiterversammlung und Sommerfest wurde jährlich abgehalten.
Es wurde oft hinter dem Rücken von Kollegen gelästert. Bei mangelnder Projektplanung wurde vom Projektleiter immer ein Schuldiger für die eigenen Fehler gesucht. Aufgaben wurden einem zugeschoben die nicht dem Zuständigkeitsbereich der Stelle entsprachen.
Es gab kaum bis wenig Kontakt mit dem Vorgesetzen. Besprochene Themen wie z.B. einen Entwicklungsplan mit dem Mitarbeiter ausarbeiten wurde erst nach 1 Jahr hinterherlaufen war genommen. Für das eigene Versäumen wurden nicht glaubhafte Ausreden gesucht.
Büros sind klimatisiert, Laptops sind für die Arbeit ausreichend, keine einheitliche Quellcodeverwaltung vorhanden, wenn Sie dann überhaupt genutzt wurde (Gitlab, Azure DevOps, Netzlaufwerk) .
Die Kommunikation vom HR war gut. Es wurden oft Mitarbeiterumfragen durchgeführt. Ein spürbarer Effekten blieb leider aus.
Entwicklermeetings wurden auf Krampf abgehalten um einen Austausch zu erzeugen der von einigen nicht gewünscht war.
Junge ambitionierte Mitarbeiter wurden in jeglicher Hinsicht klein gehalten woraufhin minderqualifizierte und unmotivierte Mitarbeiter ein nicht gerechtfertigtes Standing genossen. Seniortitel wurden aus Sympathie vergeben.
Die Aufgaben haben sich nach kurzer Zeit immer wiederholt. Interne Produktlösungen haben einem jeglichen Entfaltungsspielraum in der Entwicklung genommen. Die Standardisierung hat eine immer größere Rolle gespielt.
So verdient kununu Geld.